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KI wird immer besser..Das hier sind nur einige wenige Beispiele.
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Würfeln oder spielen?
Triggerwarnung! 😇 Es folgt extreme Haarspalterei. Man kann sehr kleinteilig argumentieren, um zu hinterfragen, ob Widersprüche bestehen oder nicht. In letztlich wenig relevanten Fragen wie hier lohnt sich das nicht. Ihr wißt das. Ich weiß das. Führt nicht weiter und ist mühsam. Im folgenden Post mache ich es mal aus Spaß an der Freud. Nehmt das bitte nicht ganz ernst. Sollte jemand mit ähnlichem Wahnsinn erwidern, wäre ich überrascht. Ich würde es mit Schmunzeln lesen, aber mich nicht berufen fühlen, auf der Ebene weiterzumachen. Ihr seid gewarnt... 😉 Zitat von mir: "Bei allen sozialen Fertigkeiten, die in "Wirklichkeit" Dialog erfordern, sind Würfel in meinen Augen Beiwerk. Das Rollenspiel muß im Mittelpunkt stehen, der Würfelwurf dient in meinen Kampagnen hier nur dazu, die Anwendung der Fertigkeit zu unterfüttern. Wenig überzeugend gespielt und gut gewürfelt gibt ganz sicher keinen überragenden Erfolg. Blendend ausgespielt und ok gewürfelt - da liegt meine Hauptgewichtung als SL auf dem Ausspielen." (Nocheinmal zur Klarstellung: Das ist meine Meinung. Jeder kann eine andere haben. Ihr müßt nicht meiner Meinung sein. Es stört mich nicht, wenn Ihr eine andere Meinung habt. Hier geht's nur darum, ob meine Meinung widerspruchsfrei ist oder nicht...) Gut, dann sezieren wir noch einmal bis ins Aller-Aller-Kleinste: "Bei allen sozialen Fertigkeiten, die in "Wirklichkeit" Dialog erfordern, sind Würfel in meinen Augen Beiwerk. Das Rollenspiel muß im Mittelpunkt stehen, der Würfelwurf dient in meinen Kampagnen hier nur dazu, die Anwendung der Fertigkeit zu unterfüttern." In diesem Satz sage ich nicht, alle Faktoren für Erfolg wären Rollenspiel und Würfelwurf - die ganze Liste (1. bis 4.) erwähne ich erst danach. In diesem Satz sage ich daß bei sozialen Fertigkeiten den Faktor Rollenspiel höher gewichte, als den Faktor Würfeln. Sagen wir, ich werte Rollenspiel mit 60% und Würfeln mit 40%. Sagen wir "wenig überzeugend" = "mangelhaft"/Note 5 oder "ausreichend"/Note 4. Sagen wir 20/6 = 3.33. Dann entspräche ein Würfelwurf von 13.33 bis 16.67 = "gut"/Note 2. Sagen wir ein "überragender Erfolg" = "sehr gut"/Note 1. Bei Gewichtung 60% "mangelhaft"/Note 5 und 40% "gut"/Note 2 wäre der "Gesamterfolg" ((6x5)+(4x2))/10 = (30+8)/10=3,8, also "ausreichend"/Note 4+ Jetzt zu "kein tolles Ausspielen" und "unabhängig vom Würfelwurf". Sagen wir "tolles" Ausspielen entspräche "sehr gut". Dann ist "ohne tolles Ausspielen" bestenfalls "gut". Nehmen wir den besten Würfelwurf an - also "sehr gut" Die Rechnung wäre ((6x2)+(4x1))/10 = (12+4)/10 = 16/10 = 1,6 also "gut"/Note 2+ Wäre also ein "sehr gut"/Note 1 unmöglich unabhängig vom Würfelergebnis bei der Gewichtung 60% Ausspielen und 40% Würfelwurf? So scheint es, denn bei den "bestmöglichen" Ausgangswerten kommen wir nur auf die "Endnote" 1,6, also 2+. Aber halt! Wir haben ja nicht nur 2 sondern 4 Faktoren! "Plan/Idee" sowie "geeignetes Werkzeug" haben wir bislang noch gar nicht berücksichtigt! Wenn wir die fehlenden zwei Faktoren