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[Abenteuer] Eine alte Geschichte

Hervorgehobene Antworten

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"Ja, mehr ich darf nicht sagen. Ormut ist das Licht, Alaman sein Bruder ist der Schatten. Ormut erschuf, was Alaman zu vernichten sucht, doch beide wir müssen verehren, doch müssen Alamans Kreaturen bekämpfen und verhindern. Licht nicht können ohne Dunkelheit. Kompliziert und ich müde, gerne würden reden, aber keine Zeit."

Etwas beleidigt dreinschauend kommentiert Fayrajas den Kommentar Apaam-e-Pooyaa:

 

"Also Krank... villeicht sehe ich etwas komisch aus, doch mir das so an den Kopf zu werfen... falls ihr nochkeine bekanntschaft mit Gnomen gemacht habt, WIR SIND HALT SO!"

Da nun auch Fayrajas geht fühl sich Vera unwohl und da ihr langweilig ist geht sie auch zu den Fremdlingen und stellt sich vor:Hallo ich bin Vera wer siet Krank aus ich hoffe doch sehr ihr seit alle gesund!(Zu dem Fremden)Wie war doch gleich euer Name?

  • Ersteller

"Ich Apaam-e-Pooyaa, das Harun bin Sinan bin Ja'far bin Burqan al-Wazir al-Kuschani al-Wudschudi Fakhr Ormut. Schönes Kind".

 

Harun sagt darauf etwas zu Apaam auf Scharidisch, der darauf lächelnd etwas erwidert. Danach grinst Harun unverhohlen zu Vera herüber.

Aarin bemerkt das Schwinden seiner Tischkameraden mit einem in keinster Weise angespannten, besorgten oder gar beleidigtem Gesichtsausdruck, wobei er sich so hinsetzt den Gesprächen des Nachbartisches lauschen zu können, welche er selten mit Mimik, höchstens einmal einer hochgezogenen Augenbraue kommentiert.

Nun, Ahpahm, es scheint das ihr eine lange Reise hinter euch habt. Eure Nachtruhe sei euch wohl gegönnt. Es hat mich sehr gefreut eure Bekanntschaft gemacht zu haben, auch wenn ihr mir von eurem Land nur sehr wenig erzählt habt. Vielleicht ergibt sich noch die Gelegenheit dazu. So wie sich das Wetter entwickelt...wird das wohl schon bald der Fall sein.

 

" Das hört sich interessant an, gerne würde ich mehr von euerem Glauben erfahren.

Ihr scheint aber wohl von der Müdigkeit übermannt zu werden und ich fühle mit euch, denn auch mir schmerzen die Glieder nach einem langen Tag auf verschneiten Wegen und Straßen. Alsbald werde ich mein Zimmer aufsuchen, um meine Muskeln auszuruhen. Vielleicht können wir ja am morgigen Tage weiter reden, habt ihr doch nun meinen Wissendurst entfacht.

Ich selbt bin ein zielloser Wanderer und vielleicht würde es mir selbst helfen, mit euch einige Zeit mitzuziehen, so ihr mir etwas über Ormut und seinen Bruder erzählen könnt."

 

 

Noch eine Antwort abwartend, verabschiedet sich Duff schon einmal von den anderen Tischnachbarn, wünscht einen angenehmen Schlaf und weiche Betten .

"Oh, wie unschön...

Nun, ich dachte ja nur, falls ihr...

Eine angenehme Nacht wünsche ich euch auf jedenfall."

 

Mit diesen Worten entschwindet Duff die Treppe hoch zu seinem Zimmer.

Der Bucklige bleibt still an seinem Platz sitzen. Die Worte des Wirtes hat er ignoriert und lauscht interessiert dem Gespräch und beäugt dabeit weiter die Fremden. Schnell vergisst man ihn, wenn man sich auf etwas anderes konzentriert, so unscheinbar und unbeweglich er dort sitzt, fast als gäbe es ihn gar nicht.

  • Ersteller

"Auch euch eine gute Nacht, nicht sein bös bitte, dürfen nicht, müssen verstehen. Werden jetzt auch schlafen." Meint Apaam. Danach sagt er noch kurz etwas zu Harun und schließlich erheben sich die beiden um Duff nach oben zu folgen.

 

Eine kurze weile bleibt ihr noch sitzen um auszutrinken, da geht erneut die Tür auf und ein Mann (Albisch, Mitte 30) betritt den Raum. Ihm folgt eine Hochschwangere Frau (Albisch, etwa 28), die Erschöpft in den ersten Stuhl nahe der Tür zusammensinkt. Der Mann geht zu Ian an den Tresen.

 

"Seit gegrüßt guter Wirt. Meine Frau braucht dringend ein Bett und auch ich muss mich ausruhen. Doch muss ich euch gleich sagen, meine Mittel sind begrenzt, ich kann euch leider nicht den vollen Preis bezahlen."

 

Ian setzt eine mitleidige Miene auf und meint darauf: "So leid es mir tut, aber wir sind schon über belegt. Ich kann euch leider kein Zimmer mehr anbieten. Ihmüsst verstehen das ich den zahlenden Reisenden den Vortritt überlassen muss, zumal sie vor euch kamen."

 

"A-a-aber meine Frau ist Hochschwanger, sie hält die Kälte nicht länger aus, bitte irgendwas wir würden sogar im Stall schlafen, wenn ihr uns das erlaubt und ich arbeite gerne ab, was ich euch dann schulde"

 

"Nicht einmal im Stall habe ich noch platz, weil so viele Reisende mit Tieren unterwegs sind. Ich fürchte ihr müsst weiterziehen, in 2 h könnt ihr einen Hof erreichen, die Leute dort könnten euch vielleicht aufnehmen." meint Ian mit jetzt schon härterer Miene.

