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Xeminio

Priester/Gott des Ausgleichs oder Schicksals

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In Anlehnng an dieses Thema hab ich mir überlegt, das ganze ein bisschen weiter zu spinnen.

 

Ich präsentiere euch hiermit mal meinen ersten Versuch einer Ausarbeitung für Samusin (Gott des Ausgleichs). Der Name ist, ich gebs lieber gleich zu, "geklaut". Der ein oder andere könnte Samusin bereits als Gott des Ausgleichs in der "Die Zwerge"- oder "Die Legenden der Albae"- Reihe(n) kennen.

 

Die Priester des Ausgleichs (PA) sind ein kleiner Kult den es überall in Midgard geben kann und zu denen sich öffentlich keiner so direkt bekennt, üblicherweise geben sich PA's als andere Priester aus hierbei achten sie vorallem darauf das sie die Kultwaffe des anderen Priesters zumindest besitzen, da sie ja nicht alleine dadurch schon auffliegen wollen. Die PA's haben keine eigenen Kultstätten, ihr Zeichen, welches sie meist als Anhänger an einer Kette tragen ist die Waage.

Priester des Ausgleichs glauben daran, das es zu jedem positivem Erlebnis das entsprechende negative Gegenstück gibt. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt.

 

Rein Regeltechnisch ist der Priester des Ausgleichs wie ein Chaos-Priester anzusehen. Chaos hier im wahrsten Sinne des Wortes da man vorher nie genau weiss WAS genau er zaubert.

 

Weil wir grad schonmal beim Thema zaubern sind:

Der PA kann lediglich Zauber lernen, zu denen es ein direktes Gegenstück gibt.

Heilen von Wunden <> Verursachen von Wunden,

Hand auflegen <> Kraft entziehen,

Segnen <> Verfluchen,

Bannen von Licht <> Bannen von Dunkelheit,

Heilen von Krankheit <> Verursachen von Krankheit, usw.

 

Des weitern erlernt der PA automatisch beide Zauber (gut und böse) als Grundzauber, muss dafür aber soviel Punkte bezahlen wie es Kosten würde einen der beiden Zauber (den günstigeren) als Standard zu lernen.

 

Ich hoffe für den ersten Versuch ist das schonmal verständlich ^^

 

Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen.

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Rein Regeltechnisch ist der Priester des Ausgleichs wie ein Chaos-Priester anzusehen. Chaos hier im wahrsten Sinne des Wortes da man vorher nie genau weiss WAS genau er zaubert.

 

Weil wir grad schonmal beim Thema zaubern sind:

Der PA kann lediglich Zauber lernen, zu denen es ein direktes Gegenstück gibt.

Heilen von Wunden <> Verursachen von Wunden,

Hand auflegen <> Kraft entziehen,

Segnen <> Verfluchen,

Bannen von Licht <> Bannen von Dunkelheit,

Heilen von Krankheit <> Verursachen von Krankheit, usw.

 

Des weitern erlernt der PA automatisch beide Zauber (gut und böse) als Grundzauber, muss dafür aber soviel Punkte bezahlen wie es Kosten würde einen der beiden Zauber (den günstigeren) als Standard zu lernen.

 

Wie stellst du dir das im Spiel vor? der PA will einen Kameraden mit "Heilen von Wunden" helfen, und es besteht eine 50:50-Chance, dass er statt dessen "Verursachen von Wunden" wirkt?

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Ich wusste das ich was vergessen habe reinzuschreiben ^^

Danke dafür erstmal

 

Also grundsätzlichwird der tatsächlich gezauberte Effekt mit nem W100 ausgewürfelt, wobei Menschen denen man Neutral gegenüber steht 50:50 Chance haben.

Für Kameraden, zu denen man schon eine Bindung aufgebaut hat würde ich das ganze dann anpassen, auf 60:40, und je länger man gemeinsam unterwegs ist und entsprechend mehr Bindung zu einander entwickelt dann auch Schrittweise höher gehen.

 

Ein weiterer Punkt, den ich vergessen hatte: die Unterschiedliche Zauber Dauer, hierbei gilt grundsätzlich gilt die Zauberdauer des Zaubers den man Zaubern wollte. Man könnte also auch statt den Gegner zu Verletzen (Verursachen v. Wunden) innerhalb einer Sekunde Heilen (je nachdem wie der W100 eben fällt)

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Stellst du dir das im Spiel interessant vor?

 

Und wie erklärst du das spielweltlogisch, dass sich die Wahrscheinlichkeiten mit der Zeit verschieben? Der Ausgleich wird doch nicht dadurch überflüssig, nur, weil man jemanden besser kennt!

 

Mein Eindruck: Als SC frustrierend, weil man seine Wunder nicht effektiv einsetzen kann. Als NSC ebenso Banane, weil weder als Verbündeter noch als Feind der Gruppe brauchbar.

