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  1. Ich glaube das passt am besten hier rein. Heiliger Zorn und Raufen. Bekommt man bei Raufen pauschal +2, oder +2 und die Auswirkungen der höheren Stärke auf Raufen. Z.B. Bei Stärke 39 auf 69 erföht sich Raufen auch um +2. K0mmt nun nochmal +2 drauf? Gruß Joc
  2. Ich widerspreche zwar nicht dem grundsätzlichen Inhalt, bzgl. des konkreten Abenteuers ist allerdings noch etwas hinzuzufügen. [spoiler=Infos aus dem Abenteuer] Das Problem ist hier nicht allzu groß. Der RR verfügt über eine Art SG die er von Samiel erhielt. In diesem Kapitel auch noch unbegrenzt. Ein Wurf darf sogar mehrfach wiederholt werden. Zudem verursachen krit. Treffer von 74-99 keinen Schaden (kein Kopf, kein Hals). Der SL dürfte aber zugestehen, dass bei einem Halstreffer zu 30% der Helm heruntergeschlagen wird. Das muss er an dieser Stelle aber nicht. Das Abenteuer ist hier gut durchdacht. Ob einem solche Konstruktionen in Abenteuern gefallen, ist vielleicht ein anderes Thema.
  3. Es gibt eine kleine Handlungsanweisung im Abenteuer hierzu. Aber wie gesagt, die Stelle ist zum Haare ausraufen. Das stimmt nicht. Die Spieler können durchaus versuchen ihn unfreiwillig zu bekommen. Aber wie gesagt, er ist in vielen Turnieren unbezwungen. Die Spielfiguren hingegen sind Gr. 1-3.
  4. Kritischen Schaden mit Heilen von Wunden heilen? Eure Hausregeln sind mir nicht bekannt.
  5. Ja und? Was hat das mit der speziellen Situation zu tun? Ich kann doch nicht mit Fakten/Tatsachen argumentieren, die ich erst nach dem Eintreten der Situation erlangen würde. Wie die Fakten für mich waren, habe ich dargelegt. Alles andere wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht und ist damit irrelevant. Du hast den Auftrag jemanden der Gerichtsbarkeit zuzuführen, und bringst jemanden der verblutet ist, oder wegen Wundbrand nicht vernehmungsfähig. Niemand hat dir Privilegien übertragen. Niemand hat Tot oder Lebendig gefordert. Sei doch froh dass dein SL dir freundlich mit dem Zaunpfahl gewinkt hat. Sonst wäre gleich deine Verhandlung drangehängt worden.
  6. Weist du was? Spiel das Abenteuer fertig, und mach dir dann nochmal Gedanken. Ich kenne es und die Hintergründe jedenfalls.
  7. Der Ritter hat bereits an vielen Turnieren teilgenommen und Ehre bewiesen.
  8. Thema von Akeem al Harun wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    Das mit der Verpflegung hatte ich auch nicht verstanden ... Der wollte sich in den Nachbarkeller meißeln, und nicht von der Polizei aufgehalten werden. Deswegen hat er noch abgewartet, bis der Mörtel seiner Wand trocken war und angezogen hat. Anders ist das doch kaum zu erklären.
  9. Spieler können ihren Willen halt nicht immer durchsetzen. Das ist fast wie im richtigen Leben. Auch noch einem Adeligen ein Bein abhacken, hätte aber denkbar üble Konsequenzen für den Täter, dass ist doch eindeutig nachvollziehbar und keiner Diskussuion würdig. Die Gerichtsbarkeit in Alba ist ausgearbeitet, und kein luftleerer Raum. Da steht nirgendwo, dass Ordenskrieger nach belieben Adelige festsetzen dürfen. Das Wort eines Adeligen hingegen wiegt schwer.
  10. Thema von Akeem al Harun wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    Aber ein Rollenspiel-Hintergrund ohne Gleitschlangen ist jetzt unglaubwürdig.
  11. Da es nicht üblich ist bei den Wissensfertigkeiten die automatische Anwendung nochmal zu erwähnen, hielt ich die Ausführungen bei Giftmischen bislang für eine besondere Anwendung der Fertigkeit. Hier brauchen wir jemanden der weiß wie es gemeint ist.
