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Prados Karwan

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  1. Okay, wir bewerten "schlechter" und "falsch" sehr unterschiedlich. Wenn ich in meinem Job jede Schülymeldung als "falsch" bewerten würde, die schlechter als die von vergleichbaren Fachpersonen wäre, dann wären die oberen Klassenstufen recht menschenleer ...
  2. Ich vermute, wir reden von zwei unterschiedlichen Zielgruppen der Werbung. Ich bezog mich, ohne das explizit zu benennen, auf die 'Massenwerbung', also das, was beispielsweise während des Superbowls gelaufen ist. Also ein Publikum, das sehr wahrscheinlich so gut wie keinerlei Ahnung hat, wie KI funktioniert. Ich vermute, du meinst Werbung für Fachleute, die sich aus beruflichen Gründen besser mit der Thematik auskennen sollten.
  3. Öhm, ich meine, ich will jetzt nicht kleinlich sein, aber die obige Grafik sagt nicht aus, dass die KI 20 % Fehler produziert habe. GDPval vergleicht Lösungsvorschläge in den Kategorien "besser, gleich gut" oder "schlechter". Und "schlechter" muss nicht 'falsch' heißen.
  4. Ansonsten stimme ich aber zu: Es ist ein Werkzeug, das man beherrschen sollte und über dessen Vor-, aber auch Nachteile man sich sehr bewusst sein sollte.
  5. Oha. Das ist eine Werbegrafik von OpenAI. Liest man die Erklärung, findet man, dass die Bedingungen für 5.2 und 5.4 zugunsten von 5.4 geändert wurden (verstärktes Reasoning). Schon daraus ergibt sich, dass die Zahlenwerte nicht vergleichbar sind. Darüber hinaus fehlt völlig die Erklärung, um welche Berufsbereiche es sich handeln soll. Ja, auf der Webseite werden Andeutungen gemacht, aber wenn man die Kommentare auf openreview zu gdpval liest, haben sich die Ersteller des Benchmarks schon sehr deutlich Bereiche ausgesucht, in denen die Modelle glänzen können ( https://openreview.net/forum?id=hcuEdq6eKD ).
  6. Noch ein Nachtrag: Ich persönlich habe inzwischen die Befürchtung entwickelt, dass die Vagheit der KI 'unseren' Umgang mit Tatsachen und Fakten beeinflusst, da uns alltäglich vorgeführt wird, dass es auf diese ja gar nicht so sehr ankomme, solange nur die Gesamtheit ansatzweise stimmt und es gut klingt. Das halte ich aus mehreren Gründen für extrem gefährlich, gerade wenn man bedenkt, dass selbst hochrangige Wissenschaftlys in ihren Forschungen aus Bequemlichkeit oder Geldgier oder -not Abkürzungen nehmen. Wenn aber schon diese Personen anfällig für unzulässige Vereinfachungen sind, wie sollen dann 'normale' Leute motiviert werden, die bequem erreichbaren Informationen aufwändig zu hinterfragen?
  7. Ich denke, dieser Vergleich ist unpassend. Denn das, was du oben zitierst, ist die letztlich technische Seite. Etwas anderes aber ist es, wie die Anbieter ihr Produkt bewerben. So entsteht schon der Eindruck, das Werkzeug sei ein universal anpassbares Multifunktionstool, das 'alles' könne. Dein Beispiel müsste so umformuliert werden, dass du mit einem Werkzeug, das wie ein Hammer aussieht, einen Nagel in die Wand schlagen möchtest, sich das Werkzeug aber beim Auftreffen auf den Nagel recht willkürlich in etwas anderes verwandelt - und zwar, ohne das vorher auch nur irgendwie anzukündigen. Meine Erfahrungen mit der KI sind ernüchternd. Ich habe bei mittelkomplexen Anfragen in Sachbereichen, in denen ich mich auskenne, noch buchstäblich niemals eine Antwort erhalten, die vollständig korrekt ist. Als Informationssammler und -vermittler ist das Ding in diesen Anforderungsbereichen wertlos, weil alles überprüft werden muss. Insbesondere Quellenangaben waren informationell willkürlich in dem Sinne, dass zwar eine Quelle angegeben wurde, diese aber bei Überprüfung einen ganz anderen thematischen Schwerpunkt oder Kontext hatte also das von mir Angefragte. Lediglich einige Schlagwörter stimmten überein, aber wurden von der KI nicht auf angemessenen Kontext überpürft. Anders kann es bei deutlich stärker umgrenzten Aufgaben aussehen oder bei solchen, für die Informationen 'maschinenverständlicher' aufbereitet sind. Dort sind meiner Erfahrungen besser, aber für mich immer noch nicht so gut, dass es rundum auch nur befriedigend wäre.
