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Fimolas

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Alle Inhalte erstellt von Fimolas

  1. Hallo Ma Kai! Der von Dir gewünschte Zusammenhang war mir auch nicht klar, aber sei es drum. Allerdings ist es doch einfacher, das Thema durch Dich selbst neu und mit klarerer Wortwahl zu beleben, als einen Moderator (der sich bereits wegen der unglücklichen Wortwahl Arbeit gemacht hat) darum zu bitten, wiederholt einzugreifen. Oder stört es Dich, dass ein Beitrag von Dir im US-Politikstrang steht? Liebe Grüße, Fimolas!
  2. Hallo Panther! Für mich implizieren die Regeln, dass man Göttliche Gnade nur von der Wesenheit erhalten kann, die auch aktiv verehrt wird. Andernfalls würde der Passus über den "treuen und ergebenen Anhänger" wenig Sinn ergeben (ein treuer Ormut-Anhänger sollte auch bei chaotischem Verhalten keine Göttliche Gnade von Alaman erhalten). Dies ist aber nur der reine Regelmechanismus im engeren Sinne. Im weiteren Sinne halte ich es abenteuerspezifisch für vertretbar, dass Belohnungen analog zu dieser Form vergeben werden. Wenn die Spielerfiguren dabei behilflich sind, eine alte meketische Gottheit vor dem Vergessen zu bewahren und dafür individuell von dieser eine Gunst in Form von Göttlicher Gnade erhalten, wäre dies für mich völlig angemessen. Inwieweit nun der Anhänger eines anderen Gottes die meketische Gottheit in einer Notlage anrufen würde oder ob man die auf diesem Wege verfügbaren Punkte automatisch einsetzen kann, ist wohl situativ zu entscheiden. Es dürfte somit auf der Hand liegen, dass nur die Göttliche Gnade im engeren Sinne sinnvoll regelbasiert diskutiert werden kann. Alles andere sind freie Konstrukte, die eher an selbst erfundene Artefakte erinnern - nicht zwangsläufig regelkonform, aber eben doch auch das Salz in der Fantasy-Suppe. Liebe Grüße, Fimolas!
  3. Hallo! Ich möchte an dieser Stelle eine persönliche Beobachtung thematisieren, die mir in letzter Zeit aufgefallen ist und zu der ich gerne von Euch eine Rückmeldung hätte. Das erste Mal, dass ich mit der Begrifflichkeit "Spieler kleinhalten" konfrontiert wurde, dürfte der von Abd vor über fünf Jahren erstellte, gleichnamige Themenstrang gewesen sein. Sehr schön wurde dort das Phänomen aufgezeigt, dass unsichere, vorsichtige oder schlicht unwillige Spielleiter sowohl die Entfaltung als auch die Entwicklung der Spielerfiguren bewusst oder unbewusst bremsen, um dadurch selbst mehr Gestaltungsmacht über die gemeinsame Handlungsentwicklung zu behalten. Somit wurde eine allgemeine Thematik umrissen, die ein bestimmtes Spannungsfeld zwischen Spielern und Spielleiter offenbart, das es im Rahmen einer gelungenen Gruppenharmonie im Auge zu behalten gilt. Nun erscheint mir aber seit längerem die Begrifflichkeit auch dorthingehend verwendet zu werden, dass man jede als restriktiver empfundene Anwendung von Regeln sofort mit der "Spieler kleinhalten"-Keule abqualifiziert. Neben "Karussellschubser" für Forumsnutzer, die eine bereits als ausreichend erscheinende Diskussion wider das eigene Verständnis fortsetzen, ist der Vorwurf des "Spieler Kleinhaltens" einer der moralischen Anschuldigungen, die eine pauschale Herabwürdigung nach sich