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Ma Kai

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  1. Ich teile diese Feststellung nicht und halte sie vor dem Hintergrund der hier aufgeworfenen Problematik für in keinster Weise zielführend oder diskussionsförderlich. Zuletzt glaube ich auch nicht, dass diese Feststellung (absolute Minderheit) aufgrund des bisherigen Diskussionsverlaufes möglich ist. Hier teile ich Yons Meinung und kann mir die von ihm kommentierte Äußerung nur dahingehend erklären, daß in dieser das "Interessen anderer berücksichtigen" sehr selektiv wahrgenommen wurde. Wenn Conteilnehmer X eine fünfer-Runde auf sechs erweitert, damit der nicht ohne bleibt, ist das "Interessen anderer berücksichtigen", wenn Conteilnehmer X stattdessen lieber mit Y und Z schwampft, hat er dann nicht auch "Interessen anderer berücksichtig[t]"?
  2. Zum Verständnis: Einsi hat auf dem Con selbst geleitet, ein interessantes Doppelrundenkonzept (das mich neugierig gemacht hat und das ich gerne mal bei ihm spielen würde). Er war Samstag gefrustet, ich wäre das auch gewesen in seiner Lage. Er hätte da noch einmal leiten können, aber dann hätte er 2/3 seines Cons geleitet und ja, das ist mehr Streß als "bloß Spielen" und ich finde, mit einem geleiteten Abenteuer ist das "Soll" (was sowieso nicht mehr als ein "Wunsch" sein kann - Leiten erfordert Vorbereitung = Arbeit und Konzentration = Arbeit. Es macht auch Spaß, aber es ist nicht unter allen Umständen ein Vergnügen; mal will man es, mal paßt es halt nicht) erfüllt. Das ist genauso zu respektieren wie jede andere Präferenz. Einerseits sind jetzt 3/120 keine riesige Zahl; eigentlich hätten wir das als Gesamt-Con-Gruppe wegdrücken können müssen, d.h. wir müßten eigentlich hinreichend Raum zum "Atmen" haben, um die paar Leutchen noch als fünfter oder sechster Spieler aufzunehmen oder Runden umzukonfigurieren (2 x 4 statt 5 + nicht genug), damit es paßt. Ich erinnere mich übrigens, das Munchkin-Spiel bemerkt zu haben, während nach dem Ausflug die Kinder über den Burghof tollten. Hätte ich gewußt, daß das eine Frustkompensation war, hätte ich vielleicht auf Adjanas Abenteuer verzichtet und etwas angeboten. Bloß, da ich selbst nicht nach Runden geschaut habe, hätte selbst eine gute Visualisierung auf dem Brett mich nicht dazu geführt. Einsi, Du mußt Dich allerdings schon fragen lassen, was denn der Sinn und Zweck dieser Diskussion sein soll. Was hättest Du denn gewollt - sicher nicht, daß Dein Frust nur auf andere verschoben werde. Deshalb bitte ich auch um Verständnis, wenn die Fragestellung Emotionen weckt, weil andere Con-Besucher befürchten, daß ihnen implizit etwas vorgeschrieben werden soll (da bin ich ja voriges mal auch voll hinein getappt). Nachdem ich mir das durch den Kopf habe gehen lassen, füge ich noch einen Punkt zu Einsis Problemanalyse hinzu: mangelnde Visualisierung und Kommunikation auftretender Probleme, d.h. die Frustsituation wurde nicht wahrgenommen, was die Lösungsmöglichkeiten doch erheblich eingeschränkt hat. Und das ist, im Gegensatz zu den anderen Faktoren, ein Punkt, an dem wir direkt ansetzen können. Daran können wir etwas ändern, ohne daß wir anderen etwas vorschreiben oder sie einschränken müssen.
  3. Wow, 20 Kids. Wann bringst Du Deine Süßen mit?
  4. Es waren ja am Samstag früh drei Spieler ohne Runde - Einsi, Oquhila und Podaleirios. Es waren am Samstag allein schon drei potenzielle SLs (Thentias, Adjana, MK) mit ihren Kindern Rehe füttern. Das ist nun einerseits funktional das gleiche, wie wenn wir eine Runde gespielt hätten, andererseits hätte es ja genau das Problem gelöst, wenn ich z.B. mein "Gelbes Blut" herausgekramt hätte. Bloß, da müssen wir durch - ich glaube, mit zweieinhalb Leitetagen habe ich mein Soll mehr als erfüllt und die Kinder hatten es verdient, daß dann auch mal sie einen Tag im Vordergrund standen. Ich denke, als nächster Schritt ist die sachlich korrekte Liste von Einsi zu sortieren in "bietet Ansatzpunkte" und "ist so". Ich sehe bei keinem (!) der genannten Punkte die Möglichkeit, mich hinzustellen (und hinterher noch in den Spiegel zu gucken) und jemandem vorzuschreiben, "das darfst Du nicht tun, weil das ist für mich blöd!".
