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Raldnar

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  1. Was wirklich altbacken oder zeitgemäß ist, kann derzeit nur ein Zukunftsforscher und in der Zukunft ein Historiker beantworten. Ich versuche es hier erst einmal gar nicht. Insofern ist die einführende Fragestellung irreführend. Man geht ja schließlich nicht in eine iranische Koranschule und fragt, ob die muslimische Religion noch zeitgemäß ist ... Ich glaube, dass MIDGARD ein System ist, das entgegen seiner vielfältigen Konkurrenz transparent und Fan-nah ist. Es wird zwar verfasst, bietet aber hier im Forum eine Diskussionsplattform, die nach oben hin - zu den Autoren und Machern - offen ist. Das dürfte mit eine der lebenswichtigsten Funktionen sein, die ein so eher kleines System überleben lassen. Dazu werden moderne Kommunikationsmittel benutzt, die von teils "älteren" Usern bedient werden (vielleicht ein Ansatz). Die meisten User, die sich hier tummeln, früher Leserbriefe an den GILDENBRIEF geschrieben haben, neue Fanzines gründeten oder einfach mit über dieses System geredet haben - bzw. vielleicht nur Fragen hatten -, haben dabei eine Möglichkeit gefunden, ihrem Rollenspiel neue Seiten abzugewinnen. Das reicht von Gruppenzusammenstellung über Stadtgrenzen hinweg bis hin zu privaten Con-Veranstaltungen. Einige haben hier sogar enge Freundschaften geschlossen. Diese Form der Kommunikation ist das, was hier das Forum und vielleicht das Rollenspiel ausmacht. Nicht die Regeln, oder die Ausarbeitung der Weltbeschreibung. Denn die sind auch weiter noch offen und harren der Verbesserung ... Dass sich die Forumsteilnehmer darum bemühen - mal vielleicht mit weniger, mal mit mehr Erfolg - zeugt für Engagement und Lust an der Sache. Und das macht mich persönlich auch optimistisch für die Zukunft. Marek der hier eigentlich kein Plädoyer halten wollte ...
  2. So möchte ich mein Posting aber nicht verstanden haben. Ich habe vielmehr gesagt, dass unklare Inhalte und fehlerhafte Grammatik rsp. Rechtschreibung zwei Probleme sind, die durchaus unabhängig voneinander auftreten können, wenn sie auch in meiner Erfahrung oftmals gekoppelt sind. Ich wollte jedoch betonen, dass eine gewisse Sorgfalt bei der Bearbeitung eines Beitrags in beiden Fällen eine Hilfestellung sein kann. Die hat nichts mit elitärer Bildung und schon gar nichts mit Intelligenz zu tun, sondern vielmehr mit Übung und einer Bereitschaft, sich zu bemühen. (Menschen mit Legasthenie und andern Lese/Schreibschwächen sind hier explizit ausgenommen, das ist ein ganz anderer Problemkreis) Um die Jerry Lewis Analogie zu strapazieren, nicht jeder ist ein begabter Pianist, aber wer trotz mehrjährigem Unterricht und 10 gesunden Fingern keine Tonleiter hinkriegt, der hat sich vermutlich nicht sehr viel Mühe gegeben. Grüsse Gwenddyd @Gwenddyd Ich habe mit meinem Posting nicht speziell auf Deinen Beitrag abgezielt. Ich verstehe Deine Kritik. Aber mich irritiert der Diskussionshintergrund einiger anderer Teilnehmer ... Marek
  3. Ich finde die Diskussion insofern interessant, als dass oben erwähnt wurde, dass eine grammatikalisch richtige Schreibweise einen strukturierten Hintergrund des Schreibenden voraussetzt. Diesem Ansatz möchte ich widersprechen. Ich halte solche Schlüsse für äußerst oberflächlich. Außerdem geben sie der "Eliten-Diskussion" grundlos neue Nahrung. Da sich - im Gegensatz zu direkten Kommunikationsformen - im Internet noch viele Stationen zwischen den kommunizierenden Personen befinden (Tastatur, Filter usw.), ist ein direkter Rückschluss äußerst fehlerbehaftet. So gut ich diese Diskussion finde, um so kritischer bitte ich die Leute, die sich hier beteiligen, mit ihrer eigenen Kritik umzugehen. Ich denke nicht, dass hier jeder wie Jerry Lewis auf seiner Tastatur Klavier spielen kann ... Marek
