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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Ich denke, damit waren auch/vor allem Autoren gemeint. Zumindest liegt das in dem Kontext, in dem Michael das geschrieben hat, nahe.
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Hallo , noch mal ein Gedanken hierzu: "Du kannst in Midgard – Legenden von Damatu einsteigen, ohne zwei Regelmeter Lore zu kennen." Was ist das für ein Argument, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann auch in Midgard 5 einsteigen, ohne zwei Regelmeter Lore zu kennen! Wenn du einen Kämpfer spielst, brauchst du nur den KODEX5 und fertig... Und losspielen, ohne den KOD5 voll zu kennen, kann ich auch. Für mich ist dieses Argument keines, was deswegen für das Einsteigen bei M-LvD statt M5 spricht. Was meint Ihr?
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Ich mag es ja generell lieber, Fanboy zu sein. Und wenn mir etwas nicht mehr zusagt, ziehe ich weiter, suche mir etwas, für das ich mich begeistern kann und lass den anderen ihren Spaß. Bei Midgard fällt mir das leicht. Ich liebe M5 und es wird für mich immer MEIN Old School System sein. Ich liebe die altbackenen Schrulligkeiten von Herzen und ganz tief. Aber ich freue mich auch super sehr auf Midgard 6 und finde es toal schön, wie unsere Kinder sich für Midgard 6 begeistern und dabei sind, wie es aus der Taufe gehoben wird.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Die ursprünglichen Entwürfe der Doku reden noch korrekterweise davon, dass die Menschen als Prozessoren dienen. Das wurde dann in der endgültigen Fassung vereinfacht dargestellt. Menschen als Batterien ergeben keinen Sinn, weil sie zu ineffizient dafür sind. Als Bio-CPU dagegen ist das menschliche Gehirn unglaublich effizient.
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Würfeln oder spielen?
Na jot, da sind wir dann eben unterschiedlicher Meinung. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Was ich in der Diskussion immer wieder wahrzunehmen vermeine, ist eine Sorge vor vermeintlicher eigener Benachteiligung oder vermeintlicher Begünstigung anderer. Dabei erscheint es mir, als ob es dabei teils mehr um das "Gefühl" geht, als um die Frage, ob am Ende bei Berücksichtigung aller Faktoren überhaupt ein Vor- oder Nachteil herauskäme oder ob dieser signifikant wäre. Ganz zu schweigen davon, ob eine Situation vorliegt, in der sich ein solcher Vor- oder Nachteil überhaupt praktisch auswirken könnte. Und selbst wenn alles dies zuträfe - wo ist das Drama? Einigen Rollenspielrunden, die ich kenne, ist das Konzept, daß alle Charaktere dasselbe Level haben oder dieselbe Anzahl von Erfahrungspunkten bekommen müßten, völlig fremd. Da gibt es einen Chrakrakter, der ist vielleicht Level 8, der andere Level 10 und das läuft problemlos, ohne daß irgendjemand Anstoß daran nähme. Zweifelsfrei hat der Level 10 Charakter jede Menge Vorteile gegenüber dem Level 8 Charakter. So what? Genauso wenig stört es mich, wenn mein Mitspieler besseres Regelwissen hat als ich oder eloquenter wäre und dies ein Vorteil für ihn ist - hey, von dem kann ich etwas lernen! In anderem Belang könnte er dann womöglich von mir lernen - wobei ich nicht auf die Idee käme, mich dafür zu schämen, daß ich ihn dort übertreffe, noch Verständnis dafür aufbrächte, wenn ihn das irritiert. Zum Verständnis: Mir ist völlig klar, daß das viele anders sehen mögen und sich mit einem solchen Ansatz nicht wohl fühlen. Viele finden sich lieber in einer Umgebung, wo alles "gleicher" und "angepaßter" ist. Vollkommen in Ordnung. Ich gebe aber zu bedenken: Es ist wert zu erkennen, daß es auch andere Ansätze gibt, die auch funktionieren, in sich schlüssig und valide sind. Sie sind anders. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ich halte Rollenspiel auch für ein soziales Spiel. Ich will mich zusammen mit den anderen Spielern und den Nichtspielfiguren auseinander setzen. Ich will mich mit meinem Erfindungsreichtum und meiner Intelligenz in das Spiel einbringen. Deshalb gibt es (in einem Spiel, das mir gefällt,) für soziale Fertigkeiten eine Sonderrolle. Die fehlende Deckungsgleichheit zwischen Spieler und Figur macht im körperlichen Bereich keine Probleme: Wir sitzen fein am Tisch und keiner will wen anderes mit nem Schwert umbringen. Aber beim Thema Intelligenz geht es eben auch andersrum: Ein im Vergleich sehr dummer oder einfallsloser Spieler kann einfach keine sehr intelligente Spielfigur darstellen. Ja, man kann seinen Würfel für einen EW: Zauberkunde+16 rollen, das geht. Aber man kommt vielleicht nicht mal darauf, dass das jetzt dran wäre. In keinem Gespräch könnte die Figur eine intelligente Antwort geben. Zu keinem Plan was Intelligentes beitragen. Insofern helfen meine Werte auf dem Dokument nur sehr bedingt. Ähnlich läuft es bei mangelnder Regelkenntnis. Aus dem Grund sind mir etliche Shaddowrun-Archetypen einfach nicht zugänglich. Würde ich die wählen, könnte ich mein Dokument auch gleich an unseren Regel-Freak geben, der die Figur dann für mich lenkt. Sehr unbefriedigend. Insofern sehe ich bei P&P durchaus Argumente, warum man soziale Fertigkeiten anders behandeln kann (nicht muss). Im sozialen Spiel und im Geschehen am Tisch gibt es meiner Erfahrung nach einen Mehrwert. Auf den kann man verzichten, den kann man aber ich mitnehmen. Weder das eine noch das andere macht das Spiel "besser" oder "schlechter". Es sind schlicht andere Vorlieben. Und ja, meinetwegen kann eine Gruppe auch um die Wette Liegestütze machen, um zu klären ob die eine oder andere Gruppe die Verfolgungsjagd gewinnt. Wäre jetzt nicht so meins. Aber wenn die Gruppe das cool findet, ist es wohl "gutes" Rollenspiel. Und wenn ich jede Figur gleich gut verkörpern können möchte und das für mich die Essenz ist, dann spiele ich Talisman. Wie gesagt: Jeder kann das für sich selbst entscheiden. Ich verstehe hier nur nicht, warum die eine Seite der anderen hier unbedingt was einreden möchte. Oder umgekehrt. Für mich ist das das Musterbeispiel einer längst schon unfruchtbaren Diskussion. Es geht nur noch darum, so lange Druck zu machen, bis eine Seite aufhört, sich zu äußern. Für mich kommt dieser Diskussionsstil unangenehm rüber.
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Würfeln oder spielen?
Das was Du hier sagst ... ... unterscheidet sich aber von dem was Du hier sagst: Oben geht es um Erfolg. Unten geht es um Erfolgschancen. Das ist etwas völlig anderes. Demensprechend: Du kannst auch Erfolg haben, bei dem, was Du als Spieler nicht kannst. Deine Erfolgschancen sind schlechter, bei dem was Du als Spieler nicht kannst. Deine Erfolgschancen sind besser, bei dem was Du als Spieler kannst. Deine Erfolgschancen hängen nicht allein von dem ab, was Du als Spieler kannst oder nicht kannst (Würfel). So gesehen: Ja, weil für mich "echte" Fertigkeiten beim Ausspielen eine Rolle spielen, bist Du im Vorteil, wenn Du sie hast und gut darin bist und im Nachteil, wenn Du sie nicht hast oder schlecht darin bist. Dabei ist es unwahrscheinlich, daß Du in allen "echten" Fertigkeiten sehr gut bist und ebenso unwahrscheinlich,daß Du in allen "echten" Fertigkeiten sehr schlecht bist. Dagegen ist es wahrscheinlich, daß der "Durchschnitt" der Summe Deiner "echten" Fertigkeiten leicht über oder unter der Mitte liegen und deshalb dann auch keinen übermäßigen, wenn vielleicht auch einen kleinen Vor- oder Nachteil zur Folge hätten, der dann aber noch durch das Glück (die Würfel) weiter beeinflußt wird - in die eine oder andere Richtung. Nein, Dein Charakter wird nicht ständig Mißerfolge haben selbst wenn Du als Spieler manche "echten" Fertigkeiten nicht besitzt oder schlecht kannst. Nein, Du hast auch keinen "permanenten Malus", der sich stets daraus für Deinen Chakrakter ergäbe: Wenn Du als Spieler z.B. nicht "labern" kannst, dann ist das irrelevant für Deine Angriffswürfe im Kampf oder Deine Wahrnehmung, weil dort das Feld des "Laberns" überhaupt nicht berührt ist. Ja, nicht alle Spieler sind gleich in ihren Fertigkeiten und Begabungen und daraus ergeben sich Vor- oder Nachteile für sie. Das halte ich für genauso wenig schlimm, wie wenn ein Charakter Glück beim Auswürfeln hatte und sich daraus höhere Boni für ihn ergeben, während der andere Spieler Pech mit seinem Charakter hatte und eben mit geringeren Boni zurechtkommen muß. Mit Letzterem hat scheinbar niemand ein Problem, weshalb es mich wundert, warum dann gleichzeitig den Unterschieden bei den "echten" Fertigkeiten und Begabungen, so viel mehr Bedeutung beigemessen wird. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ich muss nicht überall dabei sein.