  5. Im Extremfall wäre es schön, wenn ein Rundenzettel manuell ausgefüllt werden könnte und dann eingescannt - das Programm muß sich ja nur dafür interessieren, wie viele Personen mitspielen und wann die Runde läuft. Es gibt ja Cons, wo man die Rundenzettel der Orga geben muß, ob die das dann einliest oder einen Ort draufschreibt und aushängt, ist doch relativ egal. Ich sähe da eher Probleme mit der Netzverfügbarkeit - an sich wären mit einer vernünftigen Webseite/App durchaus bessere Möglichkeiten gegeben, als vorher - man könnte z.B. dann auch aus dem Zug auf der Herfahrt noch etwas anbieten oder sich eintragen. Auf der Burg selbst hatte ich aber nur sehr langsamen Zugriff. Ich erinnere an die Walkie-Talkies auf Wildenstein. Man kann mit den Infos dann schon etwas anfangen. Wenn eine App/Webseite nur die offenen Runden anzeigt, dann ist das z.B. wesentlich übersichtlicher als ein vollgepflastertes Brett. Wenn angezeigt wird, an welchen Tagen oder Zeiträumen noch wie viele Teilnehmer ohne Runde sind, dann kann das sehr hilfreich sein.
  6. d.h. Spätanreisende leiten keine Abenteuer? Da sehe ich dann eher das Problem. Darum geht es nicht. Zu frühes Aushängen schafft zwei disjunkte Gruppen. Ungleichbehandlung von Gruppen ist nicht schön, aber Energie, die darauf verwandt wird, daß (nur) jemand anderes genauso gefrustet wird, ist verschwendet. Wir müssen uns auf das Problem konzentrieren und nicht auf das Symptom.
  7. "Spielrundenorganisation" dürfte das richtige Forum sein... wir hatten am Samstag in Bacharach 2016 zu wenig Spielrunden (vgl. Einsi in der Danke-Diskussion) und insgesamt bemerkenswert wenig Spielleiter (43 für einen fünf-Tage-Con sind echt wenig), dafür gab es am Sonntag ungefüllte Angebote (Magierwettstreit und Hunderennen). Doof das. Ich hätte mich an Einsis Stelle genauso gefühlt; ich hatte den Samstag extra nicht verplant, um spontan entscheiden zu können; wären wir nicht (was auch drei potenzielle SLs "konsumiert" hat, was den zahlenmäßig überschaubaren Überhang mehr als aufgefangen hätte - upps, wir bzw. unsere Kinder waren schuld!) mit den Kindern in den Wildpark gefahren, dann hätte ich da, nach zwei Tagen Leiten, auch gerne etwas gespielt. Ich hatte ein bißchen darauf gespitzt, daß es Samstags ein größeres Con-Saga-Event geben werde; später erfuhr ich, daß von dieser Seite bewußt der Samstag weitgehend frei gehalten wurde, um den Tag/die Mitspieler nicht anderen weg zu blocken. (was andere Verfahren oder Zeitpunkte zum Aushängen der gleichen Rundenzahl bringen sollen, verstehe ich nicht: es bleibt die gleiche Anzahl Spieler unbeschäftigt, höchstens halt andere?). Hat das etwas mit der Länge des Cons zu tun gehabt? Nach 2-3 Tagen Spielen und Schwampfen sind vielleicht unsere Akkus ein bißchen leerer - der Samstag, früher der primäre Spieltag, wird dann zum "Uff"-Tag? Erster Erfahrungswert: besonders bei längeren Cons den Samstag im Auge behalten. Zweiter Erfahrungswert: da sich eine nennenswerte Anzahl von Spielern an der Con-Saga orientiert, sind frühzeitige Absichtserklärungen von dieser Seite hilfreich, sofern möglich (daß das ebenfalls bisweilen nicht einfach darzustellen ist, kann ich mir vorstellen). Am Sonntag war es umgekehrt, es blieben Angebote ohne Spieler; der Stadtlauf, wo 10+ Leute um einen Tisch herum saßen, war da sicher ein Faktor, auch habe ich mindestens ein Abenteuer gesehen, das das "Freitag Abend ist zu kurz für ein Abenteuer"-Problem dadurch gelöst hat, daß noch der Sonntag vormitag dazu genommen wurde, vielleicht auch ein Trend und wenn ja, eigentlich ein sinnvoller. Mich hat es nicht wirklich gestört, mein Vorbereitungsaufwand für das Hunderennen war überschaubar, er ist nicht verloren und hat mir außerdem in sich selbst schon Spaß bereitet, und ich war Sonntag früh sowieso relativ geschafft. Hätte ich ein richtiges Abenteuer vorbereitet, wäre ich schon sauer gewesen. Dritter Erfahrungswert: Stadtlauf zieht Mitspieler, parallel sind nicht so viele weitere Veranstaltungen notwendig. Vierter Erfahrungswert: Angebot ankündigen ohne Voranmeldungen entgegen zu nehmen = Risiko, ohne Leute da zu stehen. Man kriegt halt erst am Morgen vor Ort Rückmeldung, und das ist etwas spät. Meinungen? Ideen?
