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Drachenmann

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  1. Jepp, mir würde dabei auch kein Zacken aus der Krone brechen. @ Rosendorn: Du hast völlig recht, aber gilt das auch für Mannschaftsbesprechungen? Nur so als Gedankenspiel... edit: ups, Leachlain war schneller...
  2. Damit bin ich ja völlig überfordert! Ich gebe es zu: Ich bin ein typischer Bub und kann nur eine Sache auf einmal tun... Darum höre ich den Spielern immer aufmerksam zu und hänge mich rein, wenn sie von falschen Voraussetzungen ausgehen. Im Gegenzug lasse ich mich auch gerne als Auskunft benutzen. Das ist jetzt aber keine Grundsatzbedingung.Häufig genug sind die SC tatsächlich unter sich. Dies war der Gedanke, der mich zu meinem ursprünglichen Beitrag geführt hatte - vor allem solche harmlosen Formulierungen wie "bisher", "eher" und "so denke ich"...Ich bin ja auch nur irgend so ein Kerl und alles andere als objektiv. Vielleicht bringe ich die Gruppe unwissentlich auch um ihren Spaß, weil ich die Situation aufgrund meines SL-Wissens zu einfach gestalte? Das wäre für mich genauso unfair wie zu schwierig... Die Situation mit den Zetteln hatte ich auch schon mal, ich hatte nach drei Minuten die Übersicht verloren und war mit den Nerven am Ende...War nicht meine Sache. Ich habe mich auch schon bewusst zurückgezogen, war aber danach meistens inkonsequent, weil ich mir das Ergebnis der Planung mitteilen ließ. Beim nächsten Mal würde ich gerne versuchen, die Gruppe ihren Plan umsetzen zu lassen, ohne dass ich ihn kenne. Dazu gehört aber zwingend nicht nur, dass ich mich im Setting extrem gut auskenne, sondern auch, dass die Spieler sich genügend informiert fühlen und mit diesem Experiment einverstanden sind. D.h. ich würde es ankündigen, woraufhin es garantiert nach hinten losgehen wird, weil sie dann erst recht sämtliche Details bis hin zur Sockenfarbe im Vorfeld abklären wollen... Notfalls muss ich mir diese Minute nehmen, ja.Ich für meinen Teil verlasse dafür das Zimmer.
  3. @ Sayah: Für mich war das bisher auch "immer klar". Bisher. Und jetzt eben nicht mehr, nach Hirams frotzeliger Antwort. Das bisher klarste Argument für die "Immer-schon-klar-Sichtweise" kommt für mich von Leachlain mit dem Hinweis auf das Prägeritual. Aber wie gesagt erklärt dieses Ritual nur, warum jemand anders als der Th den Runenstab zünden kann. Es klärt nicht die Frage, wer von beiden sich auf die Kugel konzentrieren muss, um sie am Explodieren zu hindern. Zur Erklärung steht jetzt eben das Modell von verschiedenen Konzentrationsformen im Raum. In der Konsequenz wäre die Runenmagie nicht entwertet, wie Blaues Feuer schrieb, sondern nur in gewissen Teilen eingeschränkt, was manche geprägte Stäbe betrifft: M.M.n. wären dies neben "Feuerkugel" auch "Auflösung" und "Fesselbann". Im Gegenzug würde diese Konzepterweiterung zu einer Aufwertung von Runenbolzen und -pfeilen führen. Vielleicht kommt es Dir wie Haarspalterei vor, aber ich fühle mich von der Frage echt gefesselt und gebannt...
