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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Ja, ich kenne die Stellen, ich habe auf sie verwiesen. Interessanter sind die dann folgenden zwei Sätze, in denen auf die Aufhebbarkeit verwiesen wird. Dabei ist unklar, ob damit lediglich die unendlich wirkenden Zaubersprüche gemeint sind oder auch die mit Wd 0. Allerdings ist diese Frage angesichts der Spruchbeschreibung von Blutsbrüderschaft stiften irrelevant, da dort explizit die Aufhebbarkeit beschrieben wird. Daraus folgt, dass ich gar keine allgemeine Aussage für alle Zaubersprüche benötige, sondern lediglich für den konkreten Spruch, der hier beschrieben wird. Bei den Heilzaubern liegt keine Wirkung vor, weil der Prozess abgeschlossen ist und in der Spruchbeschreibung kein Hinweis auf die Aufhebbarkeit ist. Daraus folgt für mich: Ich halte die Angaben bei Blutsbrüderschaft stiften für unglücklich, weil zumindest leicht inkonsistent. Ich kann mir aber vorstellen, warum gerade diese Angaben so gewählt wurden, sie erleichtern die spielerische Verwaltung erheblich.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
(Ich habe deine Schlussfolgerung nicht zitiert, weil es mir gar nicht so sehr darum geht, ob sich die Effekte addieren oder nicht.) Das Problem bei diesem Ansatz ist, dass er sich kaum mit dem Regeltext von Seite 62 im Arkanum und der Zauberbeschreibung vereinbaren lässt. Zauberdauer 0 bedeutet, dass die Wirkung sofort eintritt und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, es sei denn, es wird bei einem Zauber explizit erwähnt (vgl. S. 62). Daraus folgt, dass zumindest bei einigen Sprüchen eine permanente magische Wirkung entsteht, da sie andernfalls nicht aufgehoben werden könnte. Die Beschreibung von Blutsbrüderschaft stiften nennt nun genau diesen Fall, die Wirkung ist widerrufbar. Insofern muss auch nach Ende der Zauberdauer ein magischer Effekt auf den beiden Verzauberten liegen.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Nein, leider klappt diese Argumentation angesichts des Regeltextes nicht, denn nicht das Wirkungsziel ist entscheidend, sondern der Wirkungsbereich. Auf Seite 19 des Arkanums ist von "Wesen" und "Abenteurer" die Rede, nicht von "Körper" oder "Geist". Es ist also immer das gesamte Objekt oder Wesen zu betrachten, wenn entschieden werden soll, ob ein wiederholtes bzw. ähnliches Verzaubern vorliegt. Die von dir gezogene Schlussfolgerung, wenn das eine Unterscheidungskriterium berücksichtigt werde, müsse das auch für das andere gelten, ist nicht zwingend, da die Kriterien grundsätzlich verschieden sind. In dem einen Fall, Objekt und Wesen, sind es zwei Entitäten, in dem zweiten Fall lediglich zwei Teilaspekte derselben Entität.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Der einzige ungünstige Wert ist die 100, bei jedem niedrigeren Wert steigt der Schadensbonus um +1.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Die reine Regelbetrachtung dürfte eindeutig sein, da die Quelle und das Wirkungsziel der magischen Wirkung egals sind (vgl. die Aufzählung der magischen Quellen und v.a. das Beispiel mit den Siebenmeilenstiefeln, die lediglich einen Teilaspekt der Wirkung von Beschleunigen bewirken): Es wird ausschließlich die endgültige Wirkung betrachtet. In diesem Fall steigt in beiden Fällen der Schaden, die Wirkung ist also vergleichbar und ähnlich. Die stärkere Wirkung zählt. Unabhängig davon würde ich angesichts der besonderen Situation hier addieren, da es stimmiger wirkt. Die +2 auf Schaden der Blutsbrüderschaft treten nur in einer besonderen, dramatischen Situation auf, die nicht planbar ist. Insofern: Eine schöne Kombination, an die man sich später am Lagerfeuer (oder gebeugt über die Bestellpizza) sicherlich noch gerne erinnert.
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
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Mailprogramm
Werden docx-Dateien überhaupt gesendet oder nur diese nicht?
