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  1. Letzte Stunde
  2. Ich bin hatte das angeklickt und pünktlich um 1900h kam in deren Discord dann ne Info ...ist aktiv und die Sitzung ploppte auf. Versuch mal: https://discord.com/channels/690106245352652903/1476158009192353857
  3. Ich glaube, das hier ist der richtige Link: https://discord.com/channels/690106245352652903/1476158009192353857
  4. Hättest Du einen direkten Link? Ich komme mit dem oben von MM nur zu dem "startet bald", das ich oben kopiert habe.
  5. Es wird schon eifrig geschnackt
  6. Ich hoffe, ich mache nichts falsch - es ist sieben nach und bei mir steht immer noch "startet bald"?
  7. Thema von Olafsdottir wurde von Ma Kai beantwortet in Der Hinterausgang
    Verzeihung bitte, darf ich dazu nachfragen? Ich habe das so auf der Webseite des GRT nicht gefunden: https://www.gratisrollenspieltag.de/grt-2026
  8. Heute
  9. Wie gesagt: auf der Basis, dass die "anfixen"-Version Schrott ist, ist mein Optimismus für die Bezahlversion äußerst begrenzt. Vielleicht werde ich es aus unverwüstlichem Optimismus irgendwann tatsächlich ausprobieren; vielleicht sagt der Schwabe in mir aber auch: wenn das die Visitenkarte ist, was sagt mir das über das Produkt?
  10. Da kannst Du nur testen, wenn Du Dir dür einen Monat die Bezahlvariante holst.
  11. Ich hab nicht die teuerste Version.
  12. Und weil es erst damit so richtig Spaß macht: Irgendwo gegen Ende gehört wahrscheinlich auch noch ein Buch namens "Nemesis" da hinein, aber so weit bin ich noch nicht beim Lesen, deshalb habe ich das noch nicht sortiert. Die Leistung hier ist wirklich katastrophal, das ist für die Tonne.
  13. Ich teste ja gerade, ob es sich als Bezahlversion lohnen würde. Aber das, was ich da kriege, legt nahe, dass ich nachher fürs Bezahlen auch nur Schrott kriege.
  14. Die Frage wäre: was?
  15. Du machst irgendwas falsch Vermutlich besteht der Fahler darin, dass er nicht die teuerste Bezahlversion verwendet. In den untersten drei Stufen (ohne / mit Anmeldung, billigste Bezahlversion) ist zumindest Chat GPT Schrott.
  16. Du machst irgendwas falsch
  17. Man muss wirklich alles prüfen. Im Moment sind die Dinger nicht einmal als Metasuchmaschine halbwegs verlässlich. Ich habe nach den Titeln, in Reihenfolge, einer neunbändigen Krimireihe gefragt. Hat es nicht richtig hingekriegt. Ich gebe ihm den Hinweis, das Buch zu prüfen, dessen Erscheinungsdatum falsch war. Er besteht darauf, sein Datum sei richtig, und bezeichnet das korrekte Datum als eines, das oft fälschlicherweise angegeben werde. Ich antworte, "so wie im Impressum des Buches? Ich habe es in der Hand und es ist 2021 und nicht 2023 erschienen". Große Entschuldigung. "Und wie machst Du das jetzt besser?" - es wird mehr prüfen. Ich frage nach den aktuell jüngsten Bänden zweier Comicbände. Largo Winch hat er richtig, Yoko Tsuno falsch. Es hat einen Band nach 2026 fabuliert, der 2025 erschienen war. Allerdings fand ich das Datum 2026 so schön, dass ich nachgeforscht habe, und es ist tatsächlich bereits ein neuer Band für Juni vorbestellbar. Also sozusagen ein gutes Ende - aber ein ziemlich zerknirschtes Le Chat.