zieht. Auf plakativ-augenzwinkernde Weise habe ich es in einem anderen Zusammenhang einmal wie folgt dargestellt: Dabei steht meist gar nicht mehr so sehr das Spannungsfeld zwischen Spielern und Spielleiter innerhalb einer Gruppe, sondern vielmehr die individuell und subjektiv als ungerecht empfundene Behandlung in Form einer als persönlich einschränkend wahrgenommenen Beurteilung einer Einzelsituation durch den Spielleiter im Vordergrund. Die Motivation hat sich gewandelt vom Spielleiter, der direkt oder indirekt auf Gestaltungsmachterhalt aus ist, hin zum anklagenden Vorwurf, bei einer Beschränkung des als selbstverständlich aufgefassten individuellen Standpunktes handele es sich um eine unlautere Bevormundung durch den - letztlich stärkeren - Spielleiter. Kurzum wird aus einer allgemeinen Gruppenproblematik eine persönliche Unzufriedenheit mit einer Einzelentscheidung, der man anderweitig als durch den moralischen Zeigefinger keinen Ausdruck mehr verleihen kann oder will. Zwar beziehen beide Ansätze ihre Kraft aus der Unzufriedenheit der Spieler, doch während die ältere Verwendung die Gesamtentwicklung im Blick hat (oder zumindest weitgehend einschließt), scheint mir die aktuell übertriebene Verwendung des Vorwurfs einem Aufschrei-Reflex zu dienen, der viele Diskussionen weder sachlich noch konstruktiv voranbringt. Wie seht Ihr das? Könnt Ihr diese Einschätzung teilen, versteige ich mich zu sehr in subjektiven Details oder habt Ihr eine andere Meinung dazu? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  4. Hallo Unicum! Du negierst einerseits bestimmte Lesarten des Regelwerkes ("Außerdem sollen nur Spieler, die bewusst den treuen und ergebenen Anhänger einer Gottheit oder eines schamanistischen Glaubens spielen, mit der Gewährung von göttlicher Gnade rechnen können." [Markierung durch mich]), kritisierst dann aber andererseits die daraus resultierende, vermeintliche Vorenthaltung von Punkten gegen das Regelwerk als "Spielfiguren kleinhalten". Verstehe ich Dich also richtig, dass Du Deine Regelauslegung über die der anderen stellst und deshalb zu dieser pauschalen Herabwürdigung kommst? Ergänzung: Um die hier laufende Diskussion über die Göttliche Gnade nicht unnötig zu verwässern, habe ich das Thema in einem eigenen Themenstrang aufgegriffen: "Spieler kleinhalten" - vom Wandel einer Rollenspielbegrifflichkeit Liebe Grüße, Fimolas!
  5. Hallo Unicum! Ah, da ist er wieder: der Schlachtruf des rollenspielenden Wutbürgers, der sich - einem trotzig-bockigen Kind gleich - von der außerhalb der eigenen Einflusssphäre liegenden Instanz des bevormundenden Spielleiters um den in seinen eigenen Augen verdienten Lohn für das gemeinsame Spielerlebnis betrogen fühlt. Nein, Spaß beiseite: Hier werden doch gerade auf angenehme Art und Weise unterschiedliche Herangehensweisen und Lesarten ausgelotet. Da hat eine derartige Anschuldigung, wie sie mittlerweile zum Standardrepertoire in den Themensträngen der Spielleiterecke gehört, eigentlich nichts verloren. Es bringt doch nichts, der Partei, die mit einer restriktiveren Vergabe von Göttlicher Gnade spielt (und daran möglicherweise auch noch Freude hat), mit derartigen Phrasen auf die Finger klopfen zu wollen. Liebe Grüße, Fimolas!
