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Prados Karwan

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  1. Regelantwort von Midgard-Online: Können einsekündige Zauber durch gegnerische Angriffe unterbrochen werden? Antwort: Das Regelwerk geht in letzter Konsequenz davon aus, dass ein Zauberer seinen Zauber nur dann verliert, wenn er während der Zauberdauer - und nicht während der allgemeinen Konzentrationsphase, die vor und nach der Zauberdauer liegt - einen LP-Verlust erleidet. Weiterhin geht das Regelwerk davon aus, dass der Zauberer nicht automatisch von Beginn der Runde an zaubert; das ergibt sich aus den Angaben zum sekundengenauen Ablauf auf Seite 21, ARK. Er ist zwar vorher konzentriert, also wehrlos, zaubert aber eben noch nicht. [Nachträgliche Erklärung: Man beachte bitte den Kasten auf Seite 20, ARK.] Als Fazit ergibt sich daraus: Ein einsekündiger Zauber kann nicht unterbrochen werden. Verliert der Zauberer vorher LP, hat das keine Auswirkungen auf seine nachfolgende Zaubermöglichkeit. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  2. Galaphil, du irrst in deiner Konsequenz zu Punkt 3. In der schematischen Kampfrunde gibt es keine Unterscheidung zwischen fünf- und zehnsekündigen Zaubern und es wird vereinfachend festgelegt, dass bei allen Zaubern, die länger als eine Sekunde dauern, der Zauberer stets zu Beginn der Runde zu zaubern beginnt. Erleidet er also nach Beginn der Runde noch LP-Schaden, scheitert sein Zaubervorgang deswegen automatisch, weil er den Regeln entsprechend bereits zaubert. Grüße Prados
  3. Na, dann kann ich ja dank Merl den von Helgris geforderten braunen Kasten noch einmal hierhin kopieren, diesmal sogar noch in einem entscheidenden Detail verändert. Die Frage lautet also, ob ein einsekündiger Zauber unterbrochen werden kann, die Antwort stammt offensichtlich sogar schon aus 2004. Ich habe sie auf die relevanten Passagen gekürzt. Regelantwort von Midgard-Online: Das Regelwerk geht in letzter Konsequenz davon aus, dass ein Zauberer seinen Zauber nur dann verliert, wenn er während der Zauberdauer - und nicht während der allgemeinen Konzentrationsphase, die vor und nach der Zauberdauer liegt - einen LP-Verlust erleidet. Weiterhin geht das Regelwerk davon aus, dass der Zauberer nicht automatisch von Beginn der Runde an zaubert; das ergibt sich aus den Angaben zum sekundengenauen Ablauf auf Seite 21, ARK. Er ist zwar vorher konzentriert, also wehrlos, zaubert aber eben noch nicht. [Nachträgliche Erklärung: Man beachte bitte den Kasten auf Seite 20, ARK.] Als Fazit ergibt sich daraus: Ein einsekündiger Zauber kann nicht unterbrochen werden. Verliert der Zauberer vorher LP, hat das keine Auswirkungen auf seine nachfolgende Zaubermöglichkeit. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  4. Äh, Ma Kai, wie ich bereits auf der ersten Seite schrieb: DFR, S. 107/108, Verteilen von Giftschaden. Ich denke mir da nichts aus.
