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  1. Letzte Stunde
  2. Thema von ohgottohgott wurde von Meeresdruide beantwortet in Spielleiterecke
    Das ist dagegen richtig und auch ein Unterschied zu "freien Prozentwürfen" zu 50%. Das sieht man schon daran, dass man bei freien Prozentwürfen mit 50% auch maximal 50 Punkte Abweichung erreichen kann (genauer: maximal 49 nach unten, 50 nach oben). Beim Glückswurf nimmt die Wahrscheinlichkeit linear mit der Differenz ab (abgesehen von gleichen Würfen); beim freien Prozentwurf ist sie für jede erreichbare Differenz gleich.
  3. Ich habe ChatGPT mal beauftragt, Übungsmaterial zu erstellen: Prompt: erstelle mir Aufgaben für einen Übungszettel mit Aufgaben zur Umrechnung verschiedener Maße und Gewichte ineinander. Vergleiche dann die Aufgaben mit anderen Übungszetteln und gib Angaben zum Schwierigkeitsgrad. Die Aufgaben sind zur Selbstkontrolle an einer Berufsschule gedacht. Antwort: Übungszettel: Umrechnung von Maßeinheiten und GewichtenZielgruppe: Berufsschule (Selbstkontrolle) Lernziele: Sichere Umrechnung gängiger Längen-, Flächen-, Volumen- und Masseneinheiten Anwendung im beruflichen Kontext Überschlagen und Plausibilitätsprüfung Teil A – Grundaufgaben (Basissicherheit)Rechne um: a) 3,5 km = ______ m b) 420 cm = ______ m c) 0,75 t = ______ kg Ergänze sinnvoll: a) 1 m = ______ mm b) 1 kg = ______ g c) 1 l = ______ ml Welche Einheit ist sinnvoller? a) Dicke eines Blechs: mm oder m? b) Gewicht eines LKW: g oder t? c) Fassungsvermögen einer Trinkflasche: l oder m³? Teil B – Anwendungsaufgaben (mittleres Niveau)Ein Paket wiegt 2,45 kg. Gib das Gewicht in Gramm an. Ein Lagerraum ist 8,5 m lang, 6 m breit und 3 m hoch. a) Berechne das Volumen in m³. b) Gib das Volumen in Litern an. Ein Metallstab ist 1,25 m lang. a) Wie lang ist er in cm? b) Wie lang ist er in mm? Für eine Mischung werden 750 ml Flüssigkeit benötigt. Vorhanden sind Messbecher mit Liter-Skala. Wie viele Liter sind das? Teil C – Anspruchsvollere Aufgaben (Transfer & Denken)Ein Sack Zement wiegt 25 kg. a) Wie viele Säcke entsprechen 1 t? b) Wie viel kg bleiben übrig? Ein Betrieb bestellt 3,6 m³ Sand. Die Dichte beträgt 1,6 t/m³. Berechne die Masse des Sands in Tonnen. Ein Werkstück hat eine Masse von 450 g. a) Gib die Masse in kg an. b) Ein Karton enthält 24 solcher Werkstücke. Wie groß ist die Gesamtmasse in kg? Teil D – Selbstkontrolle (ohne Rechnung, nur Abschätzung)Kreuze an, was realistisch ist: a) Ein Apfel wiegt ca. 150 g ☐ oder 1,5 kg ☐ b) Ein Klassenzimmer ist ca. 8 m ☐ oder 80 m ☐ lang Ordne der Größe nach (von klein nach groß): mm – m – cm – km LösungshinweisDie Lösungen sollten rechnerisch nachvollziehbar sein. Bei Abweichungen von mehr als ±5 % ist die Rechnung zu prüfen. Einschätzung des SchwierigkeitsgradesVergleich mit typischen Übungszetteln aus der Berufsschule: Teil A entspricht dem unteren Standardniveau (Einstieg, Wiederholung Sek I). Teil B liegt auf klassischem Berufsschulniveau mit praxisnahen Anwendungen. Teil C ist leicht überdurchschnittlich, da mehrere Rechenschritte und Kontextverständnis nötig sind. Teil D fördert metakognitives Denken (Plausibilität) und ist auf vielen Übungszetteln nicht enthalten – didaktisch wertvoll. Gesamtbewertung: 🟢 leicht: ca. 30 % 🟡 mittel: ca. 50 % 🔴 anspruchsvoll: ca. 20 % Damit ist der Zettel gut geeignet für Selbstkontrolle, Differenzierung und heterogene Lerngruppen. Möchtest du zusätzlich einen separaten Lösungsbogen oder eine Version mit Punkteverteilung (z. B. für Tests)? Entspricht das den gewünschten Anforderungen? @Blaues Feuer Ich habe jetzt nicht auf ältere, historische Maße abgehoben, es geht mir um eine Einschätzung des Ziels.
