Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman
- Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
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Volle Lernpunkte
@Orlando so handhabe ich das auch. Klappt gut und hat keine nachteiligen Nebeneffekte.
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Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
@Stephan Als Spielleiter und als Spieler empfinde ich die von Dir beschriebene Vorgehensweise als absolut ungerechtfertigt. Egal wie lange die jeweilige Situation andauert. Als Spielleiter sähe ich das als Betrug am Spieler an (das meine ich so hart wie sich das anhört) als Spieler würde mein Spielspass für den Abend gegen 0 sinken. Ich empfinde sowohl als Spieler als auch als Spielleiter eine Situation 1000mal spannender, wenn sie sich dynamisch entwickelt und an keiner Stelle gescriptet wird - egal wie kurz die Stelle sein wird. Wahrscheinlich bereiten wir uns als SL unterschiedlich vor. Bei mir geht die Motivationen der NSC und das Setting über alles. Aus beiden ergeben sich am Spielabend spannende und dramatische Abenteuersituationen. Ich kann keine Situationen vorbereiten. Ich weiß ja nicht wie meine Spieler auf Setting und NSC reagieren. Da wäre jede vorbereitete Abenteuersituation für die Katz.
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Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
Wie ich eine lebendige Spielwelt sehe: Wolfsschwester und ich haben eine ganze Woche an einem 3D-Dungeon gebastelt. Er kam an einem Spielabend so halbwegs zum Einsatz. In diesem Dungeon haben die Spieler durch geschickten Einsatz ihrer Fertigkeiten und Zauber einen Hinterhalt von so um die 30 Personen entdeckt. Man zog sich zurück. Bis man sich entschloss einen neuen Anlauf zu wagen, zogen sich die Angreifer zurück. Die ganze Woche Vorbereitung war für die Katz. Keiner Sau wäre es aufgefallen, wenn die Leute in dem Dungeon noch ein paar Tage länger geblieben wären. Hätte aber nicht zum plausiblen Ablauf der Ereignisse gepasst. So mag ich es als SL und als Spieler.
- Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
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Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
Das ist ein absolutes No Go für mich. Ich sehe sowas als Betrug am Spieler an. Wenn ich das Gefühl als Spieler habe, der SL zieht so Stunts ab, tötet das bei mir jeden Spielspass. Als SL sehe ich es genauso. Es ist ja auch nicht *mein* Abenteuer. Es ist *unser* Abenteuer. Und wenn der Oberfiesling (erst kürzlich passiert) durch eine 1 Mist baut, dann ist das halt so. Ich leb damit und mach was draus.
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Ja. Mit gleichgewichteter Superposition der Basiszustände. Blox(derquerverweiser)mox Ah! DSDS Der Schwampf sucht den Superposter
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Gib's lieber mir. Das Kamel verschleudert's eh nur.
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Was man macht hängt von der Erfahrung des SL ab. Ich würde bei sehr komplexen Abenteuern das Abenteuer zuklappen und mir Bedenkzeit erbitten. Weniger Komplexe Abenteuer leite ich ohne Unterbrechung weiter. Unerfahrene Spielleiter sollten ihre Spieler einfach auf ihr Problem hinweisen. Eventuell folgen dann die Spieler dem Abenteuer freiwillig (zumindest wenn sie nett sind ).
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Mir geht es im das fettgedruckte. Die Spielwelt darf das von sich aus tun. Abenteurer dürfen auch einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sein. Hier ist nur auf Nachvollziehbarkeit zu achten. Nur das daraus entstehende Handeln der Abenteurer (Sie lassen sich gefangen nehmen oder sie versuchen zu fliehen oder sie kämpfen die Wachen nieder usw.) obliegt zu 100% den Spielern. Nachvollziehbarkeit ist hier ein wichtiger Punkt. Ich kann natürlich so viele Wachen schicken, dass den Abenteurern nichts weiter übrig bleibt wie sich zu ergeben. Aber hier würde ich als Spieler eine plausible Erklärung erwarten, warum das denn so viele sind. Die Erklärung muss ich nicht kennen. Ich muss dem Spielleiter vertrauen, dass er eine Erklärung innerhalb der Spielwelt für die Wachen hat. "Sonst funktioniert das Abenteuer nicht" ist keine plausible Erklärung.
