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Tomcat

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  1. Thema von Tomcat wurde von Tomcat beantwortet in Tegarische Steppe
    Danke, aber glaube mir, wenn ich so ein Abenteuer entwerfe sind die Karten und Zeichnungen immer der einfachste und entspannenste Teil für mich. Ich habe aber gemerkt, das andere immer ein paar solcher Zeichnungen gebrauchen können. Also gebe ich sie, ohne meine weiteren abenteuerspezifischen Beschreibungen gerne weiter.
  2. Ich kann dir da nur auch nur schreiben, versuch an den Schirm des Jadekaisers zu kommen! Die Kidofertigkeiten sind von der Auswirkung magieähnlich. Die Klasse scheint mir deinen Vorstellungen zu entsprechen.
  3. Da ich immer noch an meinem neuen Abenteuer für den Breubergcon arbeite, entstehen dabei "Dinge". Dinge, die vieleicht auch andere Spielleiter verwenden möchten. Diesmal ist es das Sommerlager der Mondkatzen.
  4. Bei meinem Vorschlag für den Halbtroll würde ich ergänzen Schadensbonus +2. In einer älteren Midgardversion war es möglich Orks zu erstellen und ich glaube auch einen Troll-Eistroll wenn ich mich recht erinnere, vielleicht sollte man dort mal nachlesen!
  5. Viele Spieler suchen irgendwann neue "Grenzen" halt etwas extremes-ob es immer funktioniert zeigt sich im Einzelfall. Beiträge um dominate Gene und anderes helfen hier wenig, denn ohgottohgott möchte einen Halbtroll spielen weniger einen Halbmenschen. Ich würde meinem Spieler eher vorschlagen einen hässlichen, großen, starken, vielleicht wenig klugen Menschen zu spielen, aus einer barbarischen Kultur. Wenn er diese Thematik voll ausspielt, kulturell uns sozial verliert vielleicht vieles schon seinen Reiz.. Ich würde mich aber auch über Berichte und Erfahrungen aus dem Spiel von diesem hier angestrebten Charakter freuen. Übrigens eine nette Aufgabe: Würfle einen Stallburschen aus, gebe ihn eine Charakterklasse, wähle aber nur Fertigkeiten eines Stallburschen bei der Erschaffung aus, notfalls über ungewöhnliche Fertigkeiten und spiele ihn dann, damit er seine "eigentliche Bestimmung" findet. Und nicht vergessen, er tut alles aus der Sicht eines einfachen Stallburschens, wenn auch ein Magier, oder Barde, oder.... in ihm steckt. Es werden neue Spielsituationen für dich, deine Mitspieler und deinen Spielleiter entstehen.
  6. Thema von Abd al Rahman wurde von Tomcat beantwortet in Die Differenzmaschine
    Willkommen im Club i, teste es ein wenig mich hat es auch überzeugt, bin jetzt schon in der dritten i Generation dabei. Vieles erleichtert auch etwas Übung mit itunes.
  7. Wenn man für einen Abenteuerabschnitt eine kleine Zufallstabelle ausarbeitet funktioniert sie eigentlich immer sehr gut. Sie sollte nicht nur Gegner, sondern auch andere Komponenten wie Gesprächspartner enthalten. So kommen Zufälle in die Abenteuergeschichte und man kann auch etwas Kultur einflechten.
