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Fimolas

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Alle Inhalte erstellt von Fimolas

  1. Hallo Taladorn! Es ist schön, wenn sich Kinder bereits im Vorfeld darauf freuen. Umso bedauerlicher wäre es, wenn es nachher nur lange Gesichter gäbe, denn die Anmeldungen laufen bereits und es könnte passieren, dass es vor Ort gar keine freien Plätze mehr gibt. Daher empfehle ich eine direkte und zeitnahe Kontaktaufnahme, um alles in trockene Tücher zu bringen - zumal das Alter der Kinder auch maßgeblichen Einfluss auf die angebotenen Abenteuer haben sollte. Liebe Grüße, Fimolas!
  2. Hallo Azubi! Mein launiger Kommentar war sicherlich nicht ernst gemeint und sollte lediglich Deinen latent vorwurfsvollen Tonfall karrikieren. Ganz sicher wollte ich Dich nicht verarschen oder stinksauer machen - dafür ist das Leben in der Sonne und am Feierabend so kurz vor dem langen Osterwochenende viel zu schön. Also bitte ich Dich, nicht Deinem Forumstitel alle Ehre zu machen, sondern mit mir gedanklich mit einem Friedensbierchen anzustoßen. Liebe Grüße, Fimolas!
  3. Hallo Azubi! Hey, setze doch einfach die ganzen Award-Träger auf Deine Ignorierliste. Liebe Grüße, Fimolas!
  4. Hallo Unicum! Falls wir in der gleichen Maya-Ausstellung waren, würde mich interessieren, welche "Schwerter" Du dort gesehen hast. Liebe Grüße, Fimolas!
  5. Funktioniert es auch bei Beträgen ab 50 €?
  6. Hallo! Die Ausarbeitung ist nun weitgehend fertig. Es wurde tatsächlich eine dämonische Dame, die in Thame aktiv ist und im Gewand einer bezaubernden Hure nicht nur ihr eigenes Glück sucht, sondern dabei auch das eines anderen zerbricht. Beide Figuren mit ihrem umfangreichen Hintergrund sind grundsätzlich frei einsetzbar, doch werde ich in Kürze noch kleine Spielhilfen ausarbeiten, wie man sie auch sinnvoll in bereits publizierte Abenteuer in Thame einbinden kann. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  7. Hallo! Das Schwert war die erste menschliche Waffe, die einzig für den Kampf gegen andere Menschen diente und somit keine weitere Funktion als Jagd- oder Handwerkzeug hatte. Vor diesem Hintergrund ist die herausragende Rolle als Statussymbol bei vorzeitlichen Kulturen zu verstehen. Das Schwert war aber mitnichten eine Hauptwaffe, dafür war es in der Herstellung viel zu aufwändig und dadurch teuer. Die meisten Kämpfer, die gegen andere Menschen zu Felde zogen, griffen zu ihren Werkzeugen - also etwa Äxten oder (Jagd-)Speeren. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  8. Hallo Ma Kai! Wieso soll das unbewusste Verletzen von Mitmenschen eine Frage des Geschlechtes sein? Liebe Grüße, Fimolas!
  9. Ich wünsche Dir und uns allen viel Erfolg.
  10. Hallo! Ich schubse diesen Themenstrang einmal wieder nach oben, weil er es wert ist. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  11. Hallo Alas! Möchtest Du damit dem Moderatorenteam Parteilichkeit unterstellen? Ungeachtet dessen bitte ich Dich im Namen des Moderatorenteams um eine klare Nennung der von Dir als anstößig empfundenen Beiträge, damit diese entsprechend geprüft werden können. Liebe Grüße, Fimolas!
  12. Hallo BB! Das von Dir geschilderte Problem ist aber doch keines, dass an die Schriftform gekoppelt war. Hier haben Menschen unangemessen reagiert, was sie wohl auch im Gespräch getan hätten. Wenn Anjanka glaubt, im Gespräch nicht die nötige Übersicht und emotionale Ruhe bewahren zu können, halte ich eine schriftliche Darlegung der eigenen Gedanken weiterhin für angebracht. Negative Reaktionen kann es immer geben, das sollte aber klar sein. Liebe Grüße, Fimolas!
  13. Hallo Anjanka! Falls Dir das Reden schwer fällt, schreibe doch vorab die Spieler an. Da kannst Du in Ruhe Deine Gedanken zurechtlegen und ausbreiten, was möglicherweise einen besseren Einstieg in das Gespräch ermöglicht. Also das klingt - entgegen Deiner Beteuerungen hier - sehr wohl nach einem Problem mit Deinen Mitspielern. Wenn man sich von seinen Mitspielern nicht ernst genommen und ihnen gegenüber klein fühlt, liegt in meinen Augen doch etwas ganz erheblich im Argen. Mittlerweile stellt es sich für mich sogar so dar, dass Du lieber die Lösung über das Spiel suchst, weil Du die Konfrontation in der Realität vermeiden willst. Liebe Grüße, Fimolas!