  4. Heute
  5. Thema von ohgottohgott wurde von Meeresdruide beantwortet in Spielleiterecke
    Das liegt daran, dass sie korrekt ist, was "all den mathematisch Begabten" klar ist. Du übersiehst, dass du die Wahrscheinlichkeit für jeden Wurf neu auswürfelst. Du würfelst zwei W100. Dass der erste höher ist, ist genauso wahrscheinlich wie dass der zweite höher ist. Also sind Erfolg und Misserfolg (abgesehen von zwei gleichen Würfen, die als Erfolg gelten) gleich wahrscheinlich und nahe 50%. Das ist (fast) das gleiche wie bei einer Münze, wo mal die erste, mal die zweite Seite kommt.
  6. Die diversen Aspekte von KI sind halt in die jeweiligen thematischen Bereiche des Forums einsortiert, deshalb sind sie etwas verstreut.
  7. Ein MG hat einen kritischen Fehler bei 1-3. Dann kann man einmal pro Runde versuchen, es wieder in Gang zu setzen. Rainer
  8. @Francesco di Lardo ansonsten ist vielleicht der Club Visualisierung Für Rollenspiele - KI Kunst und Zeichenprogramme und deren Anwendung etwas für Dich.
  9. Zu wenig Stellen. Die Suche will zumindest drei Zeichen haben.
  10. Ich bin ja noch nicht so lange hier im Forum, weshalb ich mir a) nicht ganz sicher bin, ob und wo es für meine Frage vielleicht eine bessere Stelle gibt und b) wie ich hier im Forum etwas finde... Es ist also strenggenommen keine Frage der Moderation sondern die Bitte um technische Erklärung. Es ist eigentlich auch keine Frage zur Forensoftware, sondern eher zur effektiven Foren-Nutzung. Falls dies hier die falsche Stelle ist, bitte ich das zu entschuldigen. Doch nun zur Sache: Ich habe in den letzten Tagen mit Interesse einige Threads zum Thema KI gelesen, teil in Zusammenhang mit Rollenspielen, teils nicht in Zusammenhang mit Rollenspielen, teils ging es darum, wie man KI am besten einsetzen/prompten kann, teils was für Effekte KI im praktischen Spiel hat (Lösen Spieler damit ihre Rätsel?). Im Prinzip möchte ich mehr oder minder alles aufsaugen, was es hier im Forum zu KI so gibt. Doch: Wie finde ich das? Was ich versucht habe: Ich gehe auf den Tab "Aktivität" und dann "Neues". Wenn ein KI Thread gerade "aktiv" war, tauchte dort ab und an mal etwas auf. Mir schien es jedoch, nachdem ich einmal an der Stelle dort draufgeclickt hatte und das "Neue" im Thread bis zu Ende gelesen hatte, daß er dann aus der Liste herausfiel und fortan über diesen Weg nicht zu finden war. Zumindest nicht, bis vielleicht wieder etwas Neues gepostet wurde. Vielleicht täuscht mein Eindruck, doch ich hatte das Gefühl, daß auch nicht alle neuen Foren-Entries unter Neues auftauchen? Ich bin auf die Foren-Startseite gegangen, wo es ja eine lange Liste mit unterschiedlichen Bereichen gibt, etwa Regeln M4, M5, M6 usw. usf. Hier ist mir aufgefallen, daß die KI-Themen mehr oder minder verstreut vorkamen. Ich habe keine so rechte Systematik erkennen können. Wenn ich in einen Unterbereich hineingehe und dort an der Sortierreihenfolge herumspiele (Titel oder letzte Änderung) hilft mir dies nicht unbedingt weiter. Ich kenne die KI-relevanten Thread-Titel ja nicht und weiß daher nicht, wonach ich suchen soll. Ebensowenig