  8. Wieder ein Bacharach, wieder mit beiden Göttinnen. Ein rundum gelungener Con, siehe auch Danke-Diskussion. Die Göttinnen waren noch pflegeleichter, die Mitspieler wiederum angenehm tolerant. Allerdings war die sich entwickelnde Tradition, Samstags zum Hochwildpark zu fahren, wiederum eine sehr gute Idee. Ich glaube, nach zwei Tagen Spielen (mit denn doch begrenzter Bewegung) war es für die Göttinnen notwendig, einen Tag "für sich" und "draußen" zu haben. Wichtig waren auch diesmal die anderen Teilnehmer in der gleichen Altersgruppe. Bereits die nur zwei weiteren Kinder innerhalb von +/- 1 Jahr machten einen Riesenunterschied, sie waren als Spielpartner sehr gefragt. Aus diesem Con heraus rückt es für mich fast in die Nähe eines k.o.-Kriteriums, daß unter den Teilnehmern wenigstens eine weitere Familie mit Kindern im gleichen Altersbereich ist.
  9. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Midgard Cons
    Vielen Dank an alle Beteiligten, was für ein genialer Con. Das Wetter war ein Opfer wert, ich bin haarscharf am Sonnenbrand vorbei geschrammt und für die Kinder war es klasse. Der Wind, die Sonne, einfach alles. Gut auch, daß Bacharach nicht so weit weg ist vom Göttinnenhimmel, da ich am Vormittag erst einmal zwei T-Shirts mit Möbelrücken durchschwitzen durfte. Das setzte sich fort, als die Minigöttin sich beim Abendessen einfach in meine Arme kuschelte und einschlief. Nachdem ich sei kreuz und quer und hoch und runter durch die gesamte Burg geschleppt hatte, um Kind und Bettzeug ins Spielzimmer zu bringen, steht sie plötzlich auf und strahlt "Papi!". Ganz besonderen Dank meiner Gruppe am Donnerstag/Freitag (Meeresdruide, Narima, Matthias, Gildor und Markon), die das Abenteuer souverän und in einer extrem spannenden Showdown-Szene (noch ein durchgeschwitztes T-Shirt) gelöst haben und dabei trennscharf den Vizconte von Billy Bär unterschieden haben, wie auch die verschiedenen kinderinduzierten Päuschen mit Geduld und guten Mutes überstanden haben, bis hin zum spontanen Umzug "laßt es uns doch noch mal auf der Terrasse probieren, die werden mir hier drinnen gerade jeck". Hinterher gab es mehr Lob für die Kinder als für das Abenteuer, das sollte mir vielleicht zu Denken geben, macht mich aber zunächst einmal ganz stolz. Vielen Dank an Julia und Holger (sowie Matthias und Maren und Susanne, sind ja auch Eure Kinder) für den schönen Wildparkausflug, die Große Göttin hat zum ersten mal in ihrem Leben Rehe gefüttert und sie hatten so viel Spaß, daß wir am nächsten Tag gleich wieder dahin gefahren sind (Holger, vielen Dank für Deine Hilfe am Ende!). Ich konnte sie kaum zur Verabschiedung da behalten ("Papi, wann gehen wir endlich Rehe füttern!"). Häufigste Äußerung des Wochenendes: "Wo ist der Vincent, ich will mit Vincent spielen!". Als sie von den Rehen endlich abließen, mußte als nächstes Vincent eingeholt werden; beim Versuch, zum Weg abzukürzen, versank ich bis zum Knöchel im Sumpf (und mußte da zweimal durch, einmal mit jedem Kind auf dem Kopf... der Matsch gibt durch die Schnürsenkellöcher interessante Muster auf den Socken). Julia außerdem herzlichen Dank für ein sehr kurzweiliges Abenteuer, das mir doch noch eine geringe Teilnahme an der Con-Saga erlaubt hat. Die albische Garde hat einen neuen Rekruten