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Chang

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About Chang

  • Birthday 08/19/1970

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  • Skype
    Nachtolm

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Dirk
  • Wohnort
    Bergen
  • Interessen
    Midgard, Karate, Dudelsack spielen...
  • Beruf
    Beamter
  • Biografie
    *19.08.70 in Celle
    Ausbildung zum Bauzeichner 87-88
    Fachhochschulreife in Celle 1989
    Fallschirmjäger in Varel 1992-94
    Seit 2000 Beamter im Bereich Justiz

    verheiratet, 2 Kinder

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  1. Ich reise zwar erst am Donnerstag an, versuche aber schon um 9 Uhr da zu sein... Also nicht wunder
  2. Das hört sich doch nett an. Ich melde mich hiermit mit meinem Filius an... Gruß, Chang
  3. Schade, dann bin ich raus - ich reise wie gesagt erst am Donnerstag an.
  4. Wenn wir dann Besuch mit Oropax in den Gehörgängen bekommen, bin ich mir dann nicht mehr ganz so sicher, ob es an der Lautstärke liegt 🎧 😂😂😂
  5. ich spiele einen Strathspey und du hüpfst dazu einen Highland-Dance - A wee céilidh night, für die wir Eintritt nehmen können 😂
  6. Ich reise am Donnerstag gegen Nachmittag an, von daher wäre das doch mal was Interessantes zum Warmwerden. Hätte da einen albischen Söldner mittleren Grades, der in den Schankhäusern sein Bier mit Musik für lau bekommt! Den könnte ich ausspielen (Optisch, musisch, sprachlich), in der Hoffnung, dass die anderen Spielgruppen sich dadurch nicht belästigt fühlen - Die Great Highland Bagpipe ist innerhalb von Räumen schon heftig lautstärkebetont. Aber wenn Interesse besteht....
  7. Bestätigte Anmeldung... Freude schöner Götterfunke! Nach Jahren Abstinenz mal wieder zu einem Con. Ich drücke nun noch ganz fest die Daumen, daß die Seuche ein Erbarmen hat und der Con stattfinden kann 🙂
  8. Danke dafür! Meine Frage war "Fian - wie tickt er" und lese nur, das er kein Grad 1 Character sein kann, weil die EW-Werte keinen Elitekrieger hergeben. Er macht seine dreijährige, gnadenlose Ausbildung und ist nach erfolgreicher Prüfung ein Fian, so wie ein Fallschirmjäger nach seiner Ausbildung (z. T. nach eigener Lesart erst nach Erwerb der Springerspange) eben ein Fallschirmjäger ist, dessen Truppengattung eine gewisse Elite nachgesagt wird. Ob er dem gerecht wird oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Aber um den Bogen dahin wieder hin zu biegen stelle ich einfach mal provokant die Frage in den Raum, was denn einen Elitekrieger ausmacht? Langschwert ab +16? Schild +6? Warum haben Fallschirmjäger (war selber einer) und Kampftaucher den Nimbus einer Elitetruppe? Weil die besonders toll mit der G36 umgehen können? Das kann jeder, der es können will und ein paar Tage an der Waffe gedrillt wird, sorry! Da muss noch mehr sein, als die Summe der in Zahlen messbaren Fertigkeiten. Ich denke mal, da sind auch noch andere Sachen wie: gnadenloser Drill / hohe physische Fitness / starker Durchhaltewille / unerschütterliche Loyalität (Kadavergehorsam?) / mentale Fähigkeit und Wille um 1) weit über seine eigenen Grenzen hinaus zu wachsen 2) Ängste zu überwinden um zu funktionieren / starkes Selbstbewußtsein / sehr hohe Erwartungen und Leistungszwang durch Gehirnwäsche, Indoktrination oder Gruppenzwang / die geistige Fähigkeit besitzen, auf sich gestellt eine Aufgabe selbstständig und gewissenhaft umzusetzen / hohes Anspruchsdenken an sich selber... nix, was sich irgendwo in Erfolgswerte und Fertigkeitslisten in Regelbüchern widerspiegelt (mal abgesehen vom Moralwert). Der Fian ist bei seiner Ausbildung durch eine Knochenmühle gegangen und weiß, zu was er alles Fähig ist, wenn er seinen eisernen Willen zeigt. Ob nun die gewöhnliche Stadtwache sich beim Anblick einer marodierenden Orkbande in die Hose macht und überlegt, die Beine in die Hand zu nehmen, weil es mit Moral und Kampfeswillen nicht ganz so doll bestellt ist, oder ob ein hochmotivierter gedrillter Fian sich in Bärenwut (im Lernschema beim Erstellen vorhanden) versetzt und pflichtbewußt die an ihm gestellten Erwartungen erfüllt - Das kann nach meinem Empfinden schon den Unterschied zwischen 08/15 Soldat und Elitekrieger ausmachen. Oder liege ich da falsch?
