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Tara

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Alle Inhalte erstellt von Tara

  1. Die links zu den NSCs funktionieren nicht mehr. Wo kann man sie finden ?
  2. Thema von Airlag wurde von Tara beantwortet in Hintergrund
    Vielleicht kann man die Idee aufgreifen und so ein Tunier auf der Handelsstation Peridon-Yüiildam I austragen. Sensoren der Station könnten die Asteroiden die auf unregelmäßigen Bahnen durchs System fliegen scannen und in der Simulation aufnehmen. Dann verliert der Pilot nicht sein Leben beim Zusammenstoß.
  3. Thema von Olafsdottir wurde von Tara beantwortet in Der Hinterausgang
    Ich habe die Downloads nicht auf der Homepage gefunden. Gibt es sie noch ?
  4. Thema von rust wurde von Tara beantwortet in Perry Rhodan Technikquellenbuch
    Hier jetzt die Zusammenfassung: Asteroiden-Bergbau Dieser Entwurf berücksichtigt nur die Arbeit freier Prospektoren, große Bergbaukonzerne arbeiten in einem anderen Maßstab, mit anderer Ausrüstung und damit auch anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ausrüstung Prospektionssensoren – Preis 20.000 Bergbauroboter (1W3+1 Tonnen Erz je Schicht) - Preis 75.000 Wartungsroboter – Preis 5000 Ingenieurroboter – Preis 15000 Mobiler Omni Medoroboter – Preis 7500 Transportroboter (max. 20 Tonnen je Schicht) - Preis 50.000 Erzaufbereitungsanlage (max. 20 Tonnen je Schicht) - Preis 2.000.000 Eine typische Arbeitseinheit besteht aus 5 Bergbaurobotern, 1 Transportroboter und 1 Erzaufbereitungsanlage und kostet mit Zubehör wie Spezialwerkzeugen für Wartung und Reparatur etwa 2.500.000. Die monatlichen Betriebskosten betragen einschließlich aller Verschleißteile und Ersatzteile etwa 250.000, hinzu kommen die Gehälter der für den Dreischichtenbetrieb mindestens erforderlichen 3 Prospektoren oder Bergleute. Bei der Arbeit in drei Schichten pro Tag (jeweils 6 Stunden Erzabbau und 2 Stunden Planung, Programmierung, Wartung und Reparaturen) beträgt die durchschnittliche monatliche Fördermenge etwa 1.350 Tonnen. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen sollte also nur Erz mit einem Mindestwert von etwa 200 pro Tonne abgebaut werden. Die Datensammlung Ein Prospektor auf Erzsuche sammelt täglich normalerweise sechs Stunden lang Daten und wertet sie anschließend zwei Stunden lang aus. Bei der Verwendung von Prospektionssensoren und einem EW-2: Sensornutzung entdeckt er dabei einen Hinweis auf ein mögliches Rohstoffvorkommen. Ein Wurf auf der Tabelle gibt an, worum es sich bei dem vermuteten Fund handeln könnte. Auch normale Schiffssensoren können auch in großer Tiefe spez. Materialien aufspüren könnten. Nur werden die Daten verwaschen. Das Areal kann nur ungenau im Extremfall auf einige Kilometer genau bestimmt werden. Die Menge bleibt unklar und die Qualität ebenfalls. Dafür benötigt man optimale Bedingungen, Glück, echte Ortungsexperten oder eben Spezialgeräte Modifikationen für Sensornutzung Vorkommen in einer Tiefe bis 400 Meter 400 – 600 Meter -2 Sensornutzung 600 – 800 Meter -4 Sensornutzung 800 – 1000 Meter -6 Sensornutzung 1000 – 2000 Meter -8 Sensornutzung 2000 – 6000 Meter -10 Sensornutzung Modikationen durch die betreffende Raumschiff-Klasse 100m Durchmesser + 1 Sensornutzung 200-400m Durchmesser + 2 Sensornutzung 500m Durchmesser + 3 Sensornutzung 1000m Durchmesser +4 Sensornutzung Forschungsraumer erhalten zusätzlich +2 Sensornutzung Vermuteter Fund (2W6) 02 Rumalium 03 Uran 04 Beryllium 05 Lanthan 06 Wolfram 07 Titan 08 Aluminium 09 Vanadium 10 Platin 11 