  8. So würde ich das sehen: HALBTROLL Der Halbtroll (Halbhügeltroll) soll so sein, wie man sich eine solche Kreatur spontan vorstellt: Groß und stark (abschließende Aufzählung). Die In gering, d.h. er kann seinen Namen schreiben OX (abschließende Aufzählung). Die Basiseigenschaften: St mindestens 81 Gw höchstens 81 (logische Grenze, eher 61) Ge höchstens 61 (ich habe noch keinen Fingerfertigen Troll gesehen In höchstens 40 (siehe unten) Ko mindestens 61 Einige der ersten Rückmeldungen bezogen sich auf die Intelligenz, diese wurde als zu niedrig empfunden. Ich möchte bei der Höchstintelligenz zu Beginn der Karriere von 30 bleiben und zwar aus folgenden Gründen: Es soll durchaus auch ein wenig weh tun, ein Wesen zu spielen, das viele Vorteile hat. Ab einer Intelligenz von 31 sind nur noch sehr wenige Wissensfertigkeiten nicht lernbar. Perspektivisch könnten durch Gradaufstieg, irgendwelcher Wundermittelchen oder göttlichem Eingreifen Werte über 30 erreicht werden. Weiterhin gebe ich zu bedenken, dass im Arkanum der Hügeltroll mit In:m20 angegeben ist. Das Bestiarium gibt In:20 an, also wäre bis 40 denkbar Geschicklichkeit und Zaubertalent möchte ich nicht eingeschränkt wissen. Zum einen bliebe nur noch wenig Variation beim Auswürfeln und zum anderen sehe ich dahingehend keine Notwendigkeit. So kann man auch mit dicken Fingern und erst recht mit starken Fingernägeln sehr gut hantieren und das Zaubertalent sollte jede Ausprägung haben dürfen. Meiner Ansicht nach eignen sich Halbtrolle gut als Dweomerzauberer oder Hexer. Die weiteren Werte: B = 4 W3 + 16 (Arkanum B =24) Aussehen = W% 2/3 (maximal 66). Je niedriger der Wert, desto trollischer sieht der Charakter aus. Auf jeden Fall ist die Haut dicker, ledriger als beim Menschen und weist Warzen und mehr oder weniger auffallende Hornschuppen auf. Körpergröße (Männer) = 2W20 + St/5 + 170 cm (maximal 230 cm) Körpergröße (Frauen) = 2W20 + St/5 + 160 cm (maximal 220 cm) Gewicht (Männer) = 4W6 + St/5 + Körpergröße - 100 kg (maximal 174 kg) (Bei seiner größe zu gering, denn ein Troll kann sehr stark sein und trotzdem körperlich eher unförmig sein) Gewicht (Frauen) = 4W6 + St/5 + Körpergröße - 110 kg (maximal 164 kg) (siehe Männer, dickere Haut ist auch nicht zu unterschätzen) pA bleibt (Halbtrolle können durchaus beeindruckend sein.) Wk bleibt Sb gemäß „Anderer Abenteurer“. Weitere Abzüge sind nicht nötig, da der Halbtroll zu Beginn eine In von maximal 30 hat. Somit ist er recht instinktgeprägt. (Sb max. 61, sie sind eher instinktiv) LP + 2 Ap + 4 Raufen +2 Wer bei „Stand“ höher als „Volk“ erwürfelt, hat eine Vorlage für eine tolle Hintergrundgeschichte, schließlich könnte eine Prinzessin, Äbtissin oder eine andere Hochständische von Unholden geraubt worden sein. (einfach Stand -10, wegen der geringeren Kultur- und Akzeptanzstufe) Resistenzen: Körpermagie +3. Wie bei anderen Rassen entfallen damit die Boni und Mali für diesen Bereich. (Ist umgerechnet passend zum Bestiarium) Fertigkeiten: für je 1 Lernpunkt:(keine Besonderheiten, denn diese ergeben sich aus seinen Attributen und der Durchschnittstroll im Bestiarium hat auch keine. Ob er athletisch ist, oder Erfahrungen im Gebirge hat liet im Hintergrund des Spielers) Athletik + 6 (immer „Grundfähigkeit“) Überleben Gebirge +8 (Abstammung von Hügeltroll) Dunkle