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  1. Letzte Stunde

  2. Nur leider kann man Schicksalsmünzen nicht verkaufen
  3. Grob geschätzt würde ich den Wert von Schicksalsmünzen aufgrund ihrer Seltenheit in Richtung M5-(+3/+3)-Langschwert ansiedeln. Wenn du das verschenken willst...
  4. Nein. Ich würde ein Gespräch von SL zu Spieler mit Dir führen, da wir offensichtlich sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Wert der Schicksalsmünzen haben. Diese Vorstellungen sollten wir versuchen in diesem Gespräch miteinander überein zu bringen. Denn anscheinend haben wir diesen Punkt entweder aufgrund des Fehlens einer Session 0 nicht geklärt oder weil es für mich offensichtlich war, dass diese Münzen nicht dazu gedacht sind, im Dutzend unter das Nebenfiguren-Volk produziert zu werden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir dabei eine einvernehmliche Lösung finden werden.
  5. Mit den NPCs sehe ich kein Problem. Als Spielleiter bin ich Herr über die NPCs. Wenn ich nicht will, dass die SchiM sich dort ansammeln, wird es nicht passieren. Ich finde es ganz stimmungsvoll, wenn man der Schankmsid nach einer Macht, in der diese dem Helden das Bett gewärmt hat, eine SchiM schenkt. Vielleicht wird diese die hüten, wie ihren Augapfel, vielleicht wird diese bei der nächsten Gelegenheit verschwinden, um zu verhindern, dass sie einen Teller mit Suppe verschüttet. Egal, ich habe es in der Hand. Von daher sehe ich da auch kein Problem.
  6. Im Schnellstarter steht aber doch nichts von Verfall bei NF. Im PTG auch nicht, aber die SF Start Spielsitzung-schim sinken um 1 je verschenkter und das hebt sich auch erst mit einem Gradaufstieg auf. Das Verschenken ist doch was ultra seltenes, ich bin dann bekehrt wenn das GRW erscheint.
  7. Das heißt, du als SL willst mir im Zweifel vorschreiben, ob ich die SM verschenken darf, oder nicht? Ich weiß, eine sehr deutsche Frage, aber: steht das so im Regelwerk?
  8. Guter Punkt: Das wäre auch eine Lösung: am Ende der Session verfallen verschenkte Schicksalsmünzen. Wenn man sie also 5 vor 12 verschenkt lösen sie sich beim Schenkungsprozess schon auf.
  9. Solch rare Dinge zu verschenken ist vielleicht nicht wirklich ratsam. Sie nur zu verschenken, um sie nicht zu verlieren, entspricht in meinen Augen auch nicht dem Sinn der Münzen. Das würde ich dann von SL zu Spieler mit dir besprechen. Das wäre als ob du ein Königreich verschenkst. Wieder und wieder.
  10. Heute

