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Fimolas

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Alle Inhalte erstellt von Fimolas

  1. Hallo! Moderation : Bitte streitet Euch sachlich und bleibt dabei beim Thema. Gegenseitige Vorwürfe und persönliche Anschuldigungen tragen nicht dazu bei und werden fortan kommentarlos gelöscht. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  2. Hallo! Moderation : Ich bitte alle Beteiligten, sich wieder ein wenig enger mit dem eigentlichen Thema zu beschäftigen. Sicherlich sind wir hier im Smalltalk und da kann man auch einmal etwas über das Ziel hinausschießen, aber mittlerweile kann ich das eigentliche Thema unter all den neu aufgeworfenen Fragen nicht mehr finden. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  3. Hallo Unicum! Bevor mir Deine vielen Fragen noch weiter meine eigentliche Themenstellung verwässern, möchte ich diese noch einmal in Erinnerung rufen: Mir geht es hier nicht um die Definition von "Spieler kleinhalten", sondern die anklagende Verwendung dieses Begriffes in laufenden Diskussionen. Da mag zwar die rudimentäre Definition der Bezeichnung noch von Bedeutung sein, aber das Kleinhalten von Spielleitern, das Ausspielen von Figuren übermenschlicher Intelligenz oder "Player Empowerment" haben absolut nichts mit meiner eigentlichen Frage zu tun. Im Eingangsbeitrag habe ich übrigens einen Themenstrang aufgezeigt, der viel freier nach den Symptomen fragt. Für andere Dinge bieten sich aber wohl eher neue Themenstränge an. Liebe Grüße, Fimolas!
  4. Hallo! Hier folgen unsere bisherigen Ergebnisse, auf deren Grundlage wir fortan spielen werden: Gerade im Rahmen der Bewegungsfertigkeiten sind die erarbeiteten Lösungen längst noch nicht vollständig, sondern eng an den beherrschten Fähigkeiten des betroffenen Abenteurers orientiert. Gerade in diesem Bereich wird es also noch Ergänzungen geben, sobald neue Fertigkeiten fürs Erlernen ins Auge gefasst werden sollten. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  5. Hallo! Gestern wurde die Kampagne fortgesetzt. [Achtung: Es folgen Spoiler zu dem Abenteuer Drachentöter von Ulf Straßburger, 2001 in dem Caedwyn-Abenteuerband Von dunklen Kräften und alten Mächten erschienen!] Nach dem brutalen Kampf mit dem Lindwurm gestaltete sich die weitere Flucht für den nunmehr einfüßigen Barden entsprechend schwierig. Die finale Begegnung mit dem Drachen hingegen verlief wie vorgesehen - bis auf eine Ausnahme: Zwar hatte ich ob des kritschen Zustandes des Barden (rechter Fuß abgerissen, nur noch 2 LP) einige starke Heiltrünke in den Drachenhort gepackt, doch erschienen die Schätze deutlich verlockender, weshalb sich niemand für die hilfreichen und vor allem bitter notwendigen Trünke entschied. Dies rächte sich im Anschluss beinahe bitterlich. In dem Zustand nämlich war eine Rückkehr nicht sofort möglich, weil mit dem Schwerverletzten nicht daran zu denken war, sicher durch das Orc-Gebiet zu reisen. So lagerte man noch mehrere Tage im Ausgang der Drachenhöhle und versuchte sich im Jagen; weil die Abenteurer jedoch Spielleute und keine Waidmänner waren (okay, es kam auch Würfelpech dazu), war dies derart erbärmlich, dass man schließlich gemeinsam Hunger litt. Als der Barde endlich soweit fit war, dass man einen Aufbruch wagen wollte, zog die Gruppe - entsprechend langsam - weiter. Doch bereits in der ersten Nacht stießen die Orcs auf ihre Fährte und die Schattenfinger machten sich an die Verfolgung. In wilder Hast brachen die Abenteurer mit den beiden Wahren Helden auf und gelangten so gerade noch rechtzeitig in das Folgeabenteuer: Das Hügelgrab von Clydach. Dort erwarten die Gruppe im kommenden Jahr (und in unserer dann 200. gemeinsamen MIDGARD-Sitzung) nicht nur die bestatteten Toten, sondern auch mit Dudelzack eine eigene Episode und Dungeonerweiterung, in welcher der Gnom in den Besitz eines magischen Instruments gelangen kann. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  6. Hallo Seamus! Eine Verdopplung des Klauenschadens, wie ich sie im Eingangsbeitrag in den Raum gestellt habe, greift selbstverständlich bei allen Drachen, nicht nur den erwachsenen. Liebe Grüße, Fimolas!