Sprache sprechen +9 (Abstammung von Hügeltroll, Begabung über den Stimmapparat, vgl. ARK) (Sprache ergibt sich aus Hintergrund und Heimatregion, deswegen keine Vorgaben) für 3 Lernpunkte (Fachkenntnisse): Heilen von Wunden mit Zaubern +10+Grad (er ist halt ein Troll, ich würde sie sogar angeboren vergeben, dafür muß man wegen seiner Erscheinung auf seine sozialen interaktionen negative Modi erarbeiten)nur auf sich selbst; jedoch ohne „Wiederbeleben“. Das Heilen von Wunden erfolgt automatisch, d.h. der Halbtroll ist nicht wehrlos. Hintergrund: Das Wählen dieser Fähigkeit soll relativ teuer sein und die Möglichkeit eröffnen, dass ein Spieler sie nicht nehmen muss, wenn er sie für überzogen hält oder seinem Halbtroll diese (im Vergleich zu seinen nahen Verwandten) Schwäche geben will. Bei den Waffenfertigkeiten muss der Halbtroll schwere Keule (analog dem Schlachtbeil) und Waffenlosen Kampf oder Faustkampf für je 2 Lernpunkte nehmen. (eher aus Charakterklasse bestimmen und zu kleine Verbieten) Besonderes: Im Handgemenge zusätzlich Biss +7 (W+1), dieser muss eingesetzt werden, wenn ein WW-20:Sb misslingt. Der Einsatz von „Biss“ im Kampf ist bei Menschen verpönt und kann nicht nur in der Gruppe zu Irritation und Sanktionen führen. Haut = TR KR empfinde ich als zu stark, hier soll ruhig das „Menschlich-Weiche“ durchschlagen. Vorschlag: Der Rüstungsschutz der Haut darf mit einem W% von >60 auf "Angeborene Fertigkeiten" (DFR 38) anstelle der erwürfelten Fertigkeit auf LR erhöht werden. Feuerempfindlich (doppelter Schaden, kann nicht durch eigenes Heilen von Wunden regeneriert werden) Empfindlich gegen kaltes Eisen (Verlust der Regenerationsfähigkeit; kaltes Eisen wirkt wie der Zauber Angst, wenn der EW:Geistesmagie misslingt) Ich wäre für die Feuerempfindlichkeit und einer RK von LR bis KR, je nachdem wie stark seine trollischen wurzeln ausgeprägt sind. Bei der Wahl der Charakterklassen soll die Logik walten. Ich kann mir z. B. nur sehr schwer einen Halbtroll als Priester, Magister oder gar als Derwisch vorstellen. Für wenig sinnvoll erachte ich außerdem Spitzbube oder Barde. Als klassische Abenteurertypen für Halbtrolle sehe ich Krieger, Söldner, Nordlandbarbar und Kundschafter. Wie oben angesprochen könnten auch Schamanen oder Hexer reizvoll sein. (Waldläufer, Krieger, Söldner, Barbar-Tiermeister, Schamane mehr nicht)
  9. Ich habe mich bei dieser Umfrage bewußt gegen ein neues Abenteuer der Con-Kampagne entschieden. Es wäre wünschenswert, wenn eins pro Jahr "passieren" würde. Wahlmöglichkeit drei und vier erachtete ich als wichtiger, da sie wohl eher allen Conteilnehmern am Herzen liegen-in diesem Bereich bin ich ja auch auf jedem Con glücklich, wenn ich was zum Spielen finde, bzw. mit einer Gruppe erlebe, dass ich eine feine Idee ausgearbeitet habe.
  10. Ich verwende Microsoft-Office, Paint.net und den PDF-Creator.
  11. Da momentan viele Umfragen über das Spielerverhalten auf Cons laufen, hätte ich auch eine Frage an die Midgardianer: Gibt es ein Verlangen nach Workshops? Wenn ja, was Interessiert euch? So kann man am Freitag auch den Con-Einstieg anders begehen. Ich selbst bin zwar kein Profi, aber Miniaturen erstellen und bemalen (Grundtechniken), oder das einfache erstellen von Karten in schwarz/weiß kann man in solch einen Workshop schnell vermitteln.