Kobalt 12 Hyperkristalle Die Datenüberprüfung Die Überprüfung eines vermuteten Fundes durch zusätzliche und genauere Sensordaten dauert normalerweise etwa acht Stunden. Bei einem EW-2: Physik (Planetologie) bestätigen die neuen Daten den vermuteten Fund. Ein Wurf auf der Tabelle gibt zudem die wahrscheinliche Größe des Vorkommens an. Vermutete Größe (1W6) 01 Spuren, nicht abbauwürdig 02 etwa 10 Tonnen 03 etwa 100 Tonnen 04 etwa 1.000 Tonnen 05 etwa 5.000 Tonnen 06 Großes Vorkommen Wert der Lagerstätte Um den tatsächlichen Wert des Erzes der entdeckten Lagerstätte zu bestimmen, muß der Prospektor eine Erzprobe entnehmen und untersuchen. Eine solche Untersuchung erfordert einen EW: Chemie und dauert einschließlich der mehrfachen Kontrolluntersuchungen ungefähr acht Stunden. Ein Wurf auf der Tabelle ergibt den Wert des Erzes pro Tonne. Wert des Erzes pro Tonne Rumalium 750 + 1W6 x 100 (850 bis 1.350) Uran 500 + 1W6 x 50 (550 bis 800) Beryllium 400 + 1W6 x 40 (440 bis 640) Lanthan 300 + 1W6 x 30 (330 bis 480) Wolfram 250 + 1W6 x 20 (270 bis 370) Titan 200 + 1W6 x 10 (210 bis 260) Aluminium 250 + 1W6 x 20 (270 bis 370) Vanadium 300 + 1W6 x 30 (330 bis 480) Platin 400 + 1W6 x 40 (440 bis 640) Kobalt 500 + 1W6 x 50 (550 bis 800) Hyperkristalle 750 + 1W6 x 100 (850 bis 1.350) Bei einer durchschnittlichen monatlichen Fördermenge würde der Gesamtwert des geförderten Erzes pro Monat also zwischen 364.500 (niederwertiges Titanerz) und 1.822.500 (Erz mit hohem Anteil von Hyperkristallen oder Rumalium) liegen. Abbau oder Verkauf Mit den Angaben zur Größe der Lagerstätte und zum Wert des Erzes kann man den Gesamtwert der Lagerstätte und die für ihren Abbau benötigte Zeit abschätzen. Eine Lagerstätte von 1.000 Tonnen Wolframerz mit einem Wert von 350 pro Tonne hat beispielsweise einen Gesamtwert von 350.000 und kann von einer Arbeitseinheit (siehe Ausrüstung) in weniger als einem Monat abgebaut werden. Bei sehr großen oder sehr wertvollen Lagerstätten kann es sinnvoll sein, ihre Daten an einen Bergbaukonzern zu verkaufen, anstatt sie selbst abzubauen. Eine Lagerstätte von 5.000 Tonnen Rumaliumerz mit einem Wert von 1.350 pro Tonne hat beispielsweise einen Gesamtwert von 6.750.000, der durchaus schon groß genug ist, um auch kriminelle Elemente zu interessieren. Für den Verkauf der Daten erhält man zwar nur 25 % des Gesamtwertes der Lagerstätte, im Falle des Beispiels also 1.687.500, aber man braucht sich keine Gedanken über Sicherheitsvorkehrungen zu machen und erhält den Betrag sofort ausbezahlt. Roboter: Ingenieurroboter Aufbau des Roboters nach der menschlichen Gestalt. Höhe 2,0 m, Gewicht 1,5 t LP 15 AP unendlich B 6 St 80 Gw 45 Rw 100 In 80 Abwehr +12 Ausweichen +12 RS 2 Raufen +7 (1W6-1) Sehen +9 Sensornutzung +9 (eigene Sensoren) Fertigkeiten: Energietechnik (Sp) + 12, Feldtechnik (Sp.) +12, Hyperdimtechnik (SP) +12, Mechanik + 12, Robotik (Sp.) + 12, Signaltechnik (Sp.) + 12, Waffentechnik (Sp.) +12 (Max. 4 auswählen) Ingenieurroboter werden in den verschiedensten Formen und Größen erstellt. Die hier gezeigte Standardvariante findet bei den verschiedensten Völkern Verwendung und ist ein alltägliches Bild in Stützpunkten oder Raumschiffen. PR 250 Wartungsroboter Aufbau des Roboters nach der menschlichen Gestalt. Höhe 2,0 m, Gewicht 1,5 t LP 10 AP unendlich B 6 St 60 Gw 45 Rw 60 In 20 Abwehr +06 Ausweichen +12 RS 2 Raufen +7 (1W6-1) Sehen +9 Sensornutzung +9 (eigene Sensoren) Fertigkeiten: Energietechnik (Sp) + 12, Mechanik + 12, Signaltechnik (Sp.) + 12, Wartungsroboter werden in den verschiedensten Formen