  4. Thema von Solwac wurde von Raldnar beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ich hatte den Spruch insoweit verstanden, dass es sich dabei um Geschosse handeln muss, die mittels einer Waffe abgeschossen werden (Pfeile/Bogen, Bolzen/Armbrust, Speere/Speerschleuder usw.). Wurfwaffen gehören m.E. da nicht dazu. Marek
  5. <span style='color:blue'>>---------< Beginn Vorankündigung >---------<</span> Name des Abenteuers: Myrknacht Anzahl der Spieler: 4-6 Grade der Figuren: 4-6 Sonstige Anforderungen an die Spieler: Mut zum Rollenspiel. Voraussichtlicher Beginn: Samstagmorgen (10 Uhr) Voraussichtliche Dauer: 4 bis 8 Stunden Art des Abenteuers: melancholische, düstere Grundstimmung Beschreibung: Es ist die Nacht des Myrkdags. Kein Mond scheint silbern vom Himmel, eine unheimliche Schwärze legt sich über Alba. In dieser Nacht, so heißt es, ziehen die Dämonen über das Land. Die Albai verschließen dann Türen und Fenster, beten vor dem Schlafengehen noch einmal zu Xan und bitten darum, dass am nächsten Morgen sein Licht wieder über ihnen scheint ... <span style='color:blue'>>---------< Ende Vorankündigung >---------<</span> <span style='color:green'>Edit sagt, ich könne nicht gleichzeitig am Turnier teilnehmen und ein Abenteuer anbieten. So 'ne Klugscheißerin ...</span>
  6. Ich denke, dass Todlose sowieso möglichst selten offen handeln. Ich würde mir an ihrer Stelle - fast egal in welchem Land - nicht die Handlanger irgendwelcher guten Gottheiten auf den Hals hetzen, nur weil mich da etwas interessiert, dort ein netter kleiner Gegenstand herumliegt oder ähnliches ... Wahrscheinlich wurden die meisten Todlosen auch nur so alt, weil sie nicht die Dümmsten waren ... Das trifft natürlich auch auf den guten Ptahoth zu, der seinen Göttern das Wichtigste geopfert hat, um ihnen dienen zu können - sein Nachleben. Insofern wäre er ein geradezu genialer Auftraggeber, dem daran gelegen ist, Mokattam/Eschar nachhaltig zu schwächen - insbesondere dann, wenn bekannt ist, dass wohl noch alte meketische Siedlungen existieren. Marek
  7. Ich finde Krits wichtig, da sie die "Murphys Law" im Spiel sind. Dabei versuche ich meinen Spielern meist eine haasträubendes Detail zu präsentieren, warum irgendetwas besonders gut oder schlecht läuft - das ist Spielspaß pur. Eine Bestätigung macht stärkere Charaktere nur noch stärker - schwächere dagegen noch schwächer. Sozusagen eine weiche Droge auf dem Weg ins Powergaming-Delirium ... Marek
  8. Ich finde Krits wichtig, da sie die "Murphys Law" im Spiel sind. Dabei versuche ich meinen Spielern meist eine haasträubendes Detail zu präsentieren, warum irgendetwas besonders gut oder schlecht läuft - das ist Spielspaß pur. Eine Bestätigung macht stärkere Charaktere nur noch stärker _ schwächere dagegen noch schwächer. Sozusagen eine weiche Droge auf dem Weg ins Powergaming-Delirium ... Marek
  9. Ein Handgemenge findet nicht zwangsläufig auf dem Boden statt. Im Handgemenge ringen die Gegner miteinander. Das kann auch im Stehen geschehen. Außerdem rollen sie bestimmt nicht zehn Sekunden lang herum, da es Sinn macht, den Handgemenge-Gegner für einen Treffer wenigstens etwas ruhig zu halten. Ich glaube, um diese Situation wirklich einschätzen zu können, müssen SpL und Spieler wirklich wissen, wie das Handgemenge in just diesem Moment aussieht ... Dann können auch Ab-/Zuschläge gegeben werden. Marek
  10. Deswegen verstehe ich ja auch, dass ihr eine Regelung anstrebt. Nur finde ich, dass die Umsetzung schwieriger sein sollte, als das bei der "konzentrierten Abwehr" vorgesehen ist. Denn das würde die normale Fertigkeit abwerten. Marek
