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Pressezentrum Bern - Der Diplomacy Kurier
<span style='color:blue'><span style='font-family:Bookman Old Style'><span style='font-size:57pt;line-height:100%'> Le Monde</span> <span style='font-size:17pt;line-height:100%'>No. 255 -</span><span style='font-size:15pt;line-height:100%'> Überparteilich - Freiheitlich - Patriotisch</span><span style='font-size:17pt;line-height:100%'> - Oktober 1901</span> <span style='font-size:37pt;line-height:100%'> Flottentaufe</span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Brest - Neue Flotte in Brest fertiggestellt. Präsident Poisson-Ils, Kriegsminister Defense und Generalbotschafter vollziehen Schiffstaufen. Nach einjähriger Planungen und Bauzeit ist es nun soweit, mehrere Kanonenboote, Zerstörer und Schlachtschiffe wurden in den Werften Brests fertiggestellt. Damit hat sich die Schiffstonnage verdoppelt. Mit einem feierlichen Festakt, zudem Président Poisson-Ils, Kriegsminister Defense und Generalbotschafter l'Eau-Champignon erschienen waren, wurden die einzelnen Schiffe der Flotte getauft. "Endlich" so freute sich Poisson-Ils "könnten die Versorgungsrouten in die Kolonien gesichert werden. Zu lang schon haben uns Piraten das Leben schwer gemacht.". Der Generalbotschafter versicherte, das die Flotte allenfalls noch zur Suche von flüchtigen Sträflingen der Teufelsinsel eingesetzt werden. Diese erstaunte uns sehr, da die Teufelsinsel bisher als sicher galt. Auf genauere Nachfrage meinte L'Eau-Champignon: "Wissen sie, seit der Einführung des Knastsportvereins ist die Zahl der erfolgreichen Fluchten etwas angestiegen. Wir hoffen, mit Hilfe dieser Schiffe den Haien ein wenig Unterstützung zukommen zu lassen. Wir sind ja tierlieb." Nach dem Festbanektt verließen die ranghohen Gäste Brest um sich wieder ihren Aufgaben zu widmen. </span> <span style='font-size:27pt;line-height:100%'> Mittelmeer-Enge</span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Rom, St.Petersburg, Paris - Franz. Regierung beobachtet Mittelmeerraum. Heftiger Schlagabtausch im Balkan wird erwartet. Starke Flottenzunahme ist besorgniserregend.. Mit Interesse verfolgt die franz. Regierung die Vorkommnisse im Mittelmeerraum. Vor allem aber der Balkan ist zur Zeit Schauplatz Aufsehen erregender Ereignisse. So ist ein osmanisch-österreich-ungarisches Bündnis zur Zeit bestrebt, Rußland im Zaum zu halten. Allerdings nicht ganz ohne Probleme. Doch sind die Stellung Österreich-Ungarns so günstig, das eine rasche Änderung der Bündnisverhältnisse jederzeit gefahrlos möglich wären. Das es zu einem Schlagabtausch zwischen den drei Mächten kommen wird, ist klar. Die Verdopplung der Schwarzmeer-Flotte beweist, das der Zar deutliche Ambitionen im und um das Schwarzen Meer und vielleicht auch im Mittelmeer hegt. Alles andere wäre abwegig, da sich sonst eine Menge nutzloser Einheiten im Süden aufhalten würden. Der Norden Rußlands präsentiert sich dagegen recht frei von Militär. Was hoffentlich kein Fehler ist. Generell ist der Zuwachs an Flotten in der Mittelmeerregion besorgniserregend. Italien und Österreich-Ungarn verdoppelten, wie Rußland, ihre Kapazitäten. Allerdings ist zumindest in Bezug auf Italien und der zweiten Flotte Österreich-Ungarns noch nicht klar, welche Marschrichtung vorliegen wird. Wird der momentane Frieden zwischen den beiden Nationen halten? Aber viel mehr noch beschäftigt uns die Frage, wann Frankreich in die Belange des Mittelmeers hineingezogen wird. Zur Zeit scheint das noch nicht der Fall zu sein, aber die letzten Streitigkeiten mit Italien könnten dahin führen.