  12. Thema von Ma Kai wurde von Tomcat beantwortet in Spielleiterecke
    Ich sehe Artefakte auch als ein normalen Bestandteil des Spieles und jeder Spielleiter wir sie unterschiedlich schwer gewichten, in meiner Heimrunde versuche ich sie mit etwas Hintergrund auszustatten und auch mit Vor- und Nachteilen zu belegen (Beispiel:http://www.tomcats-reich.de/downloads/armschienen-der-verteidigung.pdf) -Ich plane sie in Zukunft auch in dieser Form auf Cons auszugeben, auch habe ich noch nie viele von ihnen unter die Spieler geschmiessen.
  13. Tomcat kommentierte Tomcats Blog-Eintrag in Blog Tomcat
    Ich habe meine Homepage mal wieder etwas erweitert um einen Kulturband, einige Artefakte, eine Chronik die im meiner Heimkampage zum Hintergrund gehört und einige Fotos.
  14. Wenn ich eine Kampagne entwickele, habe ich meist 4 bis 5 Grundgedanken, die versehe ich dann mit der Kultur der Region, schaffe dazu ein paar NPC, dann beginne ich die Abenteuer mit einem einfachen Suchen und Finden Auftrag, in dem sich die Spielercharaktere kennenlernen und ihre Teile von meinem Grundgedanken finden. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Gruppe entwickele ich dann die Abenteuer Stück für Stück weiter. Das macht etwas Arbeit, funktioniert aber sehr gut-so schreibt die Gruppe mit mir zusammen die Abenteuer und auch die gesamte Geschichte, mein Part ist es dann nur noch im Rahmen der Kultur zu bleiben und meine NPC entsprechend ihrer Erfahrungen weiter zu führen. Auf einem Con sehe ich das etwas anders, dort leite ich einen festen von mir vorbereiteten Plot, sehr wichtig sind dabei für mich die Eigenarten der NPC und ihre Ausrichtung und ihr Wissen, damit ich mir vorstellen kann wie sie reagieren. So läuft das Abenteuer und wächst, je nachdem wie die Gruppe handelt und da meine NPC einen "Horizont", ein Ende haben bleibt auch alles in einem spielbaren Rahmen. Natürlich passiert es mir bei manchen Gruppen, dass mein Endgegner unvorbereitet in Unterwäsche erwischt wird, ist dann nicht sehr episch, aber auch eine von Spielern verdiente und erarbeitete Lösung. Lustig finde ich nur, dass manche Spieler mehr mit dem Ausrechnen der Daten meiner NPC beschäftigt sind als mit dem Abenteuer, denn ich habe zwischen mir und der Gruppe keinen Spielleiterschirm und würfle auch offen-so schauen sie auf meine Würfel und rechnen. Meine Abenteuer, Kamapagnen erfordern eine gewisse vorarbeit, aber ich sehe den Spielleiterposten nicht als Arbeit, denn wie die Spieler erlebe ich eine sich entwickelnde Geschichte.Ich bin halt mittendrin, nicht nur dabei.
  15. Ich sehe, dass Jul irgendwas rechnerisch ermitteln möchte-es geht um Menschen und nicht um Logik, ich glaube da geht wer was falsch an. Ich bin Spielleiter und angeblich mache ich den Job gut, Einteilungen und Theorien fassen mich aber nicht, ich spiele saubere Charaktere, keine Klone, oder ähnliches, ich komme mit der momentanen Spielrundenvergabe gut zurecht, ich sehe mein Hobby als ein Hobby und nicht als Berufung, ich bin nur Arbeiter verdiene aber mehr als 75000 Euro Brutto im Jahr, und vieles mehr. Vielleicht sollte da einer die Statistik vergessen, sondern Sachen erproben, eigene Erfahrungen sammeln, Fehler machen, Erfolge feiern, oder einfach seinem Weg folgen und vielleicht lernen wir alle etwas daraus (wenn er darüber berichtet). Er sollte , wenn er was anders sieht es MACHEN, nicht nur AUSLOTEN und Ergebnisse, Erfahrungen und Umfragen daraus entwickeln, nicht nur zur Rede stellen.
