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jul

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Alle Inhalte erstellt von jul

  1. ich hätte da einen Heiler ... wenn der nicht zu Hochgradig ist.... M4 Grad 12
  2. Ich suche Abenteuer für: Grad 12 M4 lidralischer Heiler Grad 10 M4 Ormut Prister Grad 15 M4 Magier 1880 Italienischer Weltenbummler PR Terranischer Diplomat
  3. Sind auch Bewunderer der der mutigen Gifelstürmer welche das Spektakel bei einem Glas Proseco von unter beobachten willkommen?
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von jul in Stammtische
    Hallo, am 01.12. bin ich dienstlich in HH, wenn da ein Stammtisch wäre, könnte ich dazustoßen.
  5. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von jul in Spielleiterecke
    Bei dem Titel möchte ich eine bekannte Werbung zitieren.....
  6. Nee. Fazit: Möglicherweise steigen die SPL des NLC später um. Mehr Schlussfolgerung ist nicht. Die Empfindung ist das, wenn dann, Niedriggraderrunden in M5 angeboten werden.
  7. Kann ich so bestätigen, und ich spiele und leite auch auf anderen Con und in mehreren Runden.
  8. Als SL leite ich noch nach M4. Mit M3 oder M5 Char habe ich kein Problem, die können ohne Konvertierung mitspielen. Bei Zaubern gilt M4!
  9. Die NLC Rundenzettel haben kein Feld für M4/M5. Sehr wenige SL haben M4 oder M5 auf die Zettel geschrieben.
  10. Thema von Solwac wurde von jul beantwortet in Midgard Cons
    könnt ihr bitte die Spieleitermangel und M4/M5 Diskusionen in die reichlich zu diesen Themen vorhandenen Stränge verlagern?
  11. Thema von stefanie wurde von jul beantwortet in Midgard Cons
    die Kugelschreiber habe ich mitgebracht und sind zum behalten das Rundeisen hatte ein Kind in den Grünanlage gefunden
  12. Thema von Fariste wurde von jul beantwortet in Midgard Cons
    Für Spätankommer und Andere wird es wieder die leckeren NordlichCon Crêpes geben.
  13. Suche Abenteuer am Do, Fr und So für: Grad 12 lindavischer Heiler Grad 10 Ormut Prister Grad 15 Magier 1880 Italienischer Weltenbummler PR Terranischer Diplomat
  14. Thema von Bruder Buck wurde von jul beantwortet in Con-Saga
    Da ein Teil von Valerias Dingen Chillurs kleiner Foruschgsreise betrifft (nichtconsaga aber ich führe das tagebuch der Firgue nur einmal und trenne da nicht gar so scharf) habe ich das auf Chillurs wunsch so verfällscht das man kaum infos für das abenteuer herausziuehen kann. Bei dem ConSaga Abenteuer ist das aber anderst. Da steht drin mehr oder weniger klartext drin. Meine Zwickmühle ist nun: Soll ich es so reinstellen wie es ist und - ziemlich spoilern, dinge welche eigentlich niemand wissen kann der nicht dabei war? Ich will jezt auch nicht das meine Figur als Plappermäulchen dahsteht - aber andererseitz erfährt man von anderen Abenteuern doch recht wenig, meist nur andeutungen in der Gerüchteecke. Oder sollte ich vieleicht statt eines Gasthauses in Vigalis eine Zeitung aufmachen? Und dann gegen die Zendurbehörde mit ihrem Lila Stift kämpfen? Was ist hier die Meinung der Mitspielenden? (SL's spielen auch mit imho) Wenn ich meine Mitschriebe nicht mehr veröffentlichen werde ist es für mich auch weniger Arbeit sie in leserlichere Form zu bringen, ich weis selbst das ich diesbezüglich keine Korifee bin ich würde vorschlagen das du deine Mitschriebe erst dem jeweiligen SL gibst und wenn er es freigibt kannst du es veröffentlichen.
  15. Achtung: Meldeschluss ist der 12.08.2015 18:00 Uhr!!!!
  16. Achtung: Meldeschluss ist der 12.08.2015 18:00 Uhr!!!!
  17. Mir ist schon klar das absolute Gleichheit nicht machbar ist. Es wäre halt schön gewesen wenn im Regelwerk gestanden hätte mindestens soviel und großzügig im Zweifel für die Spieler.