</span> <span style='font-size:27pt;line-height:100%'> Iberisches Bündnis</span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Madrid, Lissabon, Paris - Franz. Geheimdienst findet Grund für Wahlniederlage. Portugal und Spanien verbündet. Nach offiziellen Angaben des franz. Nachrichtendienstes steht nun fest, warum die Reformbewegung bei der Wahl in Spanien einen herbe Niederlage einstecken mußte. Unbemerkt haben sich portugiesische Royalisten unter die spanische Wahlbevölkerung geschlichen. Das erklärte auch, warum die Wahlbeteiligung erstaunlicherweise bei 145% lag. In Lissabon und Madrid erfreut man sich ob dieses gelungenen Streiches, der die Reformbewegung ins stolpern geraten ließ. Die franz. Regierung hat sich bisher nicht dazu geäussert, es steht aber zu erwarten, das diese neue Erkenntnis noch Folgen haben wird.</span> <span style='font-size:27pt;line-height:100%'> Seltsame Vorkommnisse </span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Bern - Museumswache fand von innen aufgebrochene Museumstür. Eine Nacht voller Überfälle. Gendarmerie und Wachpersonal ratlos. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Wächter des Naturkundemuseums Urs M. (Name der Red. Bekannt) von einem lauten Knall geweckt. Bei seinen Nachforschungen fand er die Türen zum Lager des Museums aufgebrochen, allerdings von innen. Im Laufe der Nacht meldeten sich immer mehr Leute die eine stark behaarte und in Kleidungsfetzen gehüllte Gruppe bei Einbrüchen in Lebensmittelhandlungen und Krämerläden beobachteten. Laut Informationen der Gendarmerie führte die Spur wieder zurück ins Lagermuseum. Zur Stunde ist noch nicht geklärt, was es damit auf sich hat.</span></span></span>
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X beyond the frontier
Hi Wheel of Fortune, mal sehen ob ich da antworten kann: Zu Punkt 1: Hm, ich scheine der schlechtere Pilot zu sein, es gibt im Laufe des Spiels noch stärkere Schilde zu kaufen. Das kaufbare Maximum liegt bei 25 MW aber es gibt ein paar Gegnerjäger die haben 125 MW A propos wackeln... Wenn du die schwerste Kanone eingebaut hast und abfeuerst, wackelt man ohne getroffen zu werden. Zu Punkt 2: Frachtschiffe kann man nur anwerben, wenn man mindestens eine weiterverarbeitende Fabrik gebaut hat. Dort können die Schiffe dann angeworben werden. Technische Fabriken geben den größten Gewinn. Wenn man dann noch die Rohstoffe dazu selber produziert ist man gut dabei. Ausrüstungsfabriken bringen fast gar keinen Gewinn. Zu Punkt 3: Den Autodocker gibt es bei den Paraniden für lumpige 10800 Credits. mfg Detritus
- Reaktionen auf GILDENBRIEF 49
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Hochgradig = Powergamer ???
