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Suche - M5 Das Arkanum
Ich bräuchte noch eins zum Verschenken. Da stört es mich schon.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Für mich ist in diesen Schnipseln auf der Homepage überhaupt noch nicht klar, wo der Hase hinläuft. Aber erstens fühle ich mich schlapp und ausgepowert und bin vielleicht gerade schwer von Begriff. Zweitens sind es halt "Schnipsel" und nicht das ganze Bild, deswegen sicher auch schwieriger zu durchschauen. Grundsätzlich fände ich es schön, wenn sich das Ganze irgendwann einfach erschließen würde, ohne dass man zu viel Vokabeln lernen muss. Ich mag gern einfachen Crunch und Fluff, der mich nicht verwirrt. Mein erster spontaner Gedanke war Splittermond, wo die Figuren aus der Masse herausstechen, weil sie Mondsplitter mit einer bestimmten Wirkung haben. Geht das in die Richtung? Vielleicht sollte ich mich einfach gedulden und nicht rumraten...
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Gut, ich formuliere noch mal um: Das dritte Projekt, das jetzt aus dem Midgard-Dunstkreis nach M5 entwickelt wurde. Ist das korrekt?
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KI Videogenerationen (Veo, Kling, Midjourney etc.)
Aber du hast deine Videos gesichert? Ich hatte mich schon gefragt, warum in der letzten Zeit nichts Neues gekommen ist. So schön es auch ist, dass du jetzt mehr spielst und leitest, freue ich mich schon auf die nächsten Bilder und Videos.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Ich kann mir so noch nicht richtig konkret was drunter vorstellen. Vielleicht bin ich heute auch nicht gut aufnahmefähig. Erstmal finde ich es aber gut, wenn kreative Leute was Kreatives tun. Und für den @droll finde ich es gut, dass es nach der Hängepartie jetzt eine Perspektive für den Verlag und dessen Schaffensdrang gibt. Nehme ich Altgard noch dazu, treten jetzt irgendwie drei Systeme die Nachfolge von M5 an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es genügend InteressentInnen gibt, damit alle drei Systeme aufblühen und längerfristig Bestand haben werden. Mal sehen, worüber wir in fünf Jahren reden werden. Irgendwie finde ich es schade, dass die kreativen Ideen nicht zu etwas Gemeinsamen gebündelt werden konnten, das mein geliebtes M5 reformiert hätte. Aber immerhin gibt es jetzt eine Chance mehr, dass ein Team etwas erdacht hat, was in die Richtung gehen könnte. Ich bin gespannt und wünsche allen Beteiligten viel Glück und ein frohes Schaffen.
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Einmal pro Phase.
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Vorneweg: Ich bin überhaupt nicht firm im Regelsystem und ich fürchte, das wird man gleich merken. Und zu kompliziert wird es sicher auch. 1.) Ringen im Handgemenge beschäftigt einen sicher eine ganze Runde, aber bestünde nicht die Möglichkeit, mehrere Aktionen wie losreißen oder endgültig fixieren oder fesseln zu machen? Ein waffenloser Angriff wie ein Faustschlag oder ein Karatehieb sollte hingegen total schnell sein. 2.) Maschinengewehr: logischerweise superschnell, wenn es erst mal steht und einsatzklar ist. Fürs Rollenspiel wäre es aber schön, wenn es irgendwas gäbe, was diese Waffe irgendwie einhegt. So was wie eine hohe Chance auf eine Ladehemmung und dann wird es sehr, sehr langsam? Und wenn die Munition gewechselt werden muss auch wieder sehr sehr langsam. 3.) Kurzbogen schnell. Ich habe auch einige Videos gesehen, in denen Bogenschützen auch mit längeren Bögen unfassbar schnell waren. Der Nachteil von Bögen war eigentlich, dass sie so schwer zu lernen waren. (Ich bin einfach auch "Team Indianer")
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Schreibe ich doch. Ich würde mir aber auch eine M3 bzw. M4 PDF holen.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Es ist tatsächlich schade, dass es Corinnis, Nahuatlan und Buluga nicht nach M5 und nicht bis in die PDF-Gestalt geschafft haben. Corinnis wohl wegen mehr oder minder unüberbrückbarer Lizenzprobleme, aber Nahuatlan und Buluga ? Ich würde sie mir auch noch mal papierlos holen. Das wäre schon mal einer ;) .
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Artikel: Kontrollbereiche und Kästchen - neuer Regelansatz
Ja, wahrscheinlich.