  5. Ich muss mich korrigieren, ich habe gerade im Mercks Warenlexikon von 1884 nachgelesen, dass Arsenik im Kleinhandel nur in Apotheken an Personen abgegeben wurde, die einen so genannten "Giftschein" vorlegen konnten. Aber ich kann mir vorstellen, dass es auch inoffizielle Wege geben kann. ('Tschuldigung.) Grüße Prados
  6. Eine (äußerst knappe) Suche ergab, dass sehr wahrscheinlich Arsenik als Rattengift verwendet wurde. Das zu kaufen, dürfte keinerlei Problem dargestellt haben, da es auch zu therapeutischen Zwecken in recht großem Maße verwendet wurde. Den Preis weiß ich leider nicht. Allerdings ließe sich Arsenik kaum noch für einen (möglicherweise für einen im Abenteuer angedachten) Giftmord benutzen, da es seit Mitte der 1830er Jahre sehr einfach nachgewiesen werden konnte (Marsh'sche Probe). Darüber hinaus war der Verzehr von Arsenik derartig populär ("Arsenikesser"; zu, wie gesagt therapeutischen Zwecken, es sollte die verschiedensten Wirkungen haben), dass ein unfreiwilliger Tod durch Arsenik sehr schnell vermutet werden dürfte. Grüße Prados
  7. Stellen sich deine Nackenhaare eigentlich auch auf, wenn jede Kampfrunde gewürfelt wird, ob gegen den Zauberer eingesetzte Waffen einen LP-Schaden verursachen? Oder warum wirkt der eine zusätzliche Würfelwurf in den von dir monierten - wahrscheinlich auch nur recht selten vorkommenden - Fällen so stimulierend auf deine Trichopilarmuskeln? Ich will dir deine Sichtweise nicht nehmen, aber ich halte deine Argumentation für so inkonsistent, dass sie nur individuell angewandt werden kann, aber nicht als Regel taugt. Warum sollen Heilzauber Ausnahmen sein, wo sind die Grenzen der Ausnahme? Kann also ein am Hals verletzter Heiler (1 LP Schaden pro Runde) sich selbst mit Heilen von Wunden versorgen, wenn du ihm Bannen von Gift erlaubst? Wenn nicht, warum nicht? Und wenn ja, warum kann dann ein Zauberer nicht grundsätzlich zaubern, wenn er nur wenig LP verliert? Was mich weiterhin wundert, ist deine widersprüchliche Verwendung des Regeltextes. Einerseits deutest du an, dass eine explizite Aussage des Regelautors bezüglich einsekündiger Zauber sinnvoll wäre, andererseits empfindest du eine solch explizite Aussage bezüglich der Anrechnung von Giftschaden als nackenhaarsträubend. Grüße Prados
  8. Bestimmt ne interessante Technik: mit Abwehr angreifen Ich ging vom 2. EW Angriff in der Runde aus! Dieser wird mit dem Wert für Parierdoch gewürfelt und dieser ist der Verteidigungswert. Bei Verteidigungswaffen, wie dem Kampfstab bin ich ganz bei Prados. Nein, eben nicht. Der zweite Angriff wird mit dem Erfolgswert des Parierdolches durchgeführt (DFR, S. 215). Nur wenn der Parierdolch auch einen magischen Angriffsbonus haben sollte, wird er beim Angriff auf diesen Erfolgswert auch addiert. Ein magischer Verteidigungsbonus hingegen wird beim Angriff nicht berücksichtigt. Noch ein Nachtrag zur Verdeutlichung: Beim Zweitangriff mit dem Parierdolch rechnet man ja auch einen möglichen persönlichen Angriffsbonus zum Erfolgswert hinzu, nicht einen Abwehrbonus. Genauso ist's mit den magischen Boni. Grüße Prados
  9. Doch, das Arkanum gibt zu diesem Thema eine Aussage, nämlich auf Seite 252. Dort wird gesagt, dass magische Kampfstäbe, Buckler und Parierdolche unterschiedliche Boni für Angriff und Abwehr haben können. Das bedeutet, es wird zwischen diesen beiden Boni unterschieden. Wenn also ein Parierdolch lediglich einen magischen Abwehrbonus hat, dann greift man mit ihm nicht besser an. Grüße Prados
  10. Vergiss nicht, dass das ganze System "Kampfrunde" lediglich einen schematischen Ablauf von als diskret angesehenen Ereignissen darstellt. Es ist also vor allem ein Modell, das solange funktioniert, bis es in bestimmten Extremfällen (dein Beispiel mit dem "noch so heißen Feuer) versagen muss und durch eine Einzelfallbetrachtung abgelöst werden muss. Diese Einzelfallbetrachtung sollte allerdings - so ist zumindest meine Meinung - so selten wie möglich stattfinden, da andernfalls das gesamte Grundmodell überarbeitungswürdig wäre. Aber das kann man natürlich auch anders sehen und bereits früher zu differenzieren beginnen. Grüße Prados