Entschuldigt bitte meinen Einwurf, aber ich bin mir jetzt nicht ganz klar, was die Werte für Aussehen, persönliche Ausstrahlung und Intelligenz mit einem hochgradigen Charakter zu tun haben? Das eigentliche Thema war und ist: Hochgradig = Powergamer, nicht aber Hohe Attributwerte = Powergamer! mfg Detritus
- Der Ton im Forum
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@Norden: Die Bewegungskarte ist... mfg Detritus
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Diplomacy
Den Antrag bitte in 3facher Ausfertigung, dann 2 Monate liegen lassen, mehrmals als Kaffetassenunterlage verwenden, verlegen, 2 Wochen suchen, im Papierkorb wiederfinden dem Nachbarn unterjubeln, ihn nach 3 Wochen wieder auf seinem Schreibtisch finden und dann bearbeiten. Danke für die 2. Meinung. mfg Detritus
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Der Ton im Forum
Wenn hier schon der Untergang der Deutschen Sprache durch Smilies beweint wird, dann sollten aber auch Akronyme und Anglizismen nicht unerwähnt bleiben. Gerade ersteres ist eine Verstümmelung in sich und da meist englisch auch, wie letzteres, eine Verstümmelung des deutschen Wortschatzes. mfg Detritus
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Diplomacy
In der Regel wird meistens bis 1920 gespielt. Wenn sich bis dahin kein Sieger ergibt ist das Pech. Viele Partien entscheiden sich früher und manchmal wird ein Spiel länger gespielt. Das ist ganz unterschiedlich. mfg Detritus
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Diplomacy
Mir ist es egal. Ob Montag oder Freitag... mfg Detritus
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Diplomacy
Oh ja! Bei Euch dahinten versprichts langsam spannend zu werden! mfg Detritus Während "bei uns" wohl eher gesittete Langeweile herrscht. Die Ruhe vor dem Sturm? Bitte nehmen Sie Kontakt auf, Herr Présidente, wir haben ein Gespräch zu führen. Unter vier Augen (die andern kriegen's eh wieder schriftlich ...) Agadur von Italalien Äh ja... danach veröffentlichen wir wieder unsere Ansichten zum Thema Lug und Betrug in unseren Zeitungen. Aber das meintet ihr wohl, die anderen kriegen es schriftlich. Detritus von Frankreich
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Diplomacy
Ups! Schon korrigiert! Detritus
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Diplomacy
Oh ja! Bei Euch dahinten versprichts langsam spannend zu werden! mfg Detritus
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Diplomacy
Doch. Ich habe falsch gezogen. Euer Bruder Buck - muss zum Raport beim Sultan - Das man mal ein VZ vergisst, kann schon passieren. mfg Detritus
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Diplomacy
So sehr du auch fragst... Spanien krieg ich ja doch nicht wieder. Selbst wenn ich beschwören könnte, das hinter A Spa XXX stand. Die Kritik zum Excel-Datei bin ich schon losgeworden. Daher schliesse ich mich Eikes Worten an. Nix mißverständliches äussern. mfg Detritus Herr B.E. Arbeitet meint: Excel ist nicht gleich XML. Wo er recht hat...
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Willkommen in Waeland!
Genau! Diese leckeren Köstlichkeiten, wie 14 Tage lang eingebuddelter Fisch und die Muskelwürmchen in diesem Fisch... Detritus
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Diplomacy
Jawohl! Aber eigentlich Nein! Wie hätte ich sonst drauf kommen sollen, was Du mit Marseille wirklich vorhattest. Wo ich doch garnimmernicht dorthin wollte. Agadur Ja, eben drum... Das ist wie in die Karten schauen, auch kibitzen genannt. Das erschwert Verhandlungen unnötig und muß daher nicht sein. Ja ja ja, du wolltest nicht nach Marseille. Ist ja schon gut! Detritus
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Hörspiele & Hörbücher
Stimmt, die Nummer bei der Müllpresse. Ich habe die Kassette sogar noch! mfg Detritus
- Der Ton im Forum
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Diplomacy
Mist! Irgendwer muß mir zuvor gekommen sein... Detritus
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Diplomacy
Ha, blauäugiger Unschuldiger Du! Und wenn mehrere leichzeitig dort einmaschieren wollen? Ist übrigens gerade passiert... Norden Kritik: Ich fänd es persönlich etwas schöner, wenn nur die Einheiten aufgeführt werden, die auch tatsächlich aufgebaut worden sind. So wird meines Erachtens zuviel verraten. Witzig: Dies ist meine erste Diplomacy-Runde, wo der Balkan mal nicht in der ersten Runde komplett besetzt ist. Jetzt kann ich Nordens grinsen verstehen! mfg Detritus P.S. Na ja, die iberische Halbinsel harrt ja auch noch ihrer Eroberung.
