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Godrik

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  1. Je nach Abenteuer/Kampagne steht die für das Lernen nach Regeln notwendige Zeit nicht zur Verfügung und der Verzicht aufs Lernen führt zu Frust. Ich löse das Lernen (soweit möglich) komplett von der Spielwelt ab, da mir die Simulation auch keinen Spaß macht. Also: Von einem auf den anderen Spielabend sind beliebig viele EP verlernt. Ausnahmen sind eventuell spezielle Fertigkeiten oder insbesondere Zauber, die einen bestimmten Lehrmeister erfordern und ins Abenteuer eingebunden sind.
  2. Kaum jemand außerhalb der Midgard-Community interessiert sich für die Fan-Policy. Fast alle Interessenten schauen aber darauf, wieviel Material es gibt und wie häufig es Neuerscheinungen gibt. Darauf hat das (Nicht-)Vorhandensein einer Fan-Policy großen Einfluss, gerade bei begrenzten eigenen Ressourcen. Mit anderen Worten: Sie interessieren sich für die Fan-Policy, ohne es zu wissen. Und Pegasus braucht schleunigst eine Fan-Policy (anscheinend auch, ohne es zu wissen).
  3. Ich gebe Dir weitgehend recht. Aber das Fehlen einer Fan-Policy verschlechtert aus meiner Sicht die Erfolgschancen für Damatu derart (negative statt positive Dynamik in der Community), dass ich mich sehr darüber wundere.
  4. Thema von Krellja wurde von Godrik beantwortet in Elektronik
    Ich vermute sehr stark, dass Pegasus hier nicht eingebunden war. (Füge „Thanks, Obama“-Meme ein)
  5. Ich guck es mir nochmal an, vielleicht ist mir der entscheidende Hinweis entgangen. Für heute bin ich aber raus (Zeit).
  6. Schön, dass es für Dich funktioniert. Wie soll jemand feststellen, dass seine KI „lügt“? @Ma Kai kann sich doch nicht jedesmal von Dir einen Prompt basteln lassen, der auf magische Weise keinen Mist generiert. Warum da was falsches kam, hast Du auch nicht beschrieben, oder? Und „lernt Eure Werkzeuge kennen“ ist auch nur „Bei mir funktioniert‘s. Ich weiß zwar auch nicht warum, aber ich fühle mich trotzdem überlegen.“ Das hilft niemandem. Was hat Ma Kai falsch gemacht?
  7. Ich bin irritiert, da ich nicht nur den gleichen Text gelesen habe, sondern finde, dass der meine Aussage unterstützt (z.B. maßgeschneiderte Ratschläge und personalisiertes Lernen: Da kommt es auf zutreffende Informationen an). Ein „Achtung! Denkt sich irgendwas aus. Ist oft richtig, aber manchmal falsch“ fehlt da.
  8. Du machst es Dir zu einfach. Geh doch mal in den App-Store und guck da nach, wie die KI-Tools beworben werden (habe ich gerade gemacht). Da steht nichts von „aber der Abd hat nach Monaten der praktischen Erfahrung was auf einer OpenAI-Seite gefunden, was die Einschränkungen benennt!“ Und wenn ich ein neues Fertiggericht im Supermarkt sehe, gehe ich auch davon aus, dass es sich wie auf der Packung beschrieben zubereiten lässt und schaue nicht in die Wikipedia. Warum sollte es hier anders sein? Es wird an jedermann vermarktet. Auf der Grundlage der Eigenwerbung sollte jeder korrekte Antworten von einer KI erwarten können. Dass das noch nicht der Fall ist, wissen wir alle hier. Doch der Anspruch ist gerechtfertigt, nur wird die Realität dem noch nicht gerecht. Wir streiten also um des Kaisers Bart: Es geht noch nicht, was verheißen wurde. Ist das nun Nutzerversagen oder Marketing-Bubble? Je nachdem, wo und von wo man guckt.
