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KI Musik für Midgard
Suno v6 lässt schon lustige Sachen machen. Zu diesem Song habe ich auch ein Video gebastelt. Viel Spaß damit 😄. https://youtu.be/9JR1OVTMKCw?si=xKX4y7gIQj6LOBWx
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Würfeln oder spielen?
Unsinn. Jeder von uns macht seine Bewertungen und das ist völlig in Ordnung so. Das ist keine Anmaßung. Würde ich Deiner Argumentation folgen, würde ich erwidern: Du bewertest Spielstil, sagst das ist gut, dies ist schlecht, Du maßt Dir an, zu wissen wie richtig gespielt werden sollte und das weiß man nicht, weil es keine Regel dafür gibt. Siehste selbst, nicht? Man muß dann als Konsequenz einfach nur feststellen, daß die Spielstile, die nicht richtig oder falsch sind, nicht zusammen passen. Das ist frei von Wertung und erst recht frei von Anmaßung. Wenn Du feststellst, daß es für uns beide am Tisch schwierig würde, hast Du vermutlich Recht. Aber auch das ist völlig in Ordnung. Anstatt "zusammenzubiegen", was nicht paßt, stellt man sich eine Runde zusammen, die harmoniert. Francesco di Lardo
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Update, heute um 23:00 Uhr
War da was? Mal wieder völlig geräuschlos... sauber, sauber...
Heute
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Diskussionen zu Moderationen
Vielen Dank, das hast Du sehr schön formuliert. Ich war anfangs der Ansicht, dass ein separater Bereich im Forum vielleicht besser wäre. Aber ich verstehe Deine Ansicht und kann mich dieser nun auch aus eigener Überzeugung anschließen. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an @Bruder Buck und Dich @Abd al Rahman !!! Es war und ist gewiss nicht einfach, mit seiner eigenen Trauer umgehen zu müssen und trotzdem für uns andere hier im Forum dieses schwere Thema zu betreuen (Spendenaktion, Informationen zur Trauerfeier,...).
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Würfeln oder spielen?
Ich finde es schwierig, dieses Thema auf theoretischer Ebene zu diskutieren. Natürlich ist es stimmungsvoll, wenn man Dialoge am Tisch ausspielen kann. Jahrelang war ich der Meinung, je mehr wörtliche Rede, desto besser. Also lieber "Herr Wirt, bringe er mir einen Krug Bier, bitte- also Kamerade, ich stelle mir den Angriff so vor:...." als ein "ich bestelle noch ein Bier und vertiefe mich mit den Kameraden in die Planung". Dann habe ich angefangen, andere Rollenspiele zu spielen, mit anderen Regeln für die Kommunikation und habe festgestellt, dass auch da eine Stimmung entsteht, eben eine andere. Wenn man in "Geh nicht in den Winterwald" konsequent in der dritten Person und der Vergangenheit spricht, so als säße man am Lagerfeuer und erzählt von einem zurückliegenden Abenteuer, ist das auch stimmungsvoll, aber eben anders. "Dann bestellte Thoradan bei dem grummeligen Wirt noch einen Humpen Bier und vertiefte sich mit den Kameraden in die Planung für den Angriff auf die Orkfeste, dabei stets bemüht, sich die Schmerzen der Schwertwunde nicht anmerken zu lassen." Am Spieltisch kommt es sehr darauf an, allen Teilnehmern, einschließlich dem Spielleiter, gerecht zu werden. Alle sollen Spaß haben und wenn möglich so spielen, dass alle Spaß haben. Wenn der eine wortreich um das magische Langschwert feilscht, mag es ganz unterhaltsam sein, solange es nicht ausartet, wenn der schüchterne Spieler versucht die Obristin der Stadtwache zu verführen, um durch diese Ablenkung den Kameraden eine Aktion zu ermöglichen, muss man ihm nicht aufzwingen, dass in mehr Worten zu tun, als es ihm angenehm ist. Und natürlich hilft es, über diese Dinge zu reden oder zumindest sensibel dafür zu sein, was okay ist und was nicht. Hat Euch schon mal ein Spielleiter in eine unangenehme Situation gebracht, weil er euch ermutigt hat, etwas zu beschreiben oder zu sagen, was Euch unangenehm war? Hat Euch ein Spieler oder Spielleiter mal berührt, war es vorher abgesprochen? War es okay für Euch? Das kann sehr immersiv sein oder eben auch unangenehm. Sowas kann man schlecht planen oder gar in feste Regeln gießen, finde ich.