weiß ich, wann möglicherweise ein KI-relevanter Thread das letzte Mal geändert wurde. Die Forensuche... Ist klar, daß es mehr als 0 Ergebnisse zu KI im Froum geben müßte. Was mache ich ggf. falsch? Da ich es auch von anderen Foren oft so kenne, daß die foreninterne Suchfunktion bescheiden ist, gibt es natürlich noch den alten Trick eine Site-Suche über Google zu machen: Á la "site:midgard-forum.de KI". Das fördert ein bißchen zutage, schien mir aber keine Goldader zu sein: Habt Ihr in dieser Sache vielleicht Ratschläge, Tipps oder eine Best-Practice? Besten Dank, Francesco di Lardo
  11. Vorneweg: Ich bin überhaupt nicht firm im Regelsystem und ich fürchte, das wird man gleich merken. Und zu kompliziert wird es sicher auch. 1.) Ringen im Handgemenge beschäftigt einen sicher eine ganze Runde, aber bestünde nicht die Möglichkeit, mehrere Aktionen wie losreißen oder endgültig fixieren oder fesseln zu machen? Ein waffenloser Angriff wie ein Faustschlag oder ein Karatehieb sollte hingegen total schnell sein. 2.) Maschinengewehr: logischerweise superschnell, wenn es erst mal steht und einsatzklar ist. Fürs Rollenspiel wäre es aber schön, wenn es irgendwas gäbe, was diese Waffe irgendwie einhegt. So was wie eine hohe Chance auf eine Ladehemmung und dann wird es sehr, sehr langsam? Und wenn die Munition gewechselt werden muss auch wieder sehr sehr langsam. 3.) Kurzbogen schnell. Ich habe auch einige Videos gesehen, in denen Bogenschützen auch mit längeren Bögen unfassbar schnell waren. Der Nachteil von Bögen war eigentlich, dass sie so schwer zu lernen waren. (Ich bin einfach auch "Team Indianer")
  12. Ich habe jetzt alles eingearbeitet und bin im Prinzip so weit, die Dateien für die Viertauflage zu meinen Gestaltern zu schicken. "Im Prinzip" weil... Fragen zu Waffen- bzw. Angriffsgeschwindigkeiten (also schnell - 1 Aktionsphase - oder langsam - 2 Aktionsphasen): (1) Raufen: Für schnell spräche, dass man ja in direktem Körperkontakt steht. Für langsam spräche, dass das halt ein ziemliches Herumgewälze ist, insbesondere wenn man Ringen abbilden möchte. Aktueller Stand: langsam (2) Maschinengewehr: Dauert lange, bis es steht, aber dann kann man einfach abdrücken und Munition durchlaufen lassen kann. Oder verlangsamt das Durchführen der Munition das Ganze? Aktueller Stand: langsam (3) Bogen: schnell insbesondere bei kleineren Bogen, wenn man Pfeile griffbereit im Köcher hat? Oder zu kompliziert, weil Lang- und Kompositbogen sicherlich nicht schnell sind? Aktueller Stand: langsam (Anmerkung zu Punkt 3: Innerhalb einer Waffe zwischen schnell und langsam trennen, wäre nicht neu. Die Pistole an sich ist schnell, der Derringer aber nach der bisherigen Beschreibung im Regelwerk wegen des starken Rückschlags langsam. Gewehre sind nach den Regeln der Drittauflage schnell, wenn man sie im Anschlag hat und sie noch Munition haben.) Bitte Meinungen! Rainer
  13. Innerhalb ihrer Limitationen kann ich das bestätigen.
  14. Das stimmt nicht. Die großen Modelle sind mittlerweile wahnsinnig gut was Mathe angeht. Der spezielle Fall würde mich brennend interessieren.