  11. Grundsätzlich habe ich die AP-Regeln immer so verstanden, dass die Konzentration durch fehlende Ausdauer flöten geht. Wer entsprechende Sportarten, die stark an der Ausdauer nagen, betrieben hat, weiß, dass mit schwindender Kondition Konzentrationsschwächen einhergehen. Ähnlich ist es beim Kampf. Man ist so ausgelaugt, dass man sich nur noch auf ganz wenige Dinge wirklich konzentrieren kann. Das bedeutet, dass andere Sachen vernachlässigt werden. In MIDGARD ist dies nun einmal die Abwehr. Ich verstehe vor allem die obige Argumentation dann, wenn gesagt wird, dass man auch ohne AP Fertigkeiten "normal" ausüben kann. Aber hier ist es einfacher. Der Kletterer muss sich nur auf das Klettern konzentrieren, der Springer nur auf einen Sprung und der Balancierende nur auf sein Gleichgewicht - vorausgesetzt es passiert natürlich nichts anderes. Aber ein Kampf ist eine äußerst undurchsichtige Situation. Das sollte einmal bedacht werden. Marek hier einmal ganz weit weg vom Regelwerk
  12. Gegen so viel Heroismus fehlen mir natürlich die Argumente ... Marek
  13. @Eike Ich denke, es macht schon einen Unterschied, ob man versucht, dem Gegner ein schmales Schwert entgegenzuhalten, oder sich hinter einem Schild "klein macht". Außerdem ist das eine aktive Abwehr, die einem nicht zusteht - laut Regelwerk. Denn das Regelwerk setzt ja voraus, das erschöpfte SpF "zu keiner ernsthaften Gegenwehr mehr fähig sind" (DFR, S. 95, linke Spalte, unten). Ich lenke insofern ein, dass das Regelwerk ein "Ausweichen" beim Wegrennen ausdrücklich erlaubt. (DFR, S. 95, rechte Spalte, oben). Allerdings läuft das scheinbar nicht unter Kampf, sondern gilt als das Einsetzen einer Fertigkeit. Und die darf auch mit 0 AP durchgeführt werden, wie man hier nachlesen kann. Marek
  14. DFR, S. 95 (rechts unten) steht mehr oder minder , dass das Schild in diesem Moment nur passiv als Schutz dient. Der EW:Abwehr beträgt in diesem Fall +0. Zitat: "Ein Schild bietet einem Abenteurer auch dann noch einen gewissen Schutz, wenn er ihn mangels Ausdauer nicht mehr aktiv zur Verteidigung einsetzen kann." In diesem Fall wäre aber eine konzentrierte Abwehr eine aktive Handlung ... meines Erachtens. Marek
  15. Also als Spieler bin ich mindestens drei Mal auf Drachen gestoßen: "Unter den Nebelbergen" hat die Gruppe aufgrund ihrer Unerfahrenheit das Weite gesucht, das gleiche bei der "Zwergenbinge". Unser lustigstes Abenteuer war allerdings, einem uralten Drachen beim Umzug zu helfen ... Als Spielleiter habe ich einem Spieler einen "besonderen" Zwergendrachen als Begleiter zum "Geschenk" gemacht - der Kleine hieß im übrigen Dante. Der Vorteil war, dass das Vieh beim Auswürfeln der Intelligenz eine 96 erhielt (hatte ich im Vorfeld gemacht). Ich habe daher kurzfristig beschlossen, ihn sogar sprechen zu lassen. Allerdings war er sehr redselig (Halblinge waren dagegen Möche mit einem Schweigegelübde) und äußerst feige - nichts von wegen: "Flieg' 'mal da rum und erzähl uns, was Du gesehen hast". Der Schuppenzwerg hat für viel Spaß in der Gruppe gesorgt, vor allem auch, weil er das intelligenteste Mitglied war und ein kleiner Zyniker .... So long, Marek
  16. Also, das ganze ist der Ablauf eines Angriffs. (DFR, S. 95, Randkasten). Da der Getroffene ja die AP auf jeden Fall verliert, wurde der Schadenswurf vorgezogen. Aber da es sich hier um ein und den gleichen Angriff handelt, ist das für den Abwehrwurf nicht von Belang. Marek
  17. Schau einmal in den Errata nach, dann wirst Du feststellen, was es damit auf sich hat: "ersatzlos streichen". Marek Edit sagt: Hiram war schneller, aber ich habe einen Verweis ...
