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Verführen - Was ist damit möglich?
@ Fimolas: Nun selbst beim sexuelle Aspekt, müsstest du dich bei mir damit abfinden, dass du bei einem Krit in ihrem Bett landest, wenn die es darauf angelegt hat. Da könntest du noch so a- oder homosexuell sein. Bei einem Krit mit der Waffe, siehst halt in der Regel auch düster aus. Meine Meinung zu Immunisierung von Spielfiguren über Hintergrundgeschichten oder Charakterzüge steht ja weiter oben. Dann war es eben das eine Mal, wo dein Charakter es auch mal versuchen wollte. Wie gesagt, könnte ich die entsprechenden Fertigkeiten sonst in die Tonne kloppen.
- Verführen - Was ist damit möglich?
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Ah! Ich habs gefunden. Das Ganze richtet sich natürlich nach GoA. Deshalb kann jeder Anwalt abmahnen.
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Doch. Nun dann müssen wohl die Anwälte, die sich auf Ebay rumtreiben, um Angebote nach Fehlern zu durchforsten und damit Abmahngebühren zu kassiere und über die ich kürzlich noch einen Bericht gesehen habe, irgendwas falsch machen. Vielleicht sagt denen das mal einer. Oder irgendwas anderes stimmt hier nicht. Oder sie mahnen schon mal ab und gehen dann petzen. Was weiß ich. Aber sie arbeiten so. Hier ein paar Beispiele. Vor allem für das Fehlen der Widerusbelehrung reicht es wohl, wenn man Anwalt irgendeines Verkäufers ist, nehme ich mal an.
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Nö.
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Anwendung von sozialen Fertigkeiten gegen Spielfiguren
Hm, ausgerechnet Heidi Klum. Die versteht meine schmutzigen Phnatasien sofort, weil sie deutsch kann, hmmm... Was ich damit sagen wollte: Es wird auf Midgard immer Situationen geben, die an den Prinzipien einer Figur rütteln wollen. Und um die zu knacken, ist es nicht mit einem (kritisch) erfolgreichen EW (NSC oder SC) getan. Die wunderschöne albische Spitzbübin Haydi Plum wird mich nicht dazu bringen das Schlangenöl zu kaufen, welches sie mir mit klum klimpernden Augen anbietet. Aber das Gespräch, in dass sie mich mit einem erfolgreichen "EW: Verführen" verwickelt , könnte mich so ablenken, dass man mir die Geldkatze oder den Schlüsselbund stehlen kann. Weil ich ja darauf achte nichts zu kaufen. Eine loyale Wache wird man ebenso damit nicht davon abbringen Wache anstelle einer Nummer zu schieben. Vielleicht erfährt man aber beim Flirten, dass "diese dritte Schicht... gestern, da haben die doch glatt... Da muss ich mal mit dem Hauptmann reden." Und der "EW: Beredsamkeit" bringt den Wächter auch nicht dazu den Gefangenen laufen zu lassen. Aber man erfährt vielleicht wo für ihn die Summe liegt, bei der er anfängt darüber nachzudenken einem doch zu helfen. Beispielsweise bei einer Bestechungssumme ab einem Monatssold. Da denken Menschen - jedenfalls in der Realität - schonmal drüber nach, ob da nicht doch "was geht". Vielleicht nicht sofort... Nun Beredsamkeit ist auch nicht Verführen, wo das Laufenlassen durch Wachen explizit erwähnt wird. Wie dem auch sei, die sozialen Fertigkeiten führen eben manchmal zu unangenehmen Situationen für die Spieler. So sind sie nunmal. Wer damit nicht klarkommt, möge sie streichen. Kein Beredsamkeit, keine Menschenkenntnis, kein Verhören, kein Verführen. Ansonsten gelten die normalen Regeln und vor allem hier die von Seite 80 DFR für einen kritischen Erfolg bei Fertigkeitseinsatz. Sonst mache ich es mir ganz einfach: Beredsamkeit bei mir, lieber Spieleiter? Niemals. Hast du meine Hintergrundgeschichte nicht gelesen? Mich kann man nicht überzeugen. Ich bin ein sturer Bock. Verhören bei mir, um mir Informationen zu entlocken? Niemals! Hast du meine Charakterbeschreibung nicht gelesen? Ich bin ne emotionslose Sau. Menschkenntnis bei mir, um zu schauen, ob ich lüge? Niemals! Ich lüge seit ich 3 bin. Darin bin ich der Beste. Usw... usw...
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Anwendung von sozialen Fertigkeiten gegen Spielfiguren
Ob Marc auch so redet, wenn Heidi Klum das Abo anbietet und auch noch charakterlich genau seinem Traumbild zu entsprechen scheint? Das ist aber auch unerheblich, weil wir uns realitätsbezogene Beispiele schenken können. Im übrigen ist es eindeutig so, dass man sich von sympathischen attraktiven Menschen, und Männer gerade von entsprechenden Frauen, viel eher was verkaufen lässt Außerdem muss der Gegner nicht anderen Geschlechts sein. Dieses trotzige Wehren gegen eine erfolgreich angewandte Eigenschaft passt für mich mal wieder in den Strang "Sind Rollenspieler Weicheier". Warum könnt ihr die Fertigkeit nicht akzeptieren, wie sie ist und euch einfach darauf einstellen? Aber eine Diskussion darüber ist letztlich auch müßig. Was man nicht will, will man eben nicht. Dann solltet ihr konsequenter Weise aber auch die entsprechende Fertigkeit ganz aus eurem Regelwerk streichen.