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Diskussionen zu Moderationen
Es wird keinen eigenen Trauerbereich geben. Ich weiß nicht, wie ihr mit Trauer umgeht. Ich z.B. hab die ersten paar Tage geheult. Das ist jetzt vorbei. Tränen kommen mir zwar immer mal wieder aber auch das wird vorbei gehen. Ich Denke häufig an Dirk. Aber die akute Trauerphase ist irgendwann vorbei. Das macht das Gedenken an ihn nicht schwächer. Ich will dann keinen Bereich haben, der mich permanent wenn ich ins Forum komme, an verlorene Freunde erinnert. Sein Geburtstag steht in meinem Kalender. Ebenso wie der von Rosendorn und der meiner Mutter (ich gedenke lieber an Geburtstagen als an Todestagen - aber das macht jeder anders). Gedenken ist kein Dauerzustand für mich sondern etwas, das ich ganz still an besonderen Tagen mache.
- Diskussionen zu Moderationen
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Würfeln oder spielen?
@Francesco di Lardo Du benutzt in deiner Aufzählung die Überschrift: das gute Rollenspiel Alleine dadurch, weiß ich, dass es für uns beide am Tisch schwierig würde. Wer Rollenspiel bewertend einteilt und sagt, das ist gut, dies ist schlecht, der maßt sich an, zu wissen, wie richtig gespielt werden sollte und das weiß ich nicht. Denkt man deine Aussagen konsequent zu Ende, nehmen Dir introvertierte Spieler den Spielspaß und müssen folgerichtig weg…. Du sagst jemand könne auch durch Regelkunde oder Pläne glänzen, wenn er eher introvertiert sei. Das hat für mich das Geschmäckle, dass diese introvertierten Spielenden zu Stichwortgebern für dein Spotlight werden…….
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Das freut mich zwar für alle auf der OderCon, aber auf der ForumsCon werde ich Euch vermissen 🙄 PS: Liebe Grüße an die beiden Händler-Zwerge 🤗 Ich hoffe noch immer, mit Ihnen mal wieder in einer Runde zu sitzen, da ich von dem tollen Kessel weiß 😋
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Leider werde ich es dieses Jahr nicht zum ForumsCon schaffen. Dafür werden wir voraussichtlich zu dritt auf dem OderCon auftauchen.
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Würfeln oder spielen?
@Francesco di Lardo Allein, dass du einem mittellangen Beitrag von @Godrik in fünf verschiedenen Beiträgen Antwortest, von denen zwei ganz schön lang sind (TL;DR Vibes) spricht Bände. Spielstil-Frage hin oder her, ich glaube nicht, dass eine Runde, die aus ausschließlich extrovertierten Spielern, die alle gaaanz tolles Rollenspiel betreiben, besteht auf Dauer funktioniert. Ich denke eher, dass es die Mischung macht. Wenn du als Spielleitung dann aber die Tendenz hast, die Extrovertierten zu bevorzugen (was du nach eigener Beschreibung offensichtlich tust), kommen die Introvertierten automatisch unter die Räder.
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Sonntag 09:00 Uhr - Orcwinter - ausgebucht
Thema von Zworg wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivDa braucht es ja keine Vorankündigung, er muss nur den Termin für uns festsetzen, z. B. Mi-Fr😉
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Was hört ihr gerade?
Ich liebe es, Musikern, die was drauf haben, zuzusehen. Ich schau mir die Clips meist nur deswegen an, nicht um den Song zu hören. Einfach großartig.
