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  1. Letzte Stunde
  2. das ist wohl Wahr. Aber da gehen doch viel Midgardspieler auf einen neuen Abschnitt zu wo es wieder mehr Zeit gibt. Die Kinder aus dem Haus, ARAZ, Pension, Rente das gibt wieder viel Zeit für Midgard. Das einzige Problem bleibt die Zersiedelung aber dafür gibt es ja digitale Tools wie Roll20 .
  3. Neben der stabilen Midgard Con-Szene ist genau das m.E. ein weiteres Indiz dafür, daß die Midgard-Community auch in Zukunft stabil bleiben wird - ob nun mit oder ohne D1. Um zum Ausgangspunkt des Threads zurückzukehren: Es ist nicht D1, was die Midgard-Community zusammenhält und zusammenhalten wird, sondern in erster Linie entscheidend das, was vorher da war. Die Frage ist eher, ob und inwieweit der Anteil von D1 daran in Zukunft eher marginal oder signifikant sein wird. Ich tendiere eher zu "marginal", wobei ich "signifikant" nicht ausschließen will, jedoch nicht denke, daß er je "entscheidend" werden wird. Francesco di Lardo
  4. TRANSKRIPT: PR-RPG - Eastside Southside 118 Geburtstagsfeier (BASIS) 2026-04-18.pdf PR-RPG - Eastside Southside 118 Geburtstagsfeier (BASIS) 2026-04-18.pdf
  5. Das ist keine neue Erkenntnis. Allerdings sind einige der hier Aktiven große Multiplikatoren. Und, um auf @Francesco di Lardo Nachfrage einzugehen: Es gibt weder auf Facebook, noch Discord, oder im Tanalorn-Forum ähnlich aktive Strukturen. Dort gibt es zwar Midgard-Gruppen und Kanäle, die sind aber bei weitem nicht so aktiv, wie das Forum hier.
  6. Ja, sie sind alle hier aktiv. Ich würde auch schätzen, dass 90% der Conbesucher hier aktiv sind.
  7. Völlig richtig. Allerdings wage ich einmal folgende Vermutung: Diese Forum ist vermutlich "DER" Anlaufpunkt für Midgard in Deutschland (und weil Midgard ein deutsches Rollenspiel ist eigentlich "DER" Anlaufpunkt schlechthin). Weiß nicht, ob es da ggf. noch Parallelstrukturen bei Facebook, Discord u.ä. gibt. Und ich lege nach: Ich vermute auch, daß alle Midgard Con-Organisatoren hier im Forum "aktiv" im Sinne von @Abd al Rahman sind - zumindest die Mehrheit derselben. Das bedeutet m.E. schon, daß es eine Korrelation zwischen den "aktiven Forenmitgliedern" hier im Midgard-Forum gibt und jenen, die für das Midgard-Hobby insgesamt sehr wichtig sind (Um gar nicht erst Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Hiervon möchte ich mich persönlich ausdrücklich ausnehmen, obgleich ich hier in letzter Zeit häufiger herumspuke.). Francesco di Lardo
  8. Heute
  9. Die Zahl bleibt über die Jahre übrigens relativ stabil.
  10. Stimmt! Jetzt wo Du's sagst, fällt mir ein, daß ich zumindest von den LARPs basierend auf DSA-Hintergründen wußte. Nur, daß es auch für DSA Pen&Paper Cons gibt, ist mir neu - allerdings hatte ich vorher auch noch nie darüber nachgedacht. Also, falls bezüglich ASL mal wieder Interesse bestehen sollte, kenne ich mich da ganz gut aus (auch was die aktiven Leute in Deutschland angeht) und stehe ggf. für Fragen zur Verfügung. Mittlerweile kann man ASL hervorragend übers Netz spielen via VASSAL mit dem Modul VASL womit das Problem gelöst ist, Spieler zu finden. Das einschlägige Forum ist GameSquad.com. Doch nun zurück zu Midgard... Francesco di Lardo
  11. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn der Markt für MIDGARD nur aus den aktiven Foristen bestehen würde, wäre das System vermutlich schon tot. Ich denke, die Forumsteilnehmer sind eine spezielle Teilgruppe der MIDGARD-Gemeinde.
  12. Aktive Nutzer sind es 300 bis 350. Als aktiv bezeichne ich, wer sich innerhalb der letzten drei Monate angemeldet vorbei geschaut hat.