noch einbeziehen, verschiebt sich die Gewichtung der Einzelfaktoren: Sagen wir "Plan" 20%, "Werkzeug" 15%, "Rollenspiel" 40%, "Würfel" 25% Nach wie vor ist "Rollenspiel" mit 40% der (gewichtigste) Faktor der im Mittelpunkt steht. Er schlägt aber nur noch mit 40% zu Buche, nicht mehr mit 60%, als wir nur zwei der vier Faktoren berücksichtigt haben. Nehmen wir an, alle Faktoren außer Rollenspiel sind "sehr gut", Rollenspiel ist nicht "toll", also bestenfalls nur "gut". Rechnung ((6x1)+(4x2)) = (6+8)/10 = 14/10 = 1,4, also "sehr gut" / Note 1- Damit wäre schon einmal der "Beweis" erbracht, daß ein "überragender Erfolg" = "sehr gut" auch "ohne tolles Ausspielen" nicht unmöglich ist. Doch damit nicht genug: Bei unserer Gewichtung "Plan" 20%, "Werkzeug" 15%, "Rollenspiel" 40%, "Würfel" 25% haben wir das "Gewicht" des Faktors Rollenspiel mit Absicht hart hoch angesetzt. Wir könnten dem Faktor "Rollenspiel" noch 10% Gewicht wegnehmen und anderswo verteilen - und noch immer könnte es mit 30% noch der stärkste Faktor bleiben. In diesem Fall wäre die Chance, einen "überragenden Erfolg" in der Gesamtnote auch ohne "tolles Rollenspiel = sehr gut" zu erreichen, noch größer. Ich weiß. Niemand führt ernsthaft im Spiel solche Berechnungen durch. Ich auch nicht. Unser Spiel hier erläutert lediglich die Gedanken hinter dem allgemeinen Konstrukt. Habe ich mir also widersprochen? Wie dargelegt - nein: Ein überragender Erfolg ohne tolles Ausspielen in diesem Modell ist nicht unmöglich. Wie dargelegt - nein: Ich habe meinen Standpunkt nicht geändert. Im besagten Satz "Bei allen sozialen Fertigkeiten, die in "Wirklichkeit" Dialog erfordern, sind Würfel in meinen Augen Beiwerk. Das Rollenspiel muß im Mittelpunkt stehen, der Würfelwurf dient in meinen Kampagnen hier nur dazu, die Anwendung der Fertigkeit zu unterfüttern." habe ich mich lediglich mit der Gewichtung dieser beiden Faktoren befaßt aber nirgends gesagt, daß dies alle Faktoren seien. Wenn ich mir aber nicht widersprochen habe (wie dargelegt) und ich dies so äußere, warum wäre dies vorwerfbar? Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
!!!mod!!! Bitte achte auf Deinen Ton. Hier erzählt niemand Stuss.
Heute
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Samstag – Abenteuer 1880: Der Mord zum Sonntag
Thema von Zeno wurde von jul beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch würde gern mitspielen P.S.: meinst du nicht Sonntag?
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Würfeln oder spielen?
@Francesco di Lardo Ganz ehrlich, dann schreib hier halt nicht so einen verallgemeinernde Sachen, die einen denken lassen, du hast keine Lebenserfahrung. Stuss. Und jetzt halte ich mich aus der Diskussion mit dir wieder raus. Bringt nichts.
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2026 Mittwoch: Schiffbruch!
Thema von Irwisch wurde von jul beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens Abenteuervorankündigungenich würde gern mitspielen: ich hatte als char: επίσημος φορέας Jakchos Priester Alejandro Domínguez Escoto, Thaumaturger-Ermittler Dotti Botterblom, Halblingsköchin (Heiler)
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Würfeln oder spielen?
