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Elsch

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Über Elsch

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    Mitglied
  • Geburtstag 11.11.1994

Profile Information

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    Männlich
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    Ruhrgebiet

Persönliches

  • Wohnort
    Ruhrgebiet
  • Beruf
    Student, Politikwissenschaft

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  1. Aus der Aufklärung der eigentlichen Prügelei würde ich mich als Magiergilde raushalten, hierbei war keine Magie im Spiel also keine Gildenangelegenheit. Als Leumundzeuge kann die Gilde in einem Verfahren natürlich aktiv werden. Selbst beim "Entfernen von Tatort" würde ich mich als Gildenvorstand/Entscheider schon sehr von der Nachdrücklichkeit Orlons genervt zeigen und es noch unter "mit Heranholen Äpfel stehlen" sehen. Wenn er unbedingt will soll er doch ein Verfahren wegen dem unerlaubten Entfernen vom Tatort anstreben, als Gilde würde ich dort vielleicht versuchen Iain damit rauszuboxen, dass er sicher nur zur Gilde wollte um sicherzustellen, dass seine Rechte gewahrt werden. Sollte er dann in einem normalen Verfahren für so eine Kleinigkeit belangt werden nun gut. Jedoch könnte Orlon dann darauf bestehen, dass ein Gildenverfahren wegen Missbrauch von Magie in einem minderschweren Fall eröffnet wird. Aber nur wenn er wirklich Ärger macht. Und dann stellen wir das möglichst schnell ein oder belassen es bei einer Rüge oder einem Tag Hausarrest. Iain persönlich würde ich aber nahelegen in der Nähe von Wealingern kleinlauter zu sein, eine Axt im Schädel tut weh und Heiler sind teuer. Auch würde ich ihn zum umsichtigeren Gebrauch von Magie anhalten, sonst steht morgen noch die Kirgh mit Fackeln und Xan-Orden vor der Tür.
  2. Elsch

    Baum - was ist mit dem Zauber möglich

    Das hängt ganz stark von der Art ab, du kannst auch tellergroße Stämme bei der Größe haben, vielleicht sogar mehr. Ich sehe da schon die Möglichkeit einer Insant-Torramme.
  3. Elsch

    Baum - was ist mit dem Zauber möglich

    Einer meiner Spieler hat auch schon mal - auf dem Boden liegend - versucht mit Baum eine Mauer einzureißen. Hat ihm schweren Schaden eingebracht. Ich würde also ganz klar ja (man kann das Überleben) sagen, aber die Chanche auf Verletzungen besteht.
  4. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :)

