Alle Inhalte erstellt von ohgottohgott
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Abenteuer für Mittwoch: Über hoher See
Thema von ohgottohgott wurde von ohgottohgott beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Vorankündigungen - ArchivDenk dran, dass es auf See spielt. Da isses mit Waldläuferfähigkeiten oft nicht so weit her. (Tarnen, Spurenlesen, ....)
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Abenteuer für Mittwoch: Über hoher See
Thema von ohgottohgott wurde von ohgottohgott beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Vorankündigungen - ArchivHi Ferwnnan, mir sind bisher keine rasse- oder herkunftsspezifischen Probleme eingefallen. (Dunkles Volk würde nicht passen - siehe Beschreibung; Agora- und Wasserphobiker könnten Probleme bekommen )
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Abenteuer für Mittwoch: Über hoher See
Abenteuertitel: Über hoher See Spielleiter: Frank (Ohgottohgott) Anzahl der Spieler: 5 Gradsumme der Figuren ca. 33 (M4 - gespielt wird nach M5 ) Beginn Mittwoch 18 Uhr (oder früher, wenn alle vor Ort sind) - Ende: spätesten Donnerstag 15 Uhr (mit Schlafpause) Art des Abenteuers: Reise Das Abenteuer ist die Folge der Ereignisse in den Abentuern "Kalte Spuren" und "Alte Unbekannte". Drei Spieler dieser Episoden sind deshalb gesetzt (Shela, kleinschmidt, Siriondil). Also vergebe ich noch zwei Plätze. Insbesondere bei dieser Kampagne bin ich ein Freund von Vorabsprachen (dann kann ich mich auf die Charaktere einstellen). Ich werde die Plätze nicht nach Eingangsdatum vergeben, sondern nach passenden Chars und Spieler (natürlich total subjektiv). Nach den Ereignissen in dem netten kleinen Gasthaus in Alba wollen - zumindest die bisherigen Protagonisten - schnell "Land gewinnen". Da die "Schwarzen Reiter" das Buch aus "Kalte Spuren" haben wollten und dieses überwiegend in Meketisch geschrieben ist, bietet es sich an, schnellstmöglich die nächste größere Hafenstadt anzusteuern und ein Schiff nach Eschar zu besteigen. Das ist alles. Wie in den meisten meiner Abenteuer, stelle ich die Chars vor ein (oder mehrere) "Problemchen", die "abenteuerwürdig" sind. D.h., es könnte wieder einmal etwas gefährlich werden . Anforderungen an Interessierte: Die Chars müssen einen eigenen Grund haben, auf einem gesitteten Segler, nach Eschar reisen zu wollen. Und sie sollten natürlich halbwegs aufgeschlossen und gruppentauglich sein
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Mainz / Bingen (Ingelheim) und weitläufige Umgebung
Hi Leute , anlässlich unserer erfolgreichen Rückkehr aus Peru, wollen wir einen Rheinhessen-Midgard-Stammtisch im Goldenen Engel organisieren. Termin Freitag 25.04.2014 ab 19:00 Uhr. Um sinnvoll Plätze resevieren zu können, würden wir gerne wissen, wer halbwegs sicher kommt.
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[Abenteuer] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
"Komm mit", fordert Perl Kilburn auf und verschwindet im Gebüsch. Als Kilburn ihm nicht folgt, kehrt er zurück und winkt. Perl wird noch ein paar Jahrzehnte benötigen, um die unbeholfene Art der Menschen, in der Natur zu gehen, zu verinnerlichen. Langsam und nachsichtig führt er Kilburn an den Fundort.
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Nachrichten aus Peru
super Idee! z.B. Freitag 18.4. oder ein anderer Freitag? Da 18.4 der Karfreitag ist, wird der Engel wohl nicht offen haben. Aber gerne den nächsten Freitag darauf ... ok, Karfreitag hatte ich vergessen. Dann also Freitag danach? ... und wer Interesse daran hat, auch zu kommen - bitte schön ...
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Nachrichten aus Peru
Uuups. Hoffentlich merke ich mir das. Ich nehme mir gerne Steinchen mit. Von einem Berg oder Ort (z.B. Machu Picchu).
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Nachrichten aus Peru
Tja, selbst schuld. Der zweifelhafte Umgang mit Fossilien und anderen Erinnerungsstücken durch Touristen ist ja seit Jahren in den Medien. Danke lieber Solwac.