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Artikel: Kontrollbereiche und Kästchen - neuer Regelansatz
Sorry, aber da man keine Dungeontiles, Zinnfiguren und Dungeonmöbel mehr nutzen kann, bin ich raus. Außerdem ist es mir zu abstrakt und zerstört mir die Immersion. Ich will die Räume, Gänge, Wege, Büsche auf der Matte einzeichnen oder auflegen und sehen können und die nicht bloß als abstraktien Code auf dem Plan verzeichnet haben! Ich will taktische Bewegungen und Entscheidungen auf der Matte visualisieren und direkt anschaulich machen. Ich traue mich kaum, es zu sagen, aber das ist für mich ein überflüssiger Zwischenschritt zwischen dem Kampf auf dem Raster und dem Zonensystem von Damatu. Es hat eher die Nachteile von beiden Systemen, also dass es für meinen Geschmack große Vorteile brächte. Für mich liegt der Schlüssel zur Lösung des Platzproblems entweder in einer Verkürzung der Reichweiten und Kampfrunden. Oder in einem Bewegungsmanagement mit zwei Maßstäben. Das erste wäre ein starker Eingriff und eine umfassende Hausregel, aber eben etwas, was ich mir von M6 eigentlich gewünscht hätte. Das zweite ist eine praktische, leicht umzusetzende Notlösung: Wir stellen Miniaturen an den Rand des Plans und einen W6 daneben. Der W6 gibt die Zahl der Runden an, bis die Figur an der Stelle auf dem Plan erscheinen wird. Wir benutzen dabei eine normale Spielmatte mit 2,5cm Maßstab. Der Platz ist groß genug, um praktisch sogar zwei Kampfschauplätze darauf abzubilden. Auch dazwischen kann ich den Abstand voneinander darstellen. Entweder mit einem W6 in B24-Schritten oder mit einer konkreten Meterangabe: Bereich A // 200 Meter // Bereich B. Noch kompliziertere Aufteilungen, die man nicht auf der Matte darstellen kann, sind mir in der Spielpraxis praktisch nie vorgekommen.
- Totem Rabe
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Totem Rabe
@Ma Kai Ich habe ja in meiner "Medjis"-Version Utcha und Abasy voneinander getrennt und das auch im Tierreich durchgezogen. In einer ersten Phase sind die Abasy-Tiere einfach die normalen in einer Tierart und die Utcha-Tiere sind besonders verschlagene, bösartige Varianten davon. In der zweiten Phase gehen die Tierarten dann auseinander: Wolf vs. Schattenwolf, Bär vs. Zornbär usw. Schon in der ersten Phase kann der Raben-Utcha andere, "fiesere" und mächtigere Gaben gewähren. In Phase zwei sowieso. Warum sollte man denn sonst zur bösen Seite der Macht wechseln, wenn die nicht besser bezahlt?
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Gedanken zum Weltenbau
Wenn ich mir eine Vorstellung machen will, dann muss ich mir ein Bild machen können. So was nur mit Worten zu beschreiben, ohne auf geschichtliche Vorbilder zurückzugreifen ist schwer und teilweise sogar unmöglich. Ganz allein, weil es für bestimmte Waffen, Rüstungen, Kleidungsstücke nur gar keine, kulturell geprägte oder allgemein unbekannte Bezeichnungen gibt. Oder man bleibt eh gleich beim Einheitsbrei. Man muss ja nicht daneben schreiben "Italien", aber wenn man bestimmte Schlüsselworte nennt, stellt sich eben das Bild ein. Und das ist gut so, weil es einigermaßen ähnliche Vorstellungen hervorruft. Und das ist fürs Rollenspiel ja noch wichtiger als für irgendeinen Roman. Rollenspiel macht man in der Gruppe, Bücher liest man alleine - weswegen das in dem Punkt auch grundsätzlich unterschiedliche Sachen sind. Dazu kommt, dass es eh schon komplett schwer ist, das Rad neu zu erfinden. Gerade in Blick auf Looks und Kulturen. In der Regel hat doch jeder irgendeine Basis, die er dann irgendwie verfremdet. Dass zu viel Wissen über eine historische Epoche ein Hindernis ist, halte ich für ein Gerücht. Außerdem gilt das Gleiche ja auch für Allgemeinbildung, berufliches Wissen, Hobbykenntnisse, den Stapel Fantasyromane, den man sich reingepfiffen hat. Das Problem ist nicht das Wissen, sondern der Umgang damit. Der SL muss so oder so den Laden zusammenhalten und eine konsistente Welt präsentieren, aber auch Annahmen und Fehlannahmen der Spieler korrigieren, wenn sie nicht zum Figurenwissen gehören. Und die Spieler müssen diese Infos vom SL abnehmen und einbeziehen. Und da sind etliche Spieler gern taub und blind und unbeirrt im eigenen Film unterwegs. Das ist das Problem. Rassistische und kolonistische Vorurteile in Quellen sind ein Problem. Aber es gibt so viele problematische -ismen, die man sich in seine Fantasykulturen reinziehen kann. Ich glaube nicht, dass aktuelle Geschichtswerke da problematischer sein müssen, als alles andere, was man sich an Einflüssen zusammensucht. Ab einer gewissen Qualität wahrscheinlich sogar weniger problematisch.
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Totem Fuchs
Gerade beim Fuchs würde ich eher auf den Fuchs in der Fabel schauen: Wie wäre es stumpf mit Intelligenz +10 oder + 2 auf Menschenkenntnis und/ oder Beredsamkeit? Der Fuchs ist schlau und listig, zack - fertig ist die Laube. Brehms Tierleben würde ich eher bei Tierarten bemühen, zu denen kulturell nicht so viel vorgegeben. Beim Polarfuchs würde ich Tarnen -1, aber +4 in winterlicher Landschaft dazu geben. Und meinetwegen Überleben Schnee und Gebirge +1 Scharfschießen passt für meinen Geschmack so gar nicht. Das könnte ich mir allenfalls bei einem Falken oder Adler vorstellen.