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[Abenteuer] Eine alte Geschichte

Hervorgehobene Antworten

Nun gut, villeicht ja du, Michalis, doch wen nicht auch gut... das spart meinen Geldbeutel...

Bei den Worten Michalis´ zieht Cynfan leicht eine Augenbraue hoch, stutzt, zuckt mit den Schultern und grummelt irgendwas von wegen "aber ich oder was?" in sich hinein.

Dan noch 2 Bier für mich und Michalis

Ach und Cynfan, das macht doch nichts, manche Vertragen eben den Alkohol, und manche nicht so. ...wobei er es mehr oder weniger versucht ironisch und nicht verletzent zu vermitteln.

An Fayrajas gewandt, mit leicht gereizter Stimme: "Kleiner Mann, sollte mir irgendwann einmal der Sinn danach stehen euch unter den nächstbesten Tisch zu saufen, werde ich es euch wissen lassen."

 

Bei diesen Worten könnte man den Eindruck gewinnen, dass Cynfan es überhaupt nicht schätzt, wenn man sich über ihn lustig macht.

Michalis lächelt auf Fayrajas Bemerkung hin. Cynfans Antwort bringt ihn zum lachen.

 

"Ach Cynfan, nun bleibe doch mal etwas gelassen. Ein gepflegter Scherz wird doch wohl noch erlaubt sein, wenn auch auf deine Kosten. Ich denke es gibt schlimmeres, zum Beispiel wenn Fayrajas schnarchen würde."

 

Daraufhin wendet er sich grinsend an Fayrajas.

 

"Du schnarchst doch nicht etwa, oder?"

 

Als das Bier kommt, stößt er mit Fayrajas an, trinkt schnell aus und begibt sich dann ins Bett.

Also ich hab mich noch nie dabei erwischt erwidert er schmunzelnt...

 

Auch der Gnom versucht sein Bier schnell zu leeren, was ihm nicht ganz so gut gelingt, weshalb er etwas später als Michalis nach oben wandert.

Auch MIchalis Bemerkung vermag es nicht Cynfan ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

 

Cynfan schnappt sich seine Sachen und breitet eine große Decke vor dem Kamin aus in die er sich kurze Zeit später einrollt.

  • Ersteller

Ihr schlaft recht alle recht angenehm und friedlich, keine Störungen. Sehr zeitlich in der Früh aber ist es Alessia die als erste geweckt ist, die Sonne steht noch nichtmal wirklich am Himmel, da betritt der Mann der Schwangeren zögernd das Zimmer. Mit einer entschuldigenden Geste meint er leise: "Verzeiht, wenn ich euch wecke, aber meine Frau und ich müssen weiter ziehen." Er weckt zaghaft die Frau, peinlichst darauf bedacht Alessia und ihre Privatsphäre nicht zu stören. Die Frau wirkt sichtlich fertig und erschöpft, und doch kämpft sie sich hoch um sich anzuziehen, während ihr Mann das Zimmer wieder verlässt.

 

Kurz darauf wird Cynfan wach, weil der Mann nun den Schankraum schleichend betritt, dabei aber fast einen Stuhl umwirft.

Erschrocken von dem plötzlichen Lärm, zuckt Cynfans Körper zusammen. Dabei entfahren ihm Laute wie: "Wer da? ... Was...was ist los? Was ist das hier für ein Lärm?"

 

Angestrengt und sichtlich unausgeschlafen richtet er sich auf um sitzend die Quelle der Geräusche auszumachen. Dabei reibt er sich die Augen...

  • Ersteller

"Oh... Verzeiht. Ich wollte euch nicht wecken. schlaft ruhig weiter, meine Frau und ich müssen jetzt weiter, wir werden euch nicht stören."

Etwas verdutzt reibt sich Cynfan die Augen und erhebt seinen müden Körper unter einem nicht zu überhörendem "Aaarrrgh". Was so viel bedeutet wie "Mein Rücken tut mir weh."

 

Durch den dunklen Raum versucht er die Position der Stimme auszumachen:"So früh bereits? Wollt ihr nicht wenigstens das Frühstück abwarten? Eure Frau wird es euch sicher danken."

  • Ersteller

"Ja, Frühstück wär gut, aber ich will Ian nicht wecken, und leisten kann ichs mir auch nicht. Außerdem müssen wir weiter, wir müssen schauen, das wir so bald als möglich die Hebamme erreichen, der Tag der Geburt ist nahe. Außerdem, haben wir noch etwas Brot dabei, das würde sonst nur verderben."

