Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Artikel: Reiten und Reiterkampf - tabellarische Uebersicht
Ja, so stimmt's. Grüße Prados
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Artikel: Reiten und Reiterkampf - tabellarische Uebersicht
Die Tabelle enthält unter anderem Fehler beim Kampf zu Pferd. Beherrscht der Kämpfer diese Fertigkeit, darf er immer angreifen, auch wenn bei hoher Geschwindigkeit sein EW:Kampf zu Pferd misslingt oder gar kritisch misslingt. Es wäre schön, wenn das korrigiert werden könnte. Ansonsten: schönes Ding. Grüße Prados
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Rundumschlag zu Pferd und Sturmangriff
Nein, das ist falsch. Alle ausschließlich zweihändigen Waffen können von Pferderücken nur verwendet werden, wenn sich das Pferd maximal mit B24 bewegt. Grüße Prados
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Rundumschlag zu Pferd und Sturmangriff
Die Ungereimtheit besteht in der Erklärung des erhöhten Schadens nach kritischem Erfolg des EW:Kampf zu Pferd. Sie wird unter anderem mit der Geschwindigkeit des Pferdes erklärt. Für einen Sturmangriff muss das Pferd 12 Meter zurückgelegt haben. Die Benutzung zweihändiger Waffen erlaubt eine Geschwindigkeit des Pferdes von B24. Deine Schlussfolgerung eines "langsamen Sturmangriffs" ist falsch. Und, bei allem Respekt, deine Aussage, man könne nicht 'stimmig' bleiben bei der Beantwortung einer thematisch eng gefassten Regelfrage, ist Unsinn. Grüße Prados
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Rundumschlag zu Pferd und Sturmangriff
Merl, ich werde nicht auf alle Punkte eingehen, es ist mir zu mühsam. Ich negiere auch nicht die Möglichkeit, so zu spielen, wie du es möchtest. Ich habe in Diskussionen mit dir schon mehrmals geschrieben, dass du deine Entscheidungen dann doch einfach setzen solltest, anstatt zu versuchen, sie mit Regelherleitungen zu begründen, die in kaum einer Weise stimmig sind. Die Frage B/2 oder B24 ist durch die Regeln beantwortet. Es hat keinen Sinn, nun mit den Regeln zu argumentieren, wenn du es ändern willst. Tu es einfach. Du ersetzt damit lediglich eine mögliche Ungereimtheit gegen eine andere, nämlich dass der erhöhte Schaden nach kritischem Erfolg von Kampf zu Pferd plötzlich von der maximalen Bewegungsweite des Reittiers abhängig ist. Ein Reiter, der sitzt, sieht zunächst nach vorne, sein Oberkörper zeigt zur Seite, die also seitlich gelegenen Felder kann er auch angreifen. Im Nahkampf steht ein Kämpfer, er sieht zunächst nach vorne, sein Oberkörper zeigt zur Seite, die also seitlich gelegenen Felder kann er auch angreifen. Die Situationen sind also sehr ähnlich, der Reiter ist sogar noch eingeschränkter, da er die Beine nicht überkreuzen kann, um sich abzusichern. Wenn du nun dem Reiter erlaubst, dank einer (übrigens überaus gelenkigen) Verdrehung des Oberkörpers Gegner auf dem hinteren Feld anzugreifen, musst du das auch den normalen Nahkampfgegnern erlauben. Das ist kein Gegenargument, das ist ein Hinweis. Die Regeln jedenfalls sehen das weder im Nahkampf noch im Reiterkampf vor. Im Gegenteil, auch der zweihändige Nahkämpfer darf ausschließlich Gegner neben sich und vor sich angreifen. Ich argumentiere hier bewusst sehr regelnah, da in diesem Strang eine Regelantwort gewünscht wurde. Diese ist eindeutig. Grüße Prados
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Rundumschlag zu Pferd und Sturmangriff