und Größen erstellt. Die hier gezeigte Standardvariante findet bei den verschiedensten Völkern Verwendung und ist ein alltägliches Bild in Stützpunkten oder Raumschiffen. Wartungsroboter verfügen nur über beschränkte Intelligenz und sind extrem auf ihre Aufgaben fokussiert. Planetenroman 1 Agent für Terra Mobiler Omni Medoroboter Aufbau des Roboters nach kegelförmiger Gestalt. Höhe 2,0 m, Gewicht 1,5 t LP 15 AP unendlich B 48 St 80 Gw 80 Rw 110 In 80 Abwehr +14 Ausweichen +14 RS 3 Angriff: Fesselfeldprojektor – 10 (1W6-2AP/1W6+2AP & Fesselung) Raufen +8 (1W6-1) Sehen +14 Sensornutzung +12 (eigene Sensoren) Fertigkeiten: Erste Hilfe (Akonen, Aras, Arkoniden, Terraner, Mehandor, Unither) + 12, Medizin (Allgemeinmedizin, Chirurgie, Akonen, Aras, Arkoniden, Terraner, Mehandor, Unither) + 12, Chemie (Biochemie, Pharmazie) + 8, Bes.: Können Tragevorrichtungen mit normalenergetischem Fesselfeld (Stärke 1 t, Reichweite 5m/10m/20m) zur Ruhigstellung projizieren Haushalts-/Service-/Butlerroboter Dieser elegante, schlanke, vierarmige, 1,80 m große humanoid wirkende Roboter ist ein unabdingbarer Helfer im Haushalt und auf Reisen. LP 25 AP - B 25/60 St 140 Gw 60 RW 75 In 50 Abwehr +10 Ausweichen +12 RS 4 Angriff: Raufen+7 (1W6+4) Bes.: Sehen+ 9, Sensornutzung+ 9(für eigene Sensoren), Prallfeldprojektor (Schirmfeld 0 zum Errichten eines Regenschirmes/polarisierten Sonnenschirmes), fliegen mit B60, Infrarotsicht, Erste Hilfe + 12 (Sp Herstellvolk) Ausrüstung (variiert je nach Submodell): -Vibratormesser -Multifunktionswerkzeug -Erste-Hilfe-Set -Holoprojektor -Antigraph -Mini-Traktorstrahlprojektor -Geruchssensoren
  5. Termin ist notiert, freue mich schon auf die Fortsetzung.
  6. Wie wäre es dann mit den 30.08.2020 als Termin?
  7. Ich suche den Quellenband Perry Rhodan Die Liga Freier Terraner
  8. Thema von rust wurde von Tara beantwortet in Perry Rhodan Technikquellenbuch
    Wo finde ich die Werte und Kosten ?
  9. Thema von rust wurde von Tara beantwortet in Perry Rhodan Technikquellenbuch
    Die Größenklasse des Untersuchenden Schiffes erleichtert die Sensornutzung, da je größer das Schiff ist, es mehr Sensoren hat und eine größere Rechenkapazität zur Auswertung der Sensordaten. Beiboot - Standard Kreuzer - + 1 Sensornutzung schwerer Kreuzer - +2 Sensornutzung Dann kann der Spielleiter je nach geologischer Beschaffenheit der Lagerstätte die Sensornutzung erleichtern oder erschweren.
  10. Aus aktuellem Anlass wird wohl bald ein Geschäft für Baby Bedarf eröffnet , mit einem Bereich, für Yülzisch, Tefroder und einer extra Abteilung für Terraner.
  11. Habe in den Daten der Delta Station Hinweise erhalten das auf den Synchronplaneten von Catnemia ( Ein Planet mit gleicher Masse aber ohne Atmosphäre) wohl eine Abwehrstation gibt. Eine Verbindung dazu konnte aber nicht aufgebaut werden. Wäre vielleicht auch etwas für unsere To Do Liste, dort mal nachzuschauen.
  12. Da Slüram mit dem Tender auch einige benötigte Rohstoffe mitgebracht hat ( Tara wollte nicht so lange warten bis die Station mühsam die benötigten Rohstoffe geschürft hat ) dürfte die Herstellung der benötigten Ersatzteile bald abgeschlossen sein und die Drohnenproduktion kann beginnen. Ich werde schauen das ich für die fliegenden Drohnen Bauprogramme erstelle.
  13. Die Swoon Drillinge Karwoon, Ramlees und Aleem Lawoon von Karmanns Raumanzugsausstatter in Modul Beta haben einen Spezialauftrag erhalten. Einen Serum als Maßanzug in Mausbiebergrösse im Freizeitlook mit Topsider Markensymbol. Es soll vor allem auf Tragekomfort geachtet werden.