Mit besorgter Miene wendet sich Cynfan an Ian:

"Ian, meinst du nicht, dass nicht noch irgendwo ein Flecken Platz wäre? Du siehst, der Frau geht es nicht gut. Sie ist Schwanger und sie benötigt Ruhe. Wenn es keine andere Möglichkeit gibt, stelle ich mein Zimmer zur Verfügung. Wenn du gestattest, werde ich es mir hier in einer Ecke gemütlich machen sobald keine Gäste mehr hier sind. Es soll dein Schaden nicht sein, Ian.

  • Ersteller

Ian: "Hmm... nagut, heute Nacht solls ok sein, aber seht zu das ihr die Edlen Herrschaften morgen früh nicht belästigt. Also die Frau teilt sich ein Zimmer mit den Gnom, der Sänger und der Herr schlafen hier im Schankraum, der Herr entgeltet seinen Schlafplatz indem er Tellerwäscht."

Die kaum zu übersehende Ankunft der 2 Personen ist auch Fayrajas nicht entgangen, auch das die Frau in seinem Zimmer schlafen wird nicht,

 

Da bin ich aber einmal gespannt ob sie nicht Nachts aufschrecken wird und mich für einen Lebenden Toten hält, ich habe hier ja schon die ein oder andere überraschende Reaktion mitbekommen, manchmal habe ich echt das Gefühl, asl werden Gnome nicht als Teil diser Welt angesehen...

  • Ersteller

"Nein, nein, seid bedankt edler Gnom, das ihr euer Zimmer mit meiner Frau zu teilen bereit seid. Ich bin sicher sie wird ruhig schlafen und euch nicht stören." meint darauf der Neuankömmling.

Michalis, der in ein langes Gespräch mit Alessia vertieft war, blickt auf, als sei er aus einem Traum erwacht. Er schafft es noch, hastig vom Stuhl aufzustehen und eine Verbeugung anzudeuten, als sich die beiden Fremden erheben um den Schlafraum aufzusuchen.

 

Die Szene mit der schwangeren Frau und das folgende kurze Gespräch beobachtet er ein wenig scheel, bis er endlich seine Stimme wiederzufinden scheint.

 

"Oh bitte, Herrschaften, was sind das für seltsame Vorschläge? Selbstverständlich wird die Dame in Umständen das Zimmer mit Alessia teilen. Wer weiß ob nicht eine Situation eintritt in der sie Hilfe benötigt? Wer wenn nicht eine andere Dame" - er deutet eine Verbeugung gegenüber Alessia an - "wäre geeignet zu helfen? Vera wird sich in mein Zimmer begeben und ich denke Cynfan, Fayrayas und ich werden uns in ihrem Zimmer sicher arrangieren."

 

Seine Gesten und Körpersprache deuten an, dass er für diesen Vorschlag keine Widerrede duldet.

 

"Über wachsame Augen, die auf unsere Pferde aufpassen habe ich in der heutigen Nacht ebenfalls nichts einzuwenden." - Bei diesen Worten blickt er den Mann der schwangeren geradeheraus, aber freundlich an.

Wohl wahr, eine gute Idee, ich wüsste eh nicht was zu tun ist wen das Kind auf dem Weg wäre, wohlmöglich geschiet noch etwas, nur weil ich nicht weiß was machen...

 

Etwas trostlos fahndet er nach Blicken die seine meinung Teilen!

An Michaelis gewandt: Wie ihr wünscht. Mir soll es gleich sein. Um Ehrlich zu sein wäre ich froh selbst ein Bett zu haben diese Nacht. Doch gibt es "Umstände" (dabei zwinkert er mit seinem rechten Auge), die es zu berücksichtigen gilt.

Michalis grinst Cynfan an: "Wie recht ihr habt. Besondere Umstände muss man immer berücksichtigen."

 

"Da ich bereits die letzten Tage im warmen Bett geschlafen habe, lege ich mich auch gerne mit einer Decke auf den Boden. Na, vielleicht auch zwei Decken."

  • Ersteller

"Oh, ja gut, ich werde euch sofort 2 Decken bringen und den Knecht schicken, damit er das Gepäck nochmal ins nächste Zimmer wechselt." meint Ian.

 

Schließlich zu Alessia gewandt: "Falls ihr etwas braucht, heißes Wasser oder Tücher, könnt ihr mich natürlich wecken, ruhig ordentlich an meine Tür klopfen, ich schlaf meistens recht fest."

Na dann denke ich das ich mich mal auf das Zimmer bewegen werde, einer muss doch das beste Bett nehmen. dabei grinst er ironisch.

 

Etwas Schönheitsschlaf kan auch mir nicht Schaden..., Zu Ian gewandt: Bitte sag mir doch welches Zimmer wir nun beziehen, nicht das ich noch in das falsche laufe.

Auch bei diesen Worten läuft ihm ein Lächeln durchs Gesicht.

Bevor ich schlafen gehe würde ich mir dan doch noch ein Feierabendbier gönnen, da lässt sich besser Schlafen, eine RUnde würde ich ausgeben, nun sagt schon, wer will noch ein Bier?

 

Fragend blickt der Gnome indie mitlerweile ziemlich kleine Runde.

Cynfan lehnt, ein Gähnen unterdrückend, dankend ab.

 

"Irgendwie bin ich doch sehr müde geworden. Ich hoffe das ich mich nun bald zur Ruhe begeben kann."

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