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Abd al Rahman

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  1. Könnte man also demnach sagen mit Gassenwissen schaue ich was ich so aufschnappen kann, und mit Verhör gehe ich, ggf. unauffällig, Informationen nach? Also, sobald ich gezielt nach Infos suche, z.B. um ein mit Gassenwissen erlangtes Gerücht zu Verifizieren, würde dann Verhören im Spiel kommen, während Gassenwissen mir dann nur noch liefert wo ich mich umhöre oder wen ich am Besten befrage? Ja, gut zusammengefasst.
  2. Verhören setze ich immer dann ein, wenn der Gesprächspartner unwillig ist Informationen herauszurücken. Bei Gassenwissen geht es eher darum die richtigen Personen zum Befragen zu finden. Bei hartnäckigen Gesprächspartnern kann nach dem erfolgreichen Wurf auf Gassenwissen auch ein Wurf auf Verhören notwendig sein. Für mich ist die Grenze also die Bereitschaft Informationen ohne große Überzeugungskunst herauszugeben (mal von nem Bier oder ein Kupferstück abgesehen).
  3. Und online isse Myrkgard-Press ist eine Personengesellschaft. Daher muss immer mein Name in Form von: "Hans-Joachim Maier - Myrkgard Press" oder "Myrkgard-Press - Hans-Joachim Maier" auf Rechnungen etc. erfolgen.
  4. @Tiro MacDraco Für den Klostercon schreib ich noch was zusammen. Ich lass Elsa und Jürgen vorher nochmal drüber gucken, damit da nix falsches drin steht.
  5. @Knispik Wir interpretieren das genauso wie Du. Der Unterschied ist, dass wir, wenn das einholen von Informationen eine längere Zeit beansprucht (Stunden, Tage ...) und das unterhalten mit etlichen Personen beinhaltet, einsehen, dass das nicht mehr im direkten Gespräch erspielt werden kann.
  6. Gassenwissen ist oft das Ergebnis Stundenlanger Recherche. Es werden mehrere Personen befragt. Wenn ich eine Begegnung ausspiele, dann besteht das oben angesprochene Problem eigentlich nie.
  7. @Bro Nicht nach meiner Erfahrung. Bei verdeckten Würfen hatte ich das schon extremer. Man will guter Rollenspieler sein und zweifelt das Ergebnis des Wurfes nicht an und nimmt hin, was der SL einem sagt.
  8. @Kio Der Unterschied zwischen Pflanzenkunde und Gassenwissen ist, dass ich einmal (Pflanzenkunde) mein eigenes Wissen abfrage. Hier dient der Erfolgswurf zur Überprüfung, was meine Spielfigur über eine Pflanze weiß. Ein Wurf auf Gassenwissen fragt das Wissen anderer Menschen ab. Und die kennen nicht alle Gerüchte. Der Bettler auf der Straße kennt keine intimen Details über die Intrigen am Hofe. Er kennt das, was man sich auf der Straße erzählt, zuzüglich dem, was er zusätzlich als Bettler erfahren kann (ich seh da immer eine weiße Kutsche mit einer verschleierten Person im inneren aus dem Tor da drüben sein. Das kann nur die Gräfin sein). Über den objektiven Wahrheitsgehalt sagt so ein erfolgter Wurf nichts aus. Er gibt gute Anhaltspunkte und liefert, je nach Endergebnis, noch Informationen wie: "Das kann aber nicht alles sein. Die Leute auf der Straße wissen einfach nicht mehr."