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OderCon 2027 Schwampf
Das muß heissen:
Gestern
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Würfeln oder spielen?
Selbstdienlich? Ich vertrete meine Sichtweise. Warum sollte ich eine Sichtweise vertreten, hinter der ich nicht stehe? Das vermeintliche "Gegeneinander" erscheint mir konstruiert. Der Kern ist für mich der: Es ergibt für mich keinen Sinn, "Dinge passend zu machen", die nicht zusammenpassen. Das hilft niemandem und macht niemanden glücklich. Stattdessen sollte man m.E. besser suchen, bis man gefunden hat, "was paßt". Vielleicht am Anfang schwieriger, doch am Ende sehr viel lohnender. Nicht selten sind meine Beiträge lang - oder nicht kurz - je nach Perspektive. Ich erhebe nicht den Anspruch, noch habe ich das Ziel, mit meinen Beiträgen die Welt zu ändern. Aber ein Forum dient letztlich dem Austausch und der Diskussion. Ich denke, vieles läßt sich nicht im Twitter-Stil formulieren - zumindest nicht, wenn man nicht nur an der Oberfläche kratzen möchte. Sind lange Beiträge schlimm? Für manche vielleicht TLDR - wer nimmt sich heute schon Zeit zu lesen, geschweige denn zu schreiben? Ich nehme mir die Zeit, Gedanken über Themen zu formulieren, die ich für interessant oder diskussionswürdig halte. Du hast Recht: Auch am Spieltisch bin ich selten um Worte verlegen. Als Spielleiter ist das nützlich, denn als solcher muß man ja maßgeblich die Geschichte vermitteln, die Bilder in den Köpfen formen, die Atmosphäre und die Stimmung schaffen. Als Spieler macht es beim "Rollenspiel" flexibler: Mir fällt es nicht schwer, "wortreiche" Charaktere zu spielen, aber ich spiele nicht nur "wortreiche" Charaktere. Nebenbei - ich gehörte lange Zeit übrigens zu den Stilleren. Kaum zu glauben? Ist aber so. Das Reden, improvisieren usw. habe ich beim Live-Rollenspiel gelernt. Dabei ist man natürlich in besonderem Maße auf DKWDDK (Du kannst, was Du darstellen kannst) angewiesen - es gibt keine Würfel... Beim LARP fällt dies einem "Stillen" im Zweifel noch viel schwerer, als bei einer Tischrunde. Irgendwann ist mir klargeworden, das ist "nur eine Mauer im Kopf": Du kannst beim LARP machen, was Du willst* - es passiert ja auch im "Worst Case" nichts Schlimmes. Vielleicht bekommst Du ein Schaumstoffschwert übergezogen o.ä. Aber es ist Spiel - Deine Ehefrau läßt sich nicht scheiden und Dein Chef kündigt Dir nicht Deinen Job. Diese Erkenntnis hat mich irgendwann die "Mauer im Kopf" einfach einreißen lassen und mir eine Welt von Spaß eröffnet. Der LARP-Hintergrund dürfte auch zu guten Teilen erklären, weshalb ich "Rollenspiel" auch beim Pen&Paper so schätze. Francesco di Lardo (*Natürlich gibt es auch im LARP gewisse Tabus, was auch gut so ist - doch die haben weniger mit dem eigentlichen Spiel zu tun.)
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Update, heute um 23:00 Uhr
- Update, heute um 23:00 Uhr
Nee. Im Restaurant gehockt und an 7Töter am iPad geschrieben anstelle am Schreibtisch und richtigem Computer- Update, heute um 23:00 Uhr
Wieso, findest Du den Heimweg nicht mehr, wenn Du das Forum erstmal abgeschalten hast?- Würfeln oder spielen?
Ich sehe nicht, warum das eine das andere ausschließen sollte. Dabei geht es uns allen doch darum, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Es geht ja wahrscheinlich niemand zu seiner Rollenspielrunde, damit er da dann keine schöne Zeit hat. Francesco di Lardo- Würfeln oder spielen?