Mir war das die ganze Zeit klar. Was ich sage ist: Eine soziale Fertigkeit zu spielen die man nicht hat und dafür ein positives Ergebnis erwartet ist schlechtes Rollenspiel. Weil man genau dann seine Rolle nicht spielt. Gutes Rollenspiel ist zu würfeln, schauen was das Ergebnis ist und dann dieses Ergebnis zu spielen. Und egal wie man bei Beredsamkeit stottert, Erfolg ist Erfolg.
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Würfeln oder spielen?
Ich wüsste nicht, wie ich durch das Fehlen darstellerischen Talents bessere Ideen oder passendere Mittel zur Umsetzung hätte. Weiter oben war noch Regelkenntnis erwähnt (ich weiß nicht von wem). Auch das wird nicht besser, wenn ich irgendwas nicht so gut kann. Puh, ich glaube, wir beide werden uns bei diesem Thema nicht verstehen. Ist auch in Ordnung. Da Du aus verschiedenen Richtungen Gegenwind bekommen hast, würde ich mich ab jetzt gern auf das Lesen beschränken. Dieses „alle gegen einen“ mag ich nicht.
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Würfeln oder spielen?
Sehr schön zusammengefaßt! 👍 So geht es mir auch. Und interessanter Weise läßt sich das von Dir gesagte sogar aufs LARP ausdehnen, wo man als "Charakter" ja "real" z.B. auf der Wiese oder auf dem Burghof steht: Ich bin kein wirklich guter Schwertkämpfer, aber die anderen Spieler bzw. deren Charaktere glauben das und haben Angst vor meinem Charakter. Ich bin allerdings gebissen, wenn ich auf einen echten Könner treffe, der mich dann vermöbelt... 😆 Gut, einen Halbling könnte ich im LARP nicht darstellen - bin halt zu groß. Eine Frau auch nicht - beim Pen&Paper spiele ich vielleicht so 40% weibliche Charaktere, fürs LARP würde ich mich dabei aber nicht wohlfühlen (wobei ich sowohl Frauen und Männer kenne, die Charaktere des anderen Geschlechts spielen, teilweise wirklich grandios). Im LARP waren in den Anfangszeiten Charakterbögen (im Vergleich zum Pen&Paper aus ersichtlichen gründen eher einfach gehalten) verbreitet. Auch heute gibt es sie teils noch, wobei der Schwerpunkt auf DKWDDK (Du kannst, was Du darstellen kannst) beruht. Interessanterweise gibt es in unterschiedlichen Ländern teils ganz unterschiedliche LARP-Gepflogenheiten, wo man erst einmal hinterkommen muß, wenn Spieler aus verschiedenen Ländern zusammenkommen. Aber bei alledem stößt man auch an die Grenzen der Realität: Selbstverständlich gibt es im LARP Magier, die "Feuerbälle" zaubern können. Und noch viel selbstverständlicher wird selbst bei der noch so inspiriertesten Darstellung des Zaubers niemals Feuer durch die Luft fliegen. Eher ein kleiner Softball - was an diesem Punkt wohl dem "Berufen auf den Charakterbogen" entspricht. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Siehe das von Dir direkt davor zitierte (erster Teil).
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Würfeln oder spielen?
Die beiden zitierten Passagen sagen unterschiedliches aus. Einmal ist ein überragender Erfolg ohne tolles Ausspielen unmöglich, unabhängig vom Würfelergebnis: Zwei Faktoren, von denen der eine den anderen schlägt (zumindest bei sozialen Fertigkeiten). Und bei dem anderen Zitat ist es eine Kombination von vier Faktoren. Ich finde es gut, wenn Du in der Lage bist, Deinen Standpunkt in einer Diskussion zu ändern (hier: „bei sozialen Fertigkeiten schlägt das Ausspielen das Würfelergebnis“ zu „Formel mit vier Faktoren, um das Wort Bauchgefühl zu vermeiden“). Es stört mich aber, wenn Du mir unterstellst, ich hätte Dich zuvor nur nicht verstanden.