  18. Ich mag mich nicht wiederholen, aber ich habe bereits weiter vorne darauf hingwiesen, dass hier zwei Dinge unterschieden werden müssen: Kritische Treffer und Auswirkungen schwerer Verletzungen (s.o.). Ich habe bereits auch oben aufgelistet, wann ich würfeln würde oder wann nicht. Aber prinzipiell nach einem kritischen Treffer nicht auf Tabelle 2.5 zu würfeln, wenn der Betroffene dadurch unter 4 LP gerät - das gibt das Regelwerk nicht her. Quod erat demonstrandum. Über Einzelfälle zu diskutieren (Wirbelsäulentreffer o.ä.) ist dagegen etwas ganz anderes. Marek
  19. Ich verstehe den Sinn dieser Ausführung leider nicht ganz. Es kann sein, dass die SpF bei Tabelle 2.5 keine längerfristigen Auswirkungen erleidet, aber einen Wurf auf derselben erspart es nach obiger Argumentation immer noch nicht ... Ich kann das Pferd der Argumentation zu Liebe nicht einfach von hinten aufzäumen ... Marek
  20. Meiner Meinung nach handelt es sich um die von Hiram zitierte Formulierung um eine normale Aufzählung, in der die letzten zwei Punkte aufgrund ihrer speziellen Art (mit Seiten-/Tabellenverweis) hinten angestellt wurden. In anderen Fall wäre die Regel - denke ich - wohl anders formuliert worden, um so etwas zu vermeiden. Marek
  21. Ich finde die Möglichkeit, etwas zuzulassen anstatt es zu verbieten, immer besser. Da es hier Parallelen gibt, wie beispielsweise den Fernkampf mit Objekten in der Schusslinie, würde ich eine entsprechende Variante vorziehen. Angriff in das Handgemenge normal, zwei Abwehrwürfe normal. MIDGARD erlaubt einem Verteidiger immer einen Abwehrwurf, der allerdings erschwert werden kann. Aber falls der Angriff nicht funktioniert, dann wird ein zusätzlicher Angriff mit einem Erfolgswert+8 (+4 und +4 wegen eines Angriffs in ein Handgemenge) gegen die anderen Beteiligten ausgeführt, der nicht abgewehrt werden darf. Nach dem ersten Treffer enden die Zusatzangriffe. Für festgehaltenene Personen gibt es einen Bonus, je nach Lage sogar bis zum "in Schach halten". Marek <span style='color:blue'>Edit meint: Lesen hilft!</span>
  22. Tja Kreol, ich habe mir auch das noch einmal überlegt. Aber bei der Betrachtung ist die Ursache der kritische Treffer und die (Aus-)Wirkung die Folgen der Tabelle 2.5. Ich kann nicht die Wirkung einfach vorziehen unter dem Vorwand, es dürfe nicht zweimal gewürfelt werden, und die vorangegangene Ursache einfach ignorieren (es könnte ja auch eine 100 fallen - oder eine 1-10). Daher noch einmal: In diesem Fall fallen ausnahmsweise mehrere Würfe an, wenn die Ausnahmeregelung (DFR, S. 102) nicht wirkt. Es ist eben dumm gelaufen ... Marek
