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Lykke

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  1. Mit Hexenstreich angehexte Übelkeit oder sonstige Krankheitsvorboten, später Nasenbluten o.ä. mit dem selben Trick, und als kleines Sahnehäubchen die plötzlichen, kurzen Schmerzen per gleichnamigem Zauber. Und schon glaubt jemand, todkrank zu sein.
  2. Inwiefern gab es schon Rundenzettel? Also analog, aus Papier und so, meine ich.
  3. Ich habe das Abenteuer jetzt einfach mal schon auf einem Rundenzettel vermerkt. Des weiteren will ich fragen, ob ich auch noch teilnehmen kann. Ich hätte da John Adams Richter, einen etwas mürrischen US-Amerikaner aus Akademiker-Familie mit deutschen Wurzeln und ehemaligen Sprengmeister der Army, der nun vom Spieluhrenbauen lebt - solche kleinen wertvollen Unikatdinger mit Kunstaspekten.
  4. Man kennt aus dem M4-Bestiarium und auch dem M5-Kodex von manchen Kreaturen Fähigkeiten, die als magisch gehändelt werden, aber kein Zaubermaterial erfordern, keine Konzentration, keinen Zaubervorgang, manchmal mehr oder weniger automatisch eingesetzt werden oder permanent sind. Zum Beispiel die >>Lähmung<< des Basiliskenblicks oder das >>Blendwerk<< eines Vucub. Bei den meisten dieser "Zauber" ist klar, wie das ganze funktioniert. Der Basilisk guckt einen an und - schwupps! - ist man gelähmt. Punkt. Das Blendwerk stattdessen ist eher etwas, das ein- und ausschaltbar ist und an dem der Vucub nach Belieben rumschrauben kann. Mit dem Blendwerk des Vucubs hat mich aus dem Nichts ein etwas absurdes Szenario angesprungen, dass rein regeltechnisch möglich sein sollte: Nehmen wir an, es gibt einen Vucub, meinetwegen auch schon ein toter, der der krampfhaften Meinung ist, noch zu leben und vor allem Mensch zu sein - die Gründe dafür seien einmal dahingestellt. Da er bewusst der festen Überzeugung ist, Mensch zu sein, baut sein Unterbewusstsein sich mit seiner angeborenen Fähigkeit eine Illusion auf, der er selbst glaubt und die ihn in seiner Überzeugung stützt. Das Unterbewusstsein könnte das, da der Zaubervorgang keine Konzentration fordert, sondern nur das Wollen, dass etwas passieren soll. Nun ist die Frage: Ist so etwas prinziptechnisch möglich oder habe ich irgendeine Regelzeile überlesen?
  5. Ich kann Vorhergehendem nur Zustimmen: sehr schöne Idee! Wobei ich persönlich die mit den normalen Methoden erreichte Streuung sehr gerne mag-das gibt Überraschung und auch vielleicht der Figur schon beim Auswürfeln an unerwarteten Punkten Charakter. Nur hatte ich dann bei diesen Minimum-/Maximumwerten der Nichtmenschen häufiger Probleme; genau an solchen Stellen würde ich dieses System als besonders günstig anwendbar ansehen.
  6. Charakter würfele ich meistens mit einer generellen Grundidee zu Verhaltenstypus, Geschichte und so aus. Wobei im Verhaltenstypus schon mehr zur Charakterentwicklung drin ist, als ich das anfänglich beabsichtige...das artet manchmal zu recht seltsamen Fertigkeitskombinationen aus...die dann irgendwo doch passen. Traumatische Ereignisse hatte ich bei Charakteren mit Wasser wie auch mit Feuer. Der Schwimmen-Fall war zwar nicht so schlimm wie bei Waldo, aber doch existent. Das sehe ich hin und wieder bei meiner tendenziellen Neigung meine Figuren das Schwimmen einfach können zu lassen...wenigstens ist es eine Neigung, gegen die schon die Pestizide ausgepackt wurde. Ich zwinge mich, diese Neigung möglichst nur bei Charakteren auszuleben, bei denen sie auch so passt. Bei mir entwickeln sich Charaktere teilweise so, wie sie wollen, und ich setze das für sie nur im Lernen um. Mein Spitzbube zum Beispiel hat in einem Abendteuer ziemlich plötzlich ein Interesse für Mechanik und Thaumaturgie entwickelt-obwohl das vorher so gar nicht sein Gebiet war. Jedenfalls sollte man einen Charakter so handhaben, als dass einem Freude beim Spielen macht. Wenn's nicht Spaß macht, dann hat man wohl was falsch gemacht.