  11. Du gibst ja mit dem Todeshauch ein Beispiel, dass die Regeln den LP-Verlust nicht als kontinuierliches, sondern als diskretes Ereignis ansehen: Der Schaden wird zu Beginn der Runde angerechnet, nicht aber in Einzelpunkten über die ganze Runde verteilt. Wenn nichts anderes angegeben ist, würde ich den Schaden immer am Ende der Runde anrechnen, dann haben die Figuren vorher noch Zeit, mögliche Handlungen durchzuführen. Grüße Prados
  12. Ich find's auch seltsam, dass du das geschrieben hast. Nun wieder ernsthaft: Andersherum wird ein Schuh draus: Jeder LP-Verlust unterbricht den Zaubervorgang, aber nicht jeder Zaubervorgang wird durch LP-Verlust unterbrochen. Für einsekündige Zauber gelten unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen von der grundsätzlichen Regelung, da sie so kurz sind, dass LP-Verlust und Zaubervorgang dann innerhalb einer Runde zu verschiedenen Zeitpunkten liegen können. Grüße Prados
  13. Das entnehme ich schlicht der Seite 20 im Arkanum. Die dortige Aufzählung nennt lediglich Beispiele, die Angaben müssen je nach Situation sinngemäß ergänzt werden. LP-Verlust, sei es durch Wunden oder durch gegnerische Magie, ist ein solches Beispiel. Dass es bestimmte Spielsituationen gibt, in denen grundsätzlich kein Zaubern möglich ist, bleibt unbenommen. Eisiger Nebel hingegen richtet einen LP-Schaden pro Runde an, also bleibt genügend Zeit für einen Einsekünder. Eine Spielfigur, die im Feuer steht, erleidet möglicherweise höheren Schaden, sodass möglicherweise noch nicht einmal so kurze Zauber mehr möglich sind. Grüße Prados
  14. Roll20 ist wirklich zu empfehlen! Es ist recht einfach zu bedienen und hat einige sehr nette Möglichkeiten, beispielsweise den "Fog of War". Eigene Karten lassen sich hochladen und anschließend so skalieren, dass das Raster auch wirklich passt. Die Tokens machen den Kampf wesentlich übersichtlicher - und die Spieler freuen sich, wenn ein Monster mal wieder rot ausgekreuzt wird ... Uns hat's richtig Spaß gemacht. Grüße Prados
  15. Ein LP-Verlust unterbricht den Zaubervorgang. Es gibt keine Ausnahme davon, andernfalls müsste man in jeder Situation erneut überlegen, inwieweit der Zauberer durch beispielsweise Willenskraft den Zauberspruch vielleicht doch noch sprechen könnte. Das ist so nicht vorgesehen. Der Giftschaden kann so langsam eintreten, dass innerhalb eines Zeitraums, in dem kein LP-Schaden auftritt, tatsächlich erfolgreich gezaubert werden kann. Allerdings ist es in einem solchen Fall nicht sinnvoll, den Schaden derart schematisch zu verteilen, sondern man sollte für jede Runde, in der der Zauberer zaubert, auswürfeln, ob ein LP-Schaden eintritt. (Vergleiche dazu S. 107 unten/108 oben im DFR.) Auf diese Weise bleibt der Erfolg des Zaubervorgangs unkalkulierbar und man spart sich Überlegungen wie: 'Reicht der Verlust eines halben LP pro Runde aus, um den Zauber zu unterbrechen?' Einsekündige Zauber fallen nicht unter diese Regel, sie können nicht unterbrochen werden. Grüße Prados
  16. Die vollständig ausgearbeiteten Lernschemata für NSpF betreffen Schwarzhexer und Chaospriester. Das Regelwerk bezeichnet sie zwar als "in erster Linie" (Komp, S. 46) für NSpF gedacht, aber die Richtung dürfte eindeutig sein. Die 'freie Hand' bei der Erschaffung von NSpF betrifft vor allem die Fertigkeiten, kann sich aber nicht auf die - durch die Rasse bestimmten - Eigenschaftswerte beziehen, es sei denn, man erklärt abweichende Werte durch spätere, äußere Faktoren wie Unfälle und Ähnliches. Grüße Prados
  17. Nein, die hat sie nicht. Allerdings besitzt sie die vier Fertigkeiten der Elfen (Schleichen bis Wahrnehmung auf Seite 47, DFR), beherrscht im Gegenzug aber auch Giftmischen. (Oh, ich sollte erstmal den Strang zu Ende lesen, bevor ich antworte ...) Grüße Prados
  18. Dazu gibt es keine allgemein gültige Aussage im aktuellen Regelwerk, man kann sich also überlegen, wie man es gerne handhaben möchte. Grüße Prados