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Anwendung von sozialen Fertigkeiten gegen Spielfiguren
Hab ich, ja, aber mir hat sie nicht sehr gut gefallen. Erstens ist sie regeltechnisch relativ aufwendig, was für mich Regelvermeider eher abschreckend war, und zweitens fand ich sie ein wenig "unfair" den NSCs gegenüber, weil die SpF erst einmal der Versuchung erliegen müssen, bevor etwas geschieht, während es, wenn eine SpF z. B. "Verführen" gegen einen NSC einsetzt, schon ausreicht, wenn ihr nur der EW: Verführen gelingt. Ich würde diese Regeln nur einsetzen, wenn die Spieler/-innen nach der "vierten Phase" des "zusammeninterpretierten Verfahrens" immer noch nicht auf die Würfelergebnisse eingehen, sozusagen als abgeschwächte Version des sofortigen Übernehmens durch den Spielleiter/die Spielleiterin. Prinzipiell hast du natürlich auch nicht Unrecht und es ist nicht unbedingt nötig, sondern wäre nur eine weitere Verfeinerung. In deinem Beispiel mit der Diebin reicht das Veführen auch aus, um freigelassen zu werden. Das steht ja auch so in der Fertigkeitenbeschreibung. Sie bekommt lediglich negative WM auf den EW, aber da du ja einen kritischen Erfolg hattest, ist die Sache eigentlich eindeutig. Egal ob der Betroffene zöllibatär lebt, schwul ist oder seine wahre Liebe schon gefunden hat.
- Anwendung von sozialen Fertigkeiten gegen Spielfiguren
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Wir haben doch genug Anwälte hier. Will den denn keiner abmahnen? Wegen Nichteinhaltung der Buchpreisbindung? Und vorallem wegen des Gewährleistungsausschlusses, da es sich ganz sicher nicht um einen Privatmann handelt?
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Fehlschüsse im Fernkampf
Nun zu bedenken wäre in diesem besonderen Fall vielleicht auch, dass der Schütze so eventuell 2 Chancen mit einem Schuss bekommt, ein relevantes Ziel zu treffen. Wenn es mir relativ egal ist, wen ich treffe (Ross oder Reiter), da beides für mich gut ist, habe ich mit einem Schuss, zwei Möglichkeiten, mein Ziel zu treffen. Und wenn ich aufs Pferd ziele, hab ich dann keinen zweiten EW+4 auf den Reiter, weil er ja "vor" dem Pferd sitzt?
- Kurioses aus dem Netz
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Kurioses aus dem Netz
Der Typ mit der Glatze ist kein einfacher Türsteher. Das ist Michael Kuhr, vierfacher Weltmeister im Profikickboxen.Der hat eine ganze Securityagentur .Ich hab die komplette Reportage über ihn gesehen und mal jemanden getroffen, der ihn persönlich kennt. Ich meine, das Video geht sogar noch etwas weiter und der Typ wird richtig weinerlich. Sehr cooler Typ.
- Kurioses aus dem Netz
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- beidhändiger Kampf und Kampfreihenfolge
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Fehlschüsse im Fernkampf
Die passen nicht, weil kein Handgemenge vorliegt. Das ist doch recht eindeutig, dass der Reiter kein Handgemenge mit seinem Pferd hat oder? Bei deinem Scharfschützenbeispiel steht gar nichts und beim Sturmangriff fehlt die Angabe, worauf der Räuber schießt und ist damit komplett unbrauchbar. Im HG wird eine Extraregelung getroffen, weil es dort drunter und drüber geht. Das ist das entscheidende beim Handegemenge, nichts anderes. Deshalb auch die WM+4 beim Schuss in ein HG und deshalb auch die Wahrscheinlichkeit jemand anderes zu treffen. Aber wenn du die HG Regeln dafür anwenden möchstes, jedem Bogenschützen, der auf einen Reiter zielt, WM+4 gibst und dann bei einem Treffer eine 66 % Chance annimmst, dass das Pferd getroffen wurde, also ganz wie es die HG Regeln vorschreiben, darfst du das gerne machen.
- beidhändiger Kampf und Kampfreihenfolge
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Fehlschüsse im Fernkampf
Doch sicher steht dort, für wen dieses Passus gilt.
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[Hausregel] Praxispunktvergabe
Thema von Eyebecks wurde von Einskaldir beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDas machen wir ebenso und ich bin erstaunt, dass das nicht der Standard Regelung entspricht. Viele Grüße Harry Seite 277 DFR
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Fehlschüsse im Fernkampf
Mir war bisher nicht bewusst, dass man zum Besteigen eines Pferdes ein Handgmenge einleiten muss. Aber danke, dass du mich darauf hingewiesen hast.
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Gothic III
Na es sind ja letztlich nur Spekulationen. Ich würde die ersten Tests abwarten. Aber ich stimme Norgel bei der Ramangabe zu. 1GB sollte auf jeden Fall sein. Ohne kommst du bei den meisten Spielen nicht mehr weit.
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Fehlschüsse im Fernkampf
Ah! Mein absoluter Lieblingsatz in einer Regeldiskussion! Ich nehme an, da kannst du mir auch die Regelpassage nennen, in der festgehalten wird, wie groß das Risiko ist, dass ich bei einem halbgedeckten Ziel, die Deckung treffe. Ja, die Voraussetzungen dafür wirst du ja auf Seite 245 DFR noch nachlesen. Die brauch dir ja dann nicht zu nennen. Ja, die könnte man wohl auch anwenden. Wenn das Pferd einen guten Raufenwert hat und seinen Reiter im Schwitzkasten.
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Fehlschüsse im Fernkampf
Wie meinst du das? Du sprichst von WM. Also WM-2 bis -4 auf den EW:Angriff ? Also insgesamt mit einem EW+0 oder +2 ?