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Einskaldir

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Alle Inhalte erstellt von Einskaldir

  1. Thema von death_Phobos. wurde von Einskaldir beantwortet in Spielhalle
    Zum Spiel selbst: Es hat mich gut amüsiert. Bioware kanns eben. Es ist nicht soo gut wie Baldurs Gate und kann auch mit der epischen Story von damals und dem Charktergeplänkel nicht mithalten, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich hätte mir noch etwas mehr Einfluss auf die Charaktere gewünscht. Da hätte Bioware etwas mehr von KOTOR übernehmen sollen. Das fand ich perfekt in der Hinsicht. Auch das Lernen der Spüche gefielt mir mit den AD&D Regeln bei Baldurs Gate viel besser. Hier hat es mich anfangs etwas verwirrt und die Skripte für die Charaktere habe ich bis zum Schluss nicht richtig durchschaut. Insgesamt aber ein sehr schönes Spiel.
  2. Thema von death_Phobos. wurde von Einskaldir beantwortet in Spielhalle
    Ich bin auch Spätspieler auf der PS3. Stecke gerade im Endkampf. Mensch, zwei Waffen, leicht gerüstet mit Fokus auf Geschicklichkeit.
  3. Thema von Clagor wurde von Einskaldir beantwortet in Bibliothek
    Lese gerade den letzten Band "Dance with dragons". Habe mich bis Seite 350 gequält. Gott, ist das langweilig! Ich bin ich echt genervt.
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Einskaldir in Spielsituationen
    Wieso ist sie schwarz und nicht grau?
  5. Also wenn man vereinbart hat, es so zu spielen, dann aus meiner Sicht auch mit allen Konsequenzen. Andersrum wäre der Spieler ja auch mitten nach dem Drachenkampf im Dachenhort und könnte sich die Taschen voll machen. Da würde sich auch niemand beschweren. Also denke ich, dass es dann auch umgekehrt gilt. Man könnte maximal vorher sagen, dass es nicht so rosig aussieht und ihm die Wahl lassen. Mehr würde ich aber auch nicht preisgeben. Die Gruppe hat sich ja mal für diese Spielart entschieden.
  6. Guten Morgen. Das Hervorholen eines alten Stranges hat mich zu diesem Strang inspiriert. Ich mag Geschichten mit Helden, die zwielichtigen Professionen nachgehen. Also im weitesten Sinne Diebe, Betüger und Halsabschneider. Daher ist es Ziel dieses Stranges mit eurer Hilfe entsprechende Bücher/Serien aufzulisten, die solche "Heldengeschichten" erzählen. Vielleicht mir einem kleinen Zusatz, welche Profession verfolgt wird. Eine Beurteilung der Qualität der Bücher sollte hier nicht vorgenommen werden. Dazu sind einzelne Bewertungsstränge sinnvoll. Sonst verliert man den Überblick. Ich fang mal an: Der Dieb - Karl-Georg Müller Diebe Riyria Revelations - Micheal Sullivan Diebe Ancient Blades/Metropole der Diebe - David Chandler Diebe Night Angel Trilogie - Brent Weeks Assassinen Die Lügen des Locke Lamora - Scott Lynch Diebe Die Legende vom Weitseher - Robin Hobb Assassinen Das Schwert in der Stille - Die Otori Saga Assassine Die schwarze Schar - Glen Cook Söldner Luck in the shadows - Lynn Flewelling Diebe
  7. Äh, Vraidos ist nun alles andere als Glücksritteraffin. Ist immerhin ein Gott der Weisheit, Gelehrskeit und in gewisser Weise der Magie. Und Nothuns ist der Meeresgott... Nicht nur. Er hat auch andere Aspekte. Nothuns oder ein Ableger wäre durchaus nachvollziehbar. Ist auch bei meinem Diebespriester der Ausgangspunkt. Das passt.
  8. Grundriss "Kleine Leute" von Einskaldir Hallo. Hier mal mein bescheidener Grundriss des Hauses von Osmond zum Abenteuer "Kleine Leute", welches auf Midgard-Online runtergeladen werden kann. Es handelt sich dabei um Dateien, die mit Hilfe des Programms Sketch up erstellt wurden. Eine Beschreibung zu den Möglichkeiten des Programms findet ihr hier: http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=9230 Eine Versuchsversion ist kostenlos downloadbar. Mir dieser wurden auch die Grundrisse erstellt. Sie sind nicht besonders aufwändig, aber ich denke, man kann damit arbeiten. Grüße, Einskaldir
  9. Ich kann das bestätigen.
  10. Thema von Merl wurde von Einskaldir beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Okay. Trotzdem halte ich das dann eher für einen Fehler im System. Die erwähnten Sprüche für die Untoten haben keine Wirkungsdauer. Das Ding wird gemacht und ist da. So sehe ich das beim Koloss auch. Dort wird explizit erwähnt, dass ein Jahr die maximale Existenzzeit für den Koloss ist, weil er dann einfach wegen Verwesung der Leichen auseinanderfällt. Daher rührt wohl die "Wirkungsdauer". Das scheint mir aber keine im Sinne der Magietheorie zu sein. So zumindest meine Meinung. Ansonsten wäre es echt billig...