An diesem Punkt unterscheiden wir uns dann: Ich genieße es, wenn Figuren schön ausgespielt werden - das ist für mich der wesentliche Spaßfaktor beim Rollenspiel. Es gibt unbestritten unterschiedliche Spielstile. Man kann auf "meine Art" glücklich werden oder mit einem gänzlich anderen Spielstil, ganz unabhängig vom System, welches man spielt. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Damit eine Spielrunde harmonisiert, sollte man meiner Meinung nach aber einen Fehler vermeiden: Es macht meiner Ansicht nach wenig Sinn, Spieler, die einen stark unterschiedlichen oder gar gegensätzlichen Spielstil haben, in einer Gruppe zu haben und diese dann in der einen oder anderen Art "einzuhegen", zu "begrenzen", sie "hervorzuholen" usw. Das ist für alle Beteiligten anstrengend und ich glaube auch nicht sonderlich befriedigend, da niemand so richtig bekommt, was er sich wünscht. Stattdessen ist es, so glaube ich, der Mühe wert, sich Spieler zu suchen, die in Sachen Spielstil von sich aus weitgehend mit einander harmonieren, so daß sich die Frage einer möglichen "Regulierung", "Einhegung" oder "gezielten Förderung" gar nicht erst stellt. Letzteres ist bei Con-Runden vielleicht nicht so möglich, wie bei regelmäßigen Heimrunden. Doch ich glaube, daß selbst bei Con-Runden sich oftmals "die üblichen Verdächtigen" zusammenfinden. Francesco di Lardo- Würfeln oder spielen?
Natürlich sind nicht alle Spieler gleich. Es gibt Introvertierte und Extrovertierte. Es gibt Introvertierte, die sich vielleicht von Extrovertierten "übergebügelt" fühlen mögen. Und es gibt Introvertierte, die gar nicht das Verlangen haben, unbedingt mit den Extrovertierten "gleichzuziehen", sondern die etwa seltener etwas sagen, aber fundiert - oder aber ab und an die "trockene Bemerkung aus dem Off" reinhauen, wie eine Bombe - und damit glücklich sind. Ebenso gibt es Extrovertierte, die durchaus in der Lage sind, "den Rest" eben nicht in die Ecke zu drängen, sondern ihnen ihren Raum zu lassen, ohne daß sie vom SL oder anderen Spielern eingefangen werden müssen. Auch spricht ja nichts dagegen, wenn eine SL mal den Finger hebt, sollten Dinge ausufern. Und wie erwähnt - es geht nicht nur ums Reden. Auch um Ideen und Planung. Und um Regelwissen bzw. die Kenntnis/Erkenntnis hinsichtlich der verfügbaren Optionen des Charakters. Francesco di Lardo- Update, heute um 23:00 Uhr
Ich sollte langsam mal nach Hause- Würfeln oder spielen?
