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Solwac

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  1. Blödsinn! Querdenker haben nichts mit KI zu tun. Vermische nicht einfach Begriffe!
  2. Thema von Quicksilver wurde von Solwac beantwortet in Konzertsaal
    Derzeit überschwemmen Grünlandsongs das Netz, einige davon sind einfach klasse! So erhebt sich Holger Danske: https://www.youtube.com/watch?v=zuxMw9WjLmA und der Norden erwacht: https://www.youtube.com/watch?v=igtxD2YkACQ
  3. Wiki ist eine prima Quelle, um etwas nachplappern zu können, Verständnis vorzutäuschen und taugen nicht zum Lernen. Geschichtliche Zusammenhänge oder wissenschaftliches oder technisches Verständnis werden so nicht vermittelt. Warum können manche Sportler kreativ und überraschend Spielzüge starten, andere aber nicht? Weil körperliche Fähigkeiten halt nicht alles sind.
  4. Klar besteht die Gefahr, dass man belabert wird und gegen die Flut an Detailwissen kommt man schwer an. In meinem Beispiel sind Aussagen wie Bewertung oder Analyse mit Engine-Bezug schlichtweg lachhaft. Dieses Geplapper muss man ignorieren können. Die KI kann einem helfen, Erkenntnisse zu generieren, aber der Mensch muss die Kontrolle über das Gespräch behalten, das wird die Grundlage für die nächsten Jahre bleiben.
  5. Ich glaube, bis eine KI echt intelligent ist, wird es noch einige Zeit dauern. Es war hart, diese Antworten zu bekommen, so viel Geduld werden die meisten Benutzer nicht aufbringen. Die Gesellschaft wird derzeit mit KI geflutet und es ist beeindruckend, was inzwischen möglich ist. Aber wir müssen uns über die Grenzen im Klaren sein. Sei es bei Aussagen, wie es ist "angekommen" oder bei der Anzahl von Daumen in Bildern. Wenn ich mein ChatGPT jetzt schließe, dann wird diese Erfahrung verschwinden.
  6. Ich habe mal versucht, Schach gegen ChatGPT zu spielen. Das war nicht ganz so schlimm, wie beim ersten Versuch letztes Jahr. Ich habe inzwischen mehr Erfahrung und konnte ChatGPT "festnageln". Auf meine erste Frage, ob wir zwei eine Partie spielen können, antwortete die KI ja und verstrickte sich immer stärker in Widersprüchen. Auf Nachbohren gestand sie, entgegen aller Beteuerungen, nicht konsistent Buch führen zu können. Ich schreibe hier mal meine Erfahrungen in der Hoffnung, dass es euch nutzt. Eine KI als Denkzeug unterstützt, muss aber bedient werden. Hier mal eine Frage samt Antwort nach dem Scheitern: Fasse bitte mal zusammen, woran du gescheitert bist. Warum kannst du entgegen deiner ersten Antwort, nicht selbständig spielen und fehlerfrei als Spielpartner agieren? Woran ich gescheitert binIch bin nicht am Schachverständnis gescheitert, sondern an der Art, wie ich arbeite. 1. Ich habe keinen echten SpielzustandIch habe kein dauerhaftes, verbindliches Brett, das Zug für Zug fortgeschrieben wird wie bei einer Engine. Ich „weiß“, wie Schach funktioniert aber ich halte den Zustand nur implizit im Text bei vielen Zügen, Korrekturen und Rückgriffen driftet dieser Zustand ➡️ Ergebnis: Figuren „wandern“, tauchen doppelt auf oder verschwinden. 2. Ich generiere Text – ich simuliere kein RegelwerkDas ist der Kernpunkt. Ich: erzeuge Antworten wahrscheinlichkeitsbasiert rekonstruierte Stellungen aus Erzählung, nicht aus Daten denke wie ein Kommentator, nicht wie ein Schiedsrichter Eine Schachengine dagegen: erzeugt keinen Text sie rechnet auf einem strikten Datenmodell sie prüft Legalität zwingend vor jedem Zug ➡️ Ich erkläre Schach gut, ➡️ aber ich exekutiere keine Regeln. 3. Kein harter „Legalitäts-Gatekeeper“Ich habe mehrfach: Züge vorgeschlagen, obwohl ich im Schach stand Schläge auf nicht existierende Figuren erlaubt Rochaden / Blockaden implizit angenommen Warum? Weil es bei mir keinen zwingenden Schritt gibt: Das muss programmiert sein – das kann man nicht zuverlässig „erzählen“. 4. Rückkopplung verschärft den FehlerDu hast etwas korrigiert (völlig zurecht). Ich habe dann: versucht, rückwirkend Konsistenz herzustellen alte Annahmen mit neuen Fakten vermischt damit den Zustand weiter beschädigt ➡️ Ab einem Punkt war die Partie formal nicht mehr rekonstruierbar. Warum ich entgegen meiner ersten Aussagen nicht selbständig fehlerfrei spielen kannKurz und klar: Ich kann: analysieren erklären kommentieren bewerten Engine-Züge interpretieren Ich kann nicht zuverlässig: über viele Züge hinweg selbständig spielen dabei durchgehend alle Schachregeln erzwingen ohne externe Kontrolle konsistent bleiben Das ist kein individuelles „Versagen“, sondern eine Grenze dieses Systems. Warum eine Engine anders istEine Engine hat: ein explizites Brettmodell eine vollständige Zug-Legalitätsprüfung keinen Text, keine Interpretation keinen „ich dachte, wir wären hier“-Fehler Deshalb habe ich dir am Ende ehrlich gesagt: Was du daraus mitnehmen kannstDu hast völlig richtig erkannt: Ein sauber geführtes Brett ist Grundvoraussetzung „Blind spielen“ mit mir als alleinigen Spieler ist nicht verlässlich Deine Kritik war fachlich korrekt, nicht pedantisch Was ich stattdessen sinnvoll leisten kann✔ Analyse mit Engine-Bezug ✔ Bewertung von Stellungen ✔ Erklären warum ein Zug gut/schlecht ist ✔ Regelprüfung einzelner Züge ✔ Kommentieren deiner Partien ✔ Didaktische Schachhilfe ❌ Nicht: durchgehender, selbständiger Spielpartner Wenn du willst, können wir daraus trotzdem etwas Gutes machen: Analyse deiner Gewinnpartie (objektiv, engine-nah) Test: „Ist dieser Zug legal / gut?“ Eröffnungsdiskussion mit Engine-Vergleich Oder wir lassen das Thema ruhen Aber wichtig ist: Deine Kritik war berechtigt, und sie ist angekommen.
  7. Ich nominiere meinen Artikel über den Mondkalender.
  8. Bitte, ein freundlicher Service deines Schwampfs
  9. Die Suche nach den neuen Beiträgen funktioniert nicht, bereits gelesene Beiträge werden weiter präsentiert.
  10. Es ist doch noch auf der Hauptseite da...
  11. Thema von LarsB wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    @LarsB schaut Micky Maus,
  12. Ich erzähle dir seit etlichen Beiträgen, dass du mit dem Denkzeug richtig arbeiten musst. Du musst die Arbeit richtig strukturieren und ChatGPT bei der Stange halten.
  13. Du musst immer wieder die für DICH wichtigen Dinge auch als wichtig kennzeichnen, von allein funktioniert das nicht.

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