gewonnen, wodurch gewisse Informationen doch noch ihren Weg zur Prinzessin finden werden (das wird aber noch ein paar Tage dauern), und ich durfte endlich mal wieder Ulvar spielen - danke auch für die Flexibilität hinsichtlich der Figuren. Am Ende hatte ich Aelan schließlich sogar noch aus MOAM gezogen (und gleich vorsorglich auf dem Telefon abgelegt), aber Ulvar war doch auch in Ordnung (wenn auch seine Ulvarität nur wenig komische Momente produzieren konnte). Ich glaube allerdings, es war die richtige Entscheidung, mich auf seine Fingerfertigkeit mehr als auf seine Resistenz zu verlassen, sonst hätten wir einen Tauchzwerg gehabt. Vielen Dank auch an die Jugendherberge, einschließlich eines der charmantesten Lächelns des Cons hinter der Theke. Die Betten waren auch klasse, zwar eine Herausforderung für die kleine Klettermaus, die natürlich oben schlafen wollte und dafür Stufen in etwa in Höher ihrer halben Körpergröße bewältigen mußte, aber ich mußte dann bei den Klopausen die beiden immer erst wieder vom Bettenspielen einfangen, um sie zurück zur Spielgruppe zu lotsen. Überhaupt, was von unten noch ganz beherrschbar aussieht ("sie sind jetzt etwas über meiner Kopfhöhe, da kann ich sie noch auffangen, wenn sie ausrutschen"), schaut von oben dann doch irgendwie anders aus ("OK, genug geklettert, jetzt geht es wieder runter!"). Vielen Dank schließlich allen Schwampfern für kurzweilige, wenn auch nicht kurze, Abende und Gespräche - es war sehr schön, Euch wieder in Natura zu sehen. Bis zum nächsten mal, wann immer das sein wird.
  10. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Saga
    Hehe
  11. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Saga
    Ich brauch dann ein paar Hunde.
  12. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Das war wieder was. Zunächst einmal hatten die Abenteurer schlicht das Glück ihres Lebens - denn dass die das so geplant hatten, glaube ich niemals. Sie gingen sehr früh morgens zum Covendo. Dort erzählten sie dem "Magier vom Dienst" etwas von höchst geheim und sensibel und sie müssen unbedingt direkt einen Entscheidungsträger sprechen. Die stehen natürlich um 7.30h nicht Gewehr bei Fuß und warten auf herkommende Abenteurer. Der MVD schloss also die Tür nach innen ab und machte sich auf die Suche nach dem verlangten Chef. Während dessen lief im Hintergrund ab, was ich mir mit Eurer Hilfe ausgemalt hatte. Dies beinhaltete, dass genau eine Viertelstunde später das Amtshilfeersuchen der Stadtwache in Sachen unerklärlicher Todesfall einer alten Dame eintraf. Der Sergeant fragte die einzigen Menschen in Covendo-Kutten im Raum nach Ansprechpartnern. Die Abenteurer erfassten die Lage sofort und ergriffen die sich bietende Chance mit beiden Händen. Nach einigen Diskussionen (arrogantes Auftreten reicht nicht immer als Eintrittskarte) waren sie, soweit es die Stadtwache anging, die Ermittler des Covendo in ihrem eigenen Fall. Chapeau! (und ich konnte 3/4 meiner Backstory wegschmeißen...).
  13. Commandante Aelan (Grad 20) greift mit +19 an und wehrt mit großem Schild mit +22 ab.
  14. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Midgard Cons
    Ich komme von Norden, Bingen ist südlich von Bacharach. Wenn Du dort also nicht völlig gestrandet bist, würde eine andere MFG wohl besser passen.