  6. Hallo! Die Ausarbeitung für Dudelzack ist nun ebenfalls fertiggestellt und wurde doch umfangreicher als gedacht. Sie umfasst die Geschichte eines dûnathischen Geisterbarden, dessen Grabanlage als Dungeon sowie eine ausführliche Beschreibung seiner magischen Sackpfeife - mit ausgefeilten Regeln auch für Nichtbarden. Ich musste diesen Beitrag vorziehen, weil ich die Anlage bereits im nächsten Abenteuer verwenden möchte. Somit wende ich mich nun wieder dem Abenteuer Denk an mich zu, das wohl den größten Textbeitrag in dem Sammelband darstellen wird. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  7. Thema von Yon Attan wurde von Fimolas beantwortet in Midgard Cons
    Hallo Yon! Dann gibt es Anzeichen der Entwarnung, doch sollte weiterhin eine offizielle Stellungnahme abgewartet werden. Zumindest ohgottohgott hat in den letzten Jahren regelmäßig darüber informiert, ob und wann die Einladungen rausgingen (o, und bitte fragt nicht bei ihm nach - er wird sich ganz sicher melden, wenn es etwas zu verkünden gibt). Daher würde ich einfach der Dinge harren, die da kommen werden. Liebe Grüße, Fimolas!
  8. Thema von Yon Attan wurde von Fimolas beantwortet in Midgard Cons
    Hallo Yon! Prima, vielen Dank - dann gibt es also keine neuen Details, sondern die bereits hier im Themenstrang geäußerten Bedenken. Ich erinnere mich ebenfalls daran, dass es dies schon einmal gegeben hat. Hast Du vielleicht noch die E-Mail mit der Einladung aus dem letzten Jahr? Ist deren Absender vielleicht identisch mit diesem Mal? Liebe Grüße, Fimolas!
  9. Thema von Yon Attan wurde von Fimolas beantwortet in Midgard Cons
    Hallo Herothinas, Chillur und Yon! Ich würde erst einmal abwarten, bis die Orga offiziell verkündet, dass alle Einladungen verschickt wurden. Andernfalls macht man sich bis dahin vielleicht nur unnötige Gedanken. Auch hier würde ich zunächst einmal abwarten, bis es eine offizielle Info von der Orga gibt. Auf jeden Fall befinden wir uns zeitlich in einem Fenster, zu dem man mit einer offiziellen Einladung rechnen könnte. Daher würde ich jetzt nicht panisch werden, sondern einfach einmal abwarten. Kannst Du diese "Warnung" ein wenig konkretisieren, damit hier nicht nur Angst geschürt wird, sondern vielleicht echte Hilfe daraus erwachsen kann? Liebe Grüße, Fimolas!
  10. Nun ist die Kampagne Das Grüne Sigill vollständig auf M5 erschienen: Die Brut der Kröte (3. und letztes Abenteuer der Kampagne Das Grüne Sigill) von Gerd Hupperich
  11. Hallo! Bei mir als Spielleiter gibt es nur recht wenig Göttliche Gnade. Dies liegt zum Einen daran, dass es kaum Wunderwirker in meinen Gruppen gibt, zum Anderen aber auch an den klaren Vorgaben des Regelwerks (ARK5, S. 57): - "Abenteurer, die Anhänger von Göttern und Totemgeistern sind und nach den Maßstäben ihrer Glaubensgemeinschaft einen untadeligen Lebenswandel führen, können göttliche Gnade ansammeln [...]" - "Außerdem sollen nur Spieler, die bewusst den treuen und ergebenen Anhänger einer Gottheit oder eines schamanistischen Glaubens spielen, mit der Gewährung von göttlicher Gnade rechnen können." Wer also im laufenden Spiel nicht einmal einfließen lässt, dass seine Figur gläubig ist und erst auf Nachfrage auf dem Spielbogen nach der verehrten Gottheit suchen muss, weist sich dadurch nicht gerade als Spieler eines treuen Anhängers aus. Ohne diese grundlegende Vorgabe denke ich gar nicht weiter darüber nach, ob eine Tat der Vergabe von Göttlicher Gnade würdig ist. Darüber hinaus sind die Figuren in meinen Abenteurergruppen sicherlich deutlich häufiger gleichgültig eingestellt, als dies für das sie umgebende Umfeld üblich ist. Somit fällt auch hier ein Fundament für Göttliche Gnade weg. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  12. Hallo! Moderation : Das ufert mir nun doch ein wenig zu sehr aus. Hier geht es um die Frage, wofür Spielleiter Göttliche Gnade vergeben. Kombinationen mit Schicksalsgunst oder Glückspunkten, was man mit Göttlicher Gnade so alles machen kann und ob derartige Effekte in der Literatur einen geringeren Lesewert für sich beanspruchen können, haben hier eigentlich gar nichts zu suchen. Gerne können diese Dinge aber an anderer, passenderer Stelle diskutiert werden. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  13. Hallo Yon und Unicum! [...] Insbesondere: eine versprochene Sache muss eingelöst werden. Sonst wird das Spielereigene "deus ex machina" einfach zu billig Auch wenn ich Eure Bedenken nachvollziehen kann, ist das Regelwerk in dieser Sache eindeutig (ARK5, S. 57): "Versprechungen und Gelöbnisse brauchen dann [bei Misslingen des Erfolgswurfes] nicht eingelöst werden." Liebe Grüße, Fimolas!
