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Zusammenhänge Midkemia - Midgard (Jenseits der Hügel, Corrinis, Tidford, Regeln für Stadtabenteuer u.a.)
Soviel ich weiß spielte Jürgen Franke das Rollenspiel zu Midkemia, bevor Mi8dgard kreirt wurde.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Es geht darum, dass, um auf das ausgelutschte Beispiel zurückzukommen, das Zufallsereignis "Im Stall bricht ein Feuer aus" erwürfelt wird. Jetzt haben aber die Spieler aber aus anderem Grund alles gemacht, damit das eben nicht passieren kann. Jetzt hat man ein Konsistenzproblem (Ja, man kann das ignorieren und noch mal würfeln, aber warum dann überhaupt?) Oder abstrakter: Vorangegangene Handlungen der Spieler widersprechen dem erwürfelten Ereignis. Und das ist anders, wenn ich das Ereignis vorher festgelegt habe??? Eben nicht und das ist der Punkt, wo festgelegte Ereignisse und Tabellen an die Grenzen stoßen, die die SC mit ihren Aktionen festlegen. Wer Tabellen als Inspiration braucht soll sie nutzen. Das ist der einzige Mehrwert, den ich in ihnen erkenne!
- Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
Ls und Autoren Die Mitspieler, wenn sie am Nasenring geführt werden. Demnach steht das selbe sie einmal für Autoren und dann für Mitspieler? Jetzt bin ich wirklich verwirrt.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
In dem Moment hast Du Vorlauf. Und Du würdest das erwürfelte Ereignis nicht weiter ausarbeiten, wenn danach die Spielsitzung zuende ist? Der Punkt ist, denke ich, dass Zufallstabellen, die strikt im Moment gewürfelt werden, so nicht funktionieren. Oder zumindest nicht gut. Die erzeugten Ereignisse bleiben oberflächlich. Ich weiß ja nicht, wie weit andere an so einem Spieleabend kommen, aber bei uns handeln wir da oft viele Reisetage oder mehrere ereignisreiche Stunden innerhalb von Stadt oder Dungeon ab. Klar, wenn dann ein Pause kommt, dann kann ich auch außerhalb des Abenteuers (weiter) vorbereiten. Aber der Normalfall ist doch, dass z. B. eine Wahrnehmungsfertigkeit eingesetzt wird und das Wahrgenommene dann noch ausgespielt wird. Da ist nichts mit Vorbereitung, da wird sofort gespielt (was nicht gleichbedeutend damit ist, dass das Ereignis sofort eintritt, vgl. das langsam heraufziehende Unwetter). Nur Wahrsagefertigkeiten sind so langfristig, dass da häufiger mal eine Unterbrechung zwischen liegen kann. Aber selbst wenn: Ich muss doch jetzt, während des Spielabends, die Prophezeiung festlegen und damit ggf. jetzt schon auf der Tabelle würfeln. Ich habe echt keine Ahnung, warum das nicht funktionieren sollte oder die Ergebnisse auch nur "oberflächlich" sein sollten. Ist der Gasthausbrand jetzt effektiver, nur weil ihn am Vorabend schon festgelegt habe? Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter Weil ich mir bestimmte Beschreibungen nicht aus den Fingern saugen muss, sondern überlegen konnte: Wie stellt man soetwas dar?
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
http://www.blutschwerter.de/f4-das-schwarze-auge/t38904-jahr-des-feuers-haelt-die-helden-auf-der-richtigen-seite.html http://www.blutschwerter.de/f91-rund-um-rollenspiele/t37996-bevormundung-durch-sl.html http://tanelorn.net/index.php?threadid=8653;start=0#msg164569 http://www.midgard-forum.de/forum/newreply.php?do=newreply&p=316387 Inwiefern bringt uns das jetzt weiter?
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
Konditionierung? Das Verwechseln von Roman mit Rollenspiel?! Ist es nicht wesentlich überhaupt Spaß zu haben? Wenn ich ihn habe, dann ist es mir egal, ob ich "wahres Rollenspiel" mache oder nicht. Behaupten kann man prinzipiell alles. Wer ist Sie? Was merken sie nicht? Wenn Du diese beiden Fragen klärst, wird de3r Teil des Postings auch für andere verständlich.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Was für Spielleiter kennt ihr eigentlich? Kein Spielleiter, den ich kenne, gängelt seine Spieler. Kein SL, den ich kenne, mißbraucht Tabellen oder seine SL-Macht gegen die Spieler. Solchen SL müssten normalerweise sehr schnell die Spieler ausgehen. Die Spielleiter, die ich kenne, sehen ihren Job darin, ihren Spielern und sich selbst einen spannenden und lustigen Abend zu verschaffen, wie auch immer. Die letzten drei Worte geben den "Streit" wieder. Denn darum geht es doch: Wie haben alle Spaß. Für den ein oder anderen ist leider zu klar, wie der wahre Weg des Spaßhabens auszusehen hat. Jeder so wie er mag und wenn die Spieler verschidene Vorstellungen haben, dann trennen sich halt die Rollenspielwege.
- Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
Ich dachte das würde es beantworten. Lies mal nach, mit den SCs passiert das und das automatisch, dammit ich nachher mit ihnen dieses machen kann. Sorry, aber das lese ich da nirgendwo. Mit den SC's passiert erst mal gar nichts. Denn die gehören den Spielern und die lassen ihre Figuren auf mein Ereignis reagieren. Das der SL dadurch irgendetwas mit den Figuren anstellen kann steht da nicht - allerdings liest Du es.
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
Schön: Was hat das mit mir zu tun? http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=1386899&postcount=73 Ah, als Antwort gibst du mir nochmal mein Posting, auf das Du antwortest - wirklich sinnerhellend.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
@ Storr: Natürlich kann man festgelegte Ergebnisse nutzen, um Spieler zu gängeln, keine Frage. Ich amüsiere mich nur über die Myriarden von SL, die ihre Spieler nur damit gängeln wollen. Unter der Prämisse, dass der SL seine Macht nicht ausnutzt (hier gehe ich sogar soweit selten Ausnahmen aufgrund von Dramaturgie zuzulassen, pöser Bursche, der ich nunmal bin) sind festgelegte Ereignisse harmlos. ?
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Ausgliederung einer Nebendiskussion zur schlechten Spielleitung
Schön: Was hat das mit mir zu tun?
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Nein, der Wurf auf der Tabelle legt fest ob und was passiert, ob negativ - positiv oder irrelevant. Und genau deswegen passt der SL das erwürfelte Ereignis in die Spielwelt ein, wie es für ihn Sinn macht und bestimmt wieder durch die Hintertür. Sagst Du jedenfalls hier; Das Feuer könnte auch durch Zufall ausbrechen, ich bevorzuge da eine abstrakte Tabelle, deren Ergebnisse anzupassen sind an die Situation. z:B. könnte ein abgewehrter Angriff die Lampe zerbrechen oder umwerfen und Panik bricht aus, brennt vielleicht nicht mal.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Das ist auch kein Zufall und auch durch die Spieler erfahrbar. Die Magd muss da sein, sie muss auf dem Weg z.B. in den Stall sein. Dort kann sie von einem Abenteurer gesehen werden etc. Theoretisch vielleicht ja. Praktisch folgen die Spieler auch nicht den Bewegungen jeder Magd im Gasthaus, ob sie nun eine Laterne trägt oder nicht. Der nicht vorhersehbare/verhinderbare Brandausbruch ist deswegen immer noch plausibel darstellbar. (und selbst wenn - würden die Abenteurer dann, in dem Moment wo sie die Magd mit der Laterne über den Hof eilen sehen, hinzueilen, ihr die Laterne abnehmen und sie ins Haus zu ihrer Schlafstatt geleiten?) Wichtig ist: Sie könnten es tun. Genauso wie einer versuchen könnte, mit ihr anzubändeln - und dabei die Laterne im Stroh vergessen.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Und wieder wechselt du die Argumentation! Das Verhindern im Vorfeld ist für diese Debatte völlig egal, da es weder bei Zufallstabelle, noch bei willkürlicher Festlegung möglich ist. Was bei Zufallstabelle aber "fairer" ist, ist die Tatsache, dass der Sl hier nicht seiner Leitermacht benutzt hat, um eine für seinen NSC günstige Situation herbeizuführen oder den ihm genehmen Szenenausgang mit Machtmitteln durchzudrücken, sondern dass ihm einfach nur ein Zufall zu Hilfe gekommen ist. Die Zufallstabelle entzieht sich der Beeinflussung durch den Sl, insofern ist sie objektiver und kann nicht so missbraucht werden wie die beliebige Festlegung (bei der das zwar nicht zwingend, aber möglich ist). Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter Und wie kommst Du darauf, dass es im Vorfeld nicht verhinderbar ist wenn ich was festlege. Du verwirrst mich gerade. Viele Grüße hj Weil er wohl davon ausgeht, das Festgelegtes auf jeden Fall eintritt, egal was die SC machen - frage mioch aber bitte nicht, wie er darauf kommt.