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Nachrichten aus Peru
- Nachrichten aus Peru
Das "Fossile" ist beim Scannen oder ähnlichem aufgefallen. Es wird nach bestimmten Substanzen gesucht. Die AEP reichen auf jeden Fall für einen Gradaufstieg!- Nachrichten aus Peru
super Idee! z.B. Freitag 18.4. oder ein anderer Freitag? Da 18.4 der Karfreitag ist, wird der Engel wohl nicht offen haben. Aber gerne den nächsten Freitag darauf ... ... auf der HP steht nichts von Geschlossenheit. Es müsste aber auch nicht der Engel sein ...- Nachrichten aus Peru
Hi Ihr, wir sind wieder heile zurück (beide). War recht anstrengend, aber es ist von der Flügen her glatt gelaufen. Ein Problem hatten wir allerdings. In Lima wurde ich ausgerufen und gefragt, was ich in meinem Koffer so alles an - problematischen - Sachen hätte. Ich war mir natürlich keiner Schuld bewusst. Erst als der Mensch was von "fossile" fragte, fiel Dinlair ein, dass wir unserem Sohn eine Fossil-Schnecke als Mitbringsel gekauft hatten. Toll! Die musste als archäologischer Fund in Peru bleiben. Wir hatten auch echt suchen müssen (auf dem Markt zwischen all den anderen "Fossiles"). Ich musste zum Koffer, durch hunderttausend Gänge, ungezählte Male den Pass vorzeigen, die Bordkarte abgeben, wieder durch die Sicherheitsschleusen ... Immerhin habe ich den Flug noch bekommen. By the way: Woran erkennt man, dass jemand in Peru war? Er kauft in der Zoohandlung die Meerschweinchen nach Gewicht.- Nachrichten aus Peru
Hi Ihr, wir sind am "Nabel der Welt" angekommen (Cusco) und morgen gehts nach Machu Picchu - bin ja mal gespannt. ... und am Dienstag haben wir rund 17 Stunden Heimreise vor uns. Auf dass wir uns bald wiedersehen und ...- Nachrichten aus Peru
... ja selbst wenn es keine sterneneklare Nacht ist. Aber die Hoehe! Ist schon klasse, wenn man nicht einschlafen kann, weil dann die Atmung entspannter wird und man zu wenig Sauerstoff bekommt! Sprich: Aktiv, tief einatmen sonst gibts Erstickung. War ne tolle Nacht. Morgen gehts nach Cusco. Das Ende oder der Anfang einer Reise?- Nachrichten aus Peru
Hi Ihr Glueckwuenscher, besten Dank nach D. Die neuesten Nachrichten lauteten dann, dass die Blockaden beendet seien. Mit Ausnahme der Gegend um Puno. Jetzt ratet mal was unser Ziel war. Aber auch das ist gut gegangen. Dabei haben wir den Hoehepunkt unserer Reise zweimal ueberfahren. Dieser Pass ist genau 4.910 m hoch. Das alles um im Colca-Canyon etwa die halbe Population (14-18) von Condoren fliegen zu sehen. Wir hatten viel Glueck. Die Tage vorher war es neblig und/oder hat es geregnet. Also nix mit Aufwinden. Wir kaempfen jetzt noch mit unserer Arbeitshoehe von 3.300 - 3.800m. Atemnot ist ja noch OK, mitunter gibts aber auch Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Morgen gehts dann auf den Tittikakka-See. Bis dann mal wieder und- Nachrichten aus Peru
Hi Leute, ich melde mich mal vom anderen Ende der Welt. Wir haben heute "frei". Also eignes Programm und das Hotel einen Internetanschluss. Vorgestern hatte ich noch recht entspannt vom bevorstehenden Rundflug ueber die Nascarlinien geschrieben. Nun, die Realitaet war anders. Wir hatten eine (sehr) junge Pilotin und einen Piloten (Fluglehrer?). Die junge Frau war blitzschnell, wusste alles fast im Voraus. Das machte mich ein wenig skeptisch, was die handlungsorientierte Umsetzung anging (liegt an meiner Profession). Wir sind gut in die Luft gekommen. Schoener Flug. Und dann sollten wir landen. Wackeln im Anflug, schraeg ueber der Ladebahn, ein Rad haut auf den Boden, die Pilotin meinte "uijuijui", mit einer gewissen Aufregung in den Worten, dann wurde die Landebahn ziemlich kurz, einer von beiden gab wieder Gas, die Machine hob sich wieder leicht. Die Pilotin "no, no, no", mit Panik in der Stimme. Das war der Moment, wo mir Bilder eines abstuerzenden, sich ueberschlagenden Flugzeugs in den Sinn kamen. Mit Dinlair und mir an Bord. Beim zweiten Anflug hat es denn geklappt ... Gibt es in D ueberhaupt Nachrichten aus Peru? DIe Minenarbeiter streiken und sperren immer wieder Starssen - und davon gibt es hier nicht gerade viele. Fuer uns war die Frage, ob wir unser naechstes Ziel erreichen werden. Wir waren der einzige Reisebus, der es probiert hat. Durch Mineros und Massen an Polizisten hindurch hat es aber geklappt. Wir sind jetzt in Arequipa. Mittendrin, statt nur dabei ... Heute in der Stadt schlendern. Morgen geht es ueber einen 4800 m hohen Pass zum Colca-Canyon. Nach peruanischer Ansicht der tiefste Canyon der Welt. Phantastische Gruesse von der anderen Seite. Und natuerlich auch- Eure Erfahrungen als Halbtroll?
