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Preise in Midgard
Ich glaube, die "Glaubwürdigkeit" des Wirtschaftssystems in Midgard (und anderen Rollenspielsystemen) hängt gerade nicht am (relativen) Wert von Gold. Weshalb auch gleichgültig ist, ob auf Midgard Gold einen vielfach geringereren/divergierenden Wert hat, als auf unserer realen Welt. Vielmehr hängt sie daran, ob der Goldwert (was immer er auch sein mag), oder viel allgemeiner, die Preise in der "Standard-Währungseinheit" für verschiedene Güter und Dienstleistungen im Verhältnis zueinander konsistent sind. Zur Illustration (basierend auf den Preislisten des Kodex S.197 ff.): - Eine Hose kostet 5 GS. - Das Überbringen einer Botschaft über 5000 km kostet auch 5 GS (bzw. 1 KS pro 10 km). Die Übernachtung auf einem "armseligen Strohsack" ohne Essen und sonst irgendetwas kostet 1 SS. Marschiere mal stramm 40 km pro Tag und Du machst als Bote bereits ohne Essen usw. einen täglichen Verlust von 6 KS. Nach 125 Tagen Gewaltmarsch, bei denen Du auf Essen, Trinken und sämtliche Bedürfnisse verzichtet hättest, ohne dabei zu verenden, könntest Du Dir keine neue Hose für 5 GS kaufen, sondern hättest für Deine Mühen stattdessen 7,5 GS Schulden. Fantastische Welt hin oder her - unter solchen Bedingungen gäbe es auch dort geschätzt Null Postboten... Es ist himmelschreiend augenfällig, daß diese Kostenverhältnisse kompletter Unsinn sind. Und sie lassen sich auch nicht überzeugend "heilen" (Eine Vielzahl von Botschaften muß ein Bote tragen, um kostendeckend zu arbeiten - doch: Wer soll die alle schreiben und zeitgleich an ähnliche Destinationen senden? Auf Midgard gibt es kein "massenhaftes" Postaufkommen, d.h. Scaling funktioniert nicht, viele können nicht mal Lesen/Schreiben. Oder vielleicht Brieftaube gefällig? Greifenvogelfutter kostet 1 SS pro Tag. Vielleicht fliegt die Taube gar 100km. Aber wer unterhält Taubenschläge, bringt Brieftauben zum Ausgangsort zurück, unterhält die Infrastruktur usw. usf.?). Broken to the core... Dabei ist es völlig egal, wenn die Hose statt 5 GS nun 500 GS kosten würde und 10km Übermittlung statt 1 KS nun 1 GS. Francesco di Lardo
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Preise in Midgard
Ich habe das Gefühl hier schwenkt man etwas von der eigentlichen Frage in die Richtung ab, wie Lernkosten im Verhältnis stehen. Ich glaube das war nicht das eigentliche Ziel des Fragestellers. Die Frage nach der Menge an Gold zum Lernen ist ohnehin eine eher spielmechanische Frage, als eine der innerweltlichen Logik. Ich hänge mich ein wenig an der Frage nach der "historischen Glaubwürdigkeit" auf. Ich sehe die Existenz der Welt Midgard leider noch nicht belegt, für mich ist sie immer noch etwas fantastisches. Damit kann man hier durchaus auch mit Gold sein Haus anstreichen, wenn man die Welt gerne so sehen möchte. Kleine Überspitzung, mir ist schon klar, dass du den Vergleich mit dem realweltlichen Mittelalter ziehen möchtest, da die meisten Kulturen Midgards grob dieser zeitlichen Epoche folgen. Hierzu sei zu sagen, dass wir uns je nach Kulturkreis auf Midgard im Früh-, Hoch- oder Spätmittelalter bewegen, meist ist das Hochmittelalter am treffendsten. Jedoch unabhängig von der genauen Epoche wurde in der Regel hauptsächlich mit Silber bezahlt. Gold war als geläufiges Zahlungsmittel nicht im Umlauf, alleine schon gegen des sehr hohen Wertes, das könnte man in etwa damit vergleichen, dass man heutzutage einen 500 Euro schein zückt, um seine Brötchen beim Bäcker zu bezahlen. Gleichzeitig muss man sich auch bewusst machen, dass das Gewicht irdischer Silbermünzen deutlich geringer und die Größe deutlich kleiner war als man dies häufig in Fantasywelten dargestellt sieht. Midgard nennt zum Beispiel ein Gewicht von 10 g für seine Münzen. Möchtest du nach irdischem Vorbild gehen, dann wärst du mit 1-2 g besser bedient. Wir haben für unsere Münzen etwa 4 g als Gewicht festgelegt. Bei der Fragestellung von Wert, Umlauf und Bezug zu historischen