Akeem al Harun
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Liest Thema: ChatGPT & Midgard für den Hausgebrauch
Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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SüdCon 2004
Dann bringe ich extra für dich ein, zwei Fläschchen mit! Viele Grüße Harry
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
Inzwischen verstehe ich ein wenig besser das Problem mit dem Spielgleichgewicht. In einer Gruppe, in der sehr wenig Kampf stattfindet, sind die Lernkosten der Waffen nahezu egal, da man mit den Waffen alleine ohnehin nicht gut weiterkommt. In einer Gruppe, in der sehr kampflastig gespielt wird, stört die Änderung in Standard- und Ausnahmefertigkeiten bei Waffen sehr empfindlich das Gleichgewicht. Dann bewerte ich in Zukunft solche Aussagen einfach anders. Insbesondere von einem Herrn Einskaldir, dem Söldner, der nur mit gezielten Hieben kämpft. Viele Grüße Harry
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
Hast du auch nicht. Das kam eher aus Einskaldirs Richtiung. Um doch noch mal ein Wort darauf zu verlieren, damit du verstehst, was ich meine: Die Kultwaffe hat - bis auf die Tatsache, dass ein Priester sie lernen muss und das als erste Waffe - keinerlei regeltechnische Auswirkung. Sie ist vielmehr ein spielweltbezogener Mechanismus. Ich denke mein Problem mit der Einteilung nach Grund-Standard-Ausnahmefertigkeiten läßt sich auf meine Kritik am Charakterklassensystem zurückführen. Es erschliesst sich mir noch immer nicht wirklich, dass ein Magier, der sagen wir mal eine Geschicklichkeit von 99 und eine Gewandheit von 100 hat eine Waffe schwerer erlernen soll als ein Söldner mit einer Geschicklichkeit von 30 und einer Gewandheit von 40. Aber das ist letztendlich ein ganz anderes Thema, auch wenn sich daraus dieses hier ableiten läßt. Allerdings fehlt mir völlig das Verständnis dafür, wenn ich die Bindung der Priester an seine Kultwaffe verstärken möchte, was mir persönlich sehr logisch erscheint und ich dann mit Argumenten wie: - das wertet die Zauberer zu sehr auf, keiner spielt mehr andere Charakterklassen; - du suchst nur deinen Vorteil, nimm doch die Nachteile hin, wenn du schon eine Klasse wählst; - das Spielgleichgewicht wird dadurch zerstört; - usw. fast erschlagen werde. Dabei ist für mich sehr leicht herzuleiten: ein Priester wird in den seltensten Fällen den Umgang mit dem Magierstab erlernen. Wozu auch? Es ist schließlich ein Magierstab! Die Kultwaffe dürfte ihm da viel näher liegen und die dürfte innerhalb seines Kultes viel größere Verbreitung haben und es sollte daher kein größeres Problem für ihn sein, seine Kultwaffe zu erlernen, als den Magierstab, der ihm so gut wie gar nicht am Herzen liegt. Über Druiden und seinen Kampfstab kann man sicher diskutieren. Das sehe ich auch mehr als meine persönliche Vorstellung vom Druiden. Allerdings sollte man meinen, dass ein Druide, der sich eine solche Waffe als Thaumagral wählen darf, ebenfalls eine besondere Beziehung zu dieser Waffe entwickelt (man beachte die Beschreibung, wie der Druide zu seinem Kampfstabthaumagral kommt). Ich frage mich langsam ernsthaft, ob ich der einzige bin, der die Verbindung Priester - Kultwaffe so sieht und warum einige immer gleich das Spielgleichgewicht herbeizitieren. Ich persönlich würde dies durch einen Tausch der Standardwaffenfertigkeit nicht gestört sehen, denn für einen Zauberer ist bei +14 im Angriff immer noch Schluss. Viele Grüße Harry PS: Mist, jetzt habe ich mich doch wieder hinreißen lassen. Wird nicht wieder vorkommen!