  13. Ja DSA hat ähnliches, auch Larpcons. Bei Runequest gibt es meine ich die Runequest Gesellschaft und die 100 Questen Gesellschaft e.V. ASL - aha, wurde bei "uns" (Thoule, Karlsruhe) auch lange Zeit sehr intensiv gespielt.
  14. Ja, Elsa hatte ja auch etwas gesagt das man etwas neues machen müsste,... ich denk es war auch mal neue Welt im gespräch damals - vieleicht gab es ja sogar schon gespräche mit pegasus schliesslich ist es mit neue Welt ja so passiert. Aber dann ist auch das lang ersehnte Küstenstaatenquellenbuch rausgekommen. Da hätte es auch möglichkeiten gegeben das die Küstenstaaten das neue Alba werden. Ich sehe das jedenfalls nicht so - also das "die Welt ausgespielt ist". (wobei es regionen gibt die extremst wenig bespielt werden imho). Sicher, im Gegensatz zu einigen anderen RPGs hatte Midgard nicht eine sehr starr weiterlaufende Hintergrundgeschichte, Vulgo "Meta-Plot". Aber hier da gibt es ja auch Leute die so etwas nicht gut finden (ich bin da ambivalet es gibt tolle Metaplots und ... naja). Aber ja ich sehe da bei weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange, auch wenn selbige nun etwas abgesägt ist. Aber naja, bezüglich des eigentlichen Themas - für mich ist M6 jedenfalls kein grund in der Community zu bleiben, ich hatte dem System und der Welt Chancen Gegeben aber es hat nicht sollen sein. Vieleicht sogar auch wegen "Ich bin ein alter Sack ich will mich jezt nicht nochmal in das Xte neue System einlesen und mich in die Xte neue Welt reinspielen dazu habe ich zuhause schon mehrrer Schränke Zeugs das auch noch sehr cool ist". Aber die Community hier sind auch die Menschen dahinter es gibt auch sehr angenehme und nette Leute die ich sehr schätze (... und andere die ich nicht so mag (die Ingo liste will schliesslich auch was zu tun haben)). Sollte ich irgendwann mal feststellen dass das Verhältnis dahingehend hier stark kippt werde ich mich auch hier verabschieden und natürlich auch keine Cons mehr besuchen. Ich bin "hier" wegen den Leuten und nicht wegen dem System. Aber ja ich hab für mich festgestellt das ich mitlerweile deutlich mehr im :t: bin als hier. Also die Frage ob M6 die Community zusammen halten kann, muss ich für mich mit einem eindeutigen Nein beantworten - aber ich bin ja nur eine einzelperson, wenn ich hier verschwinde gibts die Community ja noch weiter. War bei WoW bei mir genauso - als viele Aufgehört haben hab ich eben auch aufgehört, konntakte zu einigen hab ich trozdem immer noch. ps: Gibt es interressenten für eine Runde "Elfquest" in Breuberg? Dann würd ich die Box tatsächlich aufmachen ;) (PN nicht hier in den Strang)
  15. Das denke ich auch. Ohne z.B. die Midgard Con-Szene zu kennen, ist diese meiner Einschätzung nach ein gutes Beispiel für einen starken Stablitätsanker der Midgard-Community: Die "Sache" ist es den Organisatoren der neuen Cons wert, das alles auf die Beine zu stellen, was durchaus nicht wenig Arbeit ist. Und die Teilnehmer mögen das Zusammentreffen bei den Cons so sehr, daß sie dafür die ja nicht unbeträchtlichen Kosten für die Unterbringung und Reise auf sich nehmen. All dies ganz augenscheinlich konsistent über die Jahre. (Nebenfrage: Gibt es Vergleichbares eigentlich auch für andere Rollenspiele in Deutschland, etwa DSA?) Im Prinzip erscheint es mir bei Midgard ähnlich zu sein, wie im CoSim-Bereich mit Advanced Squad Leader: Den Midgard-Cons entsprechen dort die Turniere, die teils seit Jahrzehnten laufen. Viele der Teilnehmer kennen sich untereinander, zumindest dem Namen nach (weil die Spielerschaft bei ASL internationaler verteilt ist). Es ist eine sehr gute Atmospäre. Mir wurde z.B. von einem ASLer angeboten, ich könne ohne Probleme bei ihm in den USA übernachten, falls es mich mal in die Gegend verschlagen würde - obgleich wir uns noch noch