  7. Hallo! Einer meiner Charaktere hat sich Lykanthropie eingefangen und ich dachte mir so, na, probiers'tes mal aus, wenn sich die Gelegenheit schon auf dem Silbertablett bietet. Nun habe ich aber folgendes Problem: Mir fehlen auch nach mehrerem Auseinandernehmen der entsprechenden M4-Bestiarium- und M5-Kodextexte einige Details, die für das Spielen dieses Charakters nun doch wichtiger werden könnten/sollten/dürften. 1)Tiere werden in der Nähe eines Werwolfes nervös und/oder reizbar(M4-Bestiarium)-für Hunde, Wölfe und Hundeartige ist es ein wenig näher beschrieben, für den Rest jedoch nur dieses schwammige 'nervös' und 'beunruhigt', usw. ohne das genaue Kennen der Ursache. Nun sind hierbei diese Fragen aufgetaucht: Merken die Tiere nur, dass an der Person etwas seltsam ist(und zeigen entsprechende Reaktion dem Werwolf gegenüber), oder wissen sie überhaupt nicht, wo die potenzielle Ursache steckt und sind lediglich generell angespannt? Wäre es sinnvoll, auf Fertigkeiten mit Tieren(z.B. Reiten, Abrichten) einen Abzug zu geben? 2)Wenn jemand weiß, dass er unter Lykanthropie leidet, kann er bei einsetzender Verwandlung einen PW:Willenskraft machen(M5-Kodex, s.194-195). Bei Gelingen behält er in Wolfsform sein menschliches Bewusstsein, bzw. kann die tierischen Triebe unterdrücken. Bei Misslingen wird er zu einer 'reißenden Bestie'(M4-Bestiarium, S.358). Der PW kann je nach Lebenswandel erschwert oder erleichtert werden. Was definiert diese 'reißende Bestie'? Alles um sich herum zu zerfleischen finde ich ehrlich gesagt etwas übertrieben. Dem Kodex entnehme ich auch, dass diese Bestie durch tierische Triebe definiert wird. Passender wäre dann doch mehr, wenn er alles, was potenziell gefährlich oder Fressen sein könnte, angriffe. Hätte der Werwolf Angst vor Feuer uä. Sachen die den Ottonormalwolf verschrecken würden, oder ist das Wissen, nur mit Silber oder Magie verletzt werden zu können tief genug verankert, als dass das den Werwolf nicht beeindrucken würde? Könnte der Werwolf in Wolfsform z.B. ertrinken? Nach welchen Faustregeln würdet ihr den PW:Willenskraft erschweren oder erleichtern? Und nun die Teile, zu denen ich überhaupt nichts handfestes Schwarz auf Weiß gefunden habe: Ist Vollmond lediglich eine Art Richtungsdatum an dem sich der Werwolf verwandeln muss, oder ist tatsächlich das Licht die vollen Mondes vonnöten? Träfe letzteres zu, träte die Verwandlung unter Tage oder im Haus bei Vollmond gar nicht auf. Oder ist es doch was ganz Anderes? Inwiefern beeinflusst die Verwandlung die Fertigkeiten-einmal davon ausgegangen, dass der PW:Willenskraft geglückt ist? Was passiert bei der Verwandlung mit der Ausrüstung? Ich würde bei dieser Frage mehr davon ausgehen, dass die unglückliche Kleidung ruiniert ist und nicht so strapaziertes(Waffen, Tasche + Inhalt)an Ort und Stelle verbleibt. Aber da die Verwandlung eine magische ist, kann es auch sein, dass das Zeug quasi von der Wolfsgestalt 'absorbiert' wird und damit für die Zeit als Wolf erst mal weg ist. Danke schon mal im Voraus für Meinungen und Tipps
  8. Ich denke, Ermittler können das schon in einer Magiergilde lernen. Schließlich sich sie meistens soweit ehrliche Leute, als dass man ihnen dort etwas beibringen würde. Dass sich ihre Zauber dann nur auf 'Erkennen' beschränken, läge an der naturgegebenen Grundeinstellung eines jeden Ermittlers - anders könnte ich mir nicht erklären, dass sie andere Zaubertypen überhaupt nicht lernen können. Obwohl bei den anderen Kategorien durchaus so einiges dabei ist, was ich gerne für einen Ermittler erschließbar hätte. Aber da gilt wohl: entweder alles oder gar nichts.
  9. Ich würde das auch optionell machen. Fuardain ist riesenhaft und es gibt auch keine Quellen die da wirklich detaillierte Angaben machen, bzw. ausdrücklich verbieten dass es dort keine Schamanen gibt. Nur halt diesen Vermerk im Kodex. Jedenfalls würde es von meiner Auffassung Fuardains nicht total aus der Rolle fallen, wenn einer einen twyneddischen Schamanen spielt.
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