  11. Thema von Merl wurde von Einskaldir beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Ich bin jetzt auch etwas verwirrt. Ich kann also auch Skelette,Ghule, Mumien, das ganze untote Pack mit Bannen von Finsterwerk zerstören?
  12. Man könnte auch ne richtig fette Version der Wirkung basteln. Natürlich schweineteuer. Wirkung: Jede eigene 1 wird eine 2, jede 19 eine 20. Für den Gegner umgekehrt.
  13. Ich hab zwei Fragen zur Auslegung. Was heißt "zu seinen Gunsten" ? Der Spieler verschiebt um die 33 Punkte und entscheidet dann, was ihm lieber ist oder soll das "objektiv" bewertet werden? Zweite Frage: Wenn ich SG einsetze, den Prozentwurf wiederhole und mir dieser wieder missfällt, darf ich den dann auch zusätzlich verschieben oder ist der dann fest?
  14. Liest sich ehrlich gesagt so, als wären es immer noch dieselben wie zu meiner Zeit. Nur haben wir sie damals nicht exekutiert! Wir haben gelöschelt.
  15. Wie wäre es mir "Druidischer Streiter" ? Oder "Naturwächter"?
  16. Rein Interesse halber: Warum ist deine neue Antwort jetzt das genaue Gegenteil der alten? Sie ist in einer Weise eindeutig, die ich für diese komplexe Frage als nicht sinnvoll erachte. Sie gibt keinelei Hinweise auf eine spielweltliche Regelungsmöglichkeit, da dies in den Regeln ganz überwiegend nicht vorgesehen ist. Es fehlt also der gesamte spielweltliche Anteil, da der von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich gehandhabt wird. Grüße Prados Ich finde deine "neue" Antwort viel besser als die alte. @ all: Ich versuche es mal vermittelnd: Beide Seiten haben ein Stückweit recht. Es ist nicht immer einfach eine Trennlinie zu ziehen. Das bedeutet aus meiner Sicht aber nicht, dass man es nicht tun sollte und stattdessen mehr oder weniger alles freigibt. Es gibt sicherlich Regelfragen, die kann man ganz klar beantworten. Dann gibts Fragen, wo der Regeltext nicht eindeutig ist oder nicht eindeutig erscheint. Je nachdem, wie wenig eindeutig die Regel ist, kann ich als Moderator Freiheiten bei der Interpretation zulassen. Wortlaut, Historik, Systematik und Teleologie kennt der Jurist. Bei Letzterem ist am meisten "Meinung" erlaubt. Die lassen wir in der Regel in dem Fall auch zu, denke ich. Da ist es aber auch am Schwierigsten zu trennen, was noch zum Thema Regeln gehört und was schon zu stark abweicht. Da liegt nun aus meiner Sicht das klassiche Ermessen des Moderators mit den klassichen Fehlerquellen: Ermessensfehlgebrauch oder Nichtgebrauch. Wenn das Ermessen ausgeübt wird, muss aber auch allen klar sein, dass man da unterschiedlicher Meinung sein kann und im Zweifel das Wort der Moderators zu akzeptieren ist. Ansonsten gibts diesen Strang. Wir bemühen uns stets, das Ermessen korrekt auszuüben und bei den Regelfragen sind wir stenger, keine Frage. Das Problem ist aber auch die langjährige Erfahrung, dass eine "Fluff"-Antwort ganz schnell weitere "Fluffs" nach sich zieht und dann ganz fluffigf endet. Daher greift man dort sicherlich viel schneller ein. Ich bitte das auch bei der Beurteilung der Moderationsrichtlinien zu berücksichtigen und sich selbst am Riemen zu reißen. Wenn also die User im Gegenzug auch darauf achten, sich nicht zu weiteren schwampfigen Antworten hinreißen zu lassen, könnten wir uns auch etwas entspannter zurücklehnen. Und ich glaube, ich spreche für alle Moderatoren, wenn ich sage, dass wir das gerne täten.
  17. Wenn du das noch einmal schreibst, lösche ich dich wegen ständiger Wiederholungen!
  18. Wie könnte ein solches Limit aussehen? 50 Prozent vom Ausgangswert bei körperlichen Attributen und 30 bei geistigen?
  19. Ich möchte eigentlich auch eine Lösung anbieten, die keine Wahrscheinlichkeit bietet, sondern die hohen Werte über Kosten abbildet. So muss sich der Spieler genau überlegen, ob er den Basiswert von 98 auf 100 bringt oder eben nicht. Und ich möchte auch, dass es im unteren Bereich nicht wirklich teuer ist, der Bereich den Orlando erwähnt, den Spieler aber richtig bluten lässt. Da sollte er sich entscheiden müssen, ob er eine Waffe von +14 auf +15 bringt, oder seinen Grundwert steigert. Also wirklich richtig teuer.