  14. Thema von stefanie wurde von Fimolas beantwortet in Midgard Cons
    Hallo! Und ein weiteres Mal schiebe ich einen zwar späten, aber dennoch herzlichen Dank hinterher: Wir haben in einer unserer Gruppen vor kurzem das Abenteuer "Rettung für die Straßenkinder", das Spielleitergeschenk des Cons, gespielt und sehr viel Freude daran gehabt. Vor allem die Abbildungen von Andreas Oeltjen haben mir ausgesprochen gut gefallen. Allerdings war es bei uns nicht ansatzweise möglich, dieses Abenteuer an nur einem Spielabend zu meistern ... Weiterhin stellt sich mir die interessante Frage, nach welchen "fünf Himmelsrichtungen Midgards" Nischen in den umlaufenden Wänden (S. 20) ausgerichtet sein können. Also nochmals vielen Dank für das Machwerk. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  15. Thema von jack wurde von Fimolas beantwortet in Midgard-Con Metadiskussionen
    Hallo Leachlain! Nein, auch das ist nicht grundsätzlich so. Fakt ist: Es gibt sechs MIDGARD-Con-Organisatoren und jeder kann es für sich geregelt haben, wie er es möchte. Liebe Grüße, Fimolas!
  16. Hallo BB! In einer als immer schnelllebiger empfundenen Welt, in der man sich stets alle Möglichkeiten offen halten will und daher erst möglichst spontan entscheiden sollte, scheinen die MIDGARD-Cons für viele Besucher einen Hort als Insel der Ruhe zu bieten. Daher wird das Angebot, sich möglichst frühzeitig weitgehend durchplanen zu können, entsprechend rege genutzt. Der Con-Szene tut dies offensichtlich gut, noch nie waren die Veranstaltungen derart stark besucht beziehungsweise frühzeitig ausgebucht. Der Charakter hat sich zweifellos geändert, aber an objektiv messbaren Zahlen in eine - zumindest aus technokratischer Veranstaltersicht - positive Richtung. Vielleicht kann man das mit der Entwicklung im Tourismus vergleichen: Am Anfang steht der Individualtourismus, der wunderschöne Orte entdeckt; nach entsprechender Bekanntmachung erschließen Kleingruppen das Idyll, bis das Phänomen des Massentourismus darüber walzt. Letzterer wird zwar anscheinend von einer breiten Masse abgelehnt, aber eben doch auch in Anspruch genommen. Und vielleicht greift in diesem Zusammenhang zwischen Tourismus und MIDGARD-Cons auch ein schönes Zitat aus meinem damaligen Erdkunde-Leistungskurs: "Der Tourismus zerstört das, was er sucht, indem er es findet." Liebe Grüße, Fimolas!