  11. SchiM halten aber nicht lange, auch nicht bei NPCs
  12. Da für mich Scheitern*) zum Leben gehört und man nie weiss, was alles noch passiert in einer Sitzung, habe ich bisher immer 1-2 SM übrig gehabt. Waren bisher nur Oneshots, aber in einer Kampagne würde ich sie dann verschenken, vor allem möglichst demselben wenn die Kampagne länger an einem Ort läuft. *) nicht dieses durch SM gelungen, aber ...
  13. Zeig mir so freigiebige Spielfiguren und dann beweise mir noch, dass das mehr als 0,001% aller Spielfiguren sind, die auf Damatu spielen werden und ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil. Ansonsten behaupte ich, dass deine Einlassung pure Haarspalterei um der Haarspalterei willen ist.
  14. Also doch nicht nur für SF Jede SF kann immer in jeder Spielsitzung 3+ davon an NF verschenken. Ist zwar mager für Gesamtheit der NF, aber wenn eine Gruppe sich wiederkehrende 1-2 NF aussucht, auch nicht zu verachten.
  15. Wie kommst du darauf, dass der Einsatz einer SchiM deinen sicheren Tod verhindern würde?
  16. Weiter oben im Thread hat @Jürgen Buschmeier Dir vorgerechnet, unter welchen Umständen man trotz Malus mit "Beredsamkeit" weiterkäme und mit "Geschäftssinn" nicht: Angenommen, der eine verbaselt seinen Wurf auf "Geschäftssinn", während der andere gleichzeitig sehr gut auf seine "Beredsamkeit" würfelt - ja, dann führt die "Beredsamkeit" zum Ziel und der "Geschäftssinn" tut es nicht. Genauso könnte es aussehen, wenn ein und derselbe Charakter beides beherrscht: Er will es zuerst mit "Geschäftssinn" probieren, verbaselt den Wurf (Er kennt sich halt mit ausgerechnet diesem Handelsgut nicht aus...). Plan B: Wenn's mit Fachwissen hier nicht geklappt hat, dann eben mit der Kumpel-Strategie, auch wenn dafür die Erfolgschancen gering sind, weshalb es au den Wurf einen Malus gibt. "Beredsamkeit" prima gewürfelt, reicht trotz Malus - huzzah! Dem Charakter gelingt es, den Verkäufer zu belabern. Keine Raketenwissenschaft, wenn man mich fragt. Francesco di Lardo
  17. @Francesco di Lardo Ich glaube, du wirst dich davon verabschieden müssen, dass du vom M6-Regelwerk eine Antwort für jeden noch so kleinen und seltsam konstruierten Spezialfall bekommst. M6 ist absichtlich regelleichter. Das bedeutet, dass Deine besonders speziellen Fragen nur am jeweiligen Spieltisch geklärt werden können und sollen. Für mich ist die Aussage, die @Widukind zitiert hat, eindeutig: Schicksalsmünzen sind nur für Abenteurer. Nebenfiguren können sie nur als freiwilliges Geschenk erhalten. Dieser Mechanismus lässt sich durch noch so ausgefuxte Ideen nicht austricksen.
  18. Steht da auch, wie genau man sie "einsetzt"? D.h. muß man sie aus dem Beutel hervorholen? Muß man sie in der Hand halten? Reicht es, wenn man "ganz fest daran denkt", daß man sie einsetzen will? Je nachdem könnte man sonst ja jemanden im Besitz eines Sacks voll Schicksalsmünzen die Hände festhalten und ihm dann mit der Armbrust ins Gesicht schießen. Was würde dann nach einem solchen (oder normalen) Tod passieren? Vermutlich würde die Schicksalsmünze, von einem Toten gestohlen, ja nicht zu diesem zurückkehren? Sondern sich "einfach nur so" auflösen, weil sie "personengebunden" ist?
  19. Welchen Sinn macht es dann Beredsamkeit fürs Belabern von Verkäufern zuzulassen, wenn der Malus sowieso immer so angesetzt wird, dass Geschäftssinn besser ist? Oder meinst du den Fall, dass die Spielfigur Geschäftssinn gar nicht kann? Ist dann Beredsamkeit doch zulässig und mit welchem Malus? Und was passiert, wenn die Figur anfängt Geschäftssinn nach zu lernen? Greift dann plötzlich deine Regel, so dass der Malus eventuell steigt. Dann wäre die Spielfigur dadurch, dass sie anfängt Geschäftssinn zu lernen, eventuell plötzlich schlechter im Belabern von Verkäufern als vorher. Für mich ist das völlig unausgegoren.
  20. Da würde ich jetzt pauschal sagen, SL setzte bitte den Malus so an, dass die SF die dafür primär vorgesehene Fertigkeit, hier also Geschäftssinn, einsetzt und nicht die Alternative. Daher hatte ich auch diese -12 übernommen und das so extrem konstruiert.
  21. Da eine SM ja wohl nach jeder und zu jeder neuen Spieilsitzung verschwindet und erscheint plus man sie nur sozusagen freien Herzens und selbstlos abgeben kann tippe ich mal, dass sie bei Diebstahl sofort bei der Spielfigur (SF) wieder auftaucht. Ansonsten könnte der Dieb ja einen Wurf damit manupulieren und sie verschwände damit. Wenn sie erst danach bei der SF auftaucht, würde sie ja je Spielsitzung 2mal genutzt und die Spielfiguren könnten sich bestimmt vor Dieben gar nicht mehr retten. Ich versteh den Sinn des weltlich vorhanden sein leider so gar nicht bei diesem SFbonus, mit ihrer aktuellen Defnition (verschwinden/erscheinen bzw.auffüllen & präzise Weitergabe, aber Diebstahl nur schwammig)
  22. Thema von Fabian wurde von LarsB beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Oh ja, ich freue mich riesig darauf.
  23. Der Schnellstarter von Midgard - Legenden von Damatu hat ein Update bekommen und die versprochenen Karten von Inbulon und dem Schnellstartabenteuer wurden ergänzt. Zum Download geht es hier: https://www.pegasusdigital.de/de/product/564306/midgard-legenden-von-damatu-schnellstarter Hornack
  24. Update Der Schnellstarter von Midgard - Legenden von Damatu hat ein Update bekommen und die versprochenen Karten von Inbulon und dem Schnellstartabenteuer wurden ergänzt. Zum Download geht es hier: https://www.pegasusdigital.de/de/product/564306/midgard-legenden-von-damatu-schnellstarter Hornack
  25. Im wesentlichen ist das wie ne gegenwärtige Schicksalsgunst.
  26. Es war eine etwas ketzerische Frage. Wenn ich eine Schicksalsmünze einsetzen kann, um mein Schicksal zu beeinflussen, könnte es doch sein, dass eine Schicksalsmünze mich einmalig vor einem plötzlichen Tod schützt, oder?
  27. Dass in vielen Fällen verschiedene Fertigkeiten ggf. mit unterschiedlichen Boni/Mali zur Anwendung kommen können, hatte ich ja in mehreren meiner Beispiele dargestellt. Aber gerade das ist doch ein Gegenargument dagegen, dass der Spieler die Fertigkeit festlegt. Nehmen wir an, die Spielfigur hat Geschäftssinn (heißt das in M5 eigentlich nicht mehr Geschäftstüchtigkeit?) auf 8 und Beredsamkeit auf 12. Wendet der SL bei der gewünschten Aktion 'Ich belabere den Verkäufer, dass er mit dem Preis runter geht' auf Beredsamkeit einen Malus von -2 an, dann ist es besser Beredsamkeit zu wählen. Wendet er einen Malus von -6 an, so ist es besser Geschäftssinn zu wählen. Woher soll nun der Spieler wissen, welchen Wert der SL genau vergeben wird?

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