nie getroffen haben. Ähnlich hatte ich vor zwei Jahren einen Australier für ein paar Tage bei mir, der bei einem Turnier in Holland war. Ich kannte ihn lediglich übers Forum oder weil er bei einigen Spielen am "virtuellen Spielbrett" über Discord als "Zuschauer" mit im Voice-Call mit drin war. Ich habe ihm dann ein wenig die Gegend hier gezeigt, wo sich so manches "ASL-Relevantes" einst zugetragen hat. Guter Punkt! Ich glaube, die Übergänge sind da teils fließend. Man hat erstmal mit ein paar Leuten getroffen, "um zu spielen". Und irgendwann, ohne daß man den Zeitpunkt wirklich definieren konnte, realsiert man dann, daß einige von ihnen zu Freunden geworden sind. Im Falle des besagten Australiers würde ich jetzt nicht von einem Freund im klassischen Sinne sprechen, allein schon aus dem Grund, daß ich rein zeitlich nur überschaubar viel mit ihm zu tun hatte. Aber es gibt wohl etwas, was man als eine gewisse "Geistesverandschaft" bezeichnen kann, die sich aus dem Spiel heraus ergibt (ob nun aus der tiefen Beschäftigung mit ASL, Midgard, oder sonst etwas), welche anders ist bzw. so nicht vorhanden, wenn ich man sich z.B. auf der SPIEL in Essen mit einer unbekannten Runde Leute an einen Tisch setzt, um ein neues Euro-Game auszuprobieren. Die ASL-Community ist, so glaube ich, im Schnitt vielleicht 10 bis 15 Jahre älter, als die hiesige Midgard-Community. Auch dort gibt es (bange?) Fragen, ob sie "zerfällt", "ausstirbt" und dergleichen. In der Praxis hat sie sich aber als sehr resilient erwiesen. Natürlich gibt es Leute, die steigen irgendwann aus. Und vereinzelt sterben sie bereits aus Altersgründen. Vereinzelt tauchen dort auch immer wieder mal Leute auf, die über lange Zeiten nicht gespielt haben (die Gründe sind meist "das Leben" mit Beruf und Familie). Trotzdem das Spiel immer noch durch (viele) Publikationen und Fandom gestützt wird, kommen gefühlt nicht viele neue Spieler hinzu. Ein gewisser Kern an Leuten ist jedenfalls "unerschütterlich" da. Dies erscheint mir hier bei Midgard ähnlich. Hier im Forum postet regelmäßich scheinbar ein ziemlich kleiner Kern. Und wahrscheinlich ließt ein ähnlicher Kern regelmäßig mit. Das wird sich teils mit den Con-Gängern überschneiden und natürlich mit denen, die über lange Zeitperioden regelmäßig spielen. Ob jetzt mit oder ohne D1, ich glaube, daß dieser Kern dies im Grunde mehr oder minder so lange weitermachen wird, bis er "umfällt". Francesco di Lardo
  16. Hey, Mina möchte gern mitspielen. Gruß Monique
  17. Ich seh das relativ gelassen. Besteht die Gemeinschaft nur aus dem Rollenspiel oder haben sich Freundschaften gefunden? Wenn das was die Gemeinschaft zusammenhält, nur die Midgard-Edition ist, dann ist es auch nicht schade drum. Neues Rollenspielsystem = neue Gemeinschaft. Freundschaften werden das überleben oder es sind keine Freundschaften.
  18. So hatte ich es auch verstanden.
  19. Lieber Ulmo! Das sind die guten Fragen des Lebens! Ich werde ihn bestimmt am Samstag auspacken, wie ich eben erfahren habe und vielleicht noch am Sonntag, mal schauen. Ich hoffe, dass er gut verpackt ist, er mag nämlich lkeinen Transportschaden, egal ob es sich um Reisen im Empyraeum oder per Schiff oder Kutsche handelt. Wie ich ihn allerdings kenne, wird er bestimmt wieder ein paar Leute anheuern, um einen transport nicht selbst erledigen zu müsssen. Du weisst ja, wie er ist! Auch schmunzelnde Grüße Rico
  20. Als Studenten hatten wir damals in the 1990ern deutlich mehr Zeit und haben unds oft mehrfach pro Woche abends und an den Wochenden getroffen und sind zu Cons gefahren; im Vergleich mit heute, wo das Rollenspielhobby bei Spielern der Alterskategorie 50+ gegen Beruf, Familie, vielleicht Kinder, Urlaub und andere Freizeitaktivitäten wie Brettspielabende, chronische Zipperlein usw. bestehen muss.