Das "Rollenspiel" besteht im Ausspielen. Für Dein Problem ist wichtig zu verstehen, daß für mich eine "erfolgreiche Aktion" aus der Kombination verschiedener Elemente besteht, wie ich irgendwo kürzlich auch dargelegt habe, was ich jetzt gerade nicht mehr finde, weil die Threads mehrfach aufgeteilt wurden. Daher nochmal - eine "erfolgreiche Aktion" setzt sich für mich zusammen aus der Kombination der folgenden Elemente: 1. Gute Idee und guter Plan: Sowohl introvertierte wie extrovertierte Spieler können auf gute Ideen kommen und geeignete Pläne schmieden, wie die Spielercharaktere ein Problem sinnvoll oder clever angehen können. 2. Richtige Wahl der geeigneten "Werkzeuge": Abermals können sowohl introvertierte wie extrovertierte Spieler überlegen, welche Fertigkeiten, Sprüche, Gegenstände sie für die Umsetzung ihrer Idee und ihres Plans am besten verwenden. Gutes Regelwissen kann in diesem Zusammenhang auch nützlich sein. 3. Das gute Rollenspiel: Dabei geht es darum, die Aktion eben schön auszuspielen. Gutes Rollenspiel muß dabei nicht unbedingt wortreich sein. An dieser Stelle mögen eloquente Spieler ihren schüchternen Mitspielern im Vorteil sein. Dies muß aber nicht bedeuten, daß sich die Schüchternen "zurückgesetzt" fühlen. Man kann durchaus bemerken, daß "ruhige Zeitgenossen" am Tun der Wortwitzigeren Spaß haben können. Bilder im Kopf entstehen nicht nur bei den Eloquenten, sondern bei allen Mitgliedern der Runde. 4. Der Würfelwurf: Nehmen wir an, bei 1. bis 3. hast Du Dich leidlich gut geschlagen, beim Würfeln versägst Du kläglich. Das kann dann trotzdem dazu führen, daß Dinge nicht klappen. Oder umgekehrt: Mäßig davor, doch blendender Wurf, die Waage neigt sich zum Erfolg. Es gibt also nicht A) Rollenspiel ODER B) Würfelwurf. Es gibt 1. gute Idee/Plan UND 2. Richtige Wahl der geeigneten "Werkzeuge" UND 3. gutes Rollenspiel UND den Würfelwurf. Der Erfolg setzt sich also zusammen aus 25% Idee, 25% geeignete Werkzeuge, 25% Rollenspiel, 25% Würfelwurf (Nagele mich bitte nicht auf genaue Prozentsätze fest, die sollen hier den Gedanken illustrieren.) In jedem Bereich, wo Du "over-performst" kannst Du einen anderen Bereich ausgleichen, in dem Du "under-performst". Sagen wir, Du brauchst "100 Punkte", um die Aktion Deines Charakters zum Erfolg zu führen - das könnte gehen, wie folgt: 35 Punkte für eine sehr guten Plan; 15 Punkte, weil Du es mit einer suboptimalen Fertigkeit versuchst, oder aus den Dir zur Verfügung stehenden Sprüchen einen besser geeigneten hättest wählen können; 25 Punkte, da Du "durchschnittlich" ausgespielt hast, 30 Punkte, weil zu ziemlich gut gewürfelt hast. Summe 105, Ergebnis ist Erfolg. ODER 15 Punkte, denn Dein Plan war wirklich Murks - so etwas liegt Dir als Spieler einfach nicht; 25 Punkte für die Werkzeuge = Durchschnitt; 40 Punkte für Dein wirklich begnadetes Rollenspiel - Deine Mitspieler und der SL bogen sich vor Lachen; 15 Punkte für Deinen ziemlich miesen Würfelwurf: Life is a bitch - alle fanden es komisch, nur nicht die Stadtwache, an der Du vorbei wolltest. Summe 95, knapp daneben, aber kein Erfolg. Vielleicht liegt Deine Begabung in gutem Rollenspiel. Vielleicht bist Du stattdessen aber ein herausragender Planer. Oder Deine Stärke liegt in tiefer und genauer Regelkenntnis, welche Dir hilft, stets die optimale Kombination aus Fertigkeiten, Zaubersprüchen und Gegenständen zu finden, um eine Situation zu überwinden. Tja, und vor den Würfeln sind wir alle gleich - wäre ja langweilig, wenn alles "sicher" oder "vorhersehbar" oder "planbar" wäre. Ich frage Dich nun: Wie häufig sind die Spieler, die ALLES sehr gut können (das Würfeln mal ausgenommen)? Die sind selten. Ebenso selten sind die Spieler, die NICHTS gut können. Tatsächlich gleichen sich Stärken in einem Bereich oft durch Schwächen in einem anderen Bereich aus. Und die unparteiischen Würfel halten die Dinge interessant. Francesco di Lardo- 5. ForumsCon 2027 Schwampf
Immerhin, die Reihenfolge stimmt. Dann kommt der WestCon.- OderCon 2027 Schwampf
- Update, heute um 23:00 Uhr