  18. Auf zur letzten Runde @KoschKosch . Ich hoffe, ich habe dann deine Frage umfänglich beantwortet 😄. Ein Pirate der Piratenrepublik Daidar. Ich denke, die Inspiration ist klar. Ich freue mich riesig auf einen Regionalband dazu. Eine Kriegerin aus Hulda. Die hatte ich im Entwurf auch mit Kettenhemd-Bikini (ja, ich bin auch ein Red Sonja Fan), aber das war mir dann doch zu plump. Und nach dem Kommentar von @Jürgen Buschmeier habe ich mich dann wohl in seinem Sinne auch richtig entschieden. Eine seltsame Pflanze. Dies war eigentlich eine Auftaktsequenz für eine kurze Serie, die angelehnt ist an den Hintergrund des Abenteuers "Die Umstürmten". Eine seltsame kleine Pflanze ist in wirklichkeit die Essenz einer Kreatur aus der Chaosebene. Diese wächst zu einem quallenartigen Wesen heran, dass die Barriere zur Chaosebene durchbricht und Wesen von dort nach Damatu vordringen, wie der abschließende Chaoswal. Aber ich habe mich dann für eine andere Zwischensequenz entschieden, weil mir das visuell zu langweilig war. Das erläutere ich gleich. Ein Marid-Wächter. In Al-Qadim gibt es eine Stadt, deren schroffe Küste von Marid bewacht wird. Diese führen die Schiffe quasi an der Leine durch das Riff-durchzogenen Meer in den sicheren Hafen, aber eben nur jene Schiffe, die willkommen sind. Diese Einbindung von Elementarwesen in das Leben fand ich schon immer total ansprechend und Damatu gibt mir die Möglichkeit, diese tollen Facetten aus Al-Qadim stimmig zu integrieren. In diesem Fall ist das Schiff nicht wirklich willkommen. a) Die Qualle, die es am Ende nicht in das Video geschafft hat. Der Chaoswal. Erklärt habe ich ihn oben unter 27. Er ist durch einen Riss zur Chaosebene nach Damatu vorgedrungen. Mein Abschluss für das Video. Ich denke der muss nicht erläutert werden. Noch unkommentiert ist die Musik. Hier wollte ich durch Flöte mit Streichern zusammen eine fließende Musik haben, die zum einen den "fließenden Charakter" der Welt (so fühlt es sich für mich an) zum Ausdruck bringt, durch die Flöte aber noch einen leicht exotischen touch bekommt. Das ganze sollte dann mit gut platzierten Trommeln die für einen Trailer notwendige Wucht verliehen bekommen. Ich habe einige Anläufe mit Suno gebraucht, bis ich das Ergebnis erzielt habe und musste dann nochmal mit Audioschnitt rangehen, aber ich war dann sehr zufrieden. Ich hoffe, die Musik unterstützt das Gefühl der Bilder/Animationen gut, so dass ein stimmiges Gesamtkonzept entsteht, wie sich Damatu für mich anfühlt.
  19. Thema von Bruder Buck wurde von kleinschmidt beantwortet in Stammtische
    Hallo allerseits, ich könnte sowohl am 23. März als auch am 30. März. Der 30.03. wäre mir lieber.
  20. Ich hatte vor ein paar Jahren ein Handout angefangen und habe es jetzt nochmal überarbeitet. Vanas Geistergänse Wenn in Alba der Herbst kommt und der Wind über die Hügel pfeift, dann werden die Abende lang. Und wenn das Feuer im Kamin knackt und der Krug noch einmal gefüllt wird, dann erzählen die Leute von den Geistergänsen Vanas. Die Alten sagen, das sei vor vielen Jahren geschehen, eine Tagesreise von Glenachtor entfernt. Damals hütete ein junger Bursche namens Morley die Gänse seines Dorfes – hundert Stück, und jede einzelne war für den Winter wichtig. Eines Nachmittags ließ er sich im Windschatten einer kleinen Kuhle nieder. Die Gänse fraßen auf dem Stoppelfeld, und Morley döste ein wenig. Im Halbschlaf, so erzählte er später, habe er die heilige Vanafred gehört, die ihm zuflüsterte: „Wachsamkeit ist nicht nur Sache der Augen.“ Als er aufschreckte, stand die Sonne schon tief. Morley sprang auf, griff nach seinem Stab – und da sah er, dass das Feld leer war. Keine Gans. Nur Federn im Wind. Im Boden fand er Spuren eines Karrens und von Pferdehufen. Und mitten im Stoppelfeld lag ein feiner Lederhandschuh mit Stickerei, viel zu vornehm für einen einfachen Dieb. Morley wusste: Wenn die Gänse weg waren, würde sein Dorf einen harten Winter haben. Also blickte er zum Himmel und bat Vana um Hilfe. Da hörte er plötzlich das Rufen von Wildgänsen. Ein großer Schwarm kam über die Berge herab, in sauberer Keilformation. Die Vögel kreisten dreimal über dem Feld, und wo ihr Schatten über die Erde strich, erkannte Morley plötzlich mehr Spuren