  12. Die Anwedung des automatischen Giftmischen-Wurfes ist unter Giftmischen beschrieben und benötigt keine 20. Wenn jemand nochmals z.B. zum Mischen eines Gegengiftes oder Erkennen einer Gegenmaßnahme EW:Giftmischen machen möchte, ist eher schwer von einer Serie zu sprechen. Das sind sehr unterschiedliche Anwendungen. Unter den Ausführungen zum automatischen Giftmischen-Wurf ist nicht explizit erwähnt, dass er nur gegen Giftiges anzuwenden ist. Also kein Wurf bei Nicht-Giftigem (auch wenn die Information dass eine Schlange keine Giftschlange ist möglicherweise auch nett wäre). Blaues_Feuer erklärt, dass es zu keinem Wurf kommt (und damit natürlich auch zu keinem PP). Ein, zwei Posts vorher steht allerdings noch ein Beispiel mit roten Ameisen. Aber vielleicht wurde übersehen, dass es nur über den automatischen Wurf geht.
  13. Ja prima, so habe ich es intuitiv auch gesehen. Geht aber aus dem Regeltext nicht exakt so hervor.
  14. Wenn Spieler gegen ein Tier kämpfen, dann ist es in der Regel Abenteuerrelevant. Meines erachtens macht dieser automatische Wurf nur Sinn, wenn ein Tier tatsächlich giftig ist. Dann bekommt der Spieler bei Erfolg diese Info, und bei Misserfolg eben nicht. Dafür ist auch PP gerechtfertigt. Für ungiftige Dinge würfeln führt zu komischen Ergebnissen. SL: Übrigens erkennst du, der Löwe gegen den du kämpfst ist ungiftig. S: Wieso habe ich auch nie behauptet? SL: Ja war ein erfolgreicher automatischer EW:Giftmischen. Gibt 5 AEP; mach mal Gegenwurf für PP.
  15. Was macht das für einen Unterschied? Wenn der Wurf des SLs daneben geht und der Charakter nicht automatisch erkennt, daß er gerade ein paar giftige Beeren für's Abendessen sammelt, dann ist das genauso gefährlich, als würde er bewußt überlegen und sich kritisch irren. Nein, denn bewusst Giftmischen oder Pflanzenkunde anwenden kann er immer noch (dann richtigerweise mit krit. Fehlschlag). Der "automatische" Wurf ist nur eine zusätzliche Chance, ohne Einwirkung des Spielers das Problem zu erkennen. wenn es Abenteuerrelevant ist, jedes Lebewesen im Wald zu katalogisieren, dann gibts auch AEP bzw. PP. Wenn jemand einfach nur in den Wald geht, gibt es die sowieso nicht. Es ist schon unangemessen genug, wenn Spieler für jedes Tier das sie angreift eine Chance auf PP für Giftmischen bekommen. Und dann womöglich nochmal eine auf bewußtes anwenden von Giftmischen. Ein PP-Gegenwurf macht nur Sinn, wenn tatsächlich ein Gifttier durch den automatischen Wurf erfolgreich erkannt wurde. Das ist der wirkliche Erfolg, und nicht reihenweise unverdächtige Tiere als solche zu identifizerien.
  16. Ja schon, aber zumindest nach Regeltest gibt es nur den Fall, dass der EW mißlingt, und keine Information zustande kommt. Ein ktit. Fehlschlag wird nicht beschrieben. Insgesamt ist es fragwürdig, ob man auf ungiftige Tiere/Pflanzen/Substanzen (harmlose Ameisen) diesen Wurf machen sollte. Da geht der Giftmischer einmal in den Wald und kommt mit 10 PPs zurück, weil er sich jede Pflanze und jedes Tier anschaut. Kann irgendwie nicht sein.
  17. Das verdeckte Würfe grundsätzlich zu PPs führen ist mir schon klar. Bei dieser Anwendung von Giftmischen wundert es mich, weil kein Risiko besteht. Also keine Fehlinformation möglich ist. Dafür sind 5AEP und 1PP-Gegenwurf viel. Ein späteres Identifizieren mit Giftmischen kan man wohl auch nicht als "Serie" für nur einen Gegenwurf sehen. Aber es wird wohl keine Ausnahme geben.
  18. Ich frage mich gerade, ob der verdeckte, automatische Giftmischen-Wurf, durch den erkannt werden kann, ob eine Kreatur giftig ist, zu einem PP führt? Ist das ein "Einsatz" einer Fertigkeit, oder ein passiver Automatismus?