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Ihr habt beide meinen Gedankengang nicht verstanden. Leist doch einfach noch einmal #28! Obw hatte aufgeworfen, dass der Sl keinen legitimen Zweck verfolgt, und darauf hatte ich die Brandsituation so konstruiert, dass damit die Flucht des Bösewichts gerailroadet werden soll. Derartige Spielleiterwillkür ist bei Verwendung von Zufallstabellen nicht möglich. Nur insoweit habe ich also einen Vorteil der Tabellen behauptet. Nimmt man die Ironie aus EKs Beitrag, ist er völlig richtig! Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter Sorry, aber für mich ist es fast nur noch mit Ironie möglich die Beissreflexe zu ertragen, die gezeigt werden, sobald der SL entscheidet welches Ereignis eintritt. Da ist sofort von Willkür und Railroding die Rede und das ist beides natürlich ganz doll böse, dass wissen ja alle. Leider ist es für mich so, dass der SL plausible Aktionen der NSC durchführen soll, nach deren Wissen und Gewissen. Deshalb entscheide ich für sie - und keinbe Tabelle. Was auch gerne vergessen wird: Die Abenteurer wollen, sollen was erleben, deshalb mache ich Angebote in Form festgelegtewr Ereignisse, z. B. unseres lieben Gasthausbrandes. Ich will mich dabei nicht überraschen lassen, sondern eine möglichst gute Beschreibung liefern. Die Handlungen meiner SC (vulgo Mitspieler) überraschen mich schon genug. Und das Ergebnis ist natürlich nicht festgelegt. Sinn des ganzen ist den SC umd mir Spaß zu bereiten - was daran unfair sein soll erschließt sich mir einfach nicht.
- Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
- Offene Handlungsverläufe
- Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
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Zufallstabellen vs. festgelegte Ereignisse
Ich sehe die Sache so: Für den Spieler und dessen Spielspaß ist es vollkommen egal, ob dass Ereignis festgelegt oder "fair" erwürfelt wurde. Genauso wie es eine vernümftige Tabelle braucht, damit das gewürfelte Ereignis echt ist, braucht es halt einen vernümftigen Spielleiter, der im Sinne des Spielspaßes durchaus mal ein Ereignis festlegen kann. Solange das nicht gegen die Spieler geschieht und das Ergebnis des Ereignisses nicht feststeht, ist das OK. Wieso man sich als SL schlecht vorkommen kann, wenn Spieler Spass haben, ist für mich unbegreiflich.
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Vorabsprachen bei Cons (Fr-So)
Tja, ich habe auf dem West Con zum ersten Mal auf einem Con den SL gegeben und am Freitagabend hing der Zettel geschätzte 0,35 Sekunden bevor er voll war. Samstagmorgen gab es relativ früh wenig Runden und so wurde ich bequatscht noch mal zu leiten. Es war dasselbe Abenteuer und hat trotzdem wieder Spaß gemacht. Nur das diesmal der Zettel bereits voll am Brett landete, da beim rumstehen und plaudern schon diverse Leute Interesse gezeigt hatten. Als Kuhhandel wurde dann noch eine Runde für den Samstagabend "vorabgesprochen", damit ich auch zum Spielem kam. Es wechselten genau zwei Mitspieler. Sonntag konnte i8ch mich in ein nettes kleines Abenteuer eintragen. Irgendwie liegt es tatsächlich hauptsächlich an der Zahl der Leitwilligen. Sagt einem ein bestimmter Stil zu, möchte man dort spielen, was dann zu Vorabsprachen führt.....
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Railroading in Kampagnen?
Im Rahmen der Parameter, die ich den Spielern auch mitteile, wenn sie entsprechende Recherchen anstellen. Woher weißt du, das die Spieler diese Parameter so interpretieren wie du es dir vorgestellt hast? Das weiß er nicht, allerdings müssen Spieler bei mir dann mit Konsequenzen in Form von guten Abwehrchancen (Taktik!) der Wachen rechnen. Lassen sie sich was gutes und durchführbares einfallen, können sie es trotzdem schaffen! Du bestrafst die Spieler dafür, das du auf eine mögliche Variante nicht gekommen bist? Nein, aber ich spiele die Möglichkeiten der Wächter voll aus. Haben die Spieler eine sehr gute Idee - wunderbar. Die Schlucht ist für mich eine Möglichkeit den Spielern "Hilfe" zu geben ihr Ziel die Befreiung leichter zu erreichen. Gehen sie darauf nicht ein, dann ist es eben so. Wenn keine guten Ideen kommen, dann haben sie ein Problem, das sie lösen müssen...
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Railroading in Kampagnen?
Im Rahmen der Parameter, die ich den Spielern auch mitteile, wenn sie entsprechende Recherchen anstellen. Woher weißt du, das die Spieler diese Parameter so interpretieren wie du es dir vorgestellt hast? Das weiß er nicht, allerdings müssen Spieler bei mir dann mit Konsequenzen in Form von guten Abwehrchancen (Taktik!) der Wachen rechnen. Lassen sie sich was gutes und durchführbares einfallen, können sie es trotzdem schaffen!
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Zufallstabellen - Pro und Contra
Ich blicke ehrlich gesagt nicht, wie man einen offenen Ausgang plant. "Offen" und "geplant" sind in diesem Fall Widersprüche.indem man die NSCs und deren Pläne plat, grob wie sie sich beeinflussen und dann den SC freie Hand lässt (ggf grob deren wahrscheinlichste, beste - schlimmsten Handlungen miteinplant alsSL) Genau das wollte ich sagen!