  9. Hi zusammen, mir ist es als Spielleiter auf dem diesjährigen Klostercon passiert, das Gerüchten, die per erfolgreichem Gassenwissen aufgeschnappt wurden, zu 100% geglaubt wurde. Das war jetzt nicht kritisch, es soll auch nicht als Vorwurf gegen meine Spieler gemeint sein. Ich frage mich nur, ob ihr als SL bzw. Spieler die gleiche Erfahrung gemacht habt. Was ist passiert: Die Gruppe schwärmte aus um auf der Straße nach Informationen und Gerüchten über einen NSC suchen. Die Erfolgswürfe waren erfolgreich. Ich erzählte der Gruppe diverse Gerüchte mit unterschiedlichem Wahrheitsgehalt. Die Informationen waren (die EW waren immerhin erfolgreich) zu einem Großteil korrekt. Nur enthielten sie, da Gerüchte, nicht alle Schattierungen. Wenn ich mein eigenes Verhalten als Spieler anschaue, bin ich ebenfalls oft geneigt, Gerüchte die meine Spielfigur erfährt, Glauben zu schenken ohne nochmal genauer nachzuforschen um die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie schaut das in Eurer Runde aus?
  10. @seamus Korrekt
  11. Auf der Fragerunde wurde Jürgen übrigens auch zum Barden befragt. Wie weit würde ein per Lied des Fesselns verzauberter gehen, um jemanden davon abzuhalten den Barden am Spiel zu hindern. Die Antwort lautete: Er würde mit Waffengewalt das Bardenspiel beschützen.
  12. Wenn sich jemand wohler dabei fühlt, wenn er Jargon oder Slang als Bezeichnung verwendet, soll es mir Recht sein. Das wird mein Verhalten nicht ändern. Und wenn es ihm für sein besseres Verständnis dient, ist das doch toll. Ich kann mir z.B. vorstellen, dass jemand wie @Olafsdottir oder Jürgen E. Franke, die wissenschaftliches Arbeiten gewohnt sind, Schwierigkeiten mit dem Begriff Rollenspieltheorie haben. Ich habe von wissenschaftlichem arbeiten keinen Schimmer. Warum sollte es mich stören, wenn die Beiden einen Begriff wählen, der ihrer Meinung nach besser passt?
  13. @Rosendorn Natürlich sind unsere Auslegungen schöner. Ich habe auch ne Zeitlang nach der Hausregel die Du präferierst gespielt. Ich hab's Elsa mal vor ner Weile so gesagt: "Das schlimmste das Midgard passieren könnte wäre, wenn ihr die Regeln so macht, dass sie mir 100% gefallen. Wer will den Mist schon spielen?".
  14. Ja. Wie gesagt: Ich halte es für lustig.
  15. Jargon wurde im 18. Jahrhundert in die deutsche Sprache übernommen. Ich denke, das qualifiziert Jargon als deutschen Begriff. Und was die Satire betrifft: Es bringt mich zum schmunzeln, dass wir von der Verwendung von Begriffen wie "RAW" und "RAI" abgekommen sind und jetzt diskutiert wird, ob es Slang, Jargon oder Fachsprache ist. Besser kann man nicht vernebeln. DAS halte ich für gelungene Satire.
  16. @Unicum Ich finde Slang nicht abwertend gemeint in dieser Diskussion. Wenn es die Leute glücklich macht, können sie die Begriffe einem Slang zuordnen wenn sie möchten. Wobei ich den deutschen Begriff Jargon bevorzugen würde. Für die Verwendung der Begriffe macht das, wie ich oben beschrieben habe, keinen Unterschied ob man es jetzt Fachbegriff, Slang oder Jargon nennt.
  17. Ich kenne niemanden hier im Forum der das nicht so macht. Du? Der letzte an den ich mich erinnere schreibt hier seit Jahren nichts mehr.