  5. Elsch

    Lied der Tapferkeit am Spielabend

    Ich weiß zwar nicht ob das so wirklich 100% regelkonform ist, aber unsere Gruppe (bzw. ich als Leiter) haben das an dem einzigen Abend an dem mal ein Gastspieler(Rollenspiel und Midgard-Neuling) einen Barden gespielt hat so geregelt. Als die Helden sich auf den Weg zu ihrem Ziel gemacht haben (geplant ist ein Tagesmarsch), hat der Bardenspieler gesagt, er möchte auf dem Weg Heldenlieder (sprich Lied der Tapferkeit) spielen. Einfach als Aktion während er marschiert. Hatte ich kein Problem mit, auch wenn es sich ja theoretisch um das Zaubern eines Gestenzaubers handelt und er sich so pro Runde nur 1 Meter bewegen dürfte. Fand ich aber zutiefst unintuitiv, weswegen ich damit kein Problem hatte. (Selbst beim Reiten würde ich es glaube ich zulassen, solange es nur Gesang ist). Da das Lied der Tapferkeit keine AP kostet würde ich es einem Barden auch zugestehen auf der Reise einfach jede halbe Stunde ein bisschen Stimmung zu machen (oder öfter, oder seltener, ganz wie er will), um den Buff aufrechtzuerhalten. Es gehört für mich zu Bild eines Barden einfach dazu, dass er auch während des Marsches andere mit seinen Liedern erfreut. Sollte bei uns also erneut der Fall auftreten, würde ich das genau so handhaben. (Mir aber die Freiheit lassen das für andere, ggf. sonst zu mächtige Lieder anders zu entscheiden)
  6. Tu ich Sogar auch ein Schamenen/Barden-Doppelklassen-Ungetüm. Ich kam da bisher echt immer noch gut klar mit. Hatte ja auch gemeint dass mir zumindest die Unterscheidung arkane Magie und "sonstiges" doch sehr leicht fällt. Bei Wunder/Dweomer muss man vielleicht kurz überlegen (klingt z.B. Linienwanderung für mich göttlich oder Rüstung der Rechtschaffenheit nach Natur) oder die kurzen Listen überfliegen. Ich kann da halt nur für mich sprechen, dass ich da nie Probleme hatte, aber ich bin es halt auch nur so gewöhnt, mit M5 als Startsystem. Der einzige Kritikpunkt dem ich mich rückhaltlos anschließen würde ist der wortlose Verweis bei gleichen/sehr ähnlichen Zaubern auf den jeweils anderen. Ich hätte bei beiden Erkennen von Krankheiten durchaus eine Spruchbeschreibung begrüßt, vor allem da der soviel Platz nicht gebraucht hätte, vor allem da bei der Wundertat auf den Dweomerzauber verwiesen wird der später im Arkanum kommt. Aus logischer Sicht finde ich einen Verweis auf ein späteres Kapitel für etwas jetzt relevantes als noch verwirrender als einen Verweis auf etwas früheres, das so ja als "schon gelesen" betrachtet werden kann.
  7. Zum Lernen finde ich persönlich die Auflistungsform im Arkanum sehr angenehm. Wenn mein Magier z.B. 5 PP in Erschaffen übrig hat kann ich auf einen Schlag sehen was ich mir alles damit leisten kann. Suche ich einen Speziellen Zauber und kenne seinen Prozess nicht schlage ich im Arkanum nach. Normale Zauber sind da ja (wie schon erwähnt) durchaus alphabetisch sortiert. Und beim Zauber steht Prozess und Stufe dabei. Was braucht man da mehr? Und wie ja auch erwähnt wird begrüße ich die Abspaltung des Zauber-Teils von den Wundertaten, Dweomer und Bardenlieder da die nicht jeder lernen kann. Und zumindest ob ein Zauber jetzt ein "normaler" Zauber, ein Wunder oder Dweomer ist kann ich mir (meistens) merken. Nur der Schamane muss halt immer ein bisschen gucken, da für ihn mehr als ein "Sonderteil" des Arkanums relevant ist. Und auch die angesprochenen Wirkunterschiede in "gleichen" Zaubern finde ich richtig, damit es einen erkennbaren Unterschied zwischen den Zauberschulen gibt. Ich will einen Druiden als Druiden spielen, nicht als Priester bei dem einfach nur der Aufkleber "Druide" dranhängt. Das bedeutet, dass meine Tierkontrolle anders wirkt als die eines Magiers weil damit ein anderes Weltbild einhergeht, oder das meine Heilmagie halt anders wirkt als die eines Priesters. Und ich finde es gut, wenn "Fluff" verregelt wird.
  8. Elsch

    Alba - Adlige (weibliche) Spielfigur

    Theoretisch wäre auch noch die Möglichkeit des Feudaladels gegeben sein. Mitglieder davon dürften zwar in den allermeisten Fällen auch Mitglieder ihres Clans sein, aber könnten natürlich auch Gildenmagier, (ehemalige) Mitglieder der Kirgh oder Borougher sein, die dann mit feudalen Titeln bedacht wurden. Und sollte ein so ernannter Baron, Herzog oder Eorl aus diesen Gründen seinem Clan den Rücken gekehrt haben, wären doch auch seine Kinder clanlos.
  9. Elsch

    Abenteurer - Fyrd oder Königsmannen?

    Da es nicht restlos geklärt scheint würde ich diesen Strang gerne kapern. Bei der Lektüre des Alba-QB ist mir auch der Teil aufgefallen indem es heißt, dass allen, die sonst Rechtslos wären, explizit Landfremde durch den König geschützt sind und mitunter Königsmannen. Was bedeutet dies nun genau? Sind per se alle sonst Rechtlosen (da keinem Rechtsstand zugeordnet) Königsmannen oder können sie Königsmannen sein? Und wie äußert sich das für ausländische Abenteurer? Im ersten Falle könnten diese dann ja immer den König als ihren Richter anrufen, wenn sie in Schwierigkeiten geraten, und jeder wäre gute beraten die Hoheit des Königs in diesem Falle anzuerkennen? Oder erstreckt sich der Schutz des Königs nur indirekt auf alle Rechtlosen (also dass sie nicht als rechtlos gelten) macht sie aber nicht direkt zu Königsmannen, so dass sie nicht das unbedingte Recht haben vor dem König zu verhandeln. Und natürlich ist mir klar, dass die Wirklichkeit da auch noch anders - und weniger gnädig - für Abenteurer sein wird als vielleicht das gesetzte Recht. Denn dies würde Verhandlungen wie in gegen Landfremde Abenteurer, die aber ihre Rechte kennen stark verkomplizieren.
  10. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! :)