  14. Dieses Geschäft bitte in der Übersicht übernehmen.
  15. Tara wird das Hypnoschulungsinstitut in kürze eröffnen, die nötigen Gerätschaften sind bestellt und werden in wenigen Tagen geliefert. Tara überlegt noch wie das Geschäft heißen wird, Quick Schulung liegt bisher in der engeren Wahl. Auch hat Tara zwei Luxuskabinen für ihre beiden IT Spezialisten angemietet, es geht das Gerücht das Tara jeden von ihnen mit 20% an dem Institut beteiligt hat.
  16. Sternenwacht Myrmidon gibt es dazu weitere Informationen ?
  17. Tara sichert sich für die Schürferallianz die Schürfrechte an den Größen Asteroiden der im äußersten Bereich eine Elliptische Bahn um die Sonne zieht. Sie weiß noch nicht was dort zu finden ist, und natürlich wäre ein Claim im Asteroidengürtel wirtschaftlicher zu betreiben, aber sie hat andere Beweggründe. Durch die Erhöhung der Hyperimpendanz haben viele Raumschiffe nur noch Schrottwert da ihre Antriebe und Technik nicht mehr funktionieren. Tara hat vor ein 60m Beiboot das man noch in den Hangars der Sirim ( Einer der Frachter unserer Schürferallianz ) transportieren kann, zu einer automatischen Schürfeinheit umzubauen. Die Triebwerke werden ausgebaut, bis auf das Antigrave Triebwerk damit das Beiboot seinen Standort auf dem Asteroiden verändern kann. Die Schutzschirme bleiben. Die Positronik wird ausgebaut und durch die eines leichten Kreuzers ersetzt, da Tara für das Automatikprogramm mehr Rechenleistung benötigt. Es werden Gesteins/Erzaufbereitungsanlagen mit Schmelze und Trennungsanlagen eingebaut. Auf dem Asteroiden werden auch Standart-Erz-Container aufgestellt, die dann im Pendelverkehr ausgetauscht werden können. Dafür werden auch 2 Frachtgleiter benötigt, für die natürlich eine Werkstatt und ein Wartungsroboter im Beiboot bereit stehen muss. Im Laderaum eines 60m Beibootes ist auch genügend Platz für die Schürfroboter und Bergbaumaschinen. Ziel ist der Positronik das Wissen beizubringen, wie eine solche Anlage wirtschaftlich arbeiten sollte damit es nicht vorkommt das es sich durch Tonnen wertlosen Gesteins gräbt. Das Wissen der Prospektoren muss erstmal in ein Programm umgesetzt werden. Tara wird auch die frei verfügbaren Infos über Käfigtransmitter nutzen um solche zu bauen, sie möchte eine Transmitterverbindung von ihrem Büro in der Station zu den umgebauten Beiboot einrichten, um dort immer wieder die Arbeit der Positronik vor Ort zu überprüfen. Für den Energiebedarf wird auch ein weiteres Kraftwerk in dem Beiboot installiert. Sollte sich dieses Projekt bewähren wird sie weitere Schrottreife 60m Beiboote nach diesem Muster umbauen und an interessierte Schürfer verkaufen. ( Diese Version hat dann natürlich keinen eingebauten Transmitter 🙂 )
  18. Mein Vorschlag zur Stationserweiterung. Die geplanten 3 weiteren Wabenmodule sollten mit Biotropkuppeln versehen sein und als Unterkünfte für Familien gedacht sein. Ein Modul richtet sich speziell an die Bedürfnisse der Jülzish, ein anderes ist für Tefroder gestaltet, und das dritte bietet Unterkünfte für andere Rassen die hier im System arbeiten und ihre Familien nachholen wollen. Mit Schwimmbädern, Kinderspielplätzem usw.
  19. Bin schon gespannt
  20. Hallo Jul , das wäre mir Recht. Was hat er für einen Charakter ?
  21. Ich freue Alf das du dabei bist, vielleicht kann Stephanie ja doch.
  22. Thema von rust wurde von Tara beantwortet in Perry Rhodan Technikquellenbuch
    Hallo Slüram werde demnächst mal die Beiträge überarbeiten und zusammenfassen. Vielleicht können wir es dann in unserer Spielgruppe mal ausprobieren.
  23. Da mein Rollenspielcharakter Tara ja Mitglied in einer Schürferallianz ist, werde ich mal versuchen es im Abenteuer umzusetzen.

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