  19. Hallo Noob Wenn es möglich ist, dann erstelle noch vor dem ersten richtigen Spieleabend die Charaktäre mit deinen Spielern. Zusammen mit den 2/3 wichtigeren NSC ergibt das eine recht überschaubare Summe an Fertigkeiten und Zaubern deren Anwendung du gelesen haben solltest. Fast wichtiger ist noch der allgemeine Abschnitt zur Anwedung von Fertigkeiten DFR S.112ff. Mit den einfachen Kampfregeln, also Angriff, Abwehr und Schaden kann man völlig problemlos spielen. Dann irgendwann Regeln für das Handgemenge einführen (z.B. durch eine Kneipenschlägerei). Die Regeln für gezielte Hiebe, Rundumschläge, Sturmangriffe usw. kommen dann allmählich fast von allein hinzu (Spätestens wenn der belesene Spieler danach frägt). Es ist hilfreich, wenn du den Spielern klar machts, dass du kein Alleinunterhalter und Regelgott bist, sondern das Rollenspiel durch die gesamte Gruppe erspielt wird. Dazu gehört auch, dass Spieler die Regeln ihrer Fertigkeiten selbst kennen sollten, und nicht dir diese Verantwortung aufbürden. Das bedeutet nicht, dass man als SL den Spielern bei Regelunklarheiten nicht helfen sollte. Wenn aber eine Regelunklarheit am Spielabend aufkommt, und keiner kennt spontan die richtige Lösung, dann ist das nicht der Fehler des SL, sondern von Allen. Spieler vergessen das manchmal. Hier ist die spontane Entscheidung durch den SL dann oft besser, als nachlesen. Es sollte nur allen klar sein, dass spontane Entscheidungen keine neuen Regeln sind auf die sich Spieler später berufen können (haben wir doch immer so gemacht). Aber die Aufarbeitung kann nach dem Spiel erfolgen. Ist ja ein Rollenspiel und kein Regelspiel. Grüße Joc
  20. So handhaben wir es auch (EW:Zauberkunde meist notwendig). Allerdings muss der EW:Zauberkunde nicht zwingend der Spielfigur gelingen die auch den Bannzauber ausspricht. Eine Expertise des Magiers (also sein EW:Zauberkunde) genügt uns als Information. Zauberkunde für Pri /Or ist schlicht die Notlösung. Es geht halt, aber sie werden kaum/nur langsam so gut wie die magietheoretischen Experten. Der Magier darf mal glänzen. Experten-Teamwork auf hohem Niveau. (Ausnahme: der bannende Spieler hat vorher genaue Informationen über die zu bannende Magie erhalten, das erfüllt genauso die Voraussetzungen) Das dürfte regelkonform sein.
  21. Thema von Kurna wurde von JOC beantwortet in Spielleiterecke
    Bislang eher Ruhepunkte. Schnelle Abläufe oder Szenen sollen auch schnell gespielt werden, damit sich die Spannung nicht verläuft. Es kam aber auch schon vor, dass wir nach einer übergründlichen Planungsphase abgebrochen, und die Ausführung auf den nächsten Abend verschoben haben. Aber ich werde mal bewusst versuchen Cliffhanger einzubauen und schauen wie`s ankommt. Die Abwechlung dürfte willkommen sein.
  22. Könnte man wohl auch so sehen. Solange keine APs für einfache Bewegung ohne einen gegnerischen Angriff abgezogen werden;) Ein Teil der Debatte war, ob ein Spieler auf Abwehr verzichten kann, oder immer Abwehren muss solange er kann. Bislang sehe ich keine Probleme bei einem Verzicht gemäß "wehrlos". Könnte ja sein, dass ein Gauner dem Gegner den Dolch der immerwährenden Allheilung untergejubelt hat, und unbedingt geroffen werden will, oder so.
  23. Er kann AP-Schaden so überhaupt nicht entgehen. Selbstverständlich verliert er bei einem krit. Halstreffer auch die AP. Stillstehen nützt nix gegen AP-Verlust.
  24. Mein erster Satz im obigen Post ist zitiert aus dem Kodex S. 294. Liebe Grüße Joc
  25. Nein kann er nicht, weil AP-Verluste nicht allein von der Abwehrbewegung entstehen, sondern auch durch Kartzer und Schürfungen die eine Waffe hinterlässt die die Rüstung nicht durchdringen kann. Er kann dem AP-Schaden so nicht entgehen. Er kann sich aber durchaus noch bewegen, hin und her hüppen oder so. 1m innerhalb des Kontrollbereichs laufen, Grimassen schneiden, usw.

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