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2026 Mittwoch: Schiffbruch!
Thema von Irwisch wurde von Kessegorn beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenNa dann werde ich mich mal bewerben! Hätte da einen Grad 11 Waldläufer con den Hjalta Inseln zu bieten! Guter Bogenschütze! Oder Fredoc, Halbling, Schattengänger Grad 13
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Würfeln oder spielen?
Wenn der Erfolg Deiner Figur nur von Deinen darstellerischen Fähigkeiten abhängen würde, dann gäbe ich Dir auf der Stelle Recht. So wie ich es schön finde, hängt Dein Erfolg von mehreren Fähigkeiten ab: 1. Gute Ideen, 2. geeignetes Mittel finden, 3. Darstellung - und nicht zuletzt Glück. Ich glaube, das die wenigsten Spieler in allen Feldern glänzen (und wenn jemand ständig beim Glück glänzt, möchte ich dessen Würfel haben... 😁) Der eine hat seine Stärke hier, seine Schwäche dort, der andere umgekehrt, ein weiterer sticht vielleicht nirgends besonders heraus, ist aber dafür sehr breit aufgestellt. Für die meisten wird sich bei 1. - 3. zusammen eine Art "Durchschnittswert" ergeben. Wonach es nicht fernliegt, daß die "Erfolgsquote" underschiedlicher Leute sich auch nicht wahnsinnig von einander unterscheidet - lediglich der Einfluß der Einzelfaktoren, die einen einzelnen Spieler zum Erfolg führen unterscheidet sich. Was dann auch die vielbeschworene "Mischung" in die Gruppen bringt. Du hättest also "im Durchschnitt" nicht weniger oder mehr Erfolgserlebnisse als andere - lediglich die Zusammensetzung der Faktoren, die Deine Erfolgserlebnisse bedingen, unterscheidet sich von der von anderen. Francesco di Lardo
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Freiwillige Mitschnarcher gesucht: Da ich stark schnarchen kann, werde ich versuchen, mir ein Einzelzimmer zu sichern. Es sei denn, es gibt hier erwachsene Mitschnarcher, die sich nicht dran stören? Dann können wir uns auch gerne ein Doppel- oder Viererzimmer teilen. Allerdings kommt für mich nur ein "unteres Bett" in Frage. Ich plane, die gesamte Con auszunutzen: also Mittwoch bis Sonntag.
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Würfeln oder spielen?
Mir fällt spontan eine Situation ein: Der von mir gelenkte Hexer möchte von einer NSpF-Person Informationen erhalten. Wir sind in einer Magiergilde. Die NSpF ist eine 19jährige Magier-Schülerin, meine Figur ein 26jähriger Tutor in der Magiergilde. Die Gruppe ahnt, dass die Schülerin mehr weiß als sie sagen möchte. Die Fertigkeit Verhören hat mein Hexer nicht - also hat mein Hexer die Schülerin unter einem Vorwand zu einem Gespräch in seinem Zimmer gebeten, dann erst den Zauber Anziehen (gegen den sie nicht resistiert, weil sie unter Vorwand nicht gegen ihren Willen verzaubert wurde), danach die Fertigkeit Verführen ausgepackt.* Objektiv mMn. sinnvoll gespielt - aber: Müssen der Spielleiter und der Spieler, die beide männlich und deutlich älter sind, jetzt diese Situation ausspielen? Spoiler: Wir haben es versucht - und zum Glück sehr abstrakt gehalten.
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Würfeln oder spielen?
Spannend. Laut Regelwerk brauche ich nur einen gelungenen Würfelwurf. Nix anderes.