  7. Hallo Solwac! Woher schließt Du das? Ergreifen ist nicht nur mit Klauen möglich, Drachen scheinen dafür die Zähne zu bevorzugen. BEST, S. 58 (Drachentaktiken): "Alternativ können Drachen auch versuchen, aus dem Flug heraus einen [...] Gegner [...] mit den Klauen zu greifen. Sie können ihn dann entführen, [...] ihn [...] aus großer Höhe fallen lassen." Weitere Ausführungen zum Klauenangriff bei Drachen findest Du unter dem Stichwort "Ergreifen" (BEST, S. 26). Liebe Grüße, Fimolas!
  8. Hallo Solwac! Wenn Drachen nicht wirklich mit ihren Klauen kämpfen würden, wäre die Angriffsoption mit einem Erfolgswert von immerhin +13 sicherlich nicht erwähnt worden. Habe ich ein bestimmtes Vorbild? Puh, die Drachen von Game of Thrones sind sicherlich in dieser Hinsicht zu nennen, Smaug aus der Hobbit-Trilogie ebenfalls. Auf jeden Fall denke ich bei Drachen nicht an "übergroße, Feuer speiende und fliegende Krokodile". Es geht mir auch gar nicht darum, ob die Drachen ihre Klauen überwiegend gebrauchen, denn das Bestiarium lässt sich über den Drachenkampf ausgiebig aus. Offensichtlich können sie aber damit auch zupacken - und dann halte ich den Schaden doch eher für lächerlich. Liebe Grüße, Fimolas!
  9. Hallo! Ich bereite mich gerade auf eine Rollenspielsitzung vor und stolperte dabei über eine doch recht sonderbare Sache. Demnach macht ein alter Drache (Grad 13, riesig), immerhin rund 8 m lang (ohne Schwanz) bei einer Flügelspannweite von rund 25 m sowie einer Breite von 2 m, mit seinen Klauen 1W6+1 schweren Schaden (BEST, S. 59) - also genauso viel wie ein Zombie von Grad 1 mit seinen Klauen (BEST, S. 319). Nun mag meine Vorstellung von Drachen vielleicht etwas überzogen erscheinen, aber große Klauen mit entsprechenden Krallen gehören für mich einfach dazu. Irgendwie muss schließlich auch das Ergreifen möglich sein, das ihnen regeltechnisch zu eigen ist. Selbst wenn die Klauen eines alten Drachen nicht größer als die eines (menschlichen) Zombies sein sollten, so müsste sich doch die erhebliche Stärke (Drache: 200, Zombie: 90) irgendwie niederschlagen. Kurzum: Die Regelangaben des Bestiariums erscheinen mir völlig unpassend. Derzeit spiele ich mit dem Gedanken, den Klauenschaden bei Drachen schlicht zu verdoppeln - oder was meint Ihr? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  10. Hallo! Nach langer Vorfreude werden wir uns morgen als Gruppe endlich die Ausstellung ansehen. Auf Wunsch werden wir also darüber berichten können. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  11. Hallo Rosendorn! Genau das ist es, worauf ich mit diesem Themenstrang aufmerksam mache möchte: Mir kommt es genau so vor, wie von Dir wahrgenommen. Diese Entwicklung missfällt mir und ich wünsche mir einen seriöseren Umgang mit diesen Begriffen. Liebe Grüße, Fimolas!