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Würfeln oder spielen?
finde ich nicht gut. Die Gefahr ist mir zu hoch, dass eine Figur so aus dem Spiel genommen ist. Da ist @EKs Lösung deutlich besser.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Und ganz nebenbei ist doch am Anfang vieles „Mist“ sei es ein neues Gerät, ein neues Betriebssystem oder sonst was. Gefühlt wird am Anfang viel Gemotzt und nach einer gewissen Zeit ist es dann doch garnicht so schlimm
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Lanitianisches Komplott
Was für ein schönes Finale für M5 (oder kommt noch was?). Wunderschön ist es geworden. Danke an alle die fleißigen kreativen Köpfe.
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Würfeln oder spielen?
Ich habe das mit meinem dummen Barbaren mal so gelöst, dass der so auf die vorhandenen Hebel gestolpert ist, dass er die meiner Meinung nach richtige Stellung einstellte……klappte und passte zu ihm…..
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Seh ich auch so. Warum soll ich in etwas Totes investieren? Die Sammlung vervollständigen wenn mir was fehlt ist eine Sache. Aber wenn ich nichts habe, dann kauf ich mir lieber die aktuelle Version.
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Würfeln oder spielen?
Ich würfle bei meinen unintelligenten Spielfiguren immer ob ich mich als Charakter beteilige oder nicht.
Heute
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Würfeln oder spielen?
Rätsel im Abenteuer finde ich immer eine etwas zwiespältige Sache und eigentlich ein Thema für sich. Ich persönlich liebe Rätsel und es gibt auch mittlerweile die eine oder andere Spielleitung, die das weiß (und da schon gewisse Erwartungen an mich hat ). Aber ich habe da manchmal fast schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie schneller gelöst habe, als das meine Figur wahrscheinlich hätte. Bei einem richtig dummen Charakter (auch davon habe ich den einen oder anderen) würde ich mich dann vielleicht ingame raushalten und outgame die Spielrunde fragen, ob sie meine Lösung wissen und im Spiel verwenden wollen. Ich finde, nur weil ein Charakter dümmer (oder zum Beispiel in Kampftaktik weniger versiert) ist als die Spielerin, muss sich die Spielerin doch nicht langweilen, sondern kann ihre Erkenntnisse outgame beitragen. Umgekehrt bin ich auch froh, wenn mich andere mit taktischen Tipps unterstützen, wenn ich eine Figur spiele, die ingame die beste Kampftaktikerin ist und daher in der Gruppe die Anführerin ist.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Warum sollte es das? Ein Rollenspiel soll zu meinem Spielstil passen. Das Jahr, aus dem das Rollenspiel kommt, ist mir Wumpe! Mit Geld kann du jetzt noch M1-M5 Material kaufen, das ist kein größeres Problem. Ich will mir mit meinem Geld nicht die aktuelle Version von einem Rollenspiel kaufen, sondern die Version eines Rollenspiel, was mir gefällt und zu meinem Spielstil passt. Ich verschwende kein Geld in ein Rollenspiel, was mir nicht gefällt und das ich nie spielen werde, auch wenn es aktuell ist und nur im Namen "Midgard" enthalten ist.