als zuvor – den Weg, den der Karren genommen hatte. Morley lief ins Dorf, holte die Männer, und noch in derselben Nacht folgten sie der Spur. Nicht weit von der Straße fanden sie eine Scheune – und darin die hundert Gänse. Die Diebe lagen schlafend im Stroh, als hätten sie zu tief in den Krug geschaut. Als die Dorfbewohner ihre Tiere am nächsten Morgen zählten, stellten sie fest, dass eine mehr da war als zuvor. Eine große, weiße Gans, wie aus Schnee gemacht. Sie blieb bis zum ersten Frost. Dann war sie verschwunden. Später hörte man, wie die Sache wohl angefangen hatte. Ein junger Adliger aus der Gegend hatte die Herde stehlen lassen, nur um sich zu bereichern oder zu prahlen. Bei ihm war ein Söldner aus Yverddon gewesen, einer von denen, die man Wildgänse nennt. Der Mann soll sich geweigert haben, bei dem Diebstahl mitzumachen. „Für Sold kämpfe ich“, habe er gesagt, „aber nicht für Schande.“ Bevor er ging, ließ er heimlich den Handschuh seines jungen Herrn im Feld zurück. Mehr tat er nicht. Und mehr brauchte es auch nicht. Denn manchmal, sagen die Alten, genügt ein ehrlicher Mann – und ein wenig Hilfe von oben. Seit jener Zeit glaubt man in Alba, dass die Geistergänse Vanas erscheinen, wenn ehrliche Leute Unrecht erleiden. Sie zeigen verlorene Wege, weisen auf verborgene Spuren und sorgen dafür, dass die Schuldigen zur rechten Zeit gefunden werden. artikel anzeigen
  21. Vanas Geistergänse Wenn in Alba der Herbst kommt und der Wind über die Hügel pfeift, dann werden die Abende lang. Und wenn das Feuer im Kamin knackt und der Krug noch einmal gefüllt wird, dann erzählen die Leute von den Geistergänsen Vanas. Die Alten sagen, das sei vor vielen Jahren geschehen, eine Tagesreise von Glenachtor entfernt. Damals hütete ein junger Bursche namens Morley die Gänse seines Dorfes – hundert Stück, und jede einzelne war für den Winter wichtig. Eines Nachmittags ließ er sich im Windschatten einer kleinen Kuhle nieder. Die Gänse fraßen auf dem Stoppelfeld, und Morley döste ein wenig. Im Halbschlaf, so erzählte er später, habe er die heilige Vanafred gehört, die ihm zuflüsterte: „Wachsamkeit ist nicht nur Sache der Augen.“ Als er aufschreckte, stand die Sonne schon tief. Morley sprang auf, griff nach seinem Stab – und da sah er, dass das Feld leer war. Keine Gans. Nur Federn im Wind. Im Boden fand er Spuren eines Karrens und von Pferdehufen. Und mitten im Stoppelfeld lag ein feiner Lederhandschuh mit Stickerei, viel zu vornehm für einen einfachen Dieb. Morley wusste: Wenn die Gänse weg waren, würde sein Dorf einen harten Winter haben. Also blickte er zum Himmel und bat Vana um Hilfe. Da hörte er plötzlich das Rufen von Wildgänsen. Ein großer Schwarm kam über die Berge herab, in sauberer Keilformation. Die Vögel kreisten dreimal über dem Feld, und wo ihr Schatten über die Erde strich, erkannte Morley plötzlich mehr Spuren als zuvor – den Weg, den der Karren genommen hatte. Morley lief ins Dorf, holte die Männer, und noch in derselben Nacht folgten sie der Spur. Nicht weit von der Straße fanden sie eine Scheune – und darin die hundert Gänse. Die Diebe lagen schlafend im Stroh, als hätten sie zu tief in den Krug geschaut. Als die Dorfbewohner ihre Tiere am nächsten Morgen zählten, stellten sie fest, dass eine mehr da war als zuvor. Eine große, weiße Gans, wie aus Schnee gemacht. Sie blieb bis zum ersten Frost. Dann war sie verschwunden. Später hörte man, wie die Sache wohl angefangen hatte. Ein junger Adliger aus der Gegend hatte die Herde stehlen lassen, nur um sich zu bereichern oder zu prahlen. Bei ihm war ein Söldner aus Yverddon gewesen, einer von denen, die man Wildgänse nennt. Der Mann soll sich geweigert haben, bei dem Diebstahl mitzumachen. „Für Sold kämpfe ich“, habe er gesagt, „aber nicht für Schande.“ Bevor er ging, ließ er heimlich den Handschuh seines jungen Herrn im Feld zurück. Mehr tat er nicht. Und mehr brauchte es auch nicht. Denn manchmal, sagen die Alten, genügt ein ehrlicher Mann – und ein wenig Hilfe von oben. Seit jener Zeit glaubt man in Alba, dass die Geistergänse Vanas erscheinen, wenn ehrliche Leute Unrecht erleiden. Sie zeigen verlorene Wege, weisen auf verborgene Spuren und sorgen dafür, dass die Schuldigen zur rechten Zeit gefunden werden.