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<span style='color:blue'><span style='font-family:Bookman Old Style'><span style='font-size:57pt;line-height:100%'> Le Monde</span> <span style='font-size:17pt;line-height:100%'>No. 254 -</span><span style='font-size:15pt;line-height:100%'> Überparteilich - Freiheitlich - Patriotisch</span><span style='font-size:17pt;line-height:100%'> - Oktober 1901</span> <span style='font-size:37pt;line-height:100%'> Rauswurf</span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Madrid - Franz. Armee aus Spanien hinausgeworfen. Royalisten im Glück. Vorerst ist die Demokratisierung Spaniens gescheitert. Die franz. Armee sollte eine faire Wahl sichern, hat aber wohl vergessen in den Wahlstuben zu kontrollieren. So muß es einer Gruppe Royalisten gelungen sein, die Wähler zu beeinflussen. Das Ergebnis fiel dann auch, zwar denkbar knapp, zu Gunsten des Königs aus. Dieser hatte nichts eiligeres zu tun, als die franz. Armee aus dem Land werfen zu lassen. Mißmutig kehrten sie wieder in ihre Heimat Marseille zurück. Dort soll es vor lauter Frust zu einigen Übungskämpfen auf dem Truppenübungsplatz gekommen sein, wobei auch einige Kanonen abgefeuert wurden. Es handelte sich mit nichten um einen Angriff auf die Schweiz, wie ital. Beobachter vielleicht meinen mögen. Etwas ratlos steht der Generalstab im Hauptquartier und erwartet weitere Anweisungen. </span> <span style='font-size:27pt;line-height:100%'> Belgien angegliedert</span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Paris, Brüssel - Belg. König bittet um Anschluß an Frankreich. Frankreich entsendet Schutztruppe. Der belg. König hat angesichts der politischen Situation in Europa den Schulterschluß mit Frankreich gesucht, um nicht in den Mühlen des Krieges zermahlen zu werden. Das Abkommen beinhaltet die Entsendung einer Schutztruppe, sowie die Beibehaltung der Autonomie. Nur in diplomatischen und militärischen Fragen wird die franz. Regierung allein entscheiden. Der belg. König bekommt aber als neues Mitglied der Nationalversammlung einen Sitz in der selben. Die Schutztruppe ist inzwischen in Belgien angekommen und befestigt derzeit die Häfen Antwerpen, Brügge und Ostende. Des weiteren werden auch die Stützpunkte Gent, Brüssel und Lüttich gesichert. </span> <span style='font-size:27pt;line-height:100%'> Diplomatische Falle </span> <span style='font-size:10pt;line-height:100%'>Paris, Rom - Rückkehr nach Marseille belastet die Beziehung Italien - Frankreich. Folgen sind noch nicht abzusehen. Der Rückzug aus Spanien nach Marseille schlägt diplomatische Wellen. Die Beziehungen zu Italien dürften damit um einige Grad abgekühlt sein. Diesmal wirft Italien Frankreich Vertragsbruch vor. Präsident Poisson-Ils sieht es gelassen und meinte lapidar: "Die Armee muß im Winter gut untergebracht sein. Da nur Marseille die entsprechend gut ausgebauten Kasernen besitzt, war der Rückzug hierher keine Frage. Natürlich ist es kein Komplott gegen Italien und die Schweiz. Was hätten wir auch davon. Die Spanienkrise hat uns zu diesem Schritt gezwungen. Ein Entschuldigung wird noch folgen." Der Generalbotschafter äußerte sich da etwas direkter: "Wenn sich die diplomatischen Vertreter Italiens etwas exakter ausdrücken würden, wären vielleicht gewisse Umstände vermieden worden. So erschien nicht nur die Quartierfrage entscheidend." In den nächsten Tagen werden die Reaktionen beider Seiten zeigen, wie es wohl weitergehen wird.</span></span></span>
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Diplomacy
Naja und später ist auch nicht gut, siehe nächster Krieg! Norden Welcher nächste Krieg? Wir sind doch alle nett zueinander Hast du noch nicht die ersten Dönershops in Berlin bemerkt? Von den Pizzarias in München mal ganz abgesehen! mfg Detritus
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Hörspiele & Hörbücher
Hm... Es klingt verdächtig nach Star Wars... mfg Detritus
- Erkennen von Leben