Vorbildern, sei auch das Verhältnis des Wertes von Gold zu Silber zu bedenken. Auf Midgard rechnen wir der Einfachheit halber mit einem Verhältnis von 1:10. Wenn man mal davon absieht, dass der Kurs stets Schwankungen unterlag und auch regionale Unterschiede besaß, bleibt immer noch der Unterschied übrig, dass das Verhältnis eher mit 1:12 bis 1:15 anzusiedeln wäre. Gold war also im Verhältnis zu Silber noch einmal spürbar wertvoller als es das auf Midgard ist. "Historisch korrekt" würdest du das Gold als Zahlungsmittel eher rausstreichen. Für den Alltag war Gold im Mittelalter kein Zahlungsmittel, es war eher wie so etwas wie eine Wertanlage oder ein privilegiertes Zahlungsmittel anzusehen. Vor allem im mitteleuropäischen Raum. Wieder bekannt als Zahlungsmittel wurde Gold zu beginn des Spätmittelalters in Italien mit dem Florin/Florentiner oder dem (venizianischen) Dukat. Doch auch diese waren eher ein Zahlungsmittel der Reichen. Zum Schluss hätte ich noch eine kleine Anmerkung zur Zehntelung. Damit machst du Gold deutlich Wertvoller als es bisher in Midgard ist. Gegenstände wie Goldringe, goldene Armbänder oder Goldpokale erhalten damit plötzlich einen enormen Wert. Solche Gegenstände solltest du nicht als pures Gold betrachten, sondern als vergoldete Gegenstände (dies ist übrigens auch realweltlich historisch passender). Aus massivem Gold wären sie außerdem enorm schwer.
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Mathematische Dungeons
In den 80ern gab es doch eine derartige Mode für Zufallsbegegnungen. Ähnlich auch der komplett sinnfreie Zufallsdungeon, bei einer 1 öffnet sich die Tür und Du triffst eine Horde garstiger Zicklein, bei der 13 stehst Du vor einem Teich mit einem hungrigen Hai, bei 19 natürlich ein Treffen mit einer Orkrotte.🥳 War das nicht bei den Regeln für Stadtabenteuer (Tidford Begleitband?) ähnlich zielführend?
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Die gezielten Schüsse außerhalb des Kampfs sind ja schon drin, die wurden ja eigens für 1880 entwickelt. Rainer
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Da es keinen kritischen Schaden mehr gibt, der sofortigen Tod oder 2W6+7-Verstümmelung erlaubt, ergeben detailliertere Regeln m. E. keinen Sinn. Rainer
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Was spricht gegen eine generelle Übernahme von gezielten Treffern gemäß M4? Im Gegensatz zum Fantasy-Midgard sind Angriff und Abwehr auf niedrigerem Niveau und damit die Intention von M4 stärker gegeben.
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Schau mal, ich habe gleichsam auf den letzten Drücker eine optionale Zusazturegel für gezielite Treffer im Nahkampf geschrieben. Ich gebe euch 24 Stunden für Kommentare, dann geht sie in die Datei. Ist im Prinzip M4, ein bisschen vereinfacht. Rainer "Gezielte Treffer im Nahkampf Gezielte Treffer außerhalb des Nahkampfs werden auf S. 122 beschrieben. Was aber, wenn ich einen Gegner im Nahkampf entwaffnen oder ihn durch einen Beintreffer behindern möchte? Dazu schlagen wir optional folgendes Verfahren vor: Der Angreifer muss einen schweren Treffer erzielen. Danach steht am Angegriffenen ein zweiter WW:Abwehr zu, auf den er +4 erhält. Misslingen beide WW, wurde das anvisierte Körperteil getroffen und die angestrebte Wirkung erzielt: Entwaffnung, Behinderung beim Gehen, Behinderung der Sicht usw. Bei erfolgreichem Entwaffnen fliegt die Waffe auf ein 1W6-3 m entferntes Feld (Ergebnisse von 0 oder kleiner bezeichnen das Feld, in dem der Angegriffene steht). Bei allen anderen gezielten Angriffen kann sich die Spielleiterin an den Auswirkungen von kritischen Erfolgen im Angriff auf den nächsten Seiten orientieren. Es ist nicht möglich, jemanden im Nahkampf durch einen gezielten Treffer direkt zu töten! Diese Regel greift auch, wenn ein Schütze außerhalb des Nahkampf auf einen der Kämpfenden schießt, da dieser sich im Kampf bewusst ist, dass er angegriffen werden kann, also nicht als ahnungslos oder wehrlos gilt."