Zum Thema 'B24 oder B/2': Gemeint ist B24. Ab dieser Geschwindigkeit ist der zusätzliche Schaden durch einen kritischen Erfolg beim Kampf zu Pferd möglich, ab dieser Geschwindigkeit wird es auf dem Pferderücken so 'holprig' und bewegt sich das Pferd so schnell, dass dem Kämpfer zu Pferd möglicherweise zu wenig Genauigkeit und Zeit bleibt, die Gegner, an denen er vorbei reitet, exakt zu treffen. Daher erleidet er dann bei misslungenem EW:Kampf zu Pferd die Abzüge von -4 auf den Angriff. Die B24 sind nicht mit der B/2 zu vergleichen, die die weiteren Handlungsmöglichkeiten des Pferdes im Reiterkampf limitieren. Der Reiter hat unabhängig von der Bewegungsweite, die das Pferd zurückgelegt hat, immer die grundlegende Handlungsoption des Angriffs. Lediglich die Handlungsmöglichkeiten des Pferdes werden eingeschränkt. Zum Thema 'Rundumschlag': Es ist nicht legitim, einen neuen Kontrollbereich zu definieren, indem man eine veränderte Position des Reiters - hier soll er sogar noch stehen! - annimmt. Die Beschreibung von Kampf zu Pferd weist eindeutig darauf hin, dass der Kämpfer, der vom Pferderücken aus zweihändige Waffen einsetzen will, beide Hände benutzt und das Pferd mit den Schenkeln steuert. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn er normal im Sattel sitzt. Natürlich gilt dies vor allem für den Fall, dass sich das Pferd bewegt. In einer solchen Situation ist an einen Rundumschlag, wie er hier vorgeschlagen wurde, aber schon allein deshalb nicht zu denken, da sich hinter dem Pferd kein Gegner befinden kann. Für den Fall, dass das Pferd steht und sich hinter dem Pferd ein Gegner befindet, hat ein Kämpfer zu Pferd, der so von Gegnern eingekreist ist, immer die Möglichkeit, alle Gegner um sich herum zu beeinträchtigen, indem er die Handlungsoption das Reittier herumwirbeln lassen wählt. Weiterhin hat er die Möglichkeit, zusätzlich zu seinem Angriff das Pferd nach vorne oder nach hinten angreifen zu lassen. Diese Befehle werden aber, wenn der Kämpfer eine zweihändige Waffe verwendet, ebenfalls über Schenkelkommandos übertragen. Ein Rundumschlag, wie er als spezielle Option bei den Nahkampf(!)-Regeln beschrieben wird, ist im Pferdekampf also nicht möglich. Grüße Prados
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Rundumschlag zu Pferd und Sturmangriff
Ich verbessere mal die Fehler: Nichtreiter: Sie dürfen überhaupt nicht vom Sattel aus kämpfen. Reiter: Wollen sie kämpfen, müssen sie jede Runde, unabhängig von ihrer Bewegungsgeschwindigkeit, einen EW:Reiten ausführen. Erfolg: Angriff mit -4. kritischer Erfolg: Angriff mit normalem EW. Misserfolg: kein Angriff erlaubt. kritischer Misserfolg: Reiter fällt vom Pferd. Kämpfer zu Pferd: Bewegt sich das Pferd mit maximal B24, kann der Kämpfer ohne Abzüge und ohne EW:Kampf zu Pferd angreifen. Darüber hinaus darf er sämtliche Zweihandschlagwaffen und Zweihandschwerter auch zweihändig verwenden, sofern ihm vor dem Angriff ein EW:Kampf zu Pferd gelingt. Andernfalls kann er mit diesen Waffen in der Runde nicht angreifen. Bewegt sich das Pferd mit mehr als B24, gilt Folgendes: Erfolg: Der Angriff erfolgt mit normalem EW. kritischer Erfolg: Der Angriff erfolgt mit normalem EW und richtet +2 höheren Schaden an. Misserfolg: Der Angriff erfolgt mit einem Abzug von -4 auf den EW: kritischer Misserfolg: Der Angriff erfolgt mit einem Abzug von -4 auf den EW, außerdem darf der Kämpfer selbst nicht abwehren. Die genaue Aufzählung der Waffen spare ich mir jetzt aber. Grüße Prados
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4. Urton [QB KanThaiPan] - muss der Barde ebenfalls auf Resistenz würfeln?
Auch hier eine kurze Antwort: Nein. Es gelten die üblichen Regeln für Barden, diese müssen, wenn sie selbst musizieren, keine Resistenz gegen die eigene Magie würfeln. Grüße Prados
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4. Urton [QB KanThaiPan] - Wirkt er auf Menschen?