  4. Ich sehe hier eigentlich eine sehr enge und "machtlose" Sicht der Götter. Genau so auch in den Ausführungen, die ich jetzt nicht zitiert habe. Hmm, das sehe ich jetzt etwas anders, aber was soll's. In meinen Augen sind die Götter abhängig von der Anzahl ihrer Anhängerschaft und damit den Bewohnern Midgards nur vordergründig übergeordnet. Ist aber reine Ansichtssache, denke ich... Für schwach halte ich ihn nicht, nur einfach für etwas eingeschränkter in den Möglichkeiten. So, wie Du die Rolle der Gottheiten siehst, kann ich Dein Problem gut nachvollziehen... schwierige Sache. Da hilft u.U. wirklich nur der Schreibtisch in der Blase... Wie Du schon sagst: Es kommt auf die Umstände an... Grüße
  5. In deisem Szenario ist das berechtigte Interesse der Gottheit des Mordopfers ja schon per se angelegt. Das gilt aber nur für die Ermittlung. Ja, in diesem Fall würde die Priesterschaft den größten Teil der Vorarbeit leisten, falls möglich! Das mit der Einnahmequelle sehe ich anders, da die Möglichkeiten der Recherche nicht unbegrenzt sind. Allerdings setze ich für diese Aussage meine Meinung über die Mächtigkeit von Gottheiten voraus... (s. mein letztes Posting). Sorry, ist OT... Die Frage ist ja auch, ob sich nicht nur der Attentäter, sondern auch der Auftraggeber per göttlicher Eingebung finden lässt? Naja, auch diese Aufgabe kann reizvoll und pikant werden...Allein schon aufgrund der Frage, warum dafür Abenteurer angeheuert werden und nicht die Ordenskrieger die Hütte stürmen...
  6. Hallo Eleazar! Vorweg sollte ich erst mal erklären, dass ich die Götter auf Midgard noch nie als allwissend angesehen habe und mich darin von Prados' Hinweisen bestätigt fühle. Als Manifestationen des Glaubens können sich die Götter zwar auf Midgard bewegen und ihre eigenen Beobachtungen machen. Sie können ebenso ihre göttlichen Dienstboten ausfragen, was denen denn so auf ihren Reisen aufgefallen ist. Außerdem können sie auf Ereignisse in den Traumgestaden zurückgreifen, die ja im Dunstkreis der spirituellen Gefilde liegen und ebenfalls Manifestationen von Kulturkreisen mit ihren Glaubensmodellen darstellen. Das zusammen ist schon ganz schön viel. In den meisten Fällen aber sind die Götter darauf angewiesen, was sie durch ihre Gläubigen erfahren, meist in Form von Gebet und Hinwendung. Damit der Fragende eine brauchbare Antwort erhält, muss die befragte Gottheit über den Sachverhalt bescheid wissen ein gewisses grundsätzliches Interesse für ihn aufbringen. Außerdem muss sie dem Fragenden gegenüber wohlwollend eingestellt sein.D.h. sie fungiert als parteiischer Mittler von Informationen. Beispiele: 1) B, das Mordopfer, war tiefgläubiger Anhänger der Dheis Albi und empfahl im Angesicht des Todes seine Seele Ylathor. Außerdem kannte B seinen Mörder (Xyz) und hat ihn auch bewusst wahrgenommen. Befragt wird nun meinetwegen Xan, weil der Fragende ein Xan-Priester ist. Dennoch stehen die Chancen für eine brauchbare Antwort m.M.n. recht gut, weil Xan den kurzen Dienstweg nehmen kann und auch will. 2) Anders steht die Sache, wenn B nicht nur die einzige Informationsquelle seiner Lieblingsgottheit ist, sondern vielleicht von einem Maskierten gemeuchelt wurde und deshalb nicht erkannt werden konnte. Dann hat auch Ylathor keine Ahnung, weswegen Xan die Frage nicht beantworten kann. Das sollte er dann dem Fragenden aber auch mitteilen, statt einfach nur die Schnauze zu halten, schließlich schränkt die "göttliche Eingebung" nur die Fragestellung ein, nicht die Ausführlichkeit der Antwort. (Allerdings könntest Du auch dafür sorgen, dass Xyz sich in seinen Träumen verrät. Über diesen Umweg könnte dann sehr wohl einer der Dheis Albi davon erfahren haben...) 3) War B dagegen tiefgläubiger Anhänger eines anderen Panteons, schamanistisch o.ä., wird Xan generell über die Sache herzlich wenig in Erfahrung bringen können, so gerne er auch helfen würde. ------------------------------------ Grundsätzlich zur Genervtheit der Gottheit von drei 'stupiden' Fragen/Monat/SC in diesem Strang: "Göttliche Eingebung" ist ja kein erlernter Zauber, sondern eine Wundertat, die einem herausragenden Anhänger von der Gottheit verliehen wird. In meinen Augen handelt es sich dabei um eine Auszeichnung, die dem Pr/Or widerfährt, also warum sollte die Gottheit genervt sein, wenn ein solcher Anhänger sich mit ihr unterhalten will? Für mich bildet dieser "Zauber" die grundsätzliche und wohlwollende Bereitschaft der Gottheit ab, auf wichtige Fragen des Gläubigen zu antworten, und wenn diese Fragen dem SL dämlich vorkommen, muss das noch lange nicht für den betreffenden Gott gelten...