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Würfeln oder spielen?
Bitte zitiere mich, wo ich das sagen würde. Abermals: gute Idee/Plan Anwendung des geeigneten Werkzeugs (Fertigkeit, Spruch, Gegenstand, Regelwissen, um deren Interaktionen am besten zu nutzen) Rollenspiel Würfelwurf KEINES dieser Elemente wird beiseite gewischt. ALLE VIER werden eingebracht - aber mit unterschiedlicher Gewichtung. Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Nein. Ich widerspreche mir nicht. Für eine "erfolgreiche Aktion" bedarf es nach meiner Einschätzung die genannten vier Elemente. Von diesen vier Elementen ist "Rollenspiel" meiner Ansicht/meinem Spielstil nach lediglich der (ge)wichtigste Faktor, der im Mittelpunkt steht - nicht der einzige. Ich sage nicht: Wichtigkeit/Mittelpunkt Rollenspiel 70%, die anderen drei Elemente je 10%. Ich sage aber auch nicht: Wichtigkeit/Mittelpunkt Rollenspiel 25%, die anderen drei Elemente auch je 25%. Was ich sage ist: Wichtigkeit/Mittelpunkt %-Satz Rollenspiel > %-Satz Gewichtung jedes einzelnen der drei anderen Elemente. Und war vorwiegend bei "sozialen Fertigkeiten", die man im Gegensatz zu einem Schwertangriff auch "ausspielen" kann. Wird es nun klarer? Francesco di Lardo
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Würfeln oder spielen?
Ich bin nicht BB und habe daher den Luxus, mir dessen Worte nicht zu Eigen machen zu müssen. Ich möchte darauf hinweisen, dass "extrovertiert" kein binärer Schalter ist, der "an" oder "aus" ist. Zwischen ex- und introvertiert gibt es hingegen ein Kontinuum, bei dem die meisten von uns irgendwo auf der Glockenkurve sitzen. "Der extrovertierte Spieler" (ich vermute: tendenziell männlich) in dieser Diskussion dürfte also schon einmal von Anfang an nicht sehr repräsentativ sein, vielleicht sogar (in der absoluten Argumentation oben) Elemente eines Zerrbilds haben. Ich habe Spieler kennen gelernt, die temporär unfähig waren, anderen "auch" Raum für ihr Spiel zu geben. Ich habe keinen Spieler kennen gelernt, bei dem dies dauerhaft der Fall war. Alle haben irgendwann gemerkt, dass ihr Verhalten nicht gut war, oder wurden von den Mitspielern darauf aufmerksam gemacht (und haben darauf gehört und ihr Verhalten dann, zumindest temporär, angepasst).
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Würfeln oder spielen?
An einer Stelle darf ich noch einmal einhaken: Ich habe geschrieben (Zitat): "Glaubst Du, extrovertierte Spieler seien inhärent unfähig, anderen auch Raum für ihr Spiel zu geben? Wenn ja, dann ist das falsch." Also: Es ist nicht richtig, daß extrovertierte Spieler inhärent unfähig sind, anderen auch Raum für ihr Spiel zu geben. Darauf antwortest Du: Also: Es entspricht Deiner Erfahrung, daß extrovertierte Spieler inhärent unfähig sind, anderen Raum für ihr Spiel zu geben. Da kann ich nur sagen - es tut mir leid, daß Du diese Erfahrung gemacht hast. Und ich frage nach: Leitest Du daraus ab, daß alle extrovertierten Spieler inhärent unfähig sind, anderen für ihr Spiel zu geben? Francesco di Lardo
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LvD: Sinn von Nebenfiguren - Encounter Management?