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Abwesende Spieler und deren Charaktere
@zwelf Eine weitere Lösung ist es, pro Spielleiter eine andere Gruppe zu haben. Beispiel: 6 Personen in der Gruppe, 3 davon leiten im Wechsel. Die drei Spielleiter haben je zwei Figuren (die sie jeweils bei den anderen Spielleitern spielen) und die anderen drei Spieler haben je drei Figuren (für jeden Spielleiter eine). Das hat den Vorteil, dass die Gruppen immer Konsistent bleiben und der Spielleiter der einen Gruppe nichts mit einem anderen Spielleiter absprechen muss. Das ist die Richtung, in die wir unsere Gruppe entwickeln. Viele Grüße Harry
- Java-VM
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SüdCon 2004
Wie glücklich! Dann kannst du ja ein, zwei Fäßchen Bier für alle Mitbringen! @Sirana Fahren kein Thema, falls es bei mir / uns klappt. Muß ich noch mit Antje ausführlich drüber diskutieren. Viele Grüße Harry
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
Na ja, da diese Diskussion leider nicht zielführend ist und mir immer nur vorgeworfen wird, meinen Vorteil suchen zu wollen, beende ich diese Diskussion für mich an dieser Stelle. Viele Grüße Harry
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SüdCon 2004
Super, dass ihr Euch dazu entschieden habt! Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, werden wir sicher kommen. Viele Grüße Harry
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Welchen Browser nutzt ihr denn so?
Ich kann dir dazu folgendes Zitat eines Internet-Bekannten geben Die Defaulteinstellung des Firefox funktioniert allerdings mit einer für mich essentiellen Seite nicht: der Internet-Mail meines Arbeitgebers! Viele Grüße Harry Nachtrag: @Rosendorn: Danke.
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
@Einsi Ehrlich gesagt verstehe ich den Grund für deinen Zynismus nicht. In der Druidenbeschreibung steht sicher nichts von einem Kampfstab. Es ist das Bild, welches *ich* im Kopf habe. Ob ich bei dem Druiden einen Kampfstab anstatt den Magierstab als Standardfertigkeit lernen kann, muss ich mit meinem Spielleiter bzw. meine Gruppe klären. In diesem Fall wäre es eine extrem schwere gegen eine andere getauscht. Übrigens fällt mir gerade ein, dass es zwischen Druiden und Kampfstab *doch* eine enge Verbindung gibt, auch im Regelwerk. Schau die mal die zulässigen Thaumagrale für einen Druiden an. ...und du kannst mir nicht erzählen, dass ein Zauberer keine besondere Beziehung zu seinem Thaumagral hat. Dass ein Priester zu seiner Kultwaffe eine besondere Beziehung haben dürfte, geht ja schon aus der Bezeichnung "Kultwaffe" hervor. Dass Solwac das anders sieht und "zwergentypisch" lieber einen Hammer anstatt eines Kurzschwertes lernt ist seine Sache. Ich hingegen denke, dass es Teil des priesterlichen Glaubens sein sollte, dass er die Waffe verwendet, die sein Kult bevorzugt. Es ist ja Teil seines Kultes. Er wird sich davon nicht leichtfertig abwenden. Wo du schlussendlich die wahnsinnig großen Vorteile dadurch für einen Zauberer erkennen kannst, will mir nicht so ganz einleuchten. Klar kann er ggf. eine Waffe relativ günstig lernen (v.A. wenn es sich dabei um einen Dolch handelt). Nichtsdestotrotz hat ein Zauberer nur in Ausnahmefällen (PK) etwas im Nahkampf verloren. Viele Grüße Harry
- Kurioses aus dem Netz
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Welchen Browser nutzt ihr denn so?
Kann ich dem Firefox irgendwo sagen, als was er sich ausgeben soll? Viele Grüße Harry
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
Gerade Priester haben gar keine andere Wahl, als ihre Kultwaffe zu lernen. Sie werden von den Regeln dazu gezwungen. Selbst wenn ein Magier seine Kultwaffe als Standardfertigkeit lernen kann, steht er bei jeder Steigerung vor der Wahl: Waffen oder Zauber? Zauberer haben ja außerdem die zusätzliche Einschränkung, eine Waffe nicht höher als +14 lernen zu dürfen. Viele Grüße Harry
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Zauberer und Waffenfertigkeiten.