So, nach einer PN bin ich nun auch über diesen Strang gestolpert und werde dann auch mal die erwartete Antwort schreiben. Sie lautet ... ... ja! Oder etwas länger: Die Urtöne sind Bardenmagie, die Beschreibung spricht zwar zunächst nur von Tieren, dann aber von lebenden Wesen. Nirgendwo steht, dass Menschen nicht von der Spruchwirkung betroffen sind, also gelten die ansonsten üblichen Regeln: Der Urton wirkt auch auf Menschen. Grüße Prados
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Bewegung und Anstrengung während des Zauberns
Man könnte, so meine ich, in viele Richtungen argumentieren. Die grundsätzliche Frage lautet, ob man einem Zauberer überhaupt erlauben möchte, in einer solchen Situation zu zaubern. (Für mich antworte ich da ein Ja.) Anschließend kann man sich überlegen, ob man das Zaubern einfach so erlauben möchte oder erst nach einer wie auch immer gearteten Prüfung der Kaltblütigkeit oder dem richtigen Einschätzen der Situation. Dafür könnte man unterschiedliche Eigenschaften oder Fertigkeiten verwenden, natürlich auch die von dir genannten Akrobatik. Grüße Prados
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Bewegung und Anstrengung während des Zauberns
Ein reitender Zauberer kann vom Pferderücken aus zaubern, wenn das Pferd nicht schneller als B/2 ist (vgl. Reiten im DFR). Die Geschwindigkeitsbegrenzung B1 gilt nur für aktive, vom Zauberer selbst ausgeführte Bewegungen. Grüße Prados
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Fesselbann auf einen Laufenden - stürzt er?
Hihi, unter den Moderatoren herrscht offensichtlich ein permanenter Stufe 1-Zauber der Seite 181 aus dem Arkanum. Oder es handelt sich um eine kollektive 'Verschwörung' zur Hebung des Humorlevels im Forum. Wer weiß? Wer möchte, kann den Fesselbann natürlich auch zum Schweben verwenden - was aber wohl kaum im Sinne der Regeln wäre (sofern denn überhaupt jemand in diesem Strang darauf Wert legte ...), denn andernfalls wäre das gleichnamige Zauberpendant, Schweben in Kursiv, recht überflüssig und deutlich überteuert. Das Pferdegaloppargument ist allerdings bedenkenswert. Sollte ein Pferd tatsächlich in vollem Galopp lediglich 30 Meter weit kommen, dann wäre es eine lahme Mähre und eines Abenteurers nicht wert, eines strammen Gegners unserer Helden schon gar nicht. Gut, für den Fall eines Halblings, der auf einer wohlgenährten, deswegen aber flatulenten (Wirkung wie Hauch der Verwesung?) Kurzbeinstute sein Heil vor den Fesselbannspielen einer kleinwuchsfetischistischen Fruchtbarkeitspriesterin sucht, könnte das Beispiel von Belang sein, aber das erscheint mir doch etwas weit hergeholt.
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Fesselbann auf einen Laufenden - stürzt er?
- Geas
Das ist nicht richtig. Der Zauber Wahnsinn ist ein Geisteszauber und wirkt nur dann, wenn er die Resistenz und das Zauberduell überwunden hat, aber auch dann nur für drei Tage. Nach dieser Zeit endet die Wirkung von Wahnsinn aber auf jeden Fall. Der Zauber Böser Blick ist hingegen ein Körperzauber und wird durch das Geas überhaupt nicht beeinflusst. Er wirkt also, wie in seiner Beschreibung angegeben, unbegrenzt lange. Wenn die Abenteurer aber das Risiko des Geas eingehen wollen, spricht aber nichts gegen den Vorschlag, höchstens vielleicht das Ethos des Druiden, für so etwas den Zauber überhaupt einzusetzen. Grüße Prados- Diskussionen zu Moderationen
- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensAch, ich finde es erfrischend, wenn man mir ans Bein pinkelt und gleichzeitig scheinbar glaubhaft versichern möchte, das gar nicht vorzuhaben. "Wenn man Spaß daran hat. Ich suche da schon lieber nach praktischen Lösungen", indem ich versuche, Ratschläge anzubieten, die deswegen möglichst regelnah sind, damit die Ratsuchenden sie anhand des Regelbuches nachvollziehen können, um sie dann, wenn sie es denn möchten, abändern zu können. Was bin ich nur für ein Naivling, dass ich das immer wieder versuche und dabei die Aussagekraft solcher Beiträge wie dem zitierten vernachlässige. Aber zum Abschluss noch was Positives: Miles et Magus hat den Sachverhalt der ZEP-Vergabe gut zusammengefasst. Danke dafür! Grüße Prados- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensBitte lies noch einmal die Regeln zur EP-Vergabe. Fesselbann macht einen Gegner kampfunfähig, der Zauberer erhält demnach die gesamten verbliebenen AP des Gegners als ZEP verrechnet (und bei Untoten die LP). Grüße Prados- Diskussionen zu Moderationen