  9. Doch, müssen sie, können sie aber derzeit noch nicht. Und dass Du um diese Einschränkung weißt, verändert nicht die Anforderung an diese Systeme. Über kurz oder lang muss das Halluzinieren aufhören. Ansonsten ist die Verwendbarkeit zu gering/riskant.
  10. Ich verstehe als Außenstehender nicht, was Dich so aufregt. Er hat (für mich) nachvollziehbar Schwächen aufgezeigt. Inwiefern hat er dabei gesagt, wie Deine Arbeit funktioniert?
  11. Meiner Meinung nach ist es ein Unterschied, ob sich Leute auf etwas neues freuen und das kundtun. Oder ob ich beständig Leuten etwas schlechtrede, auf das sie sich freuen. Die Verletzung darüber, dass sich Midgard nicht in die erhoffte/gewünschte Richtung weiterentwickelt, scheint bei einigen so tief zu sitzen, dass sie nicht müde werden, MLvD zu kritisieren, statt Alternativen zu stärken oder sich rauszuhalten. Bei allem Verständnis für diesen Schmerz: Diese Miesmacherei sehe ich in umgekehrter Richtung nicht und halte ich auch nicht für gut. Ich möchte das abgrenzen von Gegenüberstellungen und Vergleichen, wie sie in diesem Strang notwendig sind. Aber auch da macht der Ton die Musik (auf beiden Seiten). Ich freue mich, dass andere konstruktiver mit dieser Situation umgehen und Alternativen hervorbringen. Das bereichert ja nicht nur die kleine Suppentasse, in der wir herumschwimmen, sondern die Rollenspielszene insgesamt: Chapeau! Mir wäre dieser kreative Output nicht möglich. Ich hoffe, dass alle ihre Nische(n) finden, um auch in Zukunft weiter Freude an diesem schönen Hobby zu haben.
  12. Für mich ist M5 der Nachfolger von M5. Es braucht keine Weiterentwicklung der Regeln (was stört, lässt sich hausregeln) und die Welt ist m.E. noch gut bespielbar. Ich werde LvD mit großem Interesse und Offenheit ausprobieren. Vielleicht ist es gut für „leichteres“ Spiel. Vielleicht nutze ich die Welt mit M5-Regeln (oder umgekehrt die Welt Midgard für LvD-Regeln). An den anderen Systemen habe ich bisher kein größeres Interesse.
  13. Thema von Abd al Rahman wurde von Godrik beantwortet in Spieltisch
    Nicht Legacy, aber kooperativ: Die Crew, The Gang, Bomb Busters (alle mit leichten bis sehr leichten Kampagnen-Elementen). Endeavor: Die Tiefsee ist auch (u.a.) kooperativ, aber dann teilweise sehr schwer zu gewinnen. Bei all diesen Spielen habe ich den Eindruck, dass es kein Alpha-Spieler Problem gibt.
  14. Thema von Lukarnam wurde von Godrik beantwortet in Midgard Cons
    Bitte lies im Zusammenhang mit Leachlains Beitrag, auf den ich antworte. Ansonsten macht‘s keinen Sinn. Es ging um Ansprüche, was Orgas vermeintlich anzubieten hätten, nicht ob sie im Rahmen der Teilnahme das Versprochene zu leisten haben. Danke.
  15. Thema von Lukarnam wurde von Godrik beantwortet in Midgard Cons
    @Leachlain ay Almhuin Ich möchte der Behauptung entgegentreten, dass ich (sofern ich mit „viele“ mitgemeint war) Ansprüche gegenüber irgendeiner Con-Orga zu haben meine. Eine Con ist ein Angebot, das ich annehmen oder ablehnen kann. Gleichzeitig möchte ich der Behauptung entgegentreten, dass man freiwillige Angebote nicht doof finden und kritisieren darf. Daraus leitet sich kein Anspruch ab. Das ist es aber, was Du gefolgert hast.

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