  15. Lese ich das richtig, daß der Gruppe mehrere alternative Suchansätze zur Wahl stehen und sie ihre Prioritäten selbst setzen kann? Das wäre reizvoll... (ich leite Do/Fr allerdings selbst und bin Do vormittag wahrscheinlich noch nicht da).
  16. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Es ist übrigens nicht trivial, den Schweizermesser-Ermittler zu bauen, bzw das ist zwangsläufig eine Gruppenaufgabe. Klarsicht ist dafür ein extrem nützlicher Zauber, den haben aber, da Runenstab, nur Th. Die verbringen aber mit EVZ auf ein Zimmer nen Tag. Dann eher schon mehrere magische und andere Spurensucher, die je einen geprägten Runenstab dabei haben, oder halt einen Th mitbringen.
  17. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Fragen abseits dieser Nebenhandlung (Stichwort Heimstein) sind legitim, werden aber hier nicht beantwortet.
  18. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Eins aber: schaut Euch die Beschreibungen von Leuchtspur und dieser folgend Rauchbild noch mal an, und dann M5 EDA. Ein Kutscher mit Aura dürfte extrem selten sein.
  19. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Sie kommt aus dem Hinterland und ist schon lange, bestimmt 10 Jahre, in Diatrava. Die Bediensteten wurden damals in der Stadt angeworben. Sie ist für eine Landadelige ausgeprägt wenig wohlhabend. Das Haus habe ich mir als recht enges Reihenhaus vorgestellt (es waren mehrfach PWs fällig, um darin zu navigieren, insbesondere mit Traglast). Die Dame ist als Landei bekannt und ihre Kleidung bleibt hinter der konservativsten Ausprägung der heutigen Mode um mehrere Jahre zurück. Sie hat da im Hinterland noch Verwandtschaft.
  20. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Du machst das klasse. In mehreren Fällen bin ich mir absolut sicher, dass ich die Info nicht gegeben habe, und Du hast praktisch meine Gedanken gelesen. Ich bin echt baff, wie perfekt Du das visualisiert hast.
  21. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Also das Befragen der Regenwürmer kannst Du Dir sparen. Nachdem Du die EP für die entsprechende Tiersprache rausgeballert hast, stellst Du fest, dass Regenwürmer in etwa Folgendes sagen: Genau, gar nichts. Die haben schlicht nicht genug Gehirn. Beim Kleidungsstück muss ich noch mal in roll20 nachschauen, ob ich etwas falsch geschrieben habe; es ist nicht ein Handschuh, sondern ein Filzschläppchen. Würde auf den Fuß der Toten passen. Schwarz. Nicht neu. Im Haus ist sonst keine solche schwarze Kleidung zu finden, weder bei der Herrin, noch bei den Bediensteten.
  22. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Nein Ja Nein Versuchst Du mal, Dir ein Szenario auszumalen, bei dem die dritte Frage mit "ja" zu beantworten gewesen wäre? Wenn es tatsächlich eine Feuerlanze war, kann es kaum ungewollt gewesen sein. In philosophische Fragestellungen, ob die Tote (nach welchen Kriterien? Es wurden keine genannt) das "richtige" Opfer war, steigt der Gott nicht ein.
  23. Wenn jetzt ein Meister der Kampfkunst (ich denke da z. B. an Commandante Aelan, der zwar hoffentlich noch nicht am Ende seines Weges ist, aber Angriff mit +18 ist schon mal eine Hausnummer) seine Hauptwaffe wirft und dabei ziemlich regulären Schaden macht und nicht mehr als -4 Abzug erhält - dann fragt man sich eher, warum man noch Wurfwaffen lernen soll (im genannten Fall ist der Vergleich Streitaxt-Handaxt-Wurfaxt besonders erhellend). Ich würde daher eher für Wurfklinge oder improvisierte Wurfwaffe plädieren. Das Video mag noch etwas mit Abwehr und etwas mit Fangen u. a. m. nahe legen, und nachdem ich Figuren habe, die tatsächlich Gaukeln gelernt haben, fände ich persönlich das auch ganz witzig, aber eigentlich wäre mir das zu kompliziert.
  24. Thema von Adjana wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Saga
    "Und mit Euch, guter Kanzler" Manchmal scheinen in Aelans Neu-Vallinga albische Redewendungen durch.

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