Hi Folks, vor einiger Zeit hatte ich schon in dem Thread Kampfstab für Druiden angesprochen und Rana scheidet in Grundfähigkeiten bei Waffen ein ähnliches Thema an: Das Festnageln der Zauberer auf Magierstab als Standard- und alle anderen Waffen als Ausnahmefertigkeit ist nicht in allen Fällen stimmig bzw. stimmungsvoll. Es ist zum Beispiel nicht einsichtig, warum ein Priester seine Kultwaffe nur als Ausnahmefertigkeit erlernen kann, zudem er ja beim Erschaffen auch noch gezwungen ist, diese Waffe als erste und ggf. sogar als einzige zu lernen. Mit persönlich geht es ähnlich mit dem Druiden und dem Kampfstab. Daher folgender Hausregelvorschlag: Jeder Zauberer, der eine besondere Beziehung zu einer bestimmten Waffe hat (z.B: Priester -> Kultwaffe, Druide -> Kampfstab) kann diese Waffe als Standardfähigkeit erlernen. Dafür wird automatisch der Magierstab zur Ausnahmefertigkeit. Im Zweifel sollte immer der Spielleiter bestimmen, ob der gewünschte Tausch zulässig ist. Ich bitte um eure Meinungen. Viele Grüße Harry
- Zufallstabellen
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Zufallstabellen
Es ist wohl wahr, dass es immer auf die Umstände und die Art wie der Spielleiter damit umgeht ankommt. Ich will Zufallstabellen auch nicht verteufeln. Mir persönlich kommt es nur darauf an, dass die Spieler nicht mit letzter Sicherheit zwischen Zufalls- und gewollter Begegnung unterscheiden können. Viele Grüße Harry
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Zufallstabellen
Improvisierte Bier & Brezel Abenteuer, bei denen sich im Prinzip eine Zufallsbegegnung an die andere reiht sind aber ein ganz anderes Thema. Dafür sind Zufallstabellen wirklich nicht schlecht. Obwohl es da hilfreich wäre, Abhängigkeiten definieren zu können, dass es insgesamt noch schlüssig bleibt. Mit ein wenig PC-Hilfe könnte man so schnell improvisierte Abenteuer spielen. Viele Grüße Harry
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Zufallstabellen
Ereignisse dürfen zufällig aussehen, sollten es aber nicht sein. Es gibt mehrere Gründe dafür: - im Extremfall kann es sein, dass das Abenteuer nach der dritten Zufallsbegegnung beendet ist, weil die Figuren es nicht überleben, nach den zwei vorangegegangenen - Zufallsbegegnungen fallen meist ein wenig aus dem Rahmen, ein Abenteuer wirkt weniger "aus einem Guß", wenn Zufallsbegegnungen tatsächlich zufällig sind - zufällige Begegnungen können die Abenteurer auf eine falsche Fährte lenken wenn nicht... - die Spieler mitbekommen, dass der Spielleiter sagt: "Ihr begegnet..:" *würfel* "drei Bären!" Wenn die Spieler mitbekommen, dass eine Zufallsbegegnung genau das ist, dann wissen sie, dass sie mit dem Abenteuer nichts zu tun hat und der Ausgang nicht beeinflusst wird, egal wie sie ihre Zufallsbegegnung abhandeln (es sei denn, eine Figur geht dabei drauf). Manche Spieler wissen auch, dass ihre Spielleiter Zufallsbegegnungen niemals zu Ungunsten der Spielfiguren enden lassen und fürchten diese Art der Begegnung nicht im geringsten. Als Spieler mag ich Zufallsbegegnungen nicht, weil sie das Vorankommen im eigentlichen Abenteuer erheblich behindern können (im vorletzten hat uns das einen Spielabend und viele "in-Time-Tage" gekostet). Hinzu kommt, dass ich bei Zufallsbegegnungen immer das Gefühl eines Lückenfüllers habe. Als Spielleiter würde ich eine Zufallstabelle so benutzen, dass ich vor dem eigentlichen Spieleabend darauf würfle und eine entsprechende Begegnung zu einem mir passenden Zeitpunkt an einem mir passenden Ort einbaue. Nicht zuletzt begegnen die Figuren bei Zufallsbegegnungen oft Raubtieren, die sie ohne ersichtlichen Grund angreifen. Tiere greifen Menschen niemals ohne zwingenden Grund an. Dieser liegt meistens im eigenen Überleben oder in dem der Nachkommen begründet. Viele Grüße Harry
- konzentrierte Abwehr - auch wehrlos?