  7. Morsche, wäre es vielleicht sinnvoll, die Beiträge ab #33 in der "Regelfrage Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust?" mit einem passenden Titel auszugliedern? Die ganze Sache entfernt sich langsam doch arg vom eigentlichen Thema...
  8. Bis gestern hätte ich ganz klar für c gestimmt:Kurze Panikattacke der Person und anschließende kontrollierte Detonation außerhalb der Gefahrenzone. Jetzt allerdings sage ich d, wenn der Thaumaturg fix genug ist (was bei einem 1-sek-Zauber wie bei einem Runenstab ja nicht ganz selbstverständlich ist), daher mit Tendenz zu a... Oder so... Mann, ich weiß ja auch nicht... Sch***feuerkugelmistrunenstabkonzentrationsgedöhns. Wer hat überhaupt diesen Kram angefangen? Ich etwa? :motz:Hiram! Du warst das, ich habe nur mitgemacht! Grüße
  9. Ich stöhne gar nicht auf, im Gegenteil! Auf mich wirkt die Erklärung verschiedener Formen von Konzentration nach den letzten Beiträgen sehr einleuchtend. Ick löse uff, bitte nötigenfalls korrigieren (durchgestrichen von mir): Bei der Feuerkugel als Umgebungszauber wird die Explosion durch die Konzentration des Zauberers zurückgehalten, unabhängig von der Person, auf die der Runenstab geprägt wurde und von der er zerbrochen wird. Bei geistiger Abwesenheit des Thaumaturgen bedeutet für mich damit das Zerbrechen des Stabes durch die befugte Person die sofortige Explosion der Kugel. Deshalb sollte beim Zünden eines geprägten Runenstabes mit Feuerkugel der herstellende Thaumaturg darauf vorbereitet und nicht abgelenkt sein - oder sich ganz weit weg befinden! Allerdings ist diese Konzentration des Th nicht mit der gleichzusetzen, die für das Zaubern selbst nötig war, trotz der Wortgleichheit. Etwas anderes ist die Konzentration des Verzauberten auf ein Siegel mit Unsichtbarkeit. Hier ist die Person selbst das Ziel des Zaubers, daher ist auch von ihrer Konzentration die Aufrechtherhaltung abhängig, nicht von der des Zauberers. Puh, das hilft mir schon mal weiter; ich fühle mich schon besser. (Außerdem mag ich eh lieber Handmaschinen von Festo...) Und wie ist es dann bei einem Runenstab mit Fesselbann? Der Mechanismus ist ja dem der Feuerkugel ähnlich, nur andersherum: Bei aussetzender Konzentration lösen sich die arkanen Kräfte auf, das Netz verschwindet. Allerdings ist hier das Wirkungsziel nicht die Umgebung wie bei der Feuerkugel, sondern der Körper wie bei der Unsichtbarkeit... PS: Ich nehme Bezug auf diesen Beitrag.
  10. @ Bro: Ich will halt auch keinem mit meinen privaten Extrawürsten auf den Sack gehen. hj hat auch schon ohne Sonderwünsche genug um die Ohren...