Bei aller Freude über den anscheinenden Neujahrsvorsatz, mehr Ordnung zu halten: Die Aufteilung des Fesselbann-Strangs in derartig viele Einzelstränge, insbesondere das Verteilen der Beiträge über Zitiergrenzen hinweg, ist unglücklich, weil inhaltlich nur noch schwer nachvollziehbar. Und noch ein Nachtrag: Die Moderation der Urton-Fragen im Magiebereich hat etwas von einem Echo ... Grüße Prados- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensNein, sinnlos ist das nicht, solange der Zauberer nicht weiß, dass seine Zauber gar keine Wirkung entfalten können. Die Frage der Sinnlosigkeit sollte immer aus der Perspektive des Zauberers entschieden werden, nicht aus einer übergeordneten Position, wie sie der SL mit seinen umfangreicheren Informationen einnimmt. Grüße Prados- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensKannst Du den Fall für erfolgreiches (und sinnvolles) Zaubern, bei dem kein ZEP verteilt wird unter Berücksichtigung der von mir zitierten Aussage aus dem DFR näher erläutern? Ich versteh Dich da nämlich nicht. Klar, gerne. Wenn der Zauberer einen Angriffszauber, beispielsweise Blitze schleudern auf einen wehrlosen Gegner zaubert, der keine AP mehr hat. Keine AP, keine ZEP. Ein weiteres Beispiel wäre Kraft entziehen auf einen verkleideten, also nicht als solchen erkennbaren Todlosen. AP-Schaden gegen Untote bringt keine ZEP. Grüße Prados- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensVerfolgte man diesen vorgeschlagenen Argumentationsstrang weiter, könnte man die Klasse der 'Angriffszauber' bei der ZEP-Vergabe komplett streichen, und es gäbe nur noch 'sonstige' und 'Heilzauber'. Allerdings ist in der Anfangsvoraussetzung, die Tuor nennt, bereits ein Fehler, zumindest gemäß den Vergaberegeln: Nur weil der EW:Zaubern geklappt hat, heißt das nicht, dass automatisch ZEP verteilt werden sollen. Ansonsten könnten die Kämpfer nämlich ebenfalls argumentieren, dass sie für jeden erfolgreichen EW:Angriff auch KEP erhalten sollen, was ja, beispielsweise bei leichten Treffern gegen Untote, nicht der Fall ist. Beides, Kampfangriff und Zauberangriff, beinhaltet die Wahrscheinlichkeit, unter bestimmten Umständen keine EP zu bekommen, nämlich dann, wenn das Opfer keine AP verliert oder verlieren kann. Meiner Meinung nach sollte das auch umgesetzt werden. Grüße Prados- ZEP bei geglückter Resistenz
Thema von Henni Potter wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch möchte nun nicht irgendeiner individuellen Regel entgegen stehen, aber zumindest darauf hinweisen, dass in Tuors Überlegungen von einem W6-Wurf die Rede ist, den ich so in der Beschreibung von Fesselbann nicht finden kann. Der Zauber ist dafür gedacht, ein Opfer handlungsunfähig zu machen, und fällt damit zunächst in den Bereich der Kampfzauber. Also erhält der Zauberer die verbliebenen AP des Opfers als KEP, ganz ohne W6-Wurf. Möchte man den Zauber als "sonstigen" behandeln, dann dürfte der Zauberer bei den doch recht hohen AP-Kosten insgesamt mehr ZEP erhalten, da dann eben konstant 6 ZEP pro Grad des Opfers verteilt werden. Grüße Prados- Fesselbann - Resistenz und/oder Kraftakt
- Wiedergabe von Informationen
Lohnt sich der Aufwand, ein Präfix zu setzen? Darüber sollte man wirklich noch zwei bis acht Seiten lang diskutieren. Ich jedenfalls würde es begrüßen, sollte zumindest versucht werden, die Informationen übersichtlicher zu gestalten. Ich weiß allerdings, dass das Forum wahrlich kein Ort ist, an dem eine wie auch immer geartete Selbstdisziplin der Beitragsschreiber zu erwarten ist. Das heißt aber nicht, dass man es nicht wenigstens mal versuchen könnte. Grüße Prados- Wiedergabe von Informationen
Nun, ich vermute, hier wird sich nichts mehr tun. Schade eigentlich. Grüße Prados - Geas