Ich habe mal einen Midgard-Halbtroll zur Diskussion gestelllt. Kann und will jetzt aber nicht suchen, weil ich gleich ueber die Linien von Nascar fliege ...- Artikel: Ende und Anfang einer Reise
- [Abenteuer] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
Perl ist von Aellos Berührung überrascht. Warm, ruhig und selbstverständlich hat sie seine eleganten Finger ergriffen. Aellos Aufmerksamkeit entgeht nicht ein feines Zucken. Wollte Perl die Hand zurückziehen? Ist er nervös? Der weiblich neugierigen Blick sucht und sucht. Da der Hauch einer Röte und - die Pupillen haben sich ein wenig geweitet. Perl schluckt. "Feuer ...", krächzt es aus seinem Hals. Perl fallen neue elfische Flüche ein, hätte er doch nur den Mund gehalten!- [Diskussion] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
... besten Dank - ja die Gegend ist schon fremd, aber immerhin wird es des Öfteren regnen ... Perl ist jetzt ein wneig zurückhaltend. Er zieht sich auf seine Fähigkeiten zurück: Wald, Spurenlesen, ins Fettnäpfchen treten.- [Diskussion] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
Bevor wir es vergessen: Dinlair (Kurnaz) und ich (Perl) fallen ab Mittwoch Mittag für drei Wochen aus. Wir sind zwischenzeitlich in Peru ... juhu.- [Abenteuer] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
Perl weiß nicht, ob er erleichtert ist, dass Aellos Haarsträhne nach vorne gefallen ist oder nicht - oder? Ruhig schaut er Baldred nach. Wenn sie es denn wollen, sollen sich die Menschen um ihn kümmern. Er versteht nicht, warum nicht seinem Vorschlag gefolgt wird, die nähere Umgebung abzusuchen. Menschen! Sie nehmen sich Zeit, wie wenn sie ewig leben würden. Beinahe hätte er ob dieses Gedankens gelächelt. Wie schnell Aello verwelken wird. Beinahe hätte sich seine Stirn in Trauerfalten gelegt. Auf seinem Kampfstab gestützt beobachtet Perl die anderen. Ayoru ist so zuvorkommend zu ihnen. Wieso nur? Gut der eine ist gelehrt. Der andere - nun - wohl ein Kämpfer. Der Gnom? Er passt eher in eine Stadt. Kurnaz. Hm - Kurnaz. Fremd. Sehr fremd - und sehr interessant. Aello ... Feuer an dem man sich verbrennt oder wärmt? Wind oder Sturm? Regen oder Unwetter? Unnahbar oder ... (wenn es jemand sehen würde).- Ende und Anfang einer Reise
Kurzgeschichte Dinlair freut sich schon auf unsere Reise - nächste Woche- Ende und Anfang einer Reise
Ende und Anfang einer Reise Seit ich sie erkannt habe, hat sie mich fasziniert. Die Sonne. Sie ist nicht nur kühl-intellektuell betrachtet die Voraussetzung für alles Leben, so wie das Wasser. Sie ist mehr. Sie ist das Leben. Sie? Warum nicht der Sonne? Männlich wie helios oder soleil. Sei’s drum. Sonne! Der Schein von Sonne ist nicht nur Voraussetzung für Leben, die Strahlen geben Kraft, lassen wachsen, erblühen, geben Leben. Was von alldem was wir kennen, ist nicht am ehesten ein Gott, wenn nicht Sonne? Verehrt in vielen Kulturen, vergöttlicht wie im alten Ägypten bei Echnaton oder den Inka in Peru. Dort bin ich jetzt. Dort sind wir jetzt. Meine Frau und ich. In Peru. Unsere erste Fernreise. Fast ans andere Ende der Welt. Peru: Bunt, arm und katholisch. Heute. In der präkolumbianischen Zeit groß und reich. Sehr groß. Vom heutigen Kolumbien bis hinunter nach Chile und Argentinien. Und sehr reich. Unermesslich reich. Gold. Überall. Gold und Sonne. Sonne als Gott. Verehrt. Mit dem höchsten Gut verehrt, dass die Menschen haben. Dem Menschenleben. Das Herz, das Leben, für Sonne. Peru: Sonne ist stark. Ich spüre es noch vor dem ersten Schritt aus dem Flugzeug. Wärme, sonnige Wärme. Noch ein Schritt. Umhüllt von Sonne. Doch das vielfältige