  11. Ich weiß genau, was Du meinst und habe es auch immer so gesehen. Aber seit ich dieses Thema mitverfolge, hat für mich die innere Logik des Gesamtkonzeptes Feuerkugel/Konzentration einen Knacks bekommen. Wenn ich wenigstens auf irgendeinen Punkt den Daumen legen und sagen könnte:"Daran hängt's!", aber so ist es ja auch wieder nicht... Es ist mal wieder so eine blöde Irritation, so ein schwammiges Gefühl von Unstimmigkeit. Kennst Du das, wenn Du jahrelang ein Werkzeug benutzt und es eines Tages mit gerümpfter Nase ansiehst und Dich fragst, ob das wirklich der Weisheit letzter Schluss sein soll? Ein OT-Beispiel, damit Du mich besser verstehst; Die grüne Stichsäge von Bosch, die mit dem Bügelgriff: Solange Du von oben schneidest und die Säge aufsetzt, keine Probleme. Sobald Du aber von unten schneiden willst und dafür die Maschine drehst - Blatt nach oben - stellst Du fest, dass Du nur noch mit dem Fingerrücken an den Schalter kommst, und an den Feststeller für den Dauerbetrieb gar nicht mehr. Trotzdem ist sie eine gute Maschine und funktioniert tadellos, Du musst sie halt nur im laufenden Zustand drehen. So etwa geht es mir im Moment mit der Feuerkugel und der Konzentration, irgendwas in dem ganzen Konzept stößt mir gerade auf. Ich denke, das beste wird sein, wenn ich mir alles im ARK noch mal in Ruhe durchlese. Vielleicht komme ich ja noch drauf... Trotzdem vielen Dank für die Mühe!
  12. @ Tellur: Veränderungen in genau dieser Größenordnung habe ich gemeint...
  13. Letztendlich bezieht sich meine Frage auf diesen Beitrag von Prados, an den ich mich beim Lesen von Hirams Beitrag erinnern musste... Und daher frage ich mich: Wie habe ich in diesem Zusammenhang das Wort Konzentration zu verstehen? Ist es dieselbe Konzentration, die ein Zauberer zum Zaubern aufbringt, bzw. ist sogar die Konzentration des prägenden Th nötig, oder kann es auch das angestrengte Anglotzen der Kugel durch einen stiernackigen Dummbatz sein? edit:...überspitzt formuliert... PS: Eine ähnliche Frage stellt sich auch bei "Fesselbann", nur andersherum: Auf diesen Zauber muss sich konzentriert werden, um ihn nicht vorzeitig enden zu lassen. Und das soll jemand können, nur weil auf ihn ein Runenstab geprägt wurde? Auch mit dem Zaubertalent und der Intelligenz einer offenen Tür? PPS: Bitte nicht falsch verstehen, ich suche eine Erklärung, keinen Streit!
  14. @ Leachlain: Schon klar, geprägte Runenstäbe (ARK. S.244/245). Auch klar, dass nur der definierte Adressat einen geprägten Runenstab nutzen kann. Das beantwortet aber nicht meine Frage, sondern verdeutlicht nur, dass alleine der Sö aus meinem Beispiel diesen Runenstab mit entsprechender Wirkung brechen kann...
  15. der erste Impuls ist richtig. Sonst wäre die ganze Runenmagie verfehlt, weil jede Feuerkugel in dem Moment hoch geht, wo der Stab zerbrochen wird. Schliesslich soll der Söldner die Feuerkugel ja unabhängig vom Thaumaturgen benutzen können. Nö, verfehlt wäre sie nicht, erst recht nicht im Ganzen.Feuerkugel ist jetzt der einzige runengeeignete Zauber, der mir spontan einfällt, bei dem die Wirkung durch Konzentration bewusst hinausgezögert wird. Und wenn ich jetzt an Runenplättchen denke, ist eine sofortige Explosion in vielen Fällen durchaus sinnvoll und gewollt. Die Frage ist bei anderen Runenzaubern ja nur deshalb nicht wichtig, weil deren Wirkung lt. Zauberbeschreibung ja sofort eintritt: Donnerkeil etwa: Knick > Rumms, fertig. Da stellt sich die Frage von Konzentration erst gar nicht. Bei einer Feuerkugel ist das Zurückhalten der Wirkung durch die Konzentration des Zauberers wesentlicher Inhalt des Zaubers selbst. Daher meine Frage: Lässt sich der Auslöser, im Beispiel der Sö, mit dem Zauberer (Th) tatsächlich gleichsetzen, oder ist ein Runenstab mit Feuerkugel in Abwesenheit oder bei Unkonzentriertheit des Th eher eine Art "friendly fire"? Die Folge wäre ja auch, dass in der Zeit, in der der Sö den Runenstab hält, der beteiligte Th ebenfalls geblockt wäre. Tatsächlich wäre dann die Feuerkugel in einem Runenstab nur sehr eingeschränkt zur Weitergabe geeignet...