  23. Weiteren Dank für die wirklich auch weiter interessante Diskussion ... Ich habe mir ein paar Sachen heute durch den Kopf gehen lassen und finde, dass zwei Dinge grundsätzlich unterschieden werden müssen, die mir in der vorausgegangenen Diskussion ein wenig zu stark vermischt wurden: 1) Kritische Treffer. Das sind aktive Handlungen in einem Kampf. Es geht darum dass Person A aufgrund eines guten Angriffs/Zufalls Person B einen unter Umständen exorbitanten Schaden zufügt. Person B kann sich mit viel Glück wehren - eher wohl aber nicht. Vorkommen: immer und überall ... 2) Auswirkungen schwerer Verletzungen. Keine Handlung, keine Möglichkeit des Spielers auf Einwirkung auf das Ausmaß der zufallsgesteuerten Auswirkung. Vorkommen: Sobald die LP unter eine für verschiedene Wesen festgelegte Grenze fallen. Daher denke ich nicht, dass wir diese Punkte einfach miteinander vermengen sollten - auch nicht die Auswirkungen, außer wenn sie explizit die gleichen sind. Daher plädiere ich auch weiter für einen Wurf nach der Bestimmung des kritischen Schadens, wenn nicht dieser ein Ergebnis liefert, das genauso bereits in der Tabelle für schwere Verletzungen und ihre Folgen existiert. Das wären folgende Fälle: 21-35, 41-47, 48-55, 56-64 und 65-73. Allein diese Regelung deckt bereits fast 50 Prozent aller Fälle ab. Bei folgenden Verletzungen können die Auswirkungen so unangenehm sein, dass auch hier auf einen zweiten Wurf verzichtet werden kann: 74-80, 86-89, 90-93, 94-96, 97, 98-99 und 100 . Übrig bleiben noch 11-20, 36-40 und 81-85. hier muss der Spielleiter gerade bei einem Wirbelsäulen-Treffer abwägen, da alle anderen Waffen als die angeführten keine weiteren Auswirkungen haben. Die anderen zwei Fälle sind zwar unangenehm aber ohne große Wirkung. Ich wiederhole gern noch einmal: Ein kritischer Treffer ist unangenehm und folgenschwer, aber eben ein zufallstechnisches Ergebnis eines Würfelwurfs. Es gibt hier für den Spieler die Möglichkeit, sie vielleicht mit einem Punkt Schicksalsgunst rückgängig zu machen. Und sie sind das Salz in der Suppe bei MIDGARD, wie im Bereich "Bestätigen von kritischen Treffern" einmal angemerkt wurde. Sie jetzt als unangenehm anzusehen, weil in einer Situation das Pech an einem klebt, ist allerdings keine Argumentation, die Regeln "pro Spieler" zu interpretieren. In diesem Fall sehe ich kein "in dubio pro reo". Sinken die LP einer SpF unter vier und hat sie mehr als die Hälfte ("in erster Linie") dieses Gesamtschadens durch einen kritischen Treffer verloren, dann würde ich sie nach obigem Schema behandeln. Marek
  24. @Hiram Ich führte gerade Punkt vier oben an, weil ich denke, dass das System will, dass ein Risiko in Kampfhandlungen bleiben soll. Ich habe ja bereits gesagt, dass für den Fall eines "permanenten" Schadens der "in erster Linie" von einem kritischen Treffer verursacht wurde und daher "die Ursache für den besorgniserregenden Zustand der Person feststeht" keine Probleme mit der Regel habe. In unserem Fall war zwar der kritische Treffer der letzte, aber er war nicht "in erster Linie" für die 3LP zuständig. Hätte ich einen Schadenspunkt weniger gewürfelt, hätte die SpF weitergekämpft, allerdings erst nach einer Runde. Das ist für mich kein "besorgniserregender Zustand". Marek

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