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ob er interessant ist oder nicht werd ich sehen :P

ich spiele genau so einen zur Zeit in unsere schw.... naja sagen wir grauen Gruppe :P

 

Die Erklärung zur Änderung der Wahrscheinlichkeiten ist eigentlich ganz einfach. Man will jemanden der einem "ans Herz gewachsen" ist ja nicht weh tun, aber trotzdem kann es mal passieren.

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ob er interessant ist oder nicht werd ich sehen :P

ich spiele genau so einen zur Zeit in unsere schw.... naja sagen wir grauen Gruppe :P

 

Dann erzähl doch mal ein bisschen davon!

 

Die Erklärung zur Änderung der Wahrscheinlichkeiten ist eigentlich ganz einfach. Man will jemanden der einem "ans Herz gewachsen" ist ja nicht weh tun, aber trotzdem kann es mal passieren.

 

Im allgemeinen will man NIEMANDEM, auf den man "Heilen von Wunden" wirkt, wehtun. Wie ist denn die Beziehung zwischen einem PA und seinem Gott? WIRKT der Priester überhaupt "Heilen von Wunden" (also innerspielisch jetzt), oder betet er einfach: "Gott, mach was, heilen oder töten, dein Wille geschehe!"

Ich könnte mir das als seeeehr fatalistisches Charakterkonzept durchaus reizvoll vorstellen, allerdings ist es nicht sehr gruppentauglich - spätestens, nachdem der erste Kamerad durch ein umgekehrter HvW hoppsgegangen ist. Wie läuft denn das bei euch in der Gruppe? Lassen sich da die anderen vom PA heilen?

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bisher hab ich mit dem Char nur einen Abend gespielt, leider muss ich zur zeit aussetzen (2 Wochen Klinik), am 1. Abend durfte ich aber auch schon heilen und es hat auch so geklappt, etwas extremer wird es dann später bei Allheilung<>Verletzung ^^, aber auch das wird sicher interessant

 

Der Priester wirkt eigetlich schon Heilen von Wunden, nur ob der Gott dann auch tatsächlich der Meinung ist, das die Heilung grad der richtige Weg ist oder nicht entscheidet der Gott/die Würfel :)

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Und welche Motivation treibt diese Priester an? Haben sie einen Missionarsauftrag? Welchen göttlichen Geboten und Weisungen folgen sie? Ist ihr Verhalten (ähnlich wie ihre Wundertaten) volkommen zufällig/chaotisch?

 

 

Fragen über Fragen,

 

der Listen-Reiche

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Und welche Motivation treibt diese Priester an? Haben sie einen Missionarsauftrag? Welchen göttlichen Geboten und Weisungen folgen sie? Ist ihr Verhalten (ähnlich wie ihre Wundertaten) volkommen zufällig/chaotisch?

 

Ihre Motivation ist es für den Ausgleich zu sorgen.... ja OK ich weiss ist jetzt nicht besonders vielsagend. Aber jeder legt den Ausgleich ja anders aus. Ihr Verhalten ist wohl am ehesten als Chaotisch zu bezeichnen.

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Das erinnert mich an die 'True Neutral' - Leute bei D&D. Würde dein Priester auch zu den Orcs überlaufen, wenn die Charaktere im Kampf in der Überzahl wären?

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Der Priester wirkt eigetlich schon Heilen von Wunden, nur ob der Gott dann auch tatsächlich der Meinung ist, das die Heilung grad der richtige Weg ist oder nicht entscheidet der Gott/die Würfel :)

 

Na ja, wenn es im Normalfall egal ist, ob die Spielfigur um Heilung oder Verletzung betet, warum gibt es dann innerspielisch überhaupt diese Unterscheidung? Ich hätte mir halt vorgestellt, dass in der Priesterschaft über die Jahrhunderte die Unterschiede zwischen den Wundern verschwinden. Zumal es ja auf Dauer auch frustrierend ist, wenn man um Licht bittet, und in 50% der Fälle, wo überhaupt etwas passiert wird es dunkel. Da ist es doch befriedigender, man betet um Licht oder Dunkelheit, und hat eine gute Chance, dass das, worum man bittet, auch eintrifft. :)

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Das erinnert mich an die 'True Neutral' - Leute bei D&D. Würde dein Priester auch zu den Orcs überlaufen, wenn die Charaktere im Kampf in der Überzahl wären?

Das hängt ganz davon ab wie lange man schon mit der eigenen Gruppe unterwegs, und wie Loyal man Ihnen gegenüber eingestellt ist.

 

Na ja, wenn es im Normalfall egal ist, ob die Spielfigur um Heilung oder Verletzung betet, warum gibt es dann innerspielisch überhaupt diese Unterscheidung?