  18. Wovon reden wir? 1. Die Figuren in einer Runde bekommen von einem Spielleiter aufgrund ihres Abenteurertyps unterschiedlich viele bzw. wertvolle Belohnungen (z.B. Zauberer bekommen zu wenige oder zu viele Spruchrollen usw.) 2. Figuren in einer Runde bekommen von unterschiedlichen Spielleitern (d.h. eine Runde spielt mit wechselnden Spielleitern) unterschiedliche Belohnungen (spielt eine größere Rolle wenn der Spielleiter seine Figur nicht oder nur sehr passiv mitführt) 3. In einer Runde werden im Verhältnis zu anderen Runden sehr viele oder sehr wenige Belohnungen verteilt. Dies fällt Spielern mit entsprechenden Vergleichsmöglichkeiten (negativ) auf - dies können auch mehrere parallele bzw. abwechselnde Runden mit derselben Truppe sein 1. ist unfair gegenüber dem Spieler. Allerdings ist hier nicht die einzelne Vergabe zu betrachten, nur der Vergleich über etliche Abenteuer ist sinnvoll. 2. ist nicht wirklich unfair, allerdings sollte in einer Runde mit wechselnden Spielleitern eh das Vorgehen abgestimmt werden, da dürfte die Vergabe von Belohnungen kein Problem spielen 3. ist nicht unfair (es werden schließlich alle gleich behandelt), allerdings kann es unbefriedigend sein wenn man selber der Meinung ist mehr verdient zu haben. In keinem der Fälle sehe ich aber eine Lösung darin, mit Hilfe von Regeln etwas erzwingen zu wollen. Wenn ein Spielleiter knausrig ist, dann wird er (außer wenn er einfach nicht genügend Erfahrung hat) kaum durch Zwangsmaßnahmen seine Meinung ändern. Im schlimmsten Fall schaukelt sich daran ein größerer Konflikt auf. Wieso sind die Punkte 2 und 3 nicht unfair? Weil die Spieler gleich behandelt werden. Unfair wäre es dann wenn z.B. eine Verabredung über die Höhe der zu verteilenden Belohnung gibt und dies dann nicht eingehalten wird. Es werden doch nur die Spieler einer Runde gleich behandelt! Im vergleich zu anderen Runden ist das doch unfair für den Spieler. Und wie willst du diese "Unfairness" lösen? Es ist doch jedem Spiel inne, welches einen "Schiedsrichter" besitzt (und ein solcher ist ein SPL auch irgendwie), dass nie alles gleich abläuft. Schau dir Sportveranstaltungen an. Beispielsweise Fußball. Es wäre schön wenn es im Regelwerk dazu mindest Vorgaben gäbe die ein Spieler einem knauserigen SL vorhalten kann.
  19. Wovon reden wir? 1. Die Figuren in einer Runde bekommen von einem Spielleiter aufgrund ihres Abenteurertyps unterschiedlich viele bzw. wertvolle Belohnungen (z.B. Zauberer bekommen zu wenige oder zu viele Spruchrollen usw.) 2. Figuren in einer Runde bekommen von unterschiedlichen Spielleitern (d.h. eine Runde spielt mit wechselnden Spielleitern) unterschiedliche Belohnungen (spielt eine größere Rolle wenn der Spielleiter seine Figur nicht oder nur sehr passiv mitführt) 3. In einer Runde werden im Verhältnis zu anderen Runden sehr viele oder sehr wenige Belohnungen verteilt. Dies fällt Spielern mit entsprechenden Vergleichsmöglichkeiten (negativ) auf - dies können auch mehrere parallele bzw. abwechselnde Runden mit derselben Truppe sein 1. ist unfair gegenüber dem Spieler. Allerdings ist hier nicht die einzelne Vergabe zu betrachten, nur der Vergleich über etliche Abenteuer ist sinnvoll. 2. ist nicht wirklich unfair, allerdings sollte in einer Runde mit wechselnden Spielleitern eh das Vorgehen abgestimmt werden, da dürfte die Vergabe von Belohnungen kein Problem spielen 3. ist nicht unfair (es werden schließlich alle gleich behandelt), allerdings kann es unbefriedigend sein wenn man selber der Meinung ist mehr verdient zu haben. In keinem der Fälle sehe ich aber eine Lösung darin, mit Hilfe von Regeln etwas erzwingen zu wollen. Wenn ein Spielleiter knausrig ist, dann wird er (außer wenn er einfach nicht genügend Erfahrung hat) kaum durch Zwangsmaßnahmen seine Meinung ändern. Im schlimmsten Fall schaukelt sich daran ein größerer Konflikt auf. Wieso sind die Punkte 2 und 3 nicht unfair? Weil die Spieler gleich behandelt werden. Unfair wäre es dann wenn z.B. eine Verabredung über die Höhe der zu verteilenden Belohnung gibt und dies dann nicht eingehalten wird. Es werden doch nur die Spieler einer Runde gleich behandelt! Im vergleich zu anderen Runden ist das doch unfair für den Spieler.
