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Breston

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  1. Hm... also was da steht bezieht sich auf einen 5D Effekt... im Lexikon selbst steht nichts dergleichen... ich müsste mal ein paar alte PR-Hefte schmökern, was damals zu Impulstriebwerken geschrieben wurde. Das sie Hyperkräfte als "normal"Antrieb nutzen ist mir jedenfalls neu. Bislang wusste ich nur, das die alten Impulstriebwerke ohne dergleichen auskommen. Ansonnsten könnten bei Hyperstürmen und "Toten" Zonen ja keine Impultriebwerke eingesetzt werden. (Da könnte man auch mal nachlesen, ob innerhalb der Toten Zonen damals Impulsantreibe eingesetzt wurden.
  2. Muss ich mal Recherchieren... Korvetten hatten bestimmt Mehrfachstaffelung, bei SpaceJets bin ich mir nicht sicher, aber das lässt sich ja anhand von Risszeichnungen etc feststellen.
  3. Nach der Hyperimpedanz sind Raumschiffbeschleunigungen bekanntlich auf 100km/s² beschränkt (Kybb-Titanen und Motana PSI-Schiffe mal ausgenommen). Die Begründung ist die Hyperimpedanz. Ich hab dabei folgende Ungereimtheit entdeckt. Alle modernen, auf Gravitation beruhenden Antriebssysteme mögen davon durchaus betroffen sein, da sie 5D Effekte nutzen, um die Beschleunigung zu erzielen. Jedoch die alten Impulstriebwerke aus den anfängen der Serie beruhen auf normalphysikalischen Grundlangen und nicht auf 5D Effekte !!! dazu zwei Auszüge aus dem PR-Lexikon Die Spezialkreuzer der CALIFORNIA-Klasse erreichten sogar Beschleunigungswerte von über 1000km/s² (!) Davon ausgehend sollten also die Beschleunigungswerte von Schiffen mit Impulsantrieben nicht beeinträchtigt sein. Dies spräche dafür schnellstens wieder auf diese alten Antriebsformen zurückzugreifen und den ganzen 5D Antriebskram in die Tonne zu kloppen.
  4. Bezüglich der potentiellen Rechnergeschwindigkeit ja, aber nun hat eine Transformkanone dank FpF die Chance durchzudringen... Früher währe sie in der zweiten Schirmstaffel hängen geblieben....
  5. Vermutest du zumindest. Als in KorraVir-Zeiten auf Positroniken umgeschaltet wrude, hat dies im Kampf auch keinen gestört. [/Quote] Da gab es ja auchnoch Mehrfachstaffelung von Schutzschirmen... aus diesem Grund stellte sich die Frage garnicht, ob eine Positronik schnell genug eine Modulation herbeiführen kann, da ja der zweite Schirm eh das Transformgeschoss aufgehalten hat. Sofern es noch ebenso leistungsfähig ist wie vorher, was du nicht wissen kannst. Da es nun aber selbst Positroniken gekoppelt ist, kann es Frequenzmodulationen sicherlich auch nicht mehr so schnell folgen. Hmmm... mit dem zweiten Teil deiner Antwort magst du recht haben. Dann kommt es da alleine darauf an, wer das leitungsfähigere Rechnersystem hat. Beim ersten stellt sich die Frage, inwiefern eine Erhöhung des hyperphysikalischen Wiederstandes eine Nahortung verhindern sollte. Bisher ist nur von einer Reduzierung der Langstreckenortung die Rede. Und das die Feinortung vom hyperphysikalischen Wiederstand nicht betroffen scheint zeigt sich imo daran. Das die sensibelsten Ortungsgeräte, über die die Terraner derzeit verfügen, die UHF-Giraffen scheinbar problemlos funktionieren. Ihr Reichweite mag vielleicht eingeschränkt sein, aber die präzision ihrer Ortungsergebnisse scheint bislang nicht gelitten zu haben. Ich sehe das anders: Ich stelle eine Frage, welche von den Verantwortlichen bislang wahrscheinlich noch nicht bedacht wurde. Wir kennen ja alle unsere PR-Serie... x-hunderte von ER- und ENT-findungen, weil irgendwelche Zusammenhänge nicht bedacht wurden. Von dem FpF Gerät ist seit mindestens 1000 Bänden keine Rede mehr, obwohl es durchaus auf Risszeichungen wiederzufinden ist. Mit Syntroniken und Merhfachstaffelung brauchte man sich auch keine Gedanken darüber zu machen... nach dem HI-Schock jedoch... da können solche "Altlasten" wieder interessant werden und müssen mit dem technischen Stand in einen Kontext gebracht werden.
