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Einskaldir

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Everything posted by Einskaldir

  1. Einskaldir

    Problemspieler

    " Besagte neue Spielerin hat beschlossen eine "feindliche" Spionin zu spielen"
  2. Einskaldir

    Problemspieler

    Wo ist das Problem? Du willst nicht mit ihr spielen, dann sag ihr das und begründe deine Entscheidung. Nur redenden Menschen kann geholfen werden.
  3. Ah. Vielen Dank. Dann ist es also ziemlich einfach, mit einer niedriggradigen Figur entsprechend tödlich zu schießen. Dann hat sich zu M4 nicht viel verändert.
  4. Ich wollte gerade mal bei MOAM rechnen, wie schnell eine Figur einen vernüftigen Wert für einen solchen Scharfschießen-Fall bekommen kann. Nach M4 war das ja sehr schnell im unteren Gradbereich möglich. Der Waldläufer, den ich entwarf, durfte aber zu Beginn kein Scharfschießen wählen. Das hat mich verwirrt.
  5. Kann man Scharfschießen noch von Beginn an lernen? Wenn ja, welche Klasse kann das?
  6. Die Regelung hat nichts mit Logik im naturwissentschaftlichen Sinne zu tun, sondern entspricht der beim Meucheln. Diese dürfte einzig und alleine aus spieltechnischen Gründen erfunden worden sein. Sinn und Zweck ist es, höhergradiger Figuren, in die Spieler viel Zeit und Mühe gesteckt haben und die ihnen aufgrund längerer Spieldauer in der Regel auch mehr ans Herz gewachsen sind, besser zu schützen. Umgekehrt sollte der "Endgegner" auch nicht zu einfach aus dem Spiel entfern werden können. Wie man das "in Game"" begründet, ist völlig zweitrangig.
  7. Ohne irgendwie tiefer in die Regeln geguckt zu haben, einfach ein Gedanke, der mir gerade kam: Zumindest früher gabs doch die Handlung "Geschossen ausweichen" . Könnte man auch damit arbeiten? Dabei einen kleinen Schild positiv berücksichtigen?
  8. Ich kenne das Abenteuer, auch wenn ich nicht in der Szene dabei war. Du kannst dich gerne in Rage reden, aber ich habe an keiner Stelle gesagt, dass das Einschlagen mit was auch immer an dieser Stelle angemessen gewesen sei. Wir haben die Szene völlig anders gelöst. Aber so ziemlich alles dürfte besser sein, als mit dem Schwert draufzukloppen. Ja, auch die Faust. Es sei denn, ich will das Kind definitiv umbringen. Dann ist es nicht dämlich, das stimmt. Dann ist es sogar sehr clever. Und kann auch völlig angemessen sein aus Figurensicht. Nur über den Tod wundern, muss man sich nicht.
  9. So habe ich es auch verstanden. Ein Grund weniger, das Verhalten des Spielers dem SPL anzukreiden.
  10. Er kann, er muss nicht. Wenn er es nicht tut, exkulpiert das keineswegs den Spieler, der nochmal, mit einem SCHWERT auf ein geschwächtes, sich windendes Kind einschlägt. Wer da nicht auf die Idee kommt, dass der Einsatz eines Schwertes, wie auch immer und ob mit Knauf oder nicht, völlig unverhältnismäßig und dämlich ist (ja DÄMLICH!), trägt halt Konsequenzen. Der Spieler muss ja keine Regeln konkret benennen, aber auch jemand, der das erste Mal an einem Tisch sitzt, kann erklären, dass er das Kind "festhalten" will, die Arme ergreifen, ihn fixieren oder so. Er muss nicht Raufen oder Ringen oder Angriff mit bloßer Hand benutzen.
  11. Nenn meine Ton unfreundlich, ich nenn ihn klar, denn genau so sehe ich das. Der Spielleiter lässt die Aktion nicht zu. PUNKT. Er sagt dem Spieler, du kannst nicht mit der flachen Klinge betäuben. Der Spieler macht es trotzdem. Ja was erwartet denn jetzt der Spieler? Dass der SPL sagt "Toll, dass du meinen EInwand völlig ignorierst und es trotzdem machst. Zur Belohnung war das natürlich erfolgreich!" ? Wenn der Spieler es an der Stelle trotzdem macht, macht er einen Angriff mit einem Schwert, denn "Betäuben" geht ja nicht, wie ihm gesagt wurde. Mit allen Konsequenzen. Ob der Spieler etwas Abwägiges aus einem Film übertragen will, ist doch völlig egal. Ihm wurde vorher gesagt, das ginge nicht. Wenn ich dann trotzdem eine Handlung durchführe, hat das Konsequenzen. Die Frage ist nur welche. Dass der Junge hopps geht, war klar, wenn man mit dem Schwert draufhaut. Die Konsequenzen sollte man aber genauso differenziert aus Spielweltsicht und den dortigen Moralvorstellungen betrachten und nicht unsere Maßstäbe ansetzen. Ich glaube kaum, dass in der Spielwelt in dem Fall grundsätzlich ein Hahn danach kräht, ob das Kind stirbt. Die Obrigkeit dürfte das null interessieren. Die würden dem Spieler eher danken, dass der Abkömmling des Verbrechers, der offensichtlich hochinfektiös war und die Dorfgesundheit bedrohte, erlöst wurde. Und die anderen Spieler sollten sich auch fragen, ob die Moralvorstellungen IHRER Figuren, das Verhalten als so verwerfenswert erachten oder eher unter "Och komm, dass musste doch nicht sein, abhaken". Das hat aber alles nichts mit den Empfindungen von Gormat zu tun. Die sind real, und sollten auch real besprochen werden. Nur redenden Menschen kann geholfen werden.