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konzentrierte Abwehr - auch wehrlos?
@Marek Eike verläßt hier die Buchstaben des Regelwerkes, insofern macht es wenig Sinn, ihm das Regelwerk entgegen zu halten. Wenn auf der einen Seite ein Angriff mit -4 auch bei Wehrlosigkeit (= 0 AP) erlaubt ist, sowie auch der Einsatz von anstrengenden (allgemeinen) Fertigkeiten, wenn vielleicht auch mit negativen WM, macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, auf der anderen Seite auf eine strenge Auslegung des Begriffs "wehrlos" zu beharren. Wenn ich mit 0 AP (erschwert) klettern kann, kann ich genauso versuchen das Schild hochzureißen oder zur Seite zu springen. Wehrlosigkeit (0 AP) habe ich mir immer so vorgestellt, daß die entsprechende Figur auf dem Zahnfleisch kriecht. Wenn sie aber noch Fertigkeiten einsetzen kann, passt entweder meine Vorstellung nicht, oder "0 AP" wird in unterschiedlichen Situationen tatsächlich unterschiedlich bewertet. Wenn auch der Regeltext keine Abwehr bei Wehrlosigkeit hergibt, so kann ich dennoch verstehen, wenn das Bedürfnis besteht, dennoch irgendwie (modifiziert oder erschwert) abwehren zu können (reiner Selbsterhaltungtrieb; ich habe glücklicherweise letztens wehrlos mit dem EW von +3 auf dem großen Schild mit einer natürlichen 20 abgewehrt). Mir persönlich wäre an dieser Stelle eine einheitliche Auslegung von "0 AP" wichtiger, als das starre Befolgen von Regeltexten. Viele Grüße Harry
- konzentrierte Abwehr - auch wehrlos?
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Handlung: Geschossen ausweichen
@Jürgen Bogner sind die Schützen. @Athaniel Meiner Meinung nach würde es zu unrealistischen Ergebnissen führen, wenn der Bogenschütze zielen und schießen darf, das Opfer aber nicht ausweichen. Die Unterteilung in Bewegungs- und Handlungsphase ist abstrakt (und in der Sekundengenauen Abhandlung der Runde auch aufgehoben), so daß es sich empfiehlt, dem Opfer zuzugestehen entweder den Geschossen ausweichen zu wollen oder auf den sekundengenauen Handlungsablauf zu wechseln. Im 10-Sekunden Ablauf, wenn der Bogenschütze nicht aus dem Hinterhalt schießt und das Opfer sehen kann, daß der Bogenschütze schießt, hat letzteres ja bereits vor der Bewegungsphase die Wahl, ob er Ausweichen will oder nicht. Insofern kann das Aufstellen der kleinen Püppchen, mit der Bemerkung wer welche Waffe in der Hand hält, schon mal ganz hilfreich sein. Viele Grüße Harry
- Zufallstabellen
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Omar*s neue Teestube
HarryB rappelt sich vom Boden auf, streicht seine Kleidung glatt und sagt: "Jetzt erst mal duschen, danach 'nen lecker Tee!"
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Omar*s neue Teestube
HarryB tunkt einen Teebeutel der Sorte Waffenpause in das heiße Wasser und lehnt sich ganz entspannt zurück... *krach* und fällt vom Hocker! ...aber Waffenpause ist stärker.