  19. Ich stelle keine geringeren Ansprüche an die Konzentration zur Aufrechterhaltung. Meine Ansprüche beziehen sich auf die Voraussetzungen zur Bewegung der Kugel. Ob der Zauberer die Feuerkugel nach der Erschaffung sehen kann oder nicht, ist meines Erachtens nicht relevant. Er kann sie aber ohne Sichtkontakt nicht bewegen, da die Bewegung - meiner Meinung nach - ein zusätzlicher Bestandteil des magischen Rituals ist. Andernfalls fände ich es sehr schwierig, diese Bewegung zu erklären. Da ich die Steuerung also als Teil des magischen Rituals betrachte, ist für mich selbstverständlich, dass die Feuerkugel dazu gesehen werden muss. Es ergibt sich aus den Grundregeln zum Zaubern. Bei Auflösung ist die Steuerung allerdings nach dem initialen Richtungsimpuls nicht mehr möglich, der Zauberer kann durch kein Ritual mehr Einfluss nehmen. Grüße Prados
  20. Die Dicke der magischen 'Sperrschicht' dürfte 30 cm sein. Durch dickere Materie kommt die Kugel nicht durch. Aber wenn die Wände oder die Türen dünner sind, ist es kein Problem und alle Personen dahinter müssen sich mit dem üblichen WW:Resistenz retten. Grüße Prados
  21. Das stimmt natürlich. Aber drück Dich doch mal präzise aus, wann die Feuerkugel im oben beschriebenen Zusammenhang nun Deiner Ansicht nach "mangels Konzentration" oder anderer Prämissen explodiert und wann nicht. Grüsse Merl ARK, Seite 20, zweiter Absatz. In der Hinsicht mache ich keine Unterschiede zwischen Zauberkonzentration und Konzentration zur Aufrechterhaltung des Zaubers. Grüße Prados
  22. Manchmal bringen diese Diskussionen doch sehr interessante Dinge zu Tage. Tatsächlich steht in der Spruchbeschreibung zur Feuerkugel nicht, daß der Zauberer sie sehen können muß.Nach Deiner obigen Auslegung bedeutet dies ja, daß auch die Feuerkugel "unbesehen" durch die Gegend wandern kann, solange der Zauberer sich aus sie konzentriert. Eine Differenzierung zwischen "Erhalt" (einfach stehen lassen) und aktiv steuern ist in der Spruchbeschreibung nicht gegeben. Wuppdi - fast 30 Jahre Midgard-Spiele-Praxis in Frage gestellt. Gleiches gilt, wie Merl ja auch schon richtig anführte, für die Steinkugel. Hagel und Feuerregen: Ich habe kein Problem damit, wenn der Zauberer diese Zauber unter freiem Himmel ausführt und sich danach (mit B1 wegen Konzentration) in einem sicheren Unterschlupf verkriecht, von dem aus er die Wirkung nicht sehen kann. Nein, du hast meinen Beitrag missverstanden. Es gibt einen Unterschied zwischen der Feuerkugel und Auflösung, nämlich die Möglichkeit zur Steuerung. Nur wenn du diesen Unterschied ignorierst, könntest du zu deinen Schlussfolgerungen kommen. Diese widersprechen allerdings, das möchte ich hier klarstellen, meiner Auffassung. Grüße Prados
  23. Ich nehme mal an, du meinst Fall 1b. Du ignorierst die explizite Angabe, dass "erfahrene Nichtspielerthaumaturgen" (ARK, S. 245) diese geprägten Runenstäbe mit einer "niedrigeren ABW" (ebd.; von ABW 1 steht da nichts) herstellen können. Spielerthaumaturgen können dies, zumindest laut Regelwerk, nicht. Daher sind auch die Herstellungskosten irrelevant, da die Spielerfiguren solche Artefakte lediglich kaufen können. Darüber hinaus erhalten Opfer solcher Zauber aus geprägten Runenstäben immer einen Zuschlag von +8 auf ihren WW:Resistenz. Das ist ein nicht unbeträchtlicher Nachteil für den Zauberer. Grüße Prados
  24. Die beiden genannten Passagen verfolgen den gleichen Ansatz: Um etwas verzaubern zu können, muss man es während der Zauberdauer, also während des Rituals, sehen können. Was danach notwendig ist, wird durch die Beschreibung der Zaubersprüche festgelegt und ist keineswegs eindeutig. Um die Feuerkugel aktiv steuern zu können, muss der Zauberer sie sehen. Die Kugel der Auflösung bewegt sich jedoch unabänderlich in eine einmal festgelegte Richtung, der Zauberer kann nach der initialen Richtungsentscheidung keinen Einfluss mehr auf die Kugel nehmen. Alles, was er laut Spruchbeschreibung tun muss, ist, sich zu konzentrieren. Grüße Prados
  25. Spielerthaumaturgen, die Binden beherrschen, sind dennoch keine Meisterthaumaturgen. Dieser Terminus beinhaltet den Nichtspielerstatus. Grüße Prados

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