  21. Thema von Akeem al Harun wurde von Widukind beantwortet in Konzertsaal
    also eines ist mal klar: Deutschland kann nur gewinnen, wenn der Teilnehmername nur aus einem weiblichen Vornamen besteht, war bisher immer so: Nicole Lena Beweisführung abgeschlossen.
  22. In dieser Form ist die Aussage ziemlich aus dem Kontext gerissen. Das "ausgelutscht" bezog sich ausschließlich auf den wirtschaftlichen Aspekt, nicht auf die Spielwelt an sich. Also ich hab Elsa damals in Breuberg so verstanden das es sich auf die Spielwelt bezogen hat, insbesondere Alba. Ich habe die Aussage im Sinne von "man müsste mal wieder etwas machen" verstanden - also nicht "das ist hoffnungslos", sondern "da hätte ein bisschen Bewegung reingemusst". Zuerst wurden z.B. in Alba wesentlich die Konflikte "Beorn - Rathgar" und "Orcs in den Nebelbergen" bespielt. Später kam "Thronfolge Beorn" und "Samiel" dazu. Jetzt wäre halt wieder eine Sache hervor gezogen worden - aber nicht die Kultur an sich komplett umgekrempelt worden.
  23. Es gibt natürlich noch andere Genres, wie Cthulhu. Und dann gibt es doch in Deutschland noch diese "Neuen": Savage Worlds, Fate, Splittermond und so - ich kenne die praktisch nicht, aber sie scheinen relevant. Ansonsten drehen wir uns im Kreis. Damit Midgard-Damatu ein Erfolg wird, braucht es Kunden. Die können einerseits aus der alten Midgard-Gemeinde, andererseits neu dazu, kommen. Kaufentscheidungen werden getroffen nach Gelegenheit, emotionaler Sympathie, rationaler Abwägung, usw. - da gibt es in Handel und Marketing Leute, die wesentlich mehr drinstecken, als ich. Es liegt letztendlich an Pegasus, das zu schaffen - also die Bedingungen dafür herzustellen, dass viele Leute das in dem Moment haben wollen, wo es für sie zur Transaktion kommt. Wir hier als Gemeinschaft werden wahrscheinlich noch ein ziemliches Weilchen weiter bestehen - und dabei wahrscheinlich relativ langsam entweder mehr oder weniger werden.
  24. @Eleazar Das "Ja" ist erstmal nur das Anerkennen der Tatsache, dass mit dem Bruch durch das neue M6-LvD die Community sich aufspalten wird. Das ist wie bei einem Religions-Schisma. Die Gläubigen werden vielleicht ein paar mehr, aber im Großen und Ganzen teilen sich die vorhandenen Leute auf. Die Frage ist für die alten M4/M5 Spielenden nur, ob die verbleibende Community lange genug eine kritisch große Masse haben wird, um das Thema bis ins Altersheim aussitzen zu können.