Ja, definitiv. Es ist ein bisschen mehr "die Gruppen kennen" als "sich auf eine Formel verlassen". Es hilft auch, sich zu verinnerlichen, dass Nebenfiguren bei vollem Bonus in der Range +9 bis +18 liegen, Spielfiguren aber in +5 bis +19 bzw. +4 bis +14 in den Resistenz. Das heißt, alle Spielfiguren, die nichts bis wenig ins aktive wie passive Überleben in einem Kampf investiert haben, gegnerischen Figuren mit Kompetenz 1 (die mit vollen Bonus agieren) generell statistisch unterlegen sind. Wobei natürlich beide Seiten mit einem W20 würfeln und jede Augenzahl mit derselben Wahrscheinlichkeit gewürfelt werden kann. 🙂 Trotzdem gibt es, wenn man ungefähr weiß, wo die Spielfiguren liegen, zumindest eine halbwegs belastbare Orientierung. Diese Grundlage ist aber mehr von den individuellen Fertigkeiten abhängig als dem Grad.
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Namenlose Tage 25. Bis 27. September in Syke bei Bremen
Ja, wir werden da sein.
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Würfeln oder spielen?
Ich bin beeindruckt, wie gut Du meinst, meine Spielerfahrung einschätzen zu können und dabei zu dem Schluß gelangst, ich würde nur meine eigene Spielrunde kennen... Alles, was Du über mich weißt, entstammt meinen Posts in diesem Forum - ich glaube nicht, daß wir uns je getroffen oder miteinander gesprochen hätten. Doch selbst, wenn Dein Wissen über mich sich nur auf meine Posts in diesem Forum stützt, hättest Du die Gelegenheit gehabt, lesen zu können, daß ich seit 38 Jahren Rollenspiel betreibe ich als SL in verschiedenen Runden fungiert habe ich dabei im wesentlichen kaum jemals "Fertig-Abenteuer" abgespult habe, sondern eigene Kampagnen entworfen habe ich als Spieler teil in einer ganzen Reihe von Runden gespielt habe und spiele, auch in internationaler Zusammensetzung sich die Zusammensetzung der Gruppen im Laufe der Zeit geändert hat die Altersstruktur der Spielerinnen und Spieler in meinen Runden (heute) von Anfang 20 bis Mitte 50 reicht ich eine Reihe unterschiedlicher Systeme gespielt habe, spiele und mich mit weiteren beschäftigt habe ich als andere Facette des Rollenspiels auch das LARP kenne - seit nur 30 Jahren ich für das LARP Cons organisiert habe ich für verschiedene LARP-Orgas als Schnittstelle für deren gemeinsamen Hintergrund fungiere (hm, davon habe ich vielleicht nicht gepostet). ich im LARP eine Spielergruppe von 25 Leuten aufgebaut habe, koordiniere und bespiele ich im LARP auf Groß-Cons in extrem exponierter Position für 25 Jahre tätig war Ja - ich bin wahrlich ein Blinder, was das Thema Rollenspiel angeht! Und bitte, ich erwarte ganz sicher nicht, daß Du hier im Forum alle (meine) Posts liest, obgleich Du Dich sicher zu den Veteranen und Stammgästen zählen kannst. Vielleicht wäre ich aber an Deiner Stelle in manchen Urteilen nicht so vorschnell. Francesco di Lardo
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Namenlose Tage 25. Bis 27. September in Syke bei Bremen
Hallo, Wollte mal fragen, plant einer/eine von von Euch zu kommen? Ich überlege, ob ich eine Midgardrunde anbiete. Ich war noch nie dort.
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LvD: Sinn von Nebenfiguren - Encounter Management?
Mit etwas Übung in M6 sollte mir Kompetenz auch für Kampfgefahr helfen. Man muss sich bei wiederkehrenden NF halt dann nur passend Notizen machen für seine feste Gruppe. Bspw.ElyneS. als Typ Gandalf zaubert/resistiert und kämpft/wehrt ab +14, dagegen als Typ Harry Potter zaubert +14, Kampf 1w3 Lieben Dank @Hornack Lingess, das hatte ich schon wieder verdrängt