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Mathematische Dungeons
Das ist ja generell eines meiner Probleme mit sehr vielen Kaufabenteuern. Bis ich fertig bin mit Umarbeiten, habe ich mir zwei eigene Abenteuer gebaut. Und die passen wenigstens zu mir, außerdem kenne ich mich dann besser im Setting aus. Damit urteile ich nicht über die Qualität von Kaufabenteuern, sie und ich sind halt oft nicht kompatibel. Ich glaube, ähnlich ist das mit Fertig-Dungeons. Die sollen sich verkaufen und sind vielleicht deshalb oft eher stromlinienförmig aufgebaut. Wobei sich dein Beispiel für mich schon fast wie unverschämt experimentell zusammengeschustert liest. Andererseits, wenn sich dafür Interessenten finden, hat auch so ein Produkt seine Berechtigung. S. hier: Wenn sich mit einem solchen Baukasten auf die Schnelle ein Zombie-Alarm zusammen dengeln lässt, ohne groß nachzudenken, warum nicht?
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Mathematische Dungeons
Natürlich etwas in anderen Worten, aber der Tenor war das...., ich war auch platt... und dann noch wiederholt... Ich habe mir dann einmal vor dem Abenteuer die Würfelorgie gegeben und dann das Dungeon aufgemalt und die Spielwelt-Widerspüche korrigiert. Stunden von Arbeit. Den einen Dungeon musste ich dreimal würfeln, bis er halbwegs spielweltlogisch war. Nettes Kaufabenteuer (480 Seiten über 100 DM VK), wenn man dann doch alles selber vorbereiten muss. Beim dritten Dungeon in dem Abenteuer (eine Kampagne) immerhin ein Ende-Kriterium, auch wenn ich einmal 187 Räume erwürfeln musste, um es zu erreichen. Bei dem Dungeon hätte ich mehrere Sessions gebraucht. Die anderen beiden haben nur wage Ende-Kriterien, die einige Gruppen dort verhungern lassen können, die nicht auf einige Hinweise achten, die ich als SL auch nicht selbst gefunden hatte bei der Vorbereitung.
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2026 Klostercon - Dankestrang
Es reicht mir vollkommen, wenn ich eine Vorstellung habe und das in die Liste schreiben kann. Danke Dir.
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Mathematische Dungeons
@Hornack Lingess : Nochmal zum Eingangsthema: Für mich ist ein Dungeon lediglich eine in sich geschlossene Abfolge aus räumlichen Einheiten, in denen sich Begegnungen ereignen und Hinweise gesammelt werden (können). Verändere ich Parameter wie Zielsetzung, Aufbau und Setting, ändere ich dadurch Spielweise und Sinnhaftigkeit. Das ist jetzt eine Binsenweisheit, aber letztendlich geht es doch genau darum. Du bist irritiert von der immer gleichen Vorgehensweise deiner Gruppe in Dungeons, dann stell vielleicht Alles an deinen bisherigen Dungeons auf den Prüfstand, fang bei Null an bzw. ändere deine Planungs- und Sichtweise. Denn anscheinend hat sich ja das Vorgehen deiner Gruppe bislang als angemessen und zielführend erwiesen, dagegen ist zunächst mal nichts zu sagen. Und Spaß scheinen sie auch zu haben, nur kommt dir das Ganze inzwischen ein wenig eindimensional vor, fast wie eine Zeitschleife. Meine Idee wäre: Ein Dungeon ist kein Selbstzweck und auch kein Abschluss-Szenario, sondern liegt quasi "auf dem Lösungsweg" innerhalb eines Abenteuers. Dadurch erhält es eine andere Bedeutung, es ist kein Ort für Looting mehr, sondern eine von vielen Aufgaben. In diesem Moment kannst du dafür sorgen, dass Rätsel, Geheimnisse und Begegnungen anders erlebt und angegangen werden und die Gruppe nicht zu einem Haufen von killenden Plünder*innen mutiert. Denn wenn du das Dungeon als Teil eines lebendigen und bevölkerten Settings beschreibst, wird deine Gruppe automatisch auch in die Interaktion kommen und Begegnungen nicht als zwangsläufig gegnerisch ansehen. Und dann wird das systematische Durchsuchen nach Beute von selber an Bedeutung verlieren. Sage und hoffe ich mal so...