  17. Hallo! Tja, die Überraschung muss noch bis zum nächsten Mal warten: Bei unserer gestrigen, der vierten Sitzung waren wir neben mir nur drei Spieler und wir kamen nur langsam und gemütlich voran, weshalb es dann eben kurz vor Weihnachten werden wird, bis die schaurige Katze aus dem Sack gelassen wird. Ohne Verschnaufpause ging es direkt weiter mit dem Abenteuer Drachentöter von Ulf Straßburger, 2001 in dem Caedwyn-Abenteuerband Von dunklen Kräften und alten Mächten erschienen [Achtung: Es folgen Spoiler zu diesem Abenteuer!]. Dabei waren es nicht die Ortschaft Greenheart als Schauplatz und die Kinder Julius, Margit und Cormack, die es einzufangen galt, sondern eben Wulfglen und zwei Kinder des Ortes, nämlich die Wahren Helden Frikal und Molly. Dies erklärte auch, warum sich nur wenige Dorfbewohner der Rettungsaktion anschlossen: Die beiden Außenseiter wurden nicht sonderlich vermisst. Die Abenteurer hingegen waren sofort daran interessiert, die beiden Ausreißer wieder einzufangen. Als Begleiter trat Yorric (der Sturzbach) auf, der als Frikals Vater den eigentlich im Abenteuer vorgesehenen Julius senior ersetzte. Die Verfolgung der beiden Kinder gestaltete sich zunächst ausgesprochen leicht, da Aarlion mit seinem Zauber Wittern beste Bedingungen vorfand und die Gruppe damit immer wieder auf Kurs hielt. In einem Fiasko endete beinahe die Begegnung mit dem Bären: Nachdem ein Zähmen misslungen war, stürzte man sich in den Nahkampf, wollte man doch gefahrlos die Höhle durchsuchen; dabei hätte Aarlion den Tod gefunden, hätte er nicht auf die Magie von Gurigs Wundrunde zurückgreifen können. Vor allem der Treffsicherheit von Bratznak mit seiner Schleuder war es letztlich zu verdanken, dass es keine Toten (außer dem Bären) gab - das wäre ein Paukenschlag gewesen, wenn bereits zu einem derart frühen Zeitpunkt ein Abenteurer das Zeitliche gesegnet hätte. Zwar hatte ich durchaus gut für den tierischen Gegner gewürfelt, doch die Spieler hatten dessen Gefährlichkeit auch ein wenig unterschätzt. Zerschunden und zerschlagen schlug man das Nachtlager auf und zog erst am Folgetag weiter. Die Sitzung endete mit einem Cliffhanger: Die Abenteurer zogen durch einen düsteren Waldabschnitt, als plötzlich die Äste nach ihnen zu greifen begannen. Nun geht es in drei Wochen weiter - dann wohl in Vollbesetzung mit allen sieben Spielern (samt Weihnachtswichteln )! Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  18. Hallo! Heute wurde die dritte Sitzung der Schandmaul-Kampagne abgehalten und das Abenteuer Hexentanz erfolgreich abgeschlossen. Der weitere Abenteuerverlauf entsprach den Vermutungen und es kam zu keinen weiteren Überraschungen. Das Problem des verpassten Hexentanzes habe ich mit einer E-Mail im Vorfeld auf einen gangbaren Lösungsweg gestupst. Der Spieler des Barden lässt nun seine Figur noch einmal mit Wilfryd MacConuilh in Kontakt treten, um dessen schaurige Erlebnisse in einem Lied zu verarbeiten. So kommt das Stück doch noch zu der Ehre, die ihm im Vorfeld zugedacht war. Meine Frau, die sich recht gut auf die digitale Bearbeitung von Bildern und Texten versteht, hat somit heute von mir zwei Dateien erhalten. Sie wird daraus eine Seite für unser gruppeninternes und kampagnenrelevantes Liederbuch erstellen, die vor dem Hintergrund des Titelbildes von "Wahre Helden" den Liedtext von "Hexentanz" in einer möglichst ansprechenden Textform zeigen wird. Ein entsprechender Ausdruck wird dann zu gegebener Zeit jedem Spieler ausgehändigt werden. Bereits nächste Woche geht es weiter. Dann wartet schon eine schaurige Überraschung auf meine Spieler. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  19. Hallo Beleriand! Deiner Bitte soll entsprochen werden: Sende mir einfach eine PN mit Deiner E-Mail-Adresse und Deinem digitalen Empfangsportal soll anschließend eine gewünschte Zusendung in Aussicht gestellt werden. Liebe Grüße, Fimolas!