  6. hmmm... das Gegenmittel gegen das FpF Gerät war doch im allgemeinen eine Mehrfachstaffelung der Schirme und ggf eine Frequenzmodulation derselben oder? Die Mehrfachstaffelung ist nicht mehr möglich und eine Frequenzmodulation aufgrund der "langsameren" Positroniken nichtmehr so effektiv wie zur vor HI-Schick Zeit. Von daher sollte eine FpF Gerät nach dem HI-Schock sehr wirksam sein. Mir fällt jetzt kein anderes Gegenmittel ein, aber wenn Du mir eines nennst... ich prüfe das gerne nach. http://www.perrypedia.proc.org/FpF-Ger%C3%A4t cu Breston
  7. Thema von Wulfhere wurde von Breston beantwortet in Völker
    Zum "Ernährungsnachteil" von Oxtornern hab ich noch etwas gefunden: In Heft 297 (Seite 18ff) nehmen Omar Hawk und Melbar Kasom gemeinsam eine Mahlzeit ein. Bei dieser Gelegenheit verrät H.G.Ewers etwas über die Ernährungsgewohnheiten umweltangepasster Kolonialterraner, unter anderem dass der Oxtorner Hawk zum Erhalt von Muskeln und Knochen von Zeit zu Zeit eine Spezialität aus gesalzenem Fisch, ungeräuchertem Speck, Mamuleber und gegorener Pilzmaische benötigt. Das sollten wohl nicht "normale" Spezialitäten sein, sondern besondere von Oxtorne selbst... ob die jederzeit und überall in der Galaxis erhältlich sind? Insbesondere nach dem HI-Schock sehr fraglich
  8. Hi! Ich bin bei meinen Nachforschungen auf ein neues Problem gestoßen, welches die Hyperimpedanz uns bringt. Das FpF Gerät gehört zur Standardausstattung jeder modernen Transformkanone.... tja.. gegen einfache Staffelungen bedeutet es nicht weniger, als das der Schutzschirm nicht schützt! Seit der Hyperimpedanz sind aber nurnoch einfache Staffelungen möglich....
  9. Trainiere mal über ein Jahr lang 8 Stunden am Tag mit einer Schußwaffe. Du wirst am Ende verdammt gut sein. Und dann studiere mal 1,5 Jahre eine Ingenieurswissenschaft. Da hast du noch nicht mal Vordiplom. *zustimme* Alle Dinge, die mit Wissen zu tun haben sind letztlich langwierig. Selbst deine "Allgemeinbildung" legst du dir in 10-13 Jahren Schule zu (gestaucht zu 8 Stundentagen und unter Streichung der Ferien verbleiben immernoch 5-6 Jahre) Oder nimm die Aubildungszeiten in "normalen" Lehrberufen... da kommst du auch nicht unter 2 Jahren weg, idR sogar 3. Und in dieser Zeit lernst du alles Grundlegende für den späteren Beruf. Eingehenderes Wissen wird dir dann durch Übung und Lehrgänge vermittelt.
  10. Naja... einen "eleganten" Ausweg bietet die ja das PR-Rollenspiel. Mittels Hypnoschulung lässt sich gerade Wissen, wie es in Technikfertigkeiten benötig wird schnell, verdammt schnell(!), lernen... einfach mal so... über Nacht. und meißtens sogar bis zu einem Wert von +10. Das geht bei manuellen Fertigkeiten wie Handferuerwaffen oder Mechanismus deaktivieren nicht. Da bleibt einem nur langwieriges, ödes üben üben üben!!!
  11. Also ich schwanke noch zwischen einem Terraner und einem (Neu-)Arkoniden (Die alten Arkoniden haben ja bekanntlich das Lethargie problem, das zu dieser Zeit noch lange nicht überwunden ist) ...
  12. Thema von Si Kitu wurde von Breston beantwortet in Abenteuer im Perryversum
    Für das Spiel halte ich es für Sinnvoll, das der Zeitsprung durchgespielt wird. Schließlich sind die Abenteurer keine Unsterblichen und haben damit nur eine begrenzte Lebenszeit. Außerdem kann man in dieser Zeit viele Dinge durchspielen, ohne mit der laufenden Geschichte zu kollidieren. Durchaus bietet sich in dieser Zeit auch an, das die Abenteurer sich eine Basis aufbauen. Dies kann zwischen einem festen eigenem Domizil, bis zu einem Großen Kontaktkreis alles sein. Insbesondere durch die zwei Planeten Hyacris und Chepren Nova geben sich für Spielercharaktere interessante Möglichkeiten. Da die Welten allenfalls bei den GalGa bekannt sind kann man auf ihnen einen Stützpunkt etablieren. (ggf in zusammenarbeit mit USO oder anderen)
  13. [spoiler=Haut des Bruders]Hmm... ich erinnere mich an ein Abenteuer, in dem von der Haut des Bruders die Rede ist... Da wird meineswissens der Tageslichtfluch für Vampire gebrochen... und das alles nur weil ein Stein kaputt geht. Jedenfalls ist das meines wissens Fakt, bis weitere Informationen mit dem Abenteuer "Das Land das nicht sein darf" herrauskommen.