  9. Vermutlich habe ich es zu unpräzise formuliert. 🙂 Ich unterscheide da bewußt zwischen sozial geprägtem Standesdünkel in Form von Klassengesellschaft (ich bin was besseres, weil ich ein Graf bin) und einem recht ausgeprägtem Selbstbewußtsein (ich habs drauf, weil ichs kann), den wir damals in der Bundeswehr sowas wie (Waffen-)Gattungsstolz nannten. Was Du vermutlich meinst, ist wohl letzteres. Mir (d. h. meinem Fian) ist der einfache Händler auf der Straße genauso wichtig wie der noble Freiherr. Mir ist wichtig, wie er sich mir gegenüber verhält. Wie im Kompendium zu lesen ist, achtet der Hohe Fian sehr genau darauf, daß alle gleich behandelt werden und es wird ein formloser Umgangston gepflegt. Zitat: "...Für einen adligen Schüler, der Arroganz und Standesdünkel gegenüber seinen Kameraden zeigt, ist die Ausbildung rasch beendet."
  10. Ich habe vor, einen Fian zu spielen. Es kam im Gespräch mit dem Master die Frage auf, wie sie sich verhalten. Der Kommentar von meinem Master war "der ist ein druidischer Ordenskrieger, und -weiß- (und für seinen Geschmack etwas arg heftig dank der Dweomerzauber). Wie definiert man weiß? Und ist das Wesen des druidischem Glaubens nicht eher "grau"? Ich sehe ihn nicht als eine mit Rosenwasser gesalbte und in Weihrauchduft gehüllte Tempelwache, die vor lauter Heiligkeit aus dem Ars... leuchtet, sondern etwas rustikaler und pragmatischer (wie es auch im Kompendium erwähnt wird). Als jemanden, der sich nicht einem handfesten Meinungsaustausch in einer albischen Hafenkneipe entzieht, wenn man ihm blöd kommt, einen gepflegten abend mit seinen Freunden genießt und in der Schlacht nicht in edler Schönheit stirbt, sondern bei einer gepflegten Orkjagd Dreck frisst! Meine 5 Cent zu ihm als Spielfigur: disziplinierter Krieger, der ohne Furcht vor dem Feind äußerst Zuverlässig agiert. unerschütterliche Loyalität den Fiann gegenüber kämpft nicht nur nach altbewährten Schlachtregeln wie ein klassischer Ritter oder Paladin, sondern eher im Kommandokampf (der Vietcong läßt grüßen...) - Der Erfolg zählt, so lange er ohne Gift und Kriegsverbrechen zustande kommt. verweigert niemandem Verpflegung, einen Platz am Feuer oder erbetenen Schutz! Wenn ein Gehöft von einem Oger bedroht wird, dann fragt er nicht "was bekomme ich dafür", sondern ohne zu zögern "wo steckt das Vieh?" Obwohl er Entbehrungen kennt, ist er weltlichen Dingen nicht abgeneigt. Er ist schließlich weder Asket, Eigenbrödler noch Mönch. Er strebt jedoch nicht nach Reichtümern und Besitz, den er eh nicht mit sich herumschleppen kann. er ist dank seiner Ausbildung durch Barden durchaus gebildet und musisch bewandert (meiner spielt z.B. die Uillean-Pipe) Etikette ist nur bedingt seine Sache. Standesdünkel ist ihm fremd. Er fühlt sich nicht als etwas besseres als der Bauer und nichts niederes als der Gutsherr. Die Natur (Nathir) kennt keine Stände sondern Respekt und Charisma Wer erfolgreich durch die extremen Prüfungen gewandert ist, muss schon ein "Harter Hund" sein. Er weiß durchaus um seine Fähigkeiten und schreckt auch vor einer Übermacht nicht zurück! selbstverständlich muss er sich als Abenteurerfigur erst einmal das besondere Kettenhemd und das Schwert verdienen! Lediglich den Ring gibts nach dem Aufnahmeritual. Wie sind Eure Vorstellungen vom Moral- und Verhaltenswesen der Fian? Würde mich interessieren, wie ihr ihn gespielt habt.
  11. Wie sieht es eigentlich damit aus, wenn man für gezielte Hiebe die Fertigkeit "Meucheln" zulässt? Erster Angriff erfolgt mit der Waffe, der zweite dann mit dem EW:Meucheln, bei dem man dann mit den +2/+4/+6 gegen hält. Dass hilft dann, dass nicht jeder Stoppelhopser es wahllos anwenden kann und auf der anderen Seite den Assassinen und Spitzbuben auch die Möglichkeit verschafft, artgerecht mit ihren Dolchen auch mal einer Volldose die Klinge dorthin zu stecken, wo es auch ihr richtig weh tut - zwischen den Augen, in die Leiste, Aschselhöhle, freien Hals, etc.
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