  22. Danke dir, das freut mich sehr 😀
  23. Ein Zyklop. Ich mag Zyklopen. Aber für Damatu habe ich ihn mir zivilisierter gewünscht, als den Menschenfressenden Einsiedler auf der Insel. Die KIs 2025 hatten Probleme damit. Die bekommen jetzt sogar einen Ettin hin! Leider hat die Animation aus einem Ettin immer zwei Riesen gemacht. Aber wie der Zyklop so dahin schlendert, fand ich den einfach nur zu gut. Für mich einfach nur ein schönes Lebewesen, das die Welt Damatu bereichern kann. Kult des Blutmondes. Hier greife ich wieder den Aspekt der bösen Kulte aus dem Point-of-Light-Setting von D&D4 auf, das so schön zu den LvD passt. Diesmal nicht in Form eines schrecklichen Scheusals, sondern in einem Kult, der die Frauen des Umlandes bindet, verzaubert und ihren Glauben korrumpiert. Auf Damatu habe ich diesen Kult in den Wilden Dunkelfeldern angesiedet. Eine Silberelfe des Reiches Symeldin. Zauber der Geistervögel. An der Küste von Lun sind diese wundersamen Vögelschwärme zu sehen, wenn sich ein Unheil zusammenbraut. Wunderschön und dennoch ein schlimmes Omen. Die Inspiration kommt aus den Geschichten aus Lun, in der Magie in unterschiedlichen Formen omnipräsent ist. Die dunkle Vision. Keine Kreatur, sondern eine dunkle Vision, die in die Träume der Bewohner von Lun eindringt. Es ist die drohende unbekannte Gefahr und für meine Runde ein wunderbarer Stimmungsmacher für Abenteuer, in denen die Grenzen zur nahen Chaoswelt durchbrochen werden. Die Inspiration kommt natürlich aus den Geschichten aus Lun. Kristallpalast - natürlich angeregt durch das Abenteuer "Ein Himmel aus Glas" Wassergeist. Wo die Übergänge zu anderen Ebenen wie auch der Wasserebene so durchlässig sind, muss es auch einen Wassergeist geben. Dieser hier ist visuell inspiriert aus dem Film "Spirited Away". Neshu im Kampf. Aus meinen Versuchen, die Neshu visuell mit KI zu beschreiben ist auch dieses Video entstanden. Konzeptionell dem anderen sehr nahe, weil aus dem gleichen Prompt entstanden, aber die Neshu nochmal mit einer ganz eigenen Dynamik umgesetzt, die ich gerne mitnehmen wollte.
  24. Gerade angesehen, Damatu interessiert mich zwar nicht so, aber dein Teaser sieht echt klasse aus. Hat Spaß gemacht sich den anzusehen !
  25. nein, ich meinte eher, dass Hajo ein Problem bekommt, dass er LVD Bildmaterial genutzt wurde und dann damit mit KI was neues geschaffen wurde. Wenn Wyndor gar kein LvD Material verwendet hat, sondern nur "Aquarell", dann ist alles gut.... Ich wollte nur kurz darauf hinweisen, das es hier evtl. ein Problem gibt.... Ich habe selbst ja keine Aktien hier drin. Eine weitere Diskussion ansonsten dann in einem anderen Strang.
  26. Thema von Quicksilver wurde von Owen beantwortet in Konzertsaal
    Ah hatte ich schon gepostet...
  27. Seh ich genauso. Und beim alten Verlag hab ich KI-Kunst auch nur aus langer Freundschaft heraus akzeptiert.

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