  16. Thema von draco2111 wurde von Drachenmann beantwortet in Die Differenzmaschine
    @ Curilias: Du kannst verschwommene Ausdrucke in 3pt lesen?
  17. Vielleicht ist die Frage, die sich mir dabei stellt, OT oder auch nur saublöd, aber: Der Th gibt dem Sö einen Runenstab mit "Feuerkugel". Wessen Konzentration lenkt die Kugel und wessen Konzentration ist nötig, um die Kugel nicht vorzeitig explodieren zu lassen? Mein erster Impuls: Die des Söldners. Mein zweiter Impuls: Tatsächlich? Schließlich verliert der Th die AP, und auch er würfelt den EW:Zaubern. Der Söldner bricht den Runenstab, aber hat er auch wirklich Einfluss auf das Flugverhalten der Kugel? Moderation : der folgende Strang hat sich aus der Frage Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust entwickelt und wurde aus diesem ausgegliedert. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen PS @ alle, die die Vorgeschichte nachlesen möchten: Meine Frage begann sich ab hier zu stellen... Und ab hier erst recht...
  18. Ok, abgesehen davon, dass ich völlig einer Meinung mit Dir bin (auch im Rest Deiner Antwort), verstehe ich Deinen Beitrag durchaus als inhaltliche Fortsetzung von #9 (Fimolas)...
  19. Thema von draco2111 wurde von Drachenmann beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ok, Dein Gerät ist nicht vernetzt. Schön. Und derjenige, der Dein Gerät ansteuert, ohne Dich zu fragen?Ist der auch nicht vernetzt? Wie Draco so schön erklärt hat, müsste er das Gerät stehlen. Das würde mir auffallen. Außerdem hat mein GPS-Gerät eine normale FAT-formatierte SD-Karte - ich kann jeder Zeit nachschauen was da eigentlich gespeichert wird und es gegebenenfalls löschen. Jepp, mir ist dann auch aufgefallen, dass ich durchaus dazu beitrage, wie der Strang das Thema Datenspeicherung auf Endgeräten verlässt.Sorry.
  20. Ihr fasst meine eigene Sichtweise sehr schön zusammen, danke. Mir kam der Gedanke nur plötzlich in den Sinn... Das würde ich nur als Problem sehen, wenn ich mich als Gegenspieler der Spieler verstehen und mein Wissen tendenziell zum Nachteil ihrer Charaktere einsetzen würde, aber das ist bei uns nicht so.Volle Zustimmung. Ich gebe zu, dass ich schon manchmal Situationen, Gegebenheiten und Pläne meiner NSC im Nachhinein leicht verändert oder anders gewichtet habe, um die Erfolgsaussichten der Spielerplanung zu steigern. Damit habe ich zugunsten der Spieler eingegriffen, wenn auch behutsam. Da aber nur ich davon wissen konnte, wäre mir ein gegenteiliges Verhalten genauso einfach und unbemerkt möglich gewesen. Ich vermute, dies sind auch solche Momente, die Abd in diesem Strang ansprechen wollte...?