Bitte haltet mich nicht für aufdringlich, aber wie weit ist euer Weg noch? Wäre es nicht viel einfacher die Hebamme käme zu euch statt umgekehrt? Ich bin mir nicht sicher ob die Kälte eurer Frau und vor allem eurem Ungeborenen gut tut.

 

Und ich an eurer Stelle würde mir keine Gedanken über Geld machen. Jedenfalls nicht wenn es um die Gesundheit eures Weibes geht. Ihr könntet es bereuen.

 

 

  • Ersteller

"Nein, nein, das wäre viel zu teuer. Außerdem hat uns eine Seherin prophezeit, das Xan eine schützende Hand über unser Kind hält. Wegen dieser Weissagung mussten wir ja auch hierher kommen, und konnten nicht einfach zur Hebamme in unserem Heimatdorf gehen, es muss wohl eine Art Prüfung sein, die uns die Götter auferlegt haben, und die wir nun auf uns alleingestellt durchstehen müssen."

Cynfan zieht ungläublig eine Augenbraue nach oben.

 

"Nun, euer Glaube macht euch stark. Das sollte er auch. Wozu wäre er sonst gut? Ich hoffe und wünsche von ganzem Herzen, dass Xan seine schützende Hand auch über euch und eurem Weibe hält."

 

Er lässt die Worte auf den Mann wirken. Sollte keine Reaktion kommen, spricht Cynfan weiter: "Kann ich euch irgendwie behilflich sein? Beim tragen oder sonst irgendwie? Schlafen kann ich nun ohnehin nicht mehr."

 

"Nicht das ich es diese Nacht auf dem harten Boden irgendwann einmal gekonnt hätte" grummelt er in sich hinein.

  • Ersteller

Der Mann sieht nur nach unten und scheint Cynfans Blicken auszuweichen, das geklopfe scheint für ihn eine willkommene Unterbrechung.

"Oh, ja, vielleicht könnt ihr meiner Frau die Treppen runterhelfen, während ich diesen armen Mann da draussen die Tür öffne und unseren Esel sattle."

 

Mit diesen Worten eilt er zur Tür um den Balken zu entfernen.

 

"So, kommt rein, aber seid leise, die meisten schlafen noch"

Mit einigem Nachdruck in der Stimme zu dem Mann: "Ich glaube kaum das Ian begeistert darüber wäre, wenn ihr mitten in der Nacht fremde Leute in sein Haus lasst."

 

Der Bucklige verbeugt sich einmal vor dem Mann.

 

"Habt dank, habt dank! In dieser Kälte ließe es sich nicht länger aushalten."

 

Dann tritt er mit einem neugierigen Blick in die Wirtsstube und stellt sich erst einmal an den Rand.

 

"Ihr wollt schon aufbrechen? Ist es nicht noch ein wenig früh dazu?"

  • Ersteller
Mit einigem Nachdruck in der Stimme zu dem Mann: "Ich glaube kaum das Ian begeistert darüber wäre, wenn ihr mitten in der Nacht fremde Leute in sein Haus lasst."

 

"Aaaber der Herr hier ist doch Gast wie ihr, ich hab ihn gestern in der Wirtsstube gesehen."

  • Ersteller

"Ja, früh ist es wohl, aber es muss sein, meine Frau und ich müssen sobald als möglich die Hebamme erreichen."

"Aaaber der Herr hier ist doch Gast wie ihr, ich hab ihn gestern in der Wirtsstube gesehen."

"Dann verstehe ich beim besten Willen nicht, wieso er bei der Kälte draußen ist."

 

Da der Buckelige inzwischen ohnehin im Raum ist, geht Cynfan die Treppe hinauf, um der Frau zu helfen. Allerdings scheint er ein wenig mürrisch, denn er gibt sich nicht besonders viel Mühe leise zu sein.

 

  • Ersteller

"Danke, zu freundlich." meint die Frau, als Cynfan ihr die Treppe runter hilft.

 

Der Mann bringt inzwischen einen Rucksack hinaus und kommt dann wieder um seine Frau zu holen. Er stützt sie und flüstert ihr zu: "Komm jetzt liebes, es ist nicht mehr weit."

 

Draussen herrscht nun schlimmstes Winterwetter, es geht ein eiskalter Wind und es schneit, normalerweise setzt man bei so einen Wetter keinen Fuß vor die Türe...

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