  20. Wovon reden wir? 1. Die Figuren in einer Runde bekommen von einem Spielleiter aufgrund ihres Abenteurertyps unterschiedlich viele bzw. wertvolle Belohnungen (z.B. Zauberer bekommen zu wenige oder zu viele Spruchrollen usw.) 2. Figuren in einer Runde bekommen von unterschiedlichen Spielleitern (d.h. eine Runde spielt mit wechselnden Spielleitern) unterschiedliche Belohnungen (spielt eine größere Rolle wenn der Spielleiter seine Figur nicht oder nur sehr passiv mitführt) 3. In einer Runde werden im Verhältnis zu anderen Runden sehr viele oder sehr wenige Belohnungen verteilt. Dies fällt Spielern mit entsprechenden Vergleichsmöglichkeiten (negativ) auf - dies können auch mehrere parallele bzw. abwechselnde Runden mit derselben Truppe sein 1. ist unfair gegenüber dem Spieler. Allerdings ist hier nicht die einzelne Vergabe zu betrachten, nur der Vergleich über etliche Abenteuer ist sinnvoll. 2. ist nicht wirklich unfair, allerdings sollte in einer Runde mit wechselnden Spielleitern eh das Vorgehen abgestimmt werden, da dürfte die Vergabe von Belohnungen kein Problem spielen 3. ist nicht unfair (es werden schließlich alle gleich behandelt), allerdings kann es unbefriedigend sein wenn man selber der Meinung ist mehr verdient zu haben. In keinem der Fälle sehe ich aber eine Lösung darin, mit Hilfe von Regeln etwas erzwingen zu wollen. Wenn ein Spielleiter knausrig ist, dann wird er (außer wenn er einfach nicht genügend Erfahrung hat) kaum durch Zwangsmaßnahmen seine Meinung ändern. Im schlimmsten Fall schaukelt sich daran ein größerer Konflikt auf. Wieso sind die Punkte 2 und 3 nicht unfair?
  21. Ich glaube da haben wir uns missverstanden? ich habe nie in Abrede gestellt das die Belohnung den Szenario angemessen sein sollte. Nur habe ich halt die Erfahrung gemacht das bei vergleichbarem Szenario verschiedene SL stark abweichend Punkte,Artefakte,Spruchrollen,.... herausrücken.
  22. Diese Erfahrung haben anscheinend schon mehrere Spieler gemacht, zumindest kenne ich diese Argumentation von mehreren Spielern. Ich frage mich aber, warum in so einer unbefriedigenden Situation mit Regeln oder gar mit Argumenten im Spiel reagiert wird und nicht mit einem Gespräch? Wenn der Spielleiter die Figuren klein hält, macht er es absichtlich und wenn ja, warum? Oder macht er es überhaupt? Es kann ja sein, dass ein Spieler nur der Meinung ist, einem ansonsten unbeteiligtem Beobachter aber gar nichts ungewöhnliches auffällt. Die Einstufung eines Erfolges und einer angemessenen Belohnung ist nicht immer ganz einfach und kaum in objektive Worte zu fassen. Wenn Spieler sich jetzt vom Spielleiter benachteiligt fühlen und dies durch Aktionen ausgleichen wollen (und nicht durch ein Gespräch), dann wird ein Gegeneinander erzeugt welches sich hochschaukeln kann. Nehmen wir einen Spielleiter, der eine gewisse Belohnung heraus gibt. Wenn jetzt ein oder mehrere Spieler diese Belohnung als zu gering erachten und z.B. durch weiteres Feilschen (nur ein Beispiel) mit dem Spielleiter (denn das Abenteuer ist ja eigentlich vorbei, die Punkte werden ja bereits vergeben) noch etwas erhalten, wäre dann der Gedanke "Oh, so viel wollte ich doch gar nicht verteilen, naja, beim nächsten Mal gibt es eben weniger" so abwegig? Andere Erfahrungen? Weil die Spieler die Erfahrung gemacht haben das ein Gespräch nichts bringt außer Frust. Ich vermute die SL möchten nicht zugeben das er Angst vor zu mächtigen Char hat. Machen wir es doch auch mal praktisch: Was hälst du, jul, denn beispielsweise für angemessen? Sagen wir als Belohnung für einen Grad 12 Magier. Was sollte der in diesem Grad bis zum Aufstieg in Grad 13 für Spielrollen (Sprüche) erhalten und in welcher Anzahl? Was wäre eine angemessene pekuniäre Belohnung? Das ist etwas schwierig da ich weder den Char ( seine Rolle ) noch