Naja nen neuen Zauber mit Namen "Such dir was aus Gott" wäre ja schwachsinn, klar betet der Priester grundsätzlich für Heilung (oder eben Verletzung), aber der Gott kann halt sagen, "NPC:XY wurde schon 10x geheilt und noch nie verletzt ..... also wird es mal Zeit" .... naja zumindest so was in der Art :P

 

Ich hätte mir halt vorgestellt, dass in der Priesterschaft über die Jahrhunderte die Unterschiede zwischen den Wundern verschwinden. Zumal es ja auf Dauer auch frustrierend ist, wenn man um Licht bittet, und in 50% der Fälle, wo überhaupt etwas passiert wird es dunkel. Da ist es doch befriedigender, man betet um Licht oder Dunkelheit, und hat eine gute Chance, dass das, worum man bittet, auch eintrifft. :)

 

Naja aber wenn das worum man bittet immer eintrifft, wo bleibt denn dann der Ausgleich :)

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Na ja, wenn es im Normalfall egal ist, ob die Spielfigur um Heilung oder Verletzung betet, warum gibt es dann innerspielisch überhaupt diese Unterscheidung?

Naja nen neuen Zauber mit Namen "Such dir was aus Gott" wäre ja schwachsinn

:confused:

Das ist doch genau so, wie du es handhabst. Der Charakter will HvW zaubern, und der Gott sucht sich aus, ob geheilt oder statt dessen verletzt wird (bzw. spielmechanisch entscheiden die Würfel).

 

Ich hätte mir halt vorgestellt, dass in der Priesterschaft über die Jahrhunderte die Unterschiede zwischen den Wundern verschwinden. Zumal es ja auf Dauer auch frustrierend ist, wenn man um Licht bittet, und in 50% der Fälle, wo überhaupt etwas passiert wird es dunkel. Da ist es doch befriedigender, man betet um Licht oder Dunkelheit, und hat eine gute Chance, dass das, worum man bittet, auch eintrifft. :)

 

Naja aber wenn das worum man bittet immer eintrifft, wo bleibt denn dann der Ausgleich :)

 

Man könnte es z.B. der Spielfigur überlassen, zu entscheiden, ob es jetzt genug mit der Heilung war und zum Ausgleich auch mal wieder verletzt werden muss, oder ob es an der Zeit ist, mal wieder 10 Minuten in völliger Finsternis durchs Gewölbe zu stolpern. ;)

 

Hast du an dem Abend, wo du den PA gespielt hast, Wunder gewirkt? Wie kam das im Spiel rüber? Erzähl doch mal aus der Praxis, dann können wir uns das besser vorstellen.

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Na ja, wenn es im Normalfall egal ist, ob die Spielfigur um Heilung oder Verletzung betet, warum gibt es dann innerspielisch überhaupt diese Unterscheidung?

Naja nen neuen Zauber mit Namen "Such dir was aus Gott" wäre ja schwachsinn

:confused:

Das ist doch genau so, wie du es handhabst. Der Charakter will HvW zaubern, und der Gott sucht sich aus, ob geheilt oder statt dessen verletzt wird (bzw. spielmechanisch entscheiden die Würfel).

Ich meinte damit nur das es nicht für Heilen + Verursachen von Wunden nur EINEN Zauber geben sollte, denn so klang es für mich erst.

 

ich habe ledigleich 1x Handauflegen und 1x Heilen von Wunden gewirkt, beides hat so geklappt wie gewünscht.

 

Allerdings gibt sich der PA auch als PHa aus, da der Kult um den Gott des Ausgleichs eben nicht so bekannt ist und sonst nur blöde Fragen gestellt werden :P

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Ich meinte damit nur das es nicht für Heilen + Verursachen von Wunden nur EINEN Zauber geben sollte, denn so klang es für mich erst.

 

Na ja, so hast du halt zwei Zauber:

Einer heißt "Heilen von Wunden" und hat eine Zd von 1 Minute, der andere heißt "Verursachen von Wunden" und hat eine Zd von 1 Sekunde.

Davon abgesehen funktionieren sie absolut identisch, das Ziel bekommt mit einer 50%-Chance 1W6 LP/AP zurück, und mit einer 50%-Chance verliert es 1W6 LP/AP.

 

Warum willst du das nicht auf einen einzigen Zauber zusammenstreichen?

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Das erinnert mich an die 'True Neutral' - Leute bei D&D. Würde dein Priester auch zu den Orcs überlaufen, wenn die Charaktere im Kampf in der Überzahl wären?

Das hängt ganz davon ab wie lange man schon mit der eigenen Gruppe unterwegs, und wie Loyal man Ihnen gegenüber eingestellt ist.

 

Äääh... Und worin findet sich dann darin seine chaotische Grundausrichtung? Ist er nun um Ausgleich bemüht, in dem er bestehende Verhältnisse aufbricht oder nicht?