  20. Warum? Kann man so dem Bestiarium entnehmen.
  21. Nach den Regeln ist der Sprung von 41 auf 42 mit einer wesentlich geringeren Leistungssteigerung verbunden als der von 91 auf 92. Entsprechende Personen liegen in ihrem Leistungsvermögen auch wesentlich weiter auseinander. Ein 92er ist also eine ganze Ecke stärker als ein 91er, während ein 42er nur ein bisschen stärker ist als ein 41er.
  22. Adjana hat sicherlich nicht damit Unrecht, dass es bestimmte Grenzen gibt. Bei der Stärke kann jemand mit Ausgangswert 20 sicherlich nicht eine 100 erreichen. Man könnte es ihm aber "unrealistsich" erlauben. Will man das? Auch denke ich, dass man Intelligenz beschränkter nach oben steigern kann, als körperliche Attribute. Auch hier die Frage, will man das oder will man das nicht? Momentan denke ich auch, dass Tabellen die Problematik am Ehesten lösen können. Da könnte man auch Schwellenwerte kostentechnisch berücksichtigen.
  23. Danke schon mal für die Gedanken. Also ich möchte auf jeden Fall, dass jemand, der Schwellenwerte überschreitet, auch die Boni bekommt. Darum geht ja auch teilweise. Ein Mitspieler hat Stärke 91, ein anderer 89. Dann soll der 89er nicht ewig hoffen müssen, beim Gradaufstieg den entsprechenden Prozentbereich zu treffen, sondern unter Aufwand und Kosten selbtbestimmt sein. Das wäre mir schon wichtig.
  24. Moin. Die aktuelle Diskussion zur pA-Steigerung veranlasst mich, diesen Strang als Gedankenausstausch nutzen zu wollen. Jeder ist herzlich eingeladen, seine Meinung zu möglichen Regeln kundzutun. Nicht eingeladen ist jeder, der meint, dass eine Regeländerung nicht nötig ist. Denn das würde den Strangsinn ad absurdum führen. Worum gehts? Grundsätzlich bin ich einer lernbaren Steigerung von Grundwerten in einem gewissen Maß offen gegenüber eingestellt. Jeder weiß, dass man Eigenschaften durch Training, Übung und Lernen verbessern kann. Die Verbesserung ist wiederum unterschiedlich schwierig und aufwändig, je nachdem, von welchem Wert man ausgeht. Außerdem sagen die Regeln ganz klar, dass es was anderes ist, beispielsweise Stärke um 4 Punkte von 40 auf 44 zu steigern oder von 92 auf 96. Das sind nicht die gleichen 4 "Punkte". Die Frage ist also, welche Fertigkeiten könnte man nutzen, um Grundwerte zu steigern, in welchem Maß und was soll das kosten. Mal ein Beispiel: Mit Atlethik kann man seinen KAW verbessern, aber nicht seine grundsätzliche Stärke. Das ist eigentlich doof, wenn sicherlich auch genau so erwünscht. Also warum nicht mit Athletik stärker werden und den Grundwert erhöhen? Wenn man dies nun einmal beschlossen hat, sollte man gucken, was soll das kosten und was ist möglich? Aus meiner Erfahrng ist es sehr leicht und relativ schnell möglich, von einem durschnittlichen Stärkewert wie 50 in einen 70er Bereich oder höher vorzustoßen. Hat man einen höhen Wert, wirds schwierig, selbst kleinste Schritte zu gehen. Mir ist klar, dass jemand, der von Haus aus 90 mitbringt, leichter 91 oder 93 erreicht, als jemand, der bei 50 angefangen hat. Aber ich denke, das muss man vernachlässigen, sonst wird es zu kompliziert. Außerdem sind die Vorteile oben heraus viel größer, was in den Kosten abgebildet werden muss. Also wie kann man das regeltechnisch abbilden? Man nehme die Fertigkeit und erlaube eine Steigerung des Grundwertes Stärke. Wie kann ich abbilden, dass in unteren Bereichen dies schnell mit einer "stärkeren" Steigerung verbunden ist, die auch "billger" sein muss und bei hohen Werten sehr teuerer werden muss und nur in kleinen Schritten geht. Haben da die Mathematiker ne Idee? Gleiches gilt für Konstitution. Könnte ich durch einen entsprechende Fertigkeit auch steigern. Ebenso Intelligenz. Beim Zaubertalent tue ich mich etwas schwer. PA würde ich über Schauspielern abbilden. Das könnte man variabel nach unten oder oben abweichen lassen beim Einsatz der Fertigkeit. Wenn man eine akzeptable Lösung findet, würde man auch die Probleme umgehen, die ein nicht so doll ausgewürfelter Charakter mit sich bringt. Ich weiß, dass viele auch so eine Figur lieben und gerne spielen, aber die müssten ja dann ihre Grundwerte nicht steigern. Also gibts Ideen, die meine Grundidee in Werte fassen können?

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