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16 artikel in dieser Kategorie

  1. Masamune ·
    Dies ist eine Tabelle, die alle Publikationen enthält, die mit Midgard zu tun haben, die ich gefunden habe. Das beinhaltet vom ersten Regelwerk bis heute, über Quellenbücher und Abenteuer in verschiedenen Formaten und Editionen (print/Pdf/M3/M4/M5) bis hin zu Magazinen (Gildenbrief, DDD, Spielwert, Mythos, Ringbote...) und Publikationen auf Webseiten meines Wissens nach so gut wie alles was erschienen ist.  Midgard Publikationen.ods
    • Regelwerke, Quellenbücher, Abenteuerbände, Magazine, was das Herz begehrt

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  2. dabba ·
    Verpackt zwischen Reisegepäck: Der Klassiker: Man packt das verbotene Gut in unauffällige Taschen, zwischen Kleidung und anderes Gepäck. Das ist das wohl einfachste, aber auch bekannteste Schmuggel-Versteck.   Geheimfach: Auch ein Klassiker: Man lässt ein schwer sichtbares Fach einrichten und packt dort seine Konterbande hinein. Problem: Wenn das Fach doch entdeckt wird, kann man im Prinzip einen Zettel drankleben: "Hey, hier ist was drin, was nicht jeder sehen soll! "  
    • Wer illegale Ware transportieren und/oder einfach Zölle und andere Abgaben für legale Ware sparen möchte, muss sie verstecken und heimlich einführen. Irgendwo platzieren, wo sie nicht offensichtlich ist und wo vermutlich nicht nachgeschaut wird.

       

      Natürlich gehört zu einem guten Schmuggel auch eine anderweitige Vorbereitung:

      • Welche Wege sind zu welcher Tageszeit geeignet? (EW:Überleben? EW:Gassenwissen?)
      • Wie suggeriere ich einem möglichen Kontrollposten verbal und nonverbal, dass alles in Ordnung sei und er mich ohne Kontrolle einfach durchwinken könne? (EW:Verstellen? EW:Etikette?)
      • Wie suggeriere ich während einer laufenden Kontrolle, dass der Prüfer doch schon "alles" kontrolliert habe und die Kontrolle nun guten Gewissens beendet werden könnte? (EW:Beredsamkeit? PW:persönliche Ausstrahlung?)
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  3. Gast ·
    Der kräftige wettergegerbte Waelinger schaute auf seinen Gast herunter. Dieser war um Haupteslänge kleiner als der hochgewachsene Hüne. Er trat zurück und bat ihn in sein weitläufiges Haus. Vor