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Mathematische Dungeons
@Abd al Rahman Btw: Ein gutes Beispiel für ein gutes Konzept für Zufallsdungeons gibt es in den auch bei Vier gegen die Finsternis das System selbst ist nicht so umwerfend, aber die Idee, wie Dungeons entstehen und wie das auch bei Rückkehr in bereits erforschte Räume sinnvoll was passieren kann.
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Sammelstrang zum Beitrag des Monats Mai 2026
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Eine steinige Fahrt
Eine Illu von @Casydiart und @ashen_hue zum BacharachCon 2026
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Sammelstrang zum Beitrag des Monats Mai 2026
Ich mach mal den Anfang. Ein seltsamer KI-Song über ein Land, an dem ich schon etwas arbeite. 1000 Tage Gaudrin.mp3
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1000 Tage Gaudrin
Ich mach mal den Anfang. Ein seltsamer KI-Song über ein Land, an dem ich schon etwas arbeite. 1000 Tage Gaudrin.mp3
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Mathematische Dungeons
Für "manchmal" legst du aber sehr viel Wert darauf, damit andere Ansätze zu kontern.
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Mathematische Dungeons
Die Betonung liegt auf „Manchmal“
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Mathematische Dungeons
Punkt für dich. Ich sollte mal wieder meinen Glücksritter spielen, der gibt sich begeistert für sowas her.
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Mathematische Dungeons
Nur für mein Verständnis, steht das echt so im Abenteuer? "Der Schluss ist dann, wenn der SL fühlt, das die Gruppe keinen Spass mehr hat." Also wenn, dann ist das doch völlig krank. Wobei... ich hatte mal einen Dungeon gebaut, den die Gruppe unter Protest abgebrochen hat. Der war aber auch ganz eindeutig drüber und viel zu psychedelisch. In der dritten und letzten Session wurde ich gefragt, ob ich Pilze gegessen hätte.
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Mathematische Dungeons
Nö. Muss nicht sein. Manchmal macht sowas echt Laune. Ganz ohne Hintergrund, ganz ohne erzählerische Tiefe. Ich mein, jeder weiß doch wie ein Friedhof aussieht. Oben Grabsteine, unten Zombies und wenn man tiefer gräbt kommt man in den Dungeon der Liche.
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Preise in Midgard
So ist es. Francesco di Lardo
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Mathematische Dungeons
Situativ, vor allem im passenden Ambiente ist das definitiv was sehr cooles. Aber dann wissen alle Beteiligten was auf sie zukommt und wollen genau das: Dungeoncrawl um des Dungeoncrawls willen! Aber das Stadthaus des Bürgermeisters (was formal halt auch ein Dungeon ist), aus dem man ein Opferritual zur Beschwörung eines Erzdämons verhindern soll, da macht so ein Zufallsdungeon einfach keinen Sinn. Da macht es Sinn, wenn man möglichst zielstrebig ans wahrscheinliche Ziel geht und sich nicht durch anderes ablenken lässt.
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Preise in Midgard
Wenn das Verhältnis so ist, dass man für "ein Lernen" ein Haus, ein Schiff oder eine kleine Söldnertruppe bekommt, dann geht die Glaubwürdigkeit flöten. Ich habe mich bei "Alles oder Nichts" schlicht davor gedrückt, Zahlen hinzuschreiben, weil ich erwartet habe, dass doch eine Gruppe ankommen wird und den Betrag auf den Tisch legt (ein Mitglied einer "mittelgradigen" Gruppe hat tatsächlich auch schon einen merkbar sechsstelligen Betrag in Goldstücken aufgerufen). Ich habe nur noch geschrieben "mehr Geld, als die Abenteurer je auf einem Haufen gesehen haben". Man kann da fast nicht mehr sinnvoll für schreiben.
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Mathematische Dungeons
Ok, aber dann doch bitte etwas besser verpackt, nein?