  15. Hast du mal ein konkretes Beispiel? Grundsätzlich ist Mathematik immer nicht ganz einfach. Die LLM sind halt in erster Linie Sprachmodelle. Die Versionen, die in den Tests gegeneinander antreten, sind oft auf diese Tests optimierte Modelle, die man als Normalsterblicher nie zu Gesicht bekommt. Da wo Neurale Netze in der Mathematik eingesetzt werden, werden sie auch entsprechend mit Mathematischen Regeln trainiert.
  16. Thema von ohgottohgott wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielleiterecke
    So, jetzt kommt der wirklich interessante Teil, den nenne ich: Glückswürfe UnleashedDasselbe Experiment mit Münzwürfen durchgeführt, sieht erst mal nicht nach so einem großen Unterschied aus. Die Chance ergibt sich, wenn man sich die Differenzen der W100 anschaut. Abgesehen von "genau identisch" sind kleine Unterschiede am häufigsten, große Unterschiede sehr selten. Die Differenz könnte man interpretieren und im Sinne des Spielspaßes seine Schlüsse daraus ziehen. Beispiel: Hat der Waffenhändler auf dem Markplatz einen magischen Dolch? Erfolg, Differenz < 10: ja, einen Dolch*(+0/+0) Erfolg, Differenz < 20: ja, einen Dolch*(+1/+0) Erfolg, Differenz < 30; ja, einen Dolch*(+0/+1) Erfolg, Differenz < 40; ja, einen Dolch*(+1/+1) Erfolg, Differenz < 50; ja, einen Dolch*(+0/+0), gegen Untote (+2/+2) usw. Misserfolg, Differenz < 10: Ja, aber der kostet dich das doppelte des normalen Preises Misserfolg, Differenz < 20: Ja, aber er verrät des der Figur nicht, weil er sie nicht für vertrauenswürdig hält Misserfolg, Differenz < 30: Nein ... Misserfolg, Differenz > 90 aber <100: Du hast vergessen, dass du dich in Waeland befindest und wirst wegen Seidwerk angeklagt Das Beispiel ist bewusst einfach und plakativ. Es soll nur demonstrieren, was man für Möglichkeiten hätte, wenn man sie nutzt. Zur Veranschaulichung die (absoluten) Differenzen zwischen den Würfen von SL und Spiely, bei wohlgemerkt 1 Mio würfen. Differenz Anzahl 0 10057 1 19929 2 19605 3 19466 4 19098 5 18915 6 18890 7 18680 8 18320 9 18119 10 17927 11 17775 12 17682 13 17342 14 17176 15 16858 16 16831 17 16560 18 16378 19 16235 20 16112 21 15983 22 15691 23 15275 24 14997 25 15053 26 14848 27 14595 28 14464 29 14075 30 14024 31 13945 32 13585 33 13444 34 13358 35 12903 36 12882 37 12735 38 12537 39 12031 40 11691 41 11908 42 11700 43 11314 44 11314 45 11145 46 10771 47 10485 48 10181 49 10353 50 9976 51 9672 52 9744 53 9465 54 9216 55 9116 56 8872 57 8477 58 8396 59 8202 60 8007 61 7903 62 7635 63 7339 64 7245 65 7001 66 6719 67 6477 68 6477 69 6177 70 6036 71 5875 72 5724 73 5392 74 5202 75 4931 76 4793 77 4546 78 4408 79 4168 80 3919 81 3738 82 3590 83 3322 84 3209 85 3000 86 2694 87 2505 88 2438 89 2153 90 1979 91 1810 92 1587 93 1463 94 1214 95 939 96 809 97 575 98 431 99 192
  17. Thema von ohgottohgott wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielleiterecke
    Ich löse mal auf, dass dein Gefühl dich nicht so getäuscht hat, wie du denkst. Erstaunlich, dass bei all den mathematisch Begabten hier nur du ansprichst, warum die Gleichsetzung Glückswurf = Münzwurf so nicht korrekt ist. Ja, es stimmt, die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Erfolges bei einem Glückswurf ist nahe an 50%. Aber die Verteilung unterscheidet sich dramatisch von einem Münzwurf. Bei einem Münzwurf hast du jedes Mal eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 50%. Beim Glückswurf hast du im Durchschnitt eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 50%. Aber wie das mit zufälligen Ereignissen so ist, erreichst du den Durchschnitt erst bei sehr großen Zahlen. Im Einzelfall liegt die Erfolgswahrscheinlichkeit mal höher (wenn der SL eine hohe Zahl vorlegt), mal niedriger (wenn der SL eine niedrige Zahl vorlegt). Um das mal zu veranschaulichen, habe ich ein kleines Skript geschrieben, welches 1 Mio Glückswürfe durchgeführt und die Statistik mitgeschrieben hat. Ergebnisse: Nach 1.000.000 Würfen ist die Erfolgsquote nicht 50,50%, sondern 50,59% Innerhalb der ersten 100 Würfe schwankt die Erfolgsquote natürlich stark, das ist normal Das Maximum ohne Berücksichtigung der ersten 100 Würfe liegt bei 52,38% Das Minimum ohne Berücksichtigung der ersten 100 Würfe liegt bei 45,88% Ich habe "Zwischenwertungen" alle 100 und alle 1000 Würfe gemacht. Maximum der 100er Blöcke: 69% Minimum der 100er Blöcke: 27% Maximum der 1000er Blöcke: 55,5% Minimum der 1000er Blöcke: 45,7% Ich habe mal die Rohdaten als CSV angehängt. Der Vergleich mit der standardmäßigen freien Prozentchance ist absolut sinnvoll. Der wesentliche Unterschied ist, dass nicht die Spielleitung (mit Einsicht in die Spielwelt, das Abenteuer, die Intentionen der Spielys) die Erfolgswahrscheinlichkeit festlegt, sondern der pure Zufall. glueckswuerfe_csv.zip
  18. https://m.youtube.com/watch?v=DocIp2cFjWM Falls M6 nur interessiert - ab 3:45 & obiges Q4 5:01
  19. Ein paar erste Erfahrungen die ich gemacht habe: Ziel war es, einen Charakter der Spielergruppe in bestimmten Spielsituatioen, die er erlebt hat, darzustellen. Ein Problem war es, daß die KI es nicht lassen kann, den (nicht so attraktiven) Charakter in der Tendenz her immer wieder schleichend schöner zu machen. Mir sind folgende Einfälle gekommen, wie man versuchen kann, dem entgegenzuwirken: Ansatz 1: Du hast das Bild des Charakters, auf dem dieser zu gut aussieht. Nimm Dir als Ausschitt nur den Kopf/Gesicht desselben und speichere ihn getrennt ab. Dann lade Kopf/Gesicht hoch und gib die Anweisung: "Mach das Gesicht häßlicher". Hierbei bekommt man vielleicht nicht beim ersten mal ein brauchbares häßliches Gesicht oder muß ein wenig "nachprompten". Es könnte dabei sein, daß die Ähnlichkeit zum "Ursprungs-Gesicht" mit Blick auf die Gesichtszüge nicht mehr ganz passend ist. Wie wir gleich sehen, ist das nicht unbedingt schlimm. Speichere das häßliche Gesicht auch getrennt ab. Lade dann beide Gesichter neu hoch. Gib die Anweisung: Vermische die beiden Gesichter. Das Resultat ist dann in der Tat ein Gesicht, welches dem Ursprungs-Gesicht in seinen Zügen noch gut genug ähnelt aber eben doch nicht mehr so attraktiv ist. Die richtige "Balance" im Ergebnis hängt hier davon ab, was man zuvor als "häßliches Gesicht" gespeichert hat. In meinem Fall hatte er erst eine fast werwolfartige Grimasse als "häßliches Gesicht" ausgegeben. Das hatte ich dann verändert durch "keine Zähne zeigen, Züge etwas sanfter", worauf das "häßliche Gesicht" dann einen brauchbaren Teil für die Nachfolgende Verschmelzung mit dem "Ursprungs-Gesicht" zum "End-Gesicht" wurde. Nach der Vermischung das "End-Gesicht" getrennt abspeichern. Das ist dann das Template, auf