  16. Zur Rundenverwaltung sehe ich keinen Bedarf für einen Computer, ansonsten nutze ich einen Laptop um notfalls auf vergessens zugreifen zu können.
  17. Meine Art zu leiten, siehe meinen ersten Blog!
  18. Der wichtigste Punkt 0!Ich habe keine Schnitzel bekommen.
  19. Ich habe in den Jahren mir einen großen Pooö von Charakteren zugelegt, komme aber nur selten zum Spielen (eigentlich nur noch auf Cons). Also nutze ich meine Charaktere, erstelle hin und wieder auch einen neuen Charakter (wenn ich eine nette Idee habe) steigere die aber nur selten auch wenn ich die erspielten Punkte mir notiere. So habe ich für die Gradanforderungen auf Cons eine breite Charakterauswahl und finde auch immer ein nettes Abenteuerangebot, würde ich alle Charaktere immer steigern hätte ich wohl nur noch Grad 8 bis neuner.
  20. Ich sehe keinen Sinn in dieser Umfrage, zählen Kinder und Freunde auch zu Freizeitaktivitäten, dann sollte die Antwort wohl eindeutig gegen Midgard ausfallen. Ich bastele, baue, zeichne und schreibe halt gerne Sachen, und habe mich für Midgard als mein Spielsystem entschieden und deswegen mache ich sehr viel dafür, also kann ich es höchstens gleichstellen mit anderen Aktivitäten, wie z.B. Fotogrfieren, Fahrradfahren, Lesen, Zinnfiguren bearbeiten u.v.w.
  21. Vielleicht sollte man verschiedene Spielleiter beurteilen lassen, z.B. Spielleiter XYZ schreibt was ihn ausmacht und was ihr kritisiert. Dann könnten Neulinge sehen, dass auch über sogenannte "alte Spielleiterhasen" die Meinungen sicher geteilt sind. Aus solchen Strängen könnten junge Spieler Informationen ziehen (wenn der Name des SL auf einen Aushang steht), angehende Spielleiter könnten sehen worauf die Spielergemeinschaft und die verschiedenen Spieler achten und der betroffene Spielleiter könnte vielleicht auch Lehren daraus ziehe.
  22. Ich habe ihn bisher zweimal erlebt.Und Du bist langjähriger regelmäßiger Congänger auf etlichen Cons übers Jahr, soweit ich weiss. Da ist zweimal doch recht selten und unter krit. Miss. zu verbuchen, oder unterschätze ich das?Mir scheint die Diskussion um Vorabsprachen und zu wenig Runden auf Cons etwas übertrieben aufgeregt, weil es vielleicht gar kein echtes Problem gibt. Die Vorschläge aus dem Diskurs, die ich mitbekommen habe, um mehr Leute zum leiten zu bewegen, finde ich aber gut, denn mal die andere Seite des Schirms zu genießen erweitert schon den Spielhorizont auch als Spieler (weiß ich, seit ich in der Heimrunde als 2nd SL dabei bin ). Aber das muss man einfach wollen. ...die andere Seite des Schirms zu genießen erweitert...-Was ist die andere Seite des Schirms?
  23. Yeah, ich bin der einzige Arbeiter und stehe dazu, muß euch wohl alle durchschleppen(grins)
  24. Nein, in einer idealen Welt ist es vielleicht wünschenswert, aber es ist sicher nicht notwendig.
  25. Ich finde der beste Workshop ist es bei anderen Spielleitern zu spielen und sich hinterher mit ihnen über "auffälliges zu reden, so kann auch der Spielleiter vom Neuspielleiter etwas lernen. Da die Informationen in beide Richtungen ausgetauscht werden.

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