  14. Auf alle Fälle könnten wir soweit schonmal mit einer Charaktergenerierung beginnen. Es sind nur die Fragen nach den variabelen Werten zu klären. Wie bestimmen wir die? Generische Tabellen, aus denen man auswählt? Würfeln des Spielleiters und freie Verteilung vom Spieler? Eine Summe von frei verteilbaren werten? Oder einfach jeder generiert einen Charakter und übermittelt dir die Werte zur Absegnung?!? Für die Volksfertigkeiten hätte ich einen einfachen, praktikabelen Vorschlag: 10-13 Punkte, die auf alle drei Kategorien frei verteilt werden können jeweils mindestens 1 und höchstens 6 Pkt.
  15. Schweres Thema... einerseits sind die Spieler eines Händlercharakters leicht enttäuscht, wenn sie durch handel, was ja eine spezialität ihrer Klasse darstellt "nur" die Kosten decken, andererseits soll ja das Finanzielle immer wieder einen Anreitz für ein Abenteuer darstellen. Aus mittelalterlichen Verhälntnissen meine ich ich erinnern zu können, das man etwa kalkulieren konnte, das ein Handelsschiff in der Zeit von Stapellauf bis Abwrackung (Untergang, Kaperung etc) ca. das anderthalbfache seiner Kosten für Stapellegung und Unterhalt (incl Heuer für Manschaft) an Gewinn produzierte. Vor dem HI-Schock war es kein Problem.... jetzt, in den gefährlichen Zeiten von Hyperstürmen und Hyperriffen etc. denke ich das man sich so einem Wert wieder annähern sollte. (Man bedenke ja auch wie hoch die Kosten für neue Antriebe sein müssen!!!) Also sollte man folgendes Kalkulieren: Durchschnittliche Lebensdauer eines Handelsschiffes nach dem HI-Schock. Kosten des Schiffes. Als durchschnittliche Lebensdauer würde ich mal nach dem HI-Schock 10 Jahre annehmen. Innerhalb dieses Zeitraums produziert ein Handelsschiff also etwa das anderthalbfache seiner Baukosten als Reingewinn. Der Rest geht für Wartung und Betrieb, sowie die ein oder andere Reparatur drauf. Soweit dazu... (Appropos, soweit ich mich erinnern kann geht man bei heutigen Frachtern davon aus, das sie bei einer Laufzeit von ca. 10-15 Jahren eine Rendite von 10-20% pro Jahr erbringen.)
  16. Hi! Also ich bin eigenltich mehr für 2390, als für 2020. 2020 Ist das Problem, das Terraner eigentlich nicht von Terra herrunter kommen, es sei denn, sie sind Mutanten im Spezialeinsatz für das Solare Imperium (Gründungsdatum 16.02.1990) Als streng geheime Kolonien exestieren außer Mars und Venus nur Siga und Epsal (auf beiden Welten dürfte noch das genetische Anpassungsprogramm laufen). Ertrus und Phlopos folgen erst 2026 bzw 2028 als Kolonien. Auf alle Fälle dürften nichts-Terraner auf garkeinen Fall etwas von der Existenz Terras erfahren. Die Erde gilt als vernichtet. 2390 währe mienes erachtens da idealer mit dem Zusammenbruch des Verinten Imperiums und du als Spielleiter könntest auf das Hintergrundmaterial von AGEMA zurückgreifen zur Ausgestaltung deiner Kampangne. (die waren vom Setting ja für ca. 2395 angesetzt) Mit den Hintergrundbänden "Das Solare Imperium" und "Das Protektorat von Norgas" hätte man eine Basis für die Ausarbeitung.
  17. Also da die Rückmeldung auf mein Gesuch im Großraum Kassel nichts geworden ist... MELD! Ich würde das Experiment mal mitmachen... und dann sehen wir ob es praktikabel ist. Was die Entscheidung eines Charakters betrifft... ich würde gerne ersteinmal Wissen WANN (also Zeitlicher Rahmen innerhalb der Serie) gespielt wird.
