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- Richtig gute Dungeons
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
Zurück zum Thema: Es ist in Ordnung, dass bei der Sache mit der Ballista dem Spieler der Erfolg nicht gegeben wurde. Jeder Wurf muss dem SL vorher angekündigt werden, damit er als Regelwächter Einwände anbringen kann. Das schränkt den Spieler in seiner Spielfreiheit nicht ein, sondern gehört zum Spielkonsens. Natürlich darf der Spieler sagen, dass sein Charakter die Ballista ansieht, daran rumspielt usw. - meinetwegen auch, dass er versucht, das Ding gezielt abzuschießen. Dann muss der Spielleiter allerdings anhand der vorliegenden Spielregeln entscheiden, wie das funktioniert, bzw. wieso das nicht funktioniert. Im vorliegenden Fall hätte der Spieler seine Absicht also bekunden müssen, worauf der SL dann kurz erklärt hätte, dass die Figur so gar keinen blassen Schimmer hat, wie das funktioniert, weswegen auch kein EW zulässig ist. Wenn der Spieler nun insistiert, dass seine Figur einfach rumprobiert, kann man eine %-Chance angeben, ob irgendwas ausgelöst wird. Sollte tatsächlich etwas ausgelöst werden, kann der SL mittels eines EW mit +4 den ungelernten Angriff würfeln. Hierbei könnte dann eine 20 das gewünschte Ergebnis zeigen. Der Fehler lag also in der Vorgehensweise des Spielers. Er darf nicht einfach ein Schweigen als Zustimmung werten, sondern muss mit dem SL wirklich kommunizieren. Der SL darf dann im Sinne der Spielerfreiheit auch nicht einfach Nein sagen, sondern muss mit einem Mix aus Regelkenntnis, Reaktion auf Beschreibungen und entsprechender Spontanregelung reagieren.
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
Ergänzung oder Widerspruch, je nachdem wie du's gemeint hast: Sie sollen nicht nur das Gefühl haben, sondern auch wirklich frei entscheiden dürfen. Wenn sie den Weg des Kaufabenteuers nicht befolgen wollen, dann darf der SL nicht railroaden (sprich: die Spieler weiter zwingen), sondern muss sich seinen Fehler des mangelnden Anreizes zugestehen und die Spieler in die andere Richtung gehen lassen.
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
Mal eine Frage (ok es ist mehr als eine): sind Kaufabenteuer dann Igitt? Und sind Quellenbücher auch Pfui-bäh? Fußt deine Kampagne auf irgendwas aufgeschriebenem oder vorgedachtem (auch nur ansatzweise)? habe ich niemals behauptet, ich würde immer eine perfekte Rollenspielkampagne leiten/spielen. sind Quellenbücher äußerst hilfreich für die Handlungsmaschine, da sie ja den Startrahmen definieren und dem SL die Arbeit abnehmen, sich wirklich alles ausdenken zu müssen. sind gut geschriebene Kaufabenteuer einbindbar, wenn sie kein Railroading enthalten, sondern nur die NSC mit ihren Agendas darstellen und jede Menge Optionen anbieten, wie mit den SC interagiert werden kann. kann man so einen Sandkasten niemals ohne extrem viele Aufschriebe, Vorgedachtem oder Notizen betreiben. Die Handlungen der Spieler/Spielfiguren haben Auswirkungen auf die Welt. Sie verändern! Das ist das wichtige daran. Das muss man natürlich festhalten und die NSC brauchen ja auch Agendas und Hintergründe, sonst passiert wirklich gar nichts.
- Interesse an einem Forumsprojekt zur Erstellung eines Medjis-QB?
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- Richtig gute Dungeons
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Richtig gute Dungeons
Schade, dass man dazu so überhaupt gar nichts im Netz findet. Ist da vielleicht ein Tippfehler drinnen? @Tharon: Inwiefern ist das Ars-Magica-Dungeon für Midgard einsetzbar? Sind da viele Umarbeitungen notwendig? guggst Du hier im Forum dazu... http://www.midgard-forum.de/forum/archive/index.php/t-8428.html Meinst du das hier? http://www.games-in-shop.de/00000098410d46246/00000098460b52ac4/00000098460b31ca6/00000098460b4c2b7.html
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Hattrick - Fussballmanager
Schaut nicht so aus, als würde mir mein GeMOTSe 'was bringen. Liege zur Halbzeit 0:1 hinten. Naja, war auch nur ein Versuch, mal eine der besseren Mannschaften zu knacken.
- Überraschung in M4 - was statt Reaktionswert
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F&S stellt deutsches D&D ein
Legend of the Five Rings: http://de.wikipedia.org/wiki/Legend_of_the_Five_Rings (wenn du mehr Hintergrund brauchst.) Iron Kingdoms: http://www.ikwarmachine.de/ironkingdoms/welt.html Ich habe beide nie gespielt, aber L5R schon öfters interessiert in der Hand gehalten.
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
Also deine (Mit-)Spieler haben ein merkwürdiges Verhältnis zum Rollenspiel. Warum spielen die, wenn sie am liebsten nichts erleben wollen? Sind das alles Hobbits aus dem Auenland? Meine Leute wollen Helden sein. Helden sehen Ungerechtigkeiten und wollen sie ausräumen. Helden wollen Probleme lösen. Und selbst Helden wider Willen verstecken sich nicht unter einem Busch, um allem aus dem Weg zu gehen, sondern nehmen den Ring und marschieren nach Mordor. Manche Leute spielen wohl wirklich eher Vieh, dass zur Weide getrieben werden muss. Bei uns sind eher Macher, die selbst etwas gestalten wollen.