  8. Eigentlich wollte ich mich heraushalten, aber nun fühle ich meinen Kragen ziemlich belastet. Bevor ich aber weiterschreibe, gebe ich zu bedenken, dass ihr so viel an PR raushaut, dass ihr schon vor einer Fehlwahrnehmung warnt. Okay, akzeptiert, eure Sache. Dann aber die Reaktionen mit einem herabsetzenden"Semper aliquit haeret" in Generalverdacht zu stellen, halte ich für eine völlig missglückte Aktion, die hoffentlich nicht ernst gemeint war.
  9. Das finde ich bedauerlich, kann es aber nachvollziehen. Mir ging es auch nicht ums Argumentieren (jedenfalls nicht von deiner Seite aus), sondern ums Informieren. Denn ich, das gebe ich zu, schaue mir keinesfalls lange Interviewvideos an. Ich weiß, diesen Vorwurf muss ich mir gefallen lassen. Das alles hier zur Erklärung, nicht um das Gespräch weiterzuführen. Ich bin dann mal wieder raus hier.
  10. Ja, ich weiß. Und ihr gebt für den Einsatz EP. Es ist aber unnötig kompliziert, für eine Ressource, die frei verteilt wird, eine Bedingung für einen zusätzlichen Vorteil einzuführen, wenn diese Bedingung a) vom Regelwerk und b) von Spielerseite aus sowieso erwünscht ist. Dann ist es keine Bedingung mehr. Insofern kann man die EP für die Bennys auch gleich direkt verteilen, da die Bennys ja sowieso ausgegeben werden sollen. Anders gesagt: Es ist eine Scheinregel, da sie einen Mechanismus vorstellt, den es gar nicht bräuchte, um zum selben Ergebnis zu kommen (Belohnung der Spieler durch Vorteil und zusätzliche EP).
  11. Ohne Kenntnis der konkreten Regelung geschrieben: Dann ist es es unnötig kompliziert, für ausgegebene Bennys EP zu verteilen. Wenn vor einer Spielsitzung Bennys verteilt werden, die gegen zwei Vorteile getauscht werden können (Vorteil und EP), dann können auch gleich die EP direkt vergeben werden. Denn das System verschenkt zu Beginn ja die EP in Form von Bennys und erwartet keine Gegenleistung dafür (Abwägung, ob lieber Vorteil oder lieber EP).
  12. Muss man sich die Dinger erspielen oder bekommt man pro Spielsitzung eine bestimmte Anzahl?
  13. Deine Argumentation wird durch deine Subjektivität geschwächt. Letztlich ist es im Sinne der Regeln egal, wovon jemand ausgeht oder wie Regelmechaniken bewertet werden. Auf diese Weise können allenfalls Hausregeln entstehen.
  14. Auf Seite 143 des Kodex wird im Rahmen der Beschreibung der Wurfkeule explizit erwähnt, dass sie im Nahkampf verwedet werden kann. Weiterhin gibt Schwingenkeule +1 auf den allgemeinen EW:Angriff. In der Kombination ergibt sich daraus, dass der Zuschlag auch beim Angriff im Nahkampf gilt. Weiterhin regelt Schwingenkeule, dass die Waffen nach "jedem Angriff" in die Hand des Angreifers zurückkehrt. Da zu "jedem" Angriff auch Nahkampfangriffe gehören (s.o.) und bei diesen nach einem kritischen Fehler die Waffe auch schon einmal aus der Hand fallen kann, gilt die Passage auch für diese Fälle.
  15. Klingt wie eine Art von Pleonasmus. (Nein, ich trinke selbst kaum Alkohol ...)

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