  18. @Eleazar Die Szene ist bemüht einheitliche Begriffe zu definieren und ein einheitliches Verständnis zu entwickeln. Es gibt aber keine echten Meinungsführer. Der Prozess dauert also noch immer an. Wenn ich einen Begriff wie "RAW" oder "Railroading" lese, dann weiß ich sofort, dass damit der Fachbegriff / Jargonausdruck gemeint ist und nichts anderes. Das ist für mich als Leser hilfreich. Ich ziehe aus der Verwendung dieser Begriffe als Leser sogar Informationen, die für die weitere Kommunikation wichtig sind. Der Schreiber hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und ich kann ein gewisses Grundwissen voraussetzen. Wenn der Autor eines Beitrages stattdessen schreibt, "Wortwörtliche Auslegung der Regeln" oder, "Der Spielleiter führt uns an der Leine durch das Abenteuer" und ich den Autor noch nicht kenne, weiß ich, dass ich in der weiteren Kommunikation weniger Grundwissen voraussetzen kann und dem Autor in der Diskussion nicht mit Begriffen wie "Robin's Law", "GNS-Theorie" oder "Big Model" um mich werfen darf, sondern etwas weiter ausholen muss um mich verständlich auszudrücken. Wenn mich jemand fragt, sei es in einem öffentlichen Strang oder per PN, dann erkläre ich Begriffe wie die beiden obigen (Railroading und Sandboxing waren z.B. Begriffe, die wir hier vor einigen Jahren episch breit diskutiert haben) Begriffe gerne auch ausdauernd. Ich erkläre die Begriffe aber nicht automatisch, jedesmal wenn ich sie verwende.
  19. @Camlach Ich seh den Begriff Jargon auch nicht als abwertend an. Er macht inhaltlich nur keinen Unterschied.
  20. Sie gilt. Die Frage wurde scherzhaft gestellt: Ob es dann mal eine Umrechnungstabelle „Laufgeschwindigkeit zu Fallhöhe“ geben wird, um den „Horizontalen Sturzschaden“ berechnen zu können Ich würd einfach nen W6 nehmen.
  21. @Rosendorn Dein Beitrag ist satirisch gemeint, oder? Man stelle sich den immensen Unterschied vor: “Lebenspunkte ist der Fachbegriff für die numerische Darstellung der Gesundheit einer Spielfigur“ vs. “Lebenspunkte ist der Slangausdruck für die numerische Darstellung der Gesundheit einer Spielfigur“ Wo besteht der Unterschied zwischen: “Ich muss den Rollenspiel-Slang / Midgard-Slang lernen um mich in Foren / im Midgard-Forum über Rollenspiele / Midgard auszutauschen.“ und: “Ich muss den Rollenspiel-Fachbegriffe / Midgard-Fachbgriffe lernen um mich in Foren / im Midgard-Forum über Rollenspiele / Midgard auszutauschen.“ Macht beides keinen Unterschied. Für Slang gibt es übrigens auch ein Deutsches Wort: Jargon. Ok, ein eingedeutschtes Wort. Macht aber auch keinen wirklichen Unterschied: “Es ist von Vorteil sich Rollenspielfachausdrücke anzueignen, wenn man sich über Rollenspiele austauschen möchte.“ vs. “Es ist von Vorteil sich Rollenspieljargon anzueignen, wenn man sich über Rollenspiele austauschen möchte.“ Mir, der sowohl Rollenspielfachausdrücke kennt, als auch Rollenspieljargon, macht das keinen Unterschied. Verwende ich halt in Zukunft den Jargonwort „RAW“ anstelle des Fachausdrucks „RAW“.
  22. Ich finde es allgemein spannender, wenn der Spielleiter die Regeln z.B. eines Zauberspruchs oder eines Bardenliedes kennt und er die Personen intelligent darauf reagieren lassen kann, z.B. was Kontermöglichkeiten angeht, so der NSC über entsprchendes Wissen verfügt. Ich finde es langweilig, wenn ich den SL auf die Kontermöglichkeiten aufmerksam machen muss.
  23. Danke für die Hinweise. Ich werd aber nicht am Deutsch des Anwalts rumkriteln
  24. Das zählt alles als Pokal
  25. Nein. Es wird einen Link geben, den man anklicken kann und der einen dann zu Facebook führt. Facebook (bzw. Google und Twitter) sehen Deine Daten nicht, solange der Link nicht geklickt wird. Die Buttons die man allenortens gerne sieht sind schlicht nicht legal gemäß Datenschutzrichtlinien, weil sofort bei Aufruf der Seite Trackingcookies gesetzt gesetzt werden.

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