  11. Elsch

    Kritischer Erfolg beim Zaubern

    Hallo, ich frage mich jetzt schon seit einiger Zeit wie ein kritischer Erfolg beim zaubern von anhaltenden Schadenszaubern (die vier Stahlzauber und zwei Schwertzauber aus Dämonen/Elfenfeuer) gewertet werden können. Sehr unproblematisch ist natürlich verminderte AP-Kosten, verdoppelte Wirkdauer oder bei den Strahlzaubern größere Reichweite. Aber was ist mit verdoppelbarem Schaden oder verdoppeltem Wirkbereich. Letztes halte ich für nicht sinnvoll erklärbar (das wären dann zwei Angriffe auf zwei Wesen pro Runde bei den Strahlzaubern oder zwei magische Schwerter), aber ersteres lässt mich grübeln. Ist es durch die Regeln gedeckt, dass ein Spieler ansagen kann, dass seine magischen Angriffe somit bis zum Ende der Wirkungsdauer doppelten Schaden machen? Also ein 2W6x2 Dämonenschwert oder ein (1W6-1)*2 Feuerbienenangriff der Rüstung ignoriert. Das wäre beides schon recht stark. Oder lässt sich gar die andere Komponente der Wirkstärke verdoppeln, also der Erfolgswert für den Angriff (das halte ich aber eigentlich für ausgeschlossen)? (Und auch wenn dies nur der Strang für kritischer Erfolge beim EW:Zaubern ist, was geschieht eigentlich wenn ich beim nachfolgenden EW:Angriff eine 20 würfel, außer, dass der Gegner ebenfalls ein 20 werfen muss um abzuwehren, verursacht so ein magischer Angriff auch kritischer Schaden nach Tabelle?)
  12. Elsch

    Torzauber - kaputtmachen?

    Grundsätzlich würde ich auch davon ausgehen, dass ein Zerstören des magischen Polygons ein Tor/Weltentor zerstört, allerdings bietet sich bei den Ausgangstoren das Problem, dass alles, was das Tor berührt eingesogen und transportiert wird. Sollte also bei mir jemand versuchen mit seinem Stiefel einen Strich zu verwischen wird er sofort ins Portal gezogen. Nimmt er einen Zauberstab ist der weg. Kippt er einen Eimer Wasser aus läuft auf der anderen Seite Wasser aus dem Tor ohne, dass das Polygon beschädigt wird. Bei den Zielpolygonen ist beschrieben, dass dort die "Wände" des Polygons nicht von außen durchquert werden können, was auch wieder bedeuten würde, dass die gemalten Linien gar nicht erreicht werden können. Es ist also ein "theoretisch ja, aber die Umstände können so nicht erreicht werden"
  13. Da MüdT nun bestätigt erneut dämonisch ist, wie handhabt ihr das mit der Legalität? Klar, in Alba wird die Kirgh einen trotzdem verbrennen und der Bauernpöbel trotzdem steinigen, aber wenn jetzt ein Gildenmitglied eine Person zum Zombie macht die vertraglich zugestimmt hat, dass man das mit ihr machen darf, gibt es dann ein Gildengericht? Oder verbieten eure Gilden den Zauber einfach? Vor allem weil im M4-Arkanum ja auch stand, dass die Gilden mit dem Namen übertrieben um Eindruck zu schinden, also irgendwie stolz drauf sind. (Auch wenn es jetzt in DM die Nekromanten sind die den Zaubernamen übertreiben.)
  14. Beidhändiger Kampf: Ein beidhändiger Angriff auf ein Ziel: Eine Aktion, Frage stellt sich nicht. Zwei beidhändige Angriffe auf ein Ziel oder mehrere: Gleichzeitig, beide Hände agieren zur selben Zeit. Also keine Auswirkung der einen Aktion auf die andere. NunChaku: Nacheinander, du schlägst ja aufgrund der Flexibilität mehrfach zu, was ein nacheinander impliziert. Wirkung wie beim Rundumschlag Wurfsterne- und Scheiben: Nacheinander, so hab ich die Regeln zumindest verstanden. Also wie oben.
  15. Ich wüsste zwar auch nicht dazu jemals eine Regelstelle gelesen zu haben aber wir spielen es als nacheinander. Man legt fest ob man den Rundumschlag von links oder rechts ausführt und dann werden die Angriffe nacheinander gewürfelt. Zerbrichst du also am ersten Gegner deine Waffe wars das.
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