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Kein Vertrauen in das Rechtssystem setzt aber voraus, dass sie dafür einen Grund, sprich entsprechende negative Erlebnisse haben. Das kann natürlich im Laufe einer Kampagne oder im Verlauf des Abenteurerdaseins passiert sein. Oder dass sie entsprechende Gerüchte über ungerechte Justiz (die zB Ausländer benachteiligt) in dem Land gehört haben, denen sie Glauben schenken. Kann der externe Autor das wissen? Nein, kann er nicht, wo wir wieder beim Strangthema wären. Ein Abenteuerautor würde eher dazu übergehen das Setting zu beschreiben. Die Handlungsabfolge, der rote Faden des Abenteuers wäre dann das Ergebnis des Spiels. In meinem Strang zur dynamisierung von Detektivabenteuern versuche ich z.B. sowas hinzubekommen. Wie gesagt, schreiben würde ich so ein Abenteuer nicht wollen. Das stell ich mir unheimlich schwer vor, wenn man die spielende Gruppe nicht kennt.
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Midgard 1880 - Spieler gesucht: Sturm über Ägypten
So, das Abenteuer ist draußen. Zeit um Nägel mit Köpfen zu machen. Spielleiter: Morkai/Abd al Rahman (falls das jemand nicht mit bekommen hat. Abd al Rahman und Morkai sind die gleiche Person) An Spieler hätte ich gerne: Wolfsschwester Jul Mies Theschneif Toro Airlag Ersatzsspieler wäre Bro. Spielort wäre im Moment bei Mies. Um Übernachtungsplätze müsste sich dann jeder selber kümmern. Wir können den Spielort ja auch mal woanders hinlegen. Ich stelle mir vor, Freitag bis Sonntag zu spielen. Wie oft wir uns treffen müssen weiß ich nicht. Nachdem was Olafsdottir geschrieben hat, stell ich mir vor, dass wir uns 3 oder 4 mal treffen müssen.
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Ja, und darum geht es hier (Kaufabenteuer und Spielerfreiheit) in dem Strang. Sind die alle paranoid? Kein Vertrauen in das Rechtssystem trifft es besser. Von außen kann man mehr bewirken wie von innen, wenn man irgendwo festsitzt. Wenn sowas in Alba passiert würde sich z.B. mein weißer Hexer denken, "Ok, dann lösen die ihre Probleme halt in Zukunft ohne mich. Deren Problem, nicht meins."
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Über das warum mach ich mir bei Spielern wenn ich leite keine Gedanken. Das ist deren Verantwortung und nicht meine. Ich muss mich nur um die Konsequenzen kümmern. Das ist dann die Spielerfreiheit die ich propagiere. Als Spieler fallen mir viele Gründe für eine Flucht ein. Ich hätte nur wenige Abenteurer, die nicht versuchen würden abzuhauen.
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Naja, "Kein Kaufabenteuer" wäre mir etwas zu übertrieben. Aber Du hast Recht. Es wird Überarbeitung notwendig werden. Letztendlich ist genau das ja auch Thema des Strangs. Spielerfreiheit wie ich sie mir vorstelle, kollidiert mit den meisten Kaufabenteuern.
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Kaufabenteuer und Spielerfreiheit
Wie stell ich mir als SL diese Situation vor? Zunächst mal: Gehen wir davon aus, dass sie keinen passenden Kontakt in der betreffenden Stadt haben, der sie warnen könnte. Jetzt kommt es darauf an, wie viele Wachen die Abenteurer festsetzen sollen. 3-4? 10? Oder 50? Bei 50 brauch ich einen verdammt guten Grund diese Masse zu erklären. Wenn es eine überschaubare Anzahl von Wachen ist, ist Flucht immer ein Option. Bei 50 könnte ein Barde die Wunderwaffe sein. Oder Zauber wie Beeinflussen auf den Führer des Trupps. Bei 50 Personen würde ich mich als SL fragen, wie lautlos und wie unbemerkt diese an die Abenteurer rankommen bzw. sie diese umzingeln können. Als SL würde ich hier fair würfeln ob jemand was mitbekommt. Ist z.B. eine Flucht erstmal geglückt, stehen obige Handlungsoptionen offen. Schlecht ist es, wenn das Abenteuer erstmal bestimmt, dass die Abenteurer überraschend umzingelt sind. Ist dieses umzingelt werden das Ergebnis korrekt gewürfelter Handlungen, beschränkt es nicht die Hoheit der Spieler über ihre Figuren.