  20. Es gibt mittlerweile zwei (nicht ganz so) alte Abenteuer im neuen M5-Gewand als PDF-Kaufabenteuer: - Die Frau ohne Schatten (1. Abenteuer der Kampagne Das Grüne Sigill) von Gerd Hupperich - Der Pfeil des Jägers (2. Abenteuer der Kampagne Das Grüne Sigill) von Gerd Hupperich
  21. Hallo! Hier folgt eine kleine Schelmerei vom Narrenkönig. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  22. Thema von Abd al Rahman wurde von Fimolas beantwortet in Beitrag des Monats
    Hallo Daaavid & Yon! Okay, alles klar und vielen Dank für die Erklärung. Mir ist dieser Gedankengang zwar immer noch fremd, aber somit ist nun alles geklärt und es liegt für mich letztlich an der Stimmabgabe, ob ich Kreativität oder Verhalten hervorheben möchte. Liebe Grüße, Fimolas!
  23. Thema von Abd al Rahman wurde von Fimolas beantwortet in Beitrag des Monats
    Hallo! Verstößt der Beitrag nicht gegen die Vorgaben des Beitrags des Monats? Schließlich wurde der Kreativbeitrag bereits im April 2015 eingestellt. Oder soll tatsächlich nur die technische Wiedereinstellung nach der zuvor erfolgten Herausnahme besonders ausgezeichnet werden? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  24. Hallo Unicum! Was soll der unterstellende Unsinn? Selbstverständlich lesen wir Moderatoren keine persönlichen Nachrichten, die andere Nutzer sich gegenseitig zusenden. Darüber hinaus lenkst Du von der eigentlichen Frage ab: Du hast indirekt behauptet, Issi habe das Forum verlassen, weil sie wegen ihrer Kreativbeiträge vergrault worden sei. Also müsste die Frage eigentlich lauten, was "Dideldumdideldei" mit den Kreativbeiträgen zu tun gehabt haben soll. Liebe Grüße, Fimolas!
  25. Hallo Unicum! Oh, ich sehe ja jetzt erst, dass Du Deinen Eingangsbeitrag zu den Eiselfen gelöscht hast. Das mag zwar Dein gutes Recht sein, bedauerlich ist es aber allemal. Nicht jede als unangemessen empfundene Diskussion ist ein Karussell. Den vergebenen "Gefällt mir"-Mitteilungen nach zu urteilen, gibt es zahlreiche Forumsnutzer, die Deinen Beitrag gemocht haben. Es ist schade, dass diese nun in die Röhre gucken müssen. Sollte Dich wirklich die geäußerte Kritik dazu bewogen haben, den Beitrag komplett herauszunehmen, dann empfehle ich Dir, zukünftig keine Artikel mehr hier einzustellen. Denn die Gefahr, dass eine als unpassend empfundene Rückmeldung erfolgt, ist ausgesprochen groß und auch nicht vermeidbar. Da kannst Du Dir viel Zeit, aber noch mehr Nerven sparen. Vielleicht wäre ein Blog ohne Kommentierungsfunktion das geeignete Mittel, um Deinen Vorstellungen gerecht zu werden. Mittlerweile sind eigentlich alle Beteiligten wieder auf eine angemessene Linie eingebogen - ich wünsche Dir, dass auch Du wieder den Weg dorthin findest. Liebe Grüße, Fimolas!

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