  18. Ich hab statt Boscyks Stern die Wega gewählt... die kleinen Blaulinge haben mir am Anfang der Serie sehr gefallen
  19. Glaube ich kaum, das sowas passiert.... Arkon wird genug damit zu tun haben sein Reich zu halten. Da sind bestimmt genug unterdrückte Welten, für die der Hyperimpedanzschock ein Segen ist! Ich denke sogar, das es möglich ist, das Arkon ersteinmal auf seine Kerngebite zurückgedrängt werden wird (nämlich die, die sie mit ihrer Flotte werden halten können) Dann wird auch das Potential Arkon gewaltig schrumpfen, denn auch noch soviel Schiffe können nicht überall im Imperium auftauchen. Es wird Flotten geben, die auch ziemlich Ortsgebunden sein werden. Die Frage dürfte sich stellen, ob Hayok für die Arkoniden auf Dauer haltbar sein wird. Es ist sehr weit weg und mit dem Sternenozean sind neue Spieler aufgetaucht, die eher als Verbündete Terras anzusehen sind. Hayok wird für die Arkoniden auf alle Fälle teuer zu halten sein.
  20. 10 Jahre ist ja für Perry Rhodan ein witz.... ;-) Aber sie können es gut gebrauchen. In 10 Jahren kann man einiges an Technik der neuen Hyperimpedanz anpassen. Ich denke auch die Reichweite der Treibwerke wird in dieser Zeit wieder auf ein erträgliches Maß steigen .... so wenigsten ein paar tausend Lichtjahre stell ich mir da schon vor. Vielleicht auch wieder eine etwas größere Geschwindigkeit. Aber mal abwarten. Interessant wird es zu sehen, was aus der SOL geworden ist! Das Hypertakttriebwerk entstammt ja schließlich Kosmokratischer Technologie und war ehemals aus Carit (ok, jetzt "nurnoch" Solonium)... Ach ich lasse mich mal überraschen... Auf alle Fälle haben dann unserer Abenteurer im RP-Universum die Gelegenheit 10 Jahre Geschichte zu erleben ohne von PR & Co wegen Handlungssträngen aus bestimmten Gebieten ferngehalten zu werden... ...und ich schaffe das.... in 10 Jahren Intime Zeit ist mein kleiner Held Stufe10+ *hehehe*
  21. Es stimmt schon.... so ein Sternenhaufen hat schon seine Qualitäten, insbesondere das die Entfernungen alle in einem derzeit machbarem Rahmen liegen (Ist übrigens auch ein Argument für eine ARKON Kampangne ;-) ) Problematisch könnten natürlich Romane sein, die in der Gegend spielen und flugs mal deinen Plot durcheinander bringen... Aber damit wird man leben müssen... und die Wahrscheinlichkeit dafür sollte gering sein, wenn man nicht gerade irgendwelche Fluxen Ideen verfolgt. Aber statt Hayok könntest Du auch einen der anderen, bislang nicht beschriebenen Sternenhaufen wählen. Du hättest zwar den Nachteil, das du wenig bis keine Informationen hast, aber nach zwei Sternenhaufen denke ich kann man sich so seine Vorstellungen machen, wie es in den anderen wohl aussehen könnte. Die Kybb dürften in keinem anderen der Sternenhaufen so eine gewaltige Rolle gespielt haben. Aber inwiefern von dem Orden der Schutzherren noch etwas exestiert ist genauso fraglich... ohne Schutzherren bei der Hand... mehrere Jahrtausende.... Aber es mag natürlich für alles Enklaven geben
  22. Thema von Wulfhere wurde von Breston beantwortet in Offizielle Abenteuer
    Mann, was für eine Planung *g* Aber du solltest ernsthaft darüber nachdenken, ob Hyacris evl ein entfernter Nachkomme eines der brühmten Pflanzenväter aus Segafrendo ist... dann hättest du auch den Kreis geschlossen, warum er bei dir "SI" like ist.
  23. Man sollte auch erwähnen, das man mehrere Sonnensysteme wählen kann!
  24. 1-2 Jahre früher... schwierig... jedenfalls dann nicht das PRRS... allenfalls normal MIDGARD. *g* Schade.... irgendwie bist Du schon der zweite, der aus Kassel wegzieht bzw weggezogen ist.....
  25. Thema von Wulfhere wurde von Breston beantwortet in Offizielle Abenteuer
    Das sollte letzlich ja nicht so schwer sein, denn schließlich hat jeder Charakter seine Geschichte und eine Richtung seiner Entwicklung, in die er sich bewegt. Es erleichtert aber ungemein die Durchführung von Testspielrunden. Wobei Du bei den Graden 4 und 5 auch die Entwicklung in der Geschichte bedenken solltest. Auch wenn die Figuren alle ihre eigenen Neigungen haben, so werden sie durch den Kampangenverlauf duch auch geprägt werden und später Fertigkeiten erwerben, die sie in der Kampangne benötigen und ihnen das Vorrankommen erleichtert.

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