  12. Hallo Rosendorn und BB! Das ist in der Tat was komplett unterschiedliches. Spielfiguren "klein" halten als Anschuldigung, wenn ein SL Regeln strickt auslegt, taugt wenig bis nichts. Denn wenn die Regelauslegungen, die EP-Vergabe und das ganze Verhalten des SL konsistent sind und die Gruppe im Allgemeinen so spielen will, ist doch alles in Ordnung. Beim "Spieler klein halten" geht es um das Abwürgen von Ideen, vordergründig durch 'strenge' Regelauslegung, in Wahrheit aber, weil ein SL nicht damit zurecht kommt, wenn Spieler Ideen bringen, mit denen er nicht umgehen kann und das seine (zu starre) Abenteuerplanung durcheinander bringt. Es geht um das, was Rosendorn beschrieben hat. Ich teile Eure unterscheidende Betrachtungsweise nicht. Die Spielerfigur ist das elementare Werkzeug des Spielers, um am Rollenspiel teilzunehmen und gestalterisch auf die Entwicklung der Abenteuerhandlung einzuwirken. Eine (wie auch immer geartete) Einschränkung dieses Werkzeugs wirkt sich zwangsläufig direkt auf die Einflussmöglichkeiten des Spielers aus und stellt somit eine Beeinträchtigung für diesen dar. Daraus folgt für mich, dass "Spielerfiguren Kleinhalten" eines der Hauptelemente des "Spieler Kleinhaltens" darstellt. Aber Deine (BB) Spezifizierung von "Spielfiguren kleinhalten" als Anschuldigung zielt dennoch in die Richtung meiner Wahrnehmung. Auch ich bin der Meinung, dass ein entsprechender Vorwurf ins Leere läuft, wenn die Gruppe sich auf eine konsistente Form der Regelauslegung verständigt hat. Vor diesem Hintergrund halte ich es für wenig förderlich, in laufenden Diskussionen über verschiedene Regelauslegungen den Begriff des "Spielerfiguren Kleinhaltens" als Anschuldigung in den Raum zu werfen, weil er mir in diesem Rahmen schlicht unpassend erscheint. Liebe Grüße, Fimolas!
  13. Hallo Rosendorn! Wenn Du meinem Zitat im Eingangsbeitrag folgst, kommst Du ziemlich genau zum Anlass der hiesigen Diskussion im Themenstrang "Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade". Dies war die letzte mir bewusste Stelle, in der das "Spieler Kleinhalten" in meinen Augen als Totschlagargument gegen eine als zu eng empfundene Regelauslegung verwendet wurde. Weitere Beispiele fallen mir nicht konkret ein, verteilen sich aber über diverse Diskussionen in diesem Jahr. Liebe Grüße, Fimolas!
  14. Hallo! Soeben gab es grünes Licht vom Management der Band. Somit steht einer Publikation nichts mehr im Wege. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  15. Hallo Ferwnnan! Bezüglich des praktisch erlebbaren Phänomens des "Spieler Kleinhaltens" magst Du Recht haben. Mir geht es hier aber ganz bewusst nicht darum, sondern um die - zumindest von mir so empfundene - aktuelle Verwendung der Begrifflichkeit als Anschuldigung. Liebe Grüße, Fimolas!
  16. Hallo Unicum! In dem von Dir verwiesenen Beitrag habe ich neben einer Benennung der regeltechnischen Grundlage eine negative Definition dahingehend vorgenommen, dass ich spielerische Aspekte benannte, die für mich gegen die Lesart der Regeln stehen. Du liest daraus nun eine vermeintliche aktive Definition, welche Dinge (so etwa ein Gottesdienst nach dem Aufstehen) unbedingt notwendig sein sollen, um überhaupt Göttliche Gnade zu erhalten. Dazu habe ich mich aber gar nicht geäußert, zumal ich diese Frage längst nicht so einengend beantworte, wie Du es wahrnimmst. Liebe Grüße, Fimolas!