daß man später immer wieder zurückgreifen kann. Dies leitet uns zu Ansatz 2: Jetzt war ich dabei die Situation einer Kneipenschlägerei abzubilden. Nach diversen Iterationen war der Charakter wieder schleichend "schöner" geworden. Dem wollte ich entgegenwirken, indem ich die Anweisung gab: "Ersetze den Kopf des Charakters im Bild der Kneipenschlägerei mit dem, was ich jetzt hochlade - hier habe ich dann unser "End-Gesicht" aus Ansatz 1 hochgeladen. Erstaunlicherweise hat er diese Anweisung aber nicht so recht befolgen wollen, es schien eher wieder wie eine Art Vermischung, die in der Auswirkung dann nicht so groß war, weil es sich um eine von "schönem" Gesicht und "nicht mehr Werwolf-häßlichem Gesicht" handelte. Ich bin dann auf folgenden Trick gekommen, um diese Schwierigkeit zu umgehen. Meine Anweisung lautete: Laß das Kneipenschlägerei-Bild so bis auf folgende Änderung: Entferne den Kopf des Charakters. Resultat war dieselbe Szene nur ohne Charakterkopf. Dann habe ich unser "End-Gesicht" neu hochgeladen mit der Anweisung: Setze diesen Kopf auf den Torso des Charakters. Das in Teil 1 fertiggestellte "End-Gesicht" konnte ich also auf diese Weise direkt in die "End-Szene" der Kneipenschlägerei bekommen, und so das schleichende "Schöner-Werden" während der Schlägerei-Iterationen ausschalten. Auf ähnliche Weise könnte man vermutlich auch mit anderen Schlüsselelementen des Bildes vorgehen. Sagen wir, der Charakter hat eine ganz bestimmte Waffe. Diese hat man - als Einzelteil - irgendwann einmal als KI Bild erstellt und in sein Archiv gespeichert. Während der Interationen der Szene, in denen der Charakter vorkommt, driftet vielleicht auch die Darstellung der Waffe (oder des Schlüsselelements) vom Gewüschten ab. Auch hier könnte man zum Schluß hingehen und wie beim Gesicht auch die Waffe verändern. Ob dies mit multiplen Bildelementen geht, habe ich noch nicht ausprobiert. Einige Tools bieten auch die Möglichkeit, gezielt nur ausgewählte Regionen eines Bildes zu verändern. Vielleicht käme man auch damit weiter. Ansatz 1 in Verbindung mit Ansatz 2 scheinen mir jedenfalls vielleicht als Rezept, Schlüsselelemente des Bildes vor schleichender Veränderung in Bilditerationen zu bewahren bzw. sie für diese Elemente einzufangen. Francesco di Lardo
  20. Ist dies jetzt der zusammengefaßte Thread? Wenn nicht, dann wäre ein Link zu diesem hilfreich.
  21. Schreibe ich doch. Ich würde mir aber auch eine M3 bzw. M4 PDF holen.
  22. Wobei der @SteamTinkerer in einem Video gestern eine Klarstellung des VFSF genannt hat, wonach bereits vor dem Erscheinen der Legenden veröffentlichte Fanware auch danach noch zum Download angeboten werden darf. Und auf der Nürnberger Spielwarenmesse wurde wohl ein Erscheinungsdatum für M6 von 2026Q4 kommuniziert.
  23. !!!mod!!! Verschoben nach Midgard Cons. EinMODskaldir
  24. Ich bräuchte für Donnerstag eine Mitfahrgelegenheit zum Con. Ich wohne in Wuppertal und
  25. Bis zum offiziellen Erscheinen von Midgard 6 - Legenden von Damatu können auch sogenannte Fanprodukte - nach den Auflagen des Verlages VFSF (siehe Impressum, siehe Richtlinien für Fanware) - erstellt und veröffentlicht werden. Die (letzte) Chance, bestehendes Midgard5-Material zu veröffentlichen...
  26. Gibts beides nicht für M5.

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