  12. Gewagte These. Ich war nicht dabei, ich habe aber aus der Beschreibung einen völlig diametralen Eindruck gewonnen. Niemand mit gesundem Menschenverstand, weder Figur noch Spieler, "betäubt" einen geschwächten NPC (egal ob Kind oder Erwachsenem) mit einem Langschwert. Wie bescheuert ist denn das bitte. Selbst der Trinkbecher wäre zum "auf die Rübe hauen" besser geeignet. Und auch das wäre bei einem Kind wohl ein schon kein Betäuben mehr oder würdest du einem Kind einen Gegenstand auf die Rübe hauen und erwarten, es so nicht ernsthaft bis tödlich zu verletzen? Wenn ich so handle, dann riskiere ich IMMER den Tod der zu betäubenden Person. Und zwar bewusst. Das Schwert wurde aus meiner Sicht nur gezuckt, weil dort der höchste Erfolgswert bestand. Als SPL kann man an der Stelle noch mal nachfragen und deutlich machen, dass der Spieler mit einer solchen Aktion den Tod der anderen Figur riskiert. Aber mehr Verantwortung hat ein SPL in so einer Situation auch nicht für das Spielerverhalten. Der SPL ist ja nicht der Kindergärtner der Spieler.
  13. Eben. Warum muss es immer gleich mit einem Klassenwechsel verbunden sein. In meiner Vorstellung sind die meisten Figuren in der Fantasywelt gläubig. Keinen Glauben zu haben, wäre für mich eher die Ausnahme. Die Tatsache (glühender) Anhänger eine Gottheit zu sein, selbst wenn sie einem erschienen ist, begründet also keinesfalls gleich einen Klassenwechsel.
  14. Es kann auch einfach körperlich (Erbgut) disponiert sein.
  15. Einen Choleriker würde ich über Seelenheilung der Heilung zuführen.
  16. Das Arknaum unterscheid in jedem Fall zwischen Krankheit und den chronischen Folgen einer Krankheit. Siehe auch Heilen von Krankheiten.
  17. Ich hatte die erste kindle Generation. War sehr zufrieden. Seit Jahren lese ich nur noch über die kindle App auf dem Tablet oder Smartphone.
  18. Ergibt sich aus den Gruppen, die da erwähnt werden? Und wenn ja, warum? Was sind das für Gruppen?
  19. Ich halte das wie Fimolas. Und mit einem Versicherungsvertreter habe ich keine Probleme. Ich kenne zwar Chrana... nicht, aber im Forumsprojekt Atha Cliath habe ich im August 2008 schon einen Versicherungsvertreter als NPC Bewohner kreiert. Ich scheine also fortschrittlich, zumindest was Berufszweige angeht.
  20. Moderation: Ich habe den Zähler runtergesetzt. Deinen Namen konnte ich nicht entfernen. Die Zahlen stimmen jetzt aber wieder. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  21. Ich sehe das eher so, dass man jedes Konzept bestens schauspielern kann. Die Frage ist für mich da eher nicht der Charakter, also das Figurenkonzept, sondern der Charakter des Spielers dahinter. Wenn der Spieler selbst seinen Reifeprozess mit sechs Jahren abgeschlossen hat, dann sieht er in solchen Beispielen wie dem von Jonathan ein "Kleinhalten". Wenn er sich mehr entwickelt hat, sieht er darin eine Herausforderung. Es gibt schließlich einen Unterschied, zwischen einem Abenteuer (also einer beschränken Spielzeit), in dem das Szenario "Keine Waffen, keine Magie, keine Verbündete, keine Ausrüstung" aufgebaut wird, und einem ganzen Abenteuerleben, in welchem mich der Spielleiter schikaniert. Dazu muss ich den Spielern nicht mal ihre Hauptfertigkeit nehmen. EIne Figur kann sowas auch zu Anlass nehmen, sich zu entwickeln und sich nicht komplett von einer bestimmten Sache abhängig zu machen. Sie kann es auch lassen, was genau so gut begründet werden kann. Von mir aus kann jeder durchgängig die Welt retten. Wenn die Gruppe das durchweg saugeil findet, ist das okay. Absurd wirds erst dann, wenn bei der kleinsten - auch zeitlich beschränkten Abweichung - gleich Zeter und Mordio gerufen wird. Und ich verweise nochmal auf meinen obigen Beitrag. Rollenspiel (Schauspiel) hat nichts mit Fertigkeiteneinsatz zu tun oder dem Beschneiden der Option, solche einzusetzen.
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