Neue holt mich ein. Gepäckausgabe, Transfer zum Hotel. Lima. Treffen mit den anderen der Reisegruppe. Wie viele Stunden sind wir schon wieder mit dem Bus gefahren? Laut ist es und warm. Endlich eine Pause. Raus aus dem Bus. Rein in Sonne und Wind. Der Wind nimmt die Hitze, nicht aber die brennende Kraft von Sonne. Um uns herum Sand und Steine. Kargheit. Sonne kann töten. Wie Gott. Verbrennen, verglühen. Man kann nur fliehen und Schutz suchen. Einen Kampf kann man nicht gewinnen. Nicht gegen Gott. Bewegen! Meine Füße wollen gehen, mein Körper will sich recken und strecken und sich im Gleichklang mit den Füßen bewegen. Ich schaue zu Sonne, kurz nur, die Augen schließen sich und ich sehe nur noch rot und muss mich abwenden. Geblendet öffne ich die Lider und sehe ein Gesicht. Ein Gesicht, das schon sehr lange von Sonne umfangen wurde. Wie alt mag es sein? Sonne tötet auch. Es ist ein männliches Gesicht, von einem Indio. Unsere Blicke treffen sich. Ruhig schauen wir uns an, abwartend. Ich meine, etwas von „hombre“ und „sol“ zu verstehen und höre mich selbst „hombre de sol“ sagen. Die Blendung lässt nach und ich kann den ganzen Mann sehen. Er sieht aus, als sei er einem Inkabuch entsprungen. Federn im Haar und am Umhang. Er geht, ich folge ihm. Einige Dutzend Schritte weiter sehe ich einen Steinquader mitten in einem Kreis. Der sandige Boden ist vom Wind gewellt. Der Indio geht voran. Ich überschreite den Rand. Die Haare an Armen und Nacken richten sich auf, ich habe heiligen Boden betreten. Vor dem Altar bleibt der Inka stehen und lässt den Umhang von seinen Schultern gleiten. Bis auf einen Lendenschurz ist sein sehniger, muskulöser Körper nackt. Über seinem Herzen trägt er eine Tätowierung. Sonne. Wie der Anhänger, den meine Frau mir geschenkt hat, einfach und schön, flammenartige Strahlen und ein roter Glitzerstein in der Mitte. Er hängt am Rückspiegel meines Autos, schwebt immerzu vor meinen Augen und glitzert im Sonnenschein blutrot. Der Mann wirkt erhaben, strahlt von innen, eine Aura umgibt ihn. Ein Priester. Er nickt und ich lege mich auf den Altar. Ruhig beugt sich der Sonnenpriester über mich und reißt mit einem Ruck mein Hemd auf. Seine rechte Hand verschwindet hinter seinem Rücken und taucht mit einem schmalen Messer wieder auf. Mein Herz setzt einen Schlag aus, dann prickelt es in meiner Brust. Die Spitze berührt die Haut über meinem Herzen, dann dringt sie ein. Ein Stich, ein Schmerz, Erregung. Dann wieder und wieder. Immer wieder. Jeder Stich durchflutet mich mit sonniger Hitze, Lava pulst in meinen Adern. Es kann ewig so weitergehen, so ewig wie Sonne strahlt. Doch ich weiß, die Tätowierung wird fertig werden. Eine Sonne mit flammenden Strahlen und blutrotem Herzen. Ich warte, doch ich weiß, der letzte Stich ist gesetzt. Schade, aber es ist vollendet. Hitzige Leichtigkeit erfüllt mich. Uns. Wir setzen uns auf. Ich und ich. Ich löse mich. Neben mir erhebe ich mich vom Altar. Ich schwebe und gehe unter mir zurück. Zurück zur Gruppe und zu meiner Frau. Auflösung, gleich schmelzenden Goldes im Horizont. Eins mit dem Himmel. Gleißende Erkenntnis. Ein letztes Mal ein menschlicher Blick – in die Zukunft. Ich greife das Herz meiner Frau, Blut tropft vom Handgelenk, das Fleisch pocht in meiner Hand. Ich erstrahle göttlich im Abendrot.- [Abenteuer] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe
"Hm, well," Perl räuspert sich elegant wie ein Schwan im Sonnenaufgang, "vielleicht es passt diese Rune dazu?" Fragend hebt er die Augebraue als er die Rune in seiner feingliedrigen Hand dem Gelehrten darreicht. - Nachrichten aus Peru