  17. Hallo Tohato! Magische Waffen gibt es bei mir von Grad 1 an, allerdings nicht sonderlich viele und auch nicht besonders mächtige. Allerdings behalte ich dabei auch immer Auge, was die weiteren Kampagnenplanungen so vorsehen; will ich nämlich ein Abenteuer einbauen, bei dem es um Kreaturen geht, die nur durch magische Waffen zu verletzen sind, überlege ich mir vorher, ob diese besiegt werden (dann gebe ich mehr Waffen heraus) oder ein unüberwindbares Hindernis darstellen sollen. Liebe Grüße, Fimolas!
  18. Hallo Widukind! Das ist aber keine Antwort auf die Ausgangsfrage. Im Eingangsbeitrag wird nämlich davon ausgegangen, dass der Hort bereits verloren ging, weshalb man nach den daraus resultierenden regeltechnischen Folgen für den Grad fragt. Liebe Grüße, Fimolas!
  19. Hallo Blaues Feuer! Mit diesem tollen Service ist der Transfer zur übersichtlichen Dokumentation gewährleistet - vielen Dank dafür. Liebe Grüße, Fimolas!
  20. Hallo Blaues Feuer! Wieso einen Strang? Welchen Mehrwert bietet der gegenüber dem Bereich der offiziellen Regelantworten nach M4 und dem Bereich der offiziellen Regelantworten nach M5? Es hilft bei der Zusammenstellung, denn wenn alle Regelantworten, wie von Hajot gewünscht, in einem "passenden Strang" (wohl thematisch über die Regelecke verteilt) eingestellt werden sollen, sind die Antworten zwar bei dem Thema, nicht aber gesammelt hinterlegt. Oder sollen sie direkt in den dafür vorgesehenen Unterforen eingestellt werden? Liebe Grüße, Fimolas!
  21. Hallo! Boah, wer hätte gedacht, dass die magische Verbindung zwischen Kampagne und Band so stark ist: Tja, da hat der Originalsänger seiner MIDGARD-Kopie mit nicht einmal 24 Stunden Verzögerung doch fast alles nachgemacht (hätte es nicht der rechte Meniskus sein können?). Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  22. Hallo! Gestern hat es einen der Abenteurer in meiner Gruppe erwischt: Sein rechter Fuß wurde von einem Lindwurm abgerissen und ist unwiderruflich verloren. Wir werden uns also innerhalb unserer Gruppe einige Gedanken zu dem Thema machen müssen und die zusammengetragenen Ergebnisse einmal hier mitteilen sowie offene Punkte zur Diskussion stellen. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  23. Hallo! Gestern ging es mit der Kampagne weiter, der mittlerweile fünften Sitzung. Doch bevor die Handlung aktiv weiterverfolgt wurde, kam es zu einer kurzen musikalischen Einlage: Der Barde Pyotr hatte die Erlebnisse des ersten gemeinsamen Abenteuers zu einem Lied verarbeitet - Hexentanz. Diotima hatte den Text dazu optisch in das Titelbild des Schandmaul-Albums "Wahre Helden" eingebettet, sodass der ausgeteilte Ausdruck für jeden eine Freude war. In dieser Form stellt er nun den ersten Eintrag im gemeinsamen Liederbuch dar, das fortan Stück für Stück wachsen soll. Inwieweit die Spieler nun die Lieder nicht nur gemeinsam trällern, sondern auch spieltechnisch aufwerten wollen, wird die Zukunft zeigen. [Achtung: Es folgen Spoiler zu dem Abenteuer Drachentöter von Ulf Straßburger, 2001 in dem Caedwyn-Abenteuerband Von dunklen Kräften und alten Mächten erschienen!] Der weitere Abenteuerverlauf bot keine Überraschungen - bis zum Orc-Überfall. Hier hatte ich mir etwas Besonderes ausgedacht. Weil nämlich die Orcs der Nebelberge in zahlreichen Abenteuern der Kampagne eine Rolle spielen werden, wollte ich diesbezüglich ein kampagnenorientiertes, abenteuerübergreifendes Verknüpfungselement haben, das stellvertretend für die Macht des Balmorrgu einen Wiedererkennungseffekt für