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
@Silbär: Wie @Eleazar schrieb, ich muss da nicht suchen, ich kenne die Regeln und weiß auch, dass ihre Fomrulierungen nicht in allen Fällen einfach verständlich sind. Und ich weiß sehr gut, dass die Formulierungen rund um den FW als problematisch wahrgenommen werden bzw. wurden, ich hatte entsprechende Regelanfragen. Aber, wie gesagt, jeder möge die Regeln nach seinem Wunsch auslegen. Ich für mich beende hiermit meinen Ausflug in die Regeldiskussion.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Als Reaktion auf @Eleazar s Beitrag: Jeder möge die Regeln so auslegen, wie es gefällt. Ernsthaft. Denn warum sollte es interessieren, dass ich vor Jahren mal Regelfragen beantwortet habe? Ich hatte heute tatsächlich mal wieder Lust, ein wenig über die 'alten' M5-Regeln zu diskutieren - und ich weiß, dass das schwer nachvollziehbar sein dürfte ... Auslöser waren unerwartete Freizeit und das Thema, denn die hier angesprochene Unschärfe war ein Aspekt, den ich bei Altgard auf jeden Fall vermeiden wollte.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Es gibt nun aber keine Fertigkeit Angriff (s. meinen Beitrag auf Seite 2 und Seite 69 im Kodex). Um mit offenen Karten zu spielen: Du hast vorhin Ockhams Rasiermesser eingebracht. Vergleicht man nun unsere beiden Erklärungsansätze, kommt meiner ohne Hypothesen aus (behaupte ich zumindest): Das Regelwerk unterscheidet zwischen FW und FB (Seite 35/36 bei der Definition der Begriffe und dann folgerichtig im weiteren Verlauf), nennt den Einsatz bzw. Anwendung als Fall, in dem diese beiden Werte addiert werden, unterscheidet eindeutig in den Anwendungsfällen beim Scharfschießen zwischen dem Schuss auf kleine Ziele (kein EW:Scharfschießen) und der direkten Anwendung (da gibt es den EW:Scharfschießen). Daraus ergibt sich widerspruchsfrei und ohne zusätzliche Hypothesen bzw. Annahmen, dass bei der Addition des FW:Scharfschießen keine direkte Anwendung erfolgt und daher auch nur der FW gemeint ist, also der ohne den FB, den es nur bei direkter Anwendung gibt. Deine Schlussfolgerung hingegen benötigt mehrere zusätzliche Hypothesen, beispielsweise die Vermutung, dass die Formulierung auf Seite 48 falsch sei (s. hier Seite 2). Weiterhin nimmst du eine fiktive Fertigkeit Angriff an, die so laut Regelwerk nicht existiert.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Bitte schreibe mir mal, welche Fertigkeit deiner Meinung nach eingesetzt wird beim Schuss auf kleine Ziele. Zur Sicherheit: Das ist keine provokativ gemeinte Frage.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Das Spannende ist ja, du hast letztlich völlig recht: Beim Einsatz, also der Anwendung der Fertigkeiten wird immer der FW inklusive des Bonus berücksichtigt. Und genau das wird bei der Beschreibung der Fertigkeiten beidhändiger Kampf und Scharfschießen auch konsequent umgesetzt. Mir kommt nur der Verdacht, du liest die Beschreibungen nicht genau genug und missinterpretierst die eindeutige Angabe eines EW:Fertigkeit mit dem allgemeinen EW:Angriff. Das wäre aber fehlerhaft. Genauer: beidhändiger Kampf: In der Beschreibung der Fertigkeit findet sich kein einziges Mal die Formulierung EW:Angriff, sondern nur EW:beidhändiger Kampf. Die Schlussfolgerung ist selbstverständlich, dass die Anwendung mit dem Bonus erfolgt. Auch die Formulierung zu Beginn, dass der FW:Waffe so hoch sein müsse wie der FW:bK, führt, ob mit oder ohne Bonus, zu keinen Widersprüchen, da der Bonus des bK dem Angriffsbonus entspricht, denn beides hängt von Gs ab. Scharfschießen: Der EW:Scharfschießen wird explizit nur bei der zweiten Anwendungsvariante erwähnt. Beim Schuss auf kleine Ziele wird hingegen ein normaler EW:Angriff durchgeführt und der FW:Scharfschießen wird lediglich addiert. Das Addieren ist regeltechnisch keine Anwendung, sonst wäre es ein EW:Scharfschießen. Das wäre aber nicht sinnvoll, weil dann die Fertigkeit eine zwingende Voraussetzung für das Schießen auf kleine Ziele wäre. Das ist es aber nicht, da man auf kleine Ziele auch ohne Scharfschießen schießen kann. Anders gesagt: Ockhams Rasiermesser ist scharf und man muss beim Einsatz genau darauf achten, wie man es einsetzt. Wenn du die Addition eines FW von Fertigkeit A auf die Anwendung einer anderen Fertigkeit B mit der Anwendung von A gleichsetzt, kommst du zu deinem Ergebnis. Da das Regelwerk aber 1. eine Unterscheidung zwischen FW und FB vornimmt und mindestens bei den Regeln auch umsetzt und 2. der Wortlaut der Beschreibungen hinsichtlich der Unterscheidung eindeutig ist, dürfte deine Schlussfolgerung ein Irrtum sein. Noch ein Nachtrag: Mir ist bewusst, dass man die Sache auch anders beurteilen könnte. Allerdings würde deine Auslegung zu einem Sonderfall der Regeln führen, da dann bei der Anwendung einer Fertigkeit ein einziges Mal ein Bonus doppelt angerechnet werden würde. Diese doppelte Anwendung widerspricht jedoch zumindest meines Erachtens vollständig dem 'Geist' des Regelwerks, das solche Doppelungen ansonsten nirgendwo vorsieht.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Entschudlige bitte meine vorherige Antwort, sie war nicht hilfreich, da ich fälschlicherweise davon ausging, du wolltest den gesamten Komplex hinterfragen. Die Elefantenzähmer steht auf den Seiten 35 und 36 im Kodex. Dort wird zunächst der Fertigkeitswert (FW) und dann der Fertigkeitsbonus (FB) beschrieben. Diese beiden werden also unterschieden. Beim Schießen auf kleine Ziele wird Scharfschießen im regeltechnischen Sinne nicht angewendet (also kein eigener EW), sondern es wird lediglich der FW auf eine andere Anwendung addiert - und dann ist die auf den Seiten 35/36 getroffene Unterscheidung zwischen FW ud FB wichtig. Kurzfassung: EW: Anwendung einer Fertigkeit mit FW+FB FW: gelernter Wert, wichtig fürs Lernen und hier fürs Scharfschießen