 

Bis jetzt ist die Sache mit der offenbar schizophrenen Gottheit und ihrer seltsamen Gewährung von Wundertaten nur ein nettes Gimmick. Ohne einen rollenspieltechnisch relevanten Hintergrund für den Priester bleibt er in meinen Augen nur ein klassenloser Charakter, den man vollkommen ohne Grenzen oder Vorgaben spielen kann. Wo bleibt da die Herausforderung oder der Spaß?

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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naja aber Zufall und Gott passen einfach nicht so wirklich zusammen..... deswegen halt Ausgleich, klar ist es theoretisch nen Münzwurf, aber stell dich mal als Priester des Zufalls Gottes vor.... Ich glaube kaum dass, das gut ankommt.

 

Alternativ könnte man natürlich auch Gott des Glücks, Schicksals, oder eben Zufalls sagen.....

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Über Kritik und Anregungen würde ich mich freuen.

 

Klar, kann man gerne machen, und wenn du daran Freude hast (und der Rest deiner Gruppe gut damit leben kann), ist das sicher toll.

 

Da du nach Kritik/Anregungen gefragt hast: In dem Midgard, in dem ich leite und das sich möglichst nahe an den Vorgaben hält (weltmäßig), sind für den Ausgleich die Druiden zuständig. Für das Schicksal im allgemeinen die Götter mit Aspekt Tod, aber es gibt auch den Orden der Todeswirker, die an die Schicksalswaage glauben; und für Glück und Freude gibt es eigene Götter, die meistens den Aspekt Fruchtbarkeit, manchmal auch Handel und Handwerk vertreten (Jackhos, Nothuns, Kjull). Insoferne sehe ich die Notwendigkeit nicht so ganz.

 

Wenn du den Aspekt des Zufalls betonen möchtest, dann würde ich dir Samiel als Lehrmeister anbieten: bei einem kreativen SL kannst du damit genausoviel Spaß und Nervenkitzel haben - insbesondere bei den Vertragsverhandlungen :D

 

Lieben Gruß, und noch viel Spaß mit deiner Figur

Galaphil

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Wenn du den Aspekt des Zufalls betonen möchtest, dann würde ich dir Samiel als Lehrmeister anbieten: bei einem kreativen SL kannst du damit genausoviel Spaß und Nervenkitzel haben - insbesondere bei den Vertragsverhandlungen :D

 

Allerdings würde sich der Charakter dann nur noch für einen Priester halten; regeltechnisch wäre er ein Schwarzer Hexer...

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Als SL der Runde muss ich auch mal was zur Diskussion und der Figur sagen.

 

 

Zur Diskussion.

Einwände wie der (nicht) vorhandene Spaßfaktor der Figur bringen nicht weiter. Das ist etwas, was Xeminio mit sich ausmachen muss. Nachdem in der Gruppe auch sonst nur Halb- und Vollpsychos rumsitzen (äh, also die Figuren, nicht die Spieler), passt das für uns als Gruppe schon.

 

Zur Figur.

Ein Druide wäre ein Bewahrer des Bestehenden um jeden Preis.

Ein schwarzer Hexer wäre ein eigennütziger bis böswilliger Charakter.

Beides ist der Priester des Schicksals nicht. Ihm ist eigentlich alles egal. In die Ferne zieht er nur, wenn Samusin einen bestimmten Strang des Schicksalsplanes beobachten möchte. Von sich aus zeigt er wenig Initiative. Wenn er eingreift (regeltechnisch: wenn ein EW notwendig wird), kommt dies in nahezu allen Fällen von Außen. Dann werden sie sehen, was Samusin für sie bestimmt hat. Sie wollten es ja wissen.

Der freie Wille ist der Punkt. Er ist der Grund, weshalb sich der Plan ständig ändert und das Gleichgewicht nicht fest ist, sondern füssig. Ständig ändert sich etwas, das Ganze ist jedoch stets im Gleichgewicht.

 

Soweit erst mal, wie ich die Figur sehe.

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Aber eine Frage werfe ich mal in die Runde:

 

Wenn der PRI keinen eigenen Willen hat beim Wirken der Wundertaten, dann sollte die "1" hinfällig sein. Die kommt doch zum Tragen, wenn der PRI seinen Gott enttäuscht. Das wäre bei der 50:50 Chance bei der Wirkung doch schon abgefangen. Bei einer "1" würde nur einfach nichts passieren. Soll halt nichts gezaubert werden... Ist das noch halbwegs midgardlogisch? Erst wenn der PRI selbst die Chancen nach seinem Willen manipulieren möchte, dann käme die "1" wieder^^

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welcher Spruch gewirkt wird wird ja mit nem W100 entschieden, aber OB überhaupt etwas gewirkt wird müsste mMn schon noch mut nem W20 ausgewürfelt werden

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