die Spieler bietet. So kam ich auf die Idee, die Schattenfinger auszuarbeiten. Bei diesen handelt es sich um eine militärische Spezialeinheit, die den Balmorrgu bei der Verfolgung seiner Ziele bedingungslos unterstützt und selbst dort eingesetzt werden kann, wo normale Orcs und andere Dienerkreaturen an ihre sowohl körperlichen als auch erst recht geistigen Grenzen stoßen. Ihr Erkennungszeichen sind drei schwarze Striche nebeneinander, die an die drei erhobenen mittleren Finger einer Hand erinnern sollen. Mitglieder dieser orcischen Spezialeinheit werden fortan in führenden Positionen aktiv sein, wenn Orcs in Abenteurern auf Spielerfiguren treffen. Parallel zur eigentlichen Schandmaul-Kampagne wird so ein Artikel über die Schattenfinger entstehen, der nach Fertigstellung im DDD-Magazin erscheinen soll. Zwei der kuriosen Gestalten durften also die Abenteurer derart verschrecken, dass an Widerstand nicht zu denken war (oder zumindest nur kurz). Auch wenn die Gefangennahme letztlich ohne Schwierigkeiten geklappt hat, hinterlassen derartige Situationen selbstverständlich ein schales Gefühl bei den Spielern. So ging es rasch weiter zur Opferungszeremonie und dem Lindwurm. Die Befreiungsaktion im Angesicht der herannahenden Bestie war sehr spannend und dramatisch, doch gipfelte sie letztlich in mangelnder Kommunikation der Spieler untereinander. So stellte sich der Barde Pyotr ohne Not dem Ungetüm kurz in den Weg, um der restlichen Gruppe Zeit zu verschaffen. Dies wurde mit einem Kritischen Maximalschaden honoriert, der die Spielerfigur getötet hätte, wenn sie nicht über eine (modifizierte) Wundrune als Belohnung aus dem ersten Abenteuer verfügt hätte. Doch der Spieler wird noch lange an der Begegnung zu knabbern haben, denn der Lindwurm biss mit seinem Angriff den rechten Fuß des Barden ab. Wir werden uns also nun damit auseinandersetzen müssen, wie man die dauerhafte Verkrüppelung regeltechnisch ins Spiel einbinden kann. Letztlich gelang die Flucht dank der Hilfe des Regenbogenfamulis, das hier erstmals seine besonderen Fähigkeiten zum Einsatz brachte. Zwischen den Jahren wird es nun die Fortsetzung geben. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  24. Hallo Ma Kai! Lieber Fimolas, Du hast grundsätzlich Recht, und ich möchte BB nicht mehr Arbeit machen, als notwendig. Nichtsdestotrotz interessiert mich tatsächlich mehr die Lage in Deutschland als in den USA - das liegt mir einfach näher. Die Diskussion in den USA wäre also semi-themenfremd. Ich werde dort nun im obigen Sinne antworten und dann kann Bruder Buck entsprechend reagieren - entweder er schiebt es retour oder er läßt es laufen. Nochmal zum Verständnis, weil ich es nicht nachvollziehen kann: Warum antwortest Du dann nicht einfach im Deutschland-Politikstrang? Liebe Grüße, Fimolas!
  25. Hallo Tuor! Nein, das greift mir zu kurz. Es geht um das Weltbild, das eine Gruppe gemeinsam prägt und trägt. Dieses muss selbstverständlich nicht dem Quellenbuch entsprechen, jedoch sollte eine spielbare Konsistenz bestehen. Darüber hinaus hebelt es die Einschränkungen des Regelwerkes aus, wenn ich für mich postuliere, dass die von meiner Figur an den Tag gelegten Verhaltensweisen exakt das untadelige Leben eines gläubigen Anhängers eines selbst definierten Gottes darstellen. In dieser Beliebigkeit kann man dem Spieler auch gleich selbst die Vergabe von Göttlicher Gnade überantworten, da er wohl am besten wissen muss, was seinem Gott gefällt. Liebe Grüße, Fimolas!

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