das Setting ( das Abenteuer in dem es die Belohnung gibt ) kenne. Ja, aber du wirst doch sicherlich eine Vorstellung haben, was bezüglich der Spruchrollen angemesen wäre. Also deren Anzahl und den Spruchgrad. Ich finde den Vorschlag aus dem Regelwerk schon ok. 1-2 pro Grad als Minimum. Okay, das steht da zwar so nicht, aber das ist ein Ansatz. Du wärst also zufrieden, wenn der Grad 12 Magier in eben diesem Grad bis zum Aufstieg eine Spruchrolle Feuerfinger und einmal Flammenkreis erhält? Welche Spruchrollen genau hängt bei mir von Setting/Abenteuer ab und nicht von den Char. Und wenn du auf den Grad der Rolle anspielst, der ist eher nebenrangig aber ich würde auch mal große Rollen rausgeben Der Magier wird ja im Grad 12 nicht nur ein Abenteuer spielen. Also hat er viel Zeit, die zwei Rollen zu finden. Nur, jul, wenn du selbst nicht sagen kannst, was "fair" für dich ist, ist die ganze Diskussion sinnlos. Fair wäre es wenn die vom SL abhängige Char Entwicklung bei allen gleich wäre. Das es nicht so ist, da einige SL mit Spruchrollen, Gold, und anderen Sachen knausern, halte ich für unfair für die Spieler welche einen knauserigen SL haben.
  23. Diese Erfahrung haben anscheinend schon mehrere Spieler gemacht, zumindest kenne ich diese Argumentation von mehreren Spielern. Ich frage mich aber, warum in so einer unbefriedigenden Situation mit Regeln oder gar mit Argumenten im Spiel reagiert wird und nicht mit einem Gespräch? Wenn der Spielleiter die Figuren klein hält, macht er es absichtlich und wenn ja, warum? Oder macht er es überhaupt? Es kann ja sein, dass ein Spieler nur der Meinung ist, einem ansonsten unbeteiligtem Beobachter aber gar nichts ungewöhnliches auffällt. Die Einstufung eines Erfolges und einer angemessenen Belohnung ist nicht immer ganz einfach und kaum in objektive Worte zu fassen. Wenn Spieler sich jetzt vom Spielleiter benachteiligt fühlen und dies durch Aktionen ausgleichen wollen (und nicht durch ein Gespräch), dann wird ein Gegeneinander erzeugt welches sich hochschaukeln kann. Nehmen wir einen Spielleiter, der eine gewisse Belohnung heraus gibt. Wenn jetzt ein oder mehrere Spieler diese Belohnung als zu gering erachten und z.B. durch weiteres Feilschen (nur ein Beispiel) mit dem Spielleiter (denn das Abenteuer ist ja eigentlich vorbei, die Punkte werden ja bereits vergeben) noch etwas erhalten, wäre dann der Gedanke "Oh, so viel wollte ich doch gar nicht verteilen, naja, beim nächsten Mal gibt es eben weniger" so abwegig? Andere Erfahrungen? Weil die Spieler die Erfahrung gemacht haben das ein Gespräch nichts bringt außer Frust. Ich vermute die SL möchten nicht zugeben das er Angst vor zu mächtigen Char hat. Machen wir es doch auch mal praktisch: Was hälst du, jul, denn beispielsweise für angemessen? Sagen wir als Belohnung für einen Grad 12 Magier. Was sollte der in diesem Grad bis zum Aufstieg in Grad 13 für Spielrollen (Sprüche) erhalten und in welcher Anzahl? Was wäre eine angemessene pekuniäre Belohnung? Das ist etwas schwierig da ich weder den Char ( seine Rolle ) noch das Setting ( das Abenteuer in dem es die Belohnung gibt ) kenne. Ja, aber du wirst doch sicherlich eine Vorstellung haben, was bezüglich der Spruchrollen angemesen wäre. Also deren Anzahl und den Spruchgrad. Ich finde den Vorschlag aus dem Regelwerk schon ok. 1-2 pro Grad als Minimum. Okay, das steht da zwar so nicht, aber das ist ein Ansatz. Du wärst also zufrieden, wenn der Grad 12 Magier in eben diesem Grad bis zum Aufstieg eine Spruchrolle Feuerfinger und einmal Flammenkreis erhält? Welche Spruchrollen genau hängt bei mir von Setting/Abenteuer ab und nicht von den Char. Und wenn du auf den Grad der Rolle anspielst, der ist eher nebenrangig aber ich würde auch mal große Rollen rausgeben

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