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Würfeln oder spielen?
Wenn ein Rätsel im Abenteuer vorkommt und ich meine Dummi-Figur mit Int21 spiele, dann mache ich trotzdem mit, auch ein Dummi kann ja manchmal ein Rätsel lösen. Wenn hingegen im Abenteuer beim Rätsel steht: Bei diesem Rätsel dürfen nur Figuren miträtseln, die Astrologie und Rechnen +12 beherrschen, dann bin ich als Spieler und Figur dann halt draußen und kann nur noch als Spieler miträtseln, aber nicht als Figur. Meine Dummi Figur spiele ich auch so: Wenn es ums taktische Planen geht, wie man am besten die Burg angreift, dann sagt meine Figur: Na ihr schlauen Taktiker und Denk-Experten, dann plant man schön und sagt mir dann, wo ich dann angreifen soll, meine Fähigkeiten kennt Ihr ja..... Mein Plan wäre der einfache: Vorne reinrennen und alles niederkämpfen..." Dann lehne ich mich als Spieler zurück und höre den anderen erstmal ne halbe Stunde zu, wie sie planen! Als ich mal in einer Mission zwangsweise der Chef war und den Plan an meine Gruppe verkünden musste, sagte ich nur: "Hach Leute! Ich bin ja der Chef! Ich gebe nun dir (eine Mitspielerfigur mit viel Grips zwischen den Ohren) den Befehl, mir einen guten Plan zu bauen. Danach schaue ich mir den dann an und überlege, ob ich ihn dann zur Umsetzung befehle." Auch danach wieder: Zurücklehnen und zuhören....
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Würfeln oder spielen?
aber doch nur, weil wir in der Regel halt nicht aufstehen. Es hindert einen doch nichts daran, aus dem Fenster zu steigen und seine Kletterfähigkeiten zu demonstrieren. (ausser der sehr wahrscheinliche Mißerfolg)
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Würfeln oder spielen?
Nein. Ich sage, dass sich beides nicht am Spieltisch darstellen lässt.
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Würfeln oder spielen?
Wir diskutieren hier aber die ganze Zeit über die Fertigkeiten, die sich am Spieltisch darstellen lassen - und nicht über solche, bei denen das nicht möglich ist. Du kannst am Spieltisch sitzend real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter im Dialog jemanden versucht zu belügen - darum geht's. Du kannst am Spieltisch sitzend nicht real darstellen, wie und auf welche Art Dein Charakter eine Felswand hochklettert oder durch einen Fluß schwimmt - darum geht's nicht. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Jupp, darum ging es: wie willst Du es herauskriegen. Die Substanz in dem schon erwähnten Krug analysieren, die gesuchte Info in einer Menge von Schriftstücken zu finden, welchen Rang die beobachtete Person hat,....
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Würfeln oder spielen?
Da liegt Dein Irrtum. Wissen hat mein Charakter und nicht ich. Genauso hat mein Charakter bestimmte soziale Kompetenzen und nicht ich.
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Würfeln oder spielen?
4²=16 Wenn man weiß, was eine Zweierpotenz ist, dann weiß man, daß die Antwort von 4² gleich 16 ist. Was willst oder kannst Du an "16" ausspielen? Wissen ist da oder es ist nicht da. Du könntest allenfalls ausspielen, auf welche Weise Du Wissen gewinnen möchtest oder wie Du versuchst, Dich daran zu erinnern. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Wenn ich bei dir permanent einen Malus (oder eben keinen Bonus, das läuft aufs selbe raus) kriege, weil ich Taktikverständnis 0, Kreative Ideen 20 und Ausspielen 5 habe, dafür Regelwissen 90 und outgame-Wissen-das-keiner-hören-wollte auf 120, dann werde ich immer scheitern, wenn ich einen People Pleaser mit herausragenden Qualitäten als Kämpfer und Anführer spielen möchte. Schlicht, weil meine Erfolgschancen - ganz gleich, was der Würfel und meine verlernten EP sagen - immer schlechter sein wird, als wenn ich einen Bücherwurm als Charakter spiele.