- Was haltet ihr von Dungeons?
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
So ungerne ich Schwerttänzer zustimme, aber die Satz ist so unglaublich falsch, dass sich mir die Zehennägel aufstellen. In einer perfekten Rollenspielkampagne gibt es überhaupt keine Geschichte oder Storyline (egal, wie du das jetzt nennen willst). Da ist die Welt ein großer Sandkasten voll mit Persönlichkeiten und deren Agendas, Örtlichkeiten, Hintergründen usw. Und die Spieler dürfen sich frei bewegen und können ohne jegliche Bevormundung im Rahmen der Regeln interagieren und ihre eigene Geschichte mit allen Konsequenzen (er-)finden. Der Spielleiter simuliert hierbei nur die Welt und lässt den Spielern alle Freiheiten.
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F&S stellt deutsches D&D ein
@Markus: Privateer Press - Iron Kingdoms Alderac - Legend of the five Rings Ansonsten: Google ist dein Freund!
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Entscheidungen des Spielleiters nicht akzeptieren
Die "Goldene Regel" ist pfuibäh und wird von allen ernsthaften Rollenspielern abgelehnt. Allerdings zitierst du sie auch nicht richtig, weswegen du dann doch nicht ganz falsch liegst. "Goldene Regel": Der Spielleiter hat immer Recht und steht über den Regeln. (Das ist natürlich falsch und führt nur zur Spielervergewaltigung und -entmündigung.) Deine Wiedergabe: Der SL entscheidet, was funktioniert und was nicht. So gesehen natürlich auch falsch, aber wenn man ergänzt: "... entscheidet innerhalb der Regeln ..." dann passt's wieder. Hier im Beispiel waren die Regeln klar gegen den Wurf und der SL hatte alles Recht, den Wurf zu ignorieren.
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Was haltet ihr von Dungeons?
Gut, Alas, dann bist du die eine Ausnahme, die meine Regel bestätigt. Action ohne Würfeln. Aha. Erzählspiel? Wenn also Mister Obernerd mit einem Speichelbläschen im Mundwinkel freudig strahlend erzählt, dass er mit seinem "mächtigen Bihänder des Ogerköpfens" schwungvoll ausholt und dem fiesen Ogerweibchen-Schamanen den Kopf abschlägt, gefällt es dir besser, wenn dabei nicht gewürfelt wird? Das erscheint mir dann aber sehr willkürlich. Regeln erzeugen Spannung, wenn dabei ein Zufallsgenerator benutzt wird und es eine Möglichkeit zum Scheitern gibt. Ansonsten: Gähn. Häh? Was ist das für ein Gedankensprung. Niemand sprach von einem langweiligem Rumsuchen. Im Gegenteil: Der gute Dungeon enthält extrem viel Action und Monster zum plätten. Deswegen heißt's ja auch Dungeons and Dragons oder Tunnels and Trolls ... Och nö, so ein Allgemeinplatz. Das kannst du besser! O.k., jetzt bestätigst du mich und stimmst mir zu. Damit liegst du natürlich richtig. Kannst du mir nun erklären, warum du am Anfang des Postings versucht hast, mir zu widersprechen? Liebe Grüße... Der alte Rosendorn
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F&S stellt deutsches D&D ein
Klaro. Das waren aber leider nur die Zahlen, an die ich auf die Schnelle heran kam. Leider sind keine klaren Geschäftsberichte zu finden und Umsatzzahlen (die auch mich besonders interessieren würden) gelten wohl als geheim. Oder magst du die von deinem Verlag veröffentlichen, damit wir mal eine Einschätzung bekommen? So oder so ist das nicht das Thema. Ich fand's nur mal grundsätzlich interessant, von was wir hier reden. Wen übrigens mal Marktanteile von Rollenspielfirmen im US-Markt interessieren: http://i3.photobucket.com/albums/y67/Warthur/oct07marketshare.png Quelle: http://www.therpgsite.com/showthread.php?t=6959&page=8 (unten)
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F&S stellt deutsches D&D ein
Unter den 15 Personen von Ulisses ist auch der Geschäftsführer und seine Frau, die Marktetingchefin. Feder & Schwert hatte im März 2008 nach Angaben in der Wikipedia 9 Mitarbeiter. Fanpro im Jahre 2004 noch 12 fest Angestellte, heute vermutlich nur noch Werner Fuchs. Zum Vergleich: Wizard of the Coast (Magic und D&D) geben auf ihrer Website 300 Angestellte an. So gesehen hat Nanoc Recht. Die deutschen Rollenspielverlage sind allesamt kleine Klitschen und waren auch nie besonders groß.
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F&S stellt deutsches D&D ein
Eigene Aussage von Ulisses Medien & Spiel Distribution GmbH seitens des Geschäftsführers Markus Plötz: Es leben 15 Personen von dieser Firma. Das ist für einen Rollenspielverlag hoch, aber meines Wissens machen die auch noch mehr Dinge als nur ihre Rollenspiele.