  21. Thema von draco2111 wurde von Drachenmann beantwortet in Die Differenzmaschine
    Das ist schon klar, dass die GPS-Geräte momentan passiv arbeiten und einen Transponder brauchen. Müssen wir jetzt hieraus einen Strang für Funktechnik machen? Ich wollte nur darauf hinaus, dass hintergründig wesentlich mehr passiert, als worüber berichtet wird...
  22. Thema von draco2111 wurde von Drachenmann beantwortet in Die Differenzmaschine
    Sie waren verschlüsselt, wenn auch lumpig. Nicht ganz. Sie dürfen die Daten speichern und sie nur auf richterliche Anordnung an die Behörden weitergeben. Ok, Dein Gerät ist nicht vernetzt. Schön. Und derjenige, der Dein Gerät ansteuert, ohne Dich zu fragen?Ist der auch nicht vernetzt?
  23. Thema von draco2111 wurde von Drachenmann beantwortet in Die Differenzmaschine
    Du musst dabei um die Ecke denken:Für die Abrechnung dienen die Einwahl- und Übertragungsdaten, und die liefern die Protokolle der Funkzellen. Schon dadurch erhält Dein Provider ein zwar relativ grobes, aber ein Bewegungsprofil. Die Protokolle der Überlappungsbereiche von Funkzellen abzufragen macht dieses Profil dagegen schon um einiges genauer, und das ist technisch kein großes Problem. Und zum Thema GPS: Wenn Du es an Deinem Gerät ausschaltest, stellst Du nur den GPS-Sender aus. Das ist der Stromfresser. Angesteuert werden kann es trotzdem, das meinte ich mit passiv. Datenspeicherung: Warum wohl hielten sich die ganzen Provider damals so bedeckt, als im Gespräch war, die Voratsdatenspeicherung rückwirkend einzuführen? Ich jedenfalls habe von keinem den Aufschrei gehört, das sei nicht möglich. Und das bedeutet für mich im Umkehrschluss, dass diese Daten sowieso gespeichert werden.
  24. Wahrscheinlich funktioniert das von mir propagierte Vorgehen in meiner Gruppe deswegen so gut. Wie haben verinnerlicht, dass für NSC die gleichen Regeln gelten wie für SC. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Kein Charakter würde z.B. den Angriff eines geduldigen NSC-Scharfschützen überleben. Mit Auflösung hab ich auf der anderen Seite meine Gruppe schon angegriffen. Diesen Ansatz finde ich ja sehr spannend!Grundsätzlich sind die Spieler und ihre Figuren schon in der Ausgangssituation P&P benachteiligt: Beim SL laufen alle Fäden zusammen, aufgrund seiner Beschreibungen bewegen die Spieler ihre Figuren durch seine Welt und begegnen seinen NSC. Der einzige, ansatzweise objektive Wertmaßstab in dieser Situation ist für den Spieler doch nur die Gewissheit oder die Überzeugung, dass der SL die Regeln fair für alle auslegt. Was aber heißt in einer solchen Situation fair, in der die grundsätzlichen Möglichkeiten schon ungleich verteilt sind, in der viele Dinge hintergründig und ohne Wissen der Spieler passieren können, während der SL geradezu zwangsläufig die geheimsten Gedanken und Pläne der Spieler und ihrer Figuren kennt? Müsste nicht eigentlich der SL z.B. den Raum verlassen, wenn die Spielerfiguren einen geheimen Plan schmieden? Verhaltet ihr euch so? Ich muss zugeben, dass mir diese Idee gerade zum ersten Mal kommt. Schließlich verletzt meine Anwesenheit in diesem Moment ja auch die Regeln, denn ich kann mich nicht davon freisprechen, zumindest unbewusst mein Wissen dann zu verwenden, wenn der Plan von den Spielern in die Tat umgesetzt wird. Das wiederum bedeutet, dass ich Gefahr laufe, nicht mehr zwischen SL-Wissen und NSC-Wissen zu trennen. Grüße PS: Ich fürchte, dieser Beitrag führt mal wieder OT, aber für mich berührt die Eingangsfrage eben nicht nur die reine Regelauslegung, sondern mein gesamtes Verhalten als SL...

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