  25. Die Schwierigkeit, gemeinsame Termine finden zu müssen, ist real. Aber ich glaube, daß dies in erster Linie eine Frage des Lebensabschnitts ist. Ich denke nicht, daß es für vier, fünf Schüler oder Studenten an derselben Uni (also die Lebensabschnitte, in denen wahrscheinlich die meisten von uns mit Rollenspiel angefangen haben) heute schwerer ist, einen gemeinsamen Termin zu finden, als früher. Dabei helfen heute sogar noch die ganzen Messenger usw. Sieht natürlich ganz anders aus, wenn man sich nach dem Studium durch die Gegend verteilt hat und die alte Gruppe aufrecht zu erhalten sucht. Zudem machen einen Beruf und Familie weniger flexibel. Das ist schwerer. Ich glaube jedoch auch, daß dies bereits auch vor 20, 30 Jahren schon genau so viel schwerer war - da ist es uns nur noch nicht aufgefallen, da wir noch nicht im betreffenden Lebensabschnitt waren. Klar. Die Rahmenbedingungen der einem zur Verfügung stehenden Zeit setzt im wesentlichen damals wie heute der Lebensabschnitt. Die Wahl, wie man die verfügbare Zeit nutzt, ist m.E. damals wie heute nicht schwieriger oder leichter. Bleibt also die "Anziehungskraft" und "Bindungswirkung" dessen, was man wählt, sich zu beschäftigen. Die gesellschaftlich breite "Abstimmung mit den Füßen" sagt hier ziemlich eindeutig "soziale" Medien, wohinter ausgefeilteste Systeme stehen, die mit allen Tricks auf längsten Verbleib dort getrimmt sind. Das hatten wir früher zum Glück noch nicht und ist heute als neue Variable im Spiel. Ist in diesem Zusammenhang die Wahl gegen Smartphone und für Pen&Paper gefallen, kann man den Faden weiterverfolgen: Ist die Bindungswirkung von etwas Neuem höher oder von etwas Altem und Etablierten? Kommt darauf an. Wer Altes und Etabliertes, von mir aus auch Bewährtes bevorzugt, der wird wohl zu M5 und nicht D1 tendieren. Fällt die Wahl auf Neues, kann man wiederum den Faden weiterverfolgen: Für jemanden, der Pen&Paper nicht kennt, aber NEU in dies Feld hinein will: Was ist am attraktivsten und bindet? die Computerspielvariante? Zumindest ist hier eindeutig klar, daß diese heute weit viel mehr zu bieten hat, als zu C64er Zeiten. Scheidet hier aber aus, weil man ja zum Pen&Paper will. D&D? Weil "hat zumindest jeder schon mal von gehört", Tonnen von Material vom Publisher und Fandomseite, etabliert, vergleichsweise leicht, Leute dafür zu finden, Riesen-Community, Möglichkeiten für Virtual Tabletop. DSA? Vielleicht alles in etwas kleinerem Maßstab als D&D, aber dafür in deutscher Sprache. M5? Vielleicht ähnlich wie DSA, neuerdings (oder bald) zumindest mit dem Unterschied, daß es dafür keine offziellen Publikationen mehr geben wird. D1? Anfangs wenig Publikationen und wenig Spieler, die es kennen. Aber im positiven Sinne ist es "ganz neu" und "noch kennt es niemand", so daß man bei der Avantgarde mit dabei sein könnte. Und die Regeln zielen darauf, "leicht zugänglich" zu sein. Alternativen zu D1? Vielleicht gibt's noch andere, die im Grunde dasselbe versprechen, wie ein D1 und somit auf dieser Ebene konkurrieren - keine Ahnung. D&D und DSA kann man in obiger Kette als "Platzhalter" für große "internationale" oder "nationale" Pen&Paper Rollenspiele verstehen. Mir scheint es zumindest so, daß eine ganze Reihe von Weichen in bestimmter Weise gestellt sein müssen, damit jemand, der NEU zum Pen&Paper kommt, am Ende bei D1 landet - und auch dort bleibt. Ich glaube, die Chancen wären größer, daß er bei M5 gelandet wäre. Und ich glaube auch, daß die Chancen größer sind, daß jemand bei DSA gelandet wäre (ohne es zu kennen), als bei M5 oder D1. Von daher sehe ich für D1 eher ein begrenztes Potential, die Midgard Gemeinde zusammenzuhalten oder eine nennenswerte Damatu Gemeinde zu schaffen. Ich glaube eher, daß Midgard die Midgard-Gemeinde zusammenhalten und D1 eher eine Nische in der Community ausfüllen wird, wie etwa 1880 und Perry Rhodan, wobei sich die Größe der D1 Nische noch zeigen wird. Aber alle Rollenspiele haben irgendwann einmal klein angefangen und manche sind auch neben D&D großgeworden. Mit den neuen Konkurrenten "soziale" Medien und erstarkten Konkurrenten (heutige Computer-Rollenspiele im Vergleich zur C64 Ära) sind die grundsätzlichen Startbedingungen für etwas wie D1 sicher nicht leichter geworden. Francesco di Lardo
  26. Das sehe ich durchaus auch so. Ist irgendwie schade (für mich) aber das ist eben so. Oh stimmt ja, ich bin ja (mal wieder) auch schon bei einem anderen System gelandet.

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