  14. Hallo! Heute wurde im Rahmen der Kampagne das Abenteuer Orcwinter abgeschlossen. Dabei waren es die zwei bereits bekannten Vertreter der Schattenfinger, welche die Wolfreiter anführten und in dieser Funktion die Spielerfiguren in Angst und Schrecken versetzten. Vor allem Kurumschak, ein Orc mit übernatürlichen Laufeigenschaften, ließ den Abenteurern die Haare zu Berge stehen und diese Hals über Kopf zu den Schlitten flüchten, die ich bereits im Vorfeld des Abenteuers erwähnt hatte und an welche sich die Spieler direkt erinnern konnten. Letztlich endete die Flucht erfolgreich und die Abenteurer sind sich nun der Gefahr durch die Orcs im Artross sehr wohl bewusst. Der restliche Winter wurde zum Ausklang in Wulfglen genutzt, denn schließlich sollte der weitere Kampagnenverlauf die Spielerfiguren zurück nach Dungarvan und von dort aus weiter nach Thame führen. Der Rückweg stellte somit eine Erinnerung an den ersten Kampagnenspieltag dar, an welchem die Abenteurer von Dungarvan nach Wulfglen gereist waren. Unterwegs wurde das Geheimnis des Regenbogenfamulis ein klein wenig gelüftet, als einem der Spieler plötzlich klar wurde, dass sich dessen Augenfarben zuletzt entlang des Farbspektrums eines Regenbogens verändert hatten. Der kleine Fuchs ist fast schon ein eigenständiger Begleiter der Gruppe und somit eine Art Maskottchen geworden. Noch bevor die Gruppe jedoch Dungarvan erreichte, stieß sie im erweiterten Umfeld der Stadt auf die Spuren eines finsteren Treibens. Dieses war Teil der Entwicklung des Spielmannes, der sich hier vor mehr als einem Vierteljahr zu einem Pakt mit Samiel hinreißen ließ. Durch dieses finstere Bündnis wurde aus dem abgerissenen Spielmann Prinz Royden von Nuttington nunmehr der König der Spielleute, der mit seinem Lautespiel die Ohren seiner Zuhörer verzückt. Die Spielerfiguren waren schon ein wenig pikiert, als sie vernahmen, in welch hohen Tönen der einst schäbige Musikus gelobt wurde - und man vermutete bereits das düstere Eingreifen einer finsteren Wesenheit, jedoch mehr aus Neid und Missgunst als aus tatsächlich fundierten Erkenntnissen. Es war herrlich zu sehen, wie einig sich die Spieler darin waren, dass der lausige Royden niemals mit rechten Dingen einen größeren Ruhm als ihre Blutsbande hätte erlangen können. Das wird noch ein Heidenspaß, wenn sie in Thame das erste Mal König Royden unter die Augen treten werden ... Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  15. Hallo Panther! Okay, auch hierfür vielen Dank: Ich habe mir tatsächlich unter "Spielabenden" etwas anderes als 14-Stunden-Sitzungen vorgestellt. Liebe Grüße, Fimolas!
  16. Hallo Panther! Okay, danke für die Erläuterung - das hilft bei der Einordnung. Liebe Grüße, Fimolas!
  17. Hallo Panther! Stimmen Deine Angaben oder hat sich da ein Fehlerteufel eingeschlichen: Ihr habt das alles in gerade einmal 17 Spielabenden erlebt? Ich kann mir kaum vorstellen, allein die Karmodin-Kampagne in dieser Zeit gespielt zu bekommen. Liebe Grüße, Fimolas!
  18. Thema von Läufer wurde von Fimolas beantwortet in Bibliothek
    Hallo! Dann erhebe ich einmal nach den bisherigen Lobeshymnen ("großartiges Werk") meine kritische Stimme, und möchte fundiert erläutern, warum ich nach nun knapp 100 Seiten des Lesens beschlossen habe, das Buch vorerst nicht wieder in die Hand zu nehmen. Doch bevor ich mich den von mir als negativ empfundenen Aspekten zuwende, möchte ich positiv herausstreichen, dass der Text grundsätzlich keine nennenswerten Fehler aufweist, was bei heutigen Produktionen in diesem Umfang leider keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt. Weiterhin positiv sind für mich die zahlreichen MIDGARD-Bezüge, die einen entsprechenden Wiedererkennungswert vermitteln; zwar stört mich der bei MIDGARD nicht offiziell verwendete Begriff "Waeländer" anstelle von "Waelinger", doch ist dies nur eine Randerscheinung und sicherlich kein übermäßiger Kritikpunkt. Schwerer wiegt für mich, dass die Bezüge zu MIDGARD zwar durch Begrifflichkeiten und kurze Darstellungen angerissen werden, dies aber Lesern, die über kein Hintergrundwissen von MIDGARD verfügen, auch keine spezifischen Einblicke vermitteln, da die Beschreibungen viel zu oberflächlich bleiben. Allerdings mag auch dies kein relevanter Kritikpunkt sein, schließlich scheint die angesprochene Zielgruppe doch überwiegend mit dem Rollenspielsystem vertraut zu sein. Es ist ungemein anstrengend, in das Buch hineinzufinden. Der Grund hierfür sind die ständigen Sprünge in Zeit und Raum, die mit jedem Kapitel - und teilweise sogar innerhalb eines Abschnittes - vollzogen werden. Mir ist bewusst, dass dieses Element als Stilmittel gewählt wurde, aber bei mir verhindern diese abrupten Wechsel den Aufbau eines Bezuges zum Inhalt. Erschwerend kommt hinzu, dass die einzelnen Abschnitte, die sich mit einer bestimmten Situation beschäftigen, selten in sich geschlossen sind und daher irgendwo beginnen und einfach wieder enden. Würde es sich wenigstens um vollständige Kurzgeschichten handeln, hätte man wenigstens einen runden Abschluss und man freut sich darauf, später die einzelnen Erzählungen in einen sich noch erschließenden Gesamtkontext einzuordnen. So jedoch bleiben die Textpassagen abstrakte Schlaglichter auf einzelne Situationen, die in ihrer Zusammenschau (zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach dem Lesen von etwa einem Drittel des Buches) wenig Sinn ergeben. Irgendwann stellt sich durch die Vielzahl an dicht aufeinanderfolgenden Szenenwechseln eine gewisse Orientierungs- und damit einhergehend bei mir eine entsprechende Lustlosigkeit ein. Zu der durch den Erzählstil hervorgerufenen allgemeinen Unübersichtlichkeit trägt noch die Vielzahl unterschiedlichster Namen bei. Selbst die nebensächlichsten Personen haben Namen und diese werden auch in einem zehnseitigen Personenverzeichnis am Ende des Buches noch einmal sortiert aufgelistet, doch erhält man in der alphabetischen Übersicht auch keine relevanten weiterführenden Informationen über die Charaktere. Da nun aber auch die wichtigeren Personen zu Beginn nicht direkt ersichtlich sind, verheddert man sich schnell im stockenden Lesefluss durch das wiederholte Einsortieren von Namen. Die Namensproblematik leitet direkt über zum nächsten Kritikpunkt: Im Gegensatz zu Anjanka bin ich ganz und gar nicht der Ansicht, dass die Figuren "wunderbar dargestellt" werden. Die Charaktere wirken auf mich blass und austauschbar. Die Dialoge konzentrieren sich weitgehend auf oberflächliche Dinge, welche nur wenig über die daran beteiligten Personen verraten. Zwar habe ich mittlerweile mitbekommen, dass die Söldnerin Gwynned NiTreoch die Hauptfigur darstellt, doch über ihre Person weiß man nur faktisch Geschehenes - Hintergründe, warum die Figur so handelt, wie sie es tut, gibt es - zumindest bislang - keine. Und noch ein weiterer Punkt stört mich an manchen Namen erheblich: ein chryseische Händler names Varoufakis, ein Feuerelementarmeister mit dem Namen Sambukko und erst Recht die Luftelementare Franz, Friedrich und Erwin töten bei mir leider jede Stimmung, die ich mir beim Lesen eines Fantasyromans wünsche. Ein andermal stolpert man über Logikbrüche. Auf Seite 72 etwa wird erwähnt, dass eine zusammengebrochene Schneebrücke sich als Glücksfall herausstellt, weil dadurch den Verfolgern der Weg versperrt wird; nur drei Absätze weiter jedoch kommt es ohne weitere Erklärungen zum Kampf mit eben diesen Verfolgern. Ohnehin wirkt gerade das Kapitel in der Elementarwelt (Die Vierwelt) unglaublich distanziert und farblos, es liest sich eher wie der aufbereitete Spielbericht einer Rollenspielsitzung, bei dem man nicht weiter auf die Figuren eingehen muss, weil diese den lesenden Spielern schließlich aus dem gemeinsamen Erlebnis heraus bekannt sind - der Leser hier jedoch teilt dieses Verständnis nicht und bleibt mit vielen Fragezeichen zurück. Die zusätzlich eingestreuten Perspektivwechsel zu Finnred NiTreoch wirken wie Fremdkörper und ergeben aus dem normalen Leseverständnis heraus schlicht keinen Sinn. Zusammenfassend bleibt für mich abschließend ein Gefühl von großer Oberflächlichkeit, das daher rührt, dass der Erzähler seinen Blick nicht auf die Dinge richtet, die mich als Leser interessieren. Zu oft werden Dinge in den Mittelpunkt einer Szene gerückt, die mir belanglos erscheinen, während andere Dinge, die meine Aufmerksamkeit fesseln würden, unerwähnt und unbeachtet bleiben. Kurzum: Es gelingt nicht, mich als Leser mit auf eine für mich spannende Reise mitzunehmen. Wie man meinen Ausführungen entnehmen kann, konnte bei mir kein Funke überspringen. Ungeachtet dessen bin ich aber ausgesprochen froh, dass sich hier ein Autor gefunden hat, der unser Rollenspiel mit seinen Ideen und Geschichten um eine weitere Facette bereichert hat. Zwar trifft diese Facette nicht meinen Geschmack, doch sind Geschmäcker glücklicherweise verschieden und es haben sich hier bereits Leute zu Wort gemeldet, welche das Buch in einem deutlich positiveren Licht sehen. Da ich selbst weiß, wie demotivierend negative Rückmeldungen - vor allem pauschale - sein können, habe ich mich sehr darum bemüht, meine Empfindungen möglichst genau zu beschreiben und fundiert zu belegen. Niemand muss meine Sicht der Dinge teilen oder sich daran stören. Falls jedoch der eine oder andere Kritikpunkt geteilt wird, würde es mich freuen, wenn man aus den anderen positiven Rückmeldungen hier Motivation und aus meinen Rückmeldungen lediglich Anregungen für mögliche Verbesserungen ziehen würde. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  19. Hallo! Heute ging es mit der Kampagne weiter. Dabei hat unser gemeinsames Liederbuch Zuwachs bekommen: Mit Wahre Helden wurde nun das namensgebende Stück des Albums vom Barden umgesetzt und somit eine schelmische Ode an die beiden Kinder gerichtet, die das Spielgeschehen der ersten Kampagnensitzungen entscheidend mitgeprägt hatten. Der Liedtext brachte die Spieler zum Schmunzeln, konnten sie doch nun im Nachhinein erkennen, auf welche tatsächlich erspielten Gegebenheiten sich in der Rückschau die verschiedenen Passagen bezogen. Da wird deutlich, wie sehr es sich gelohnt hat, mit Raffinesse und Wortwitz einzelne Liedinhalte in der Kampagne aufgegriffen und umgesetzt zu haben. Ansonsten wurde das Abenteuer Orcwinter ohne Besonderheiten fortgesetzt. Während des Spiels kam eine Spielerin auf die Idee, dass es sich bei dem Schamanen Korkul um den gleichen Schamanen handeln könnte, welcher der Gruppe bereits in dem Abenteuer Drachentöter begegnet war - ein ausgesprochen toller Gedanke, den ich umgehend aufgriff, verdichtet er doch weiterhin die gewünschten Handlungsstränge rund um die Orcs. Noch ahnen die Spieler nicht, dass Ihnen die Schattenfinger erneut auf den Fersen sind ... Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  20. Hallo! Moderation : Sollte weiterer Bedarf an einer Klärung dieser regeltechnischen Fragestellung bestehen, bitte ich darum, diese Diskussion in einem passenderen Themenstrang in der Regelecke fortzusetzen. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  21. Hallo! Moderation : Damit sollten nun alle Befindlichkeiten geklärt sein, sodass man wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren kann. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  22. Hallo! Moderation : Ich habe den Themenstrang in das passendere Unterforum (vorher: Spielleiterecke) verschoben. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  23. Hallo! Dass unsere Gruppe viel Spaß mit der Schandmaul-Kampagne hat, wird immer wieder einmal deutlich, wenn wir uns überlegen, mit welchen Innenillustrationen man den kommenden Band gestalten könnte. Dank eines Mediengestalters als Mitspieler kam dabei das angehängte Ergebnis (auf Kosten des Spielleiters) heraus. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  24. Hallo Tuor! Nein, es geht grundsätzlich um die im Eingangsbeitrag sowie in Beitrag # 12 genannten Gründe: Tanzen soll unabhängig von der restlichen Etikette erlernbar sein; da wäre es im zweiten Schritt unsinnig, die gleichen Kosten dafür anzusetzen. Liebe Grüße, Fimolas!
  25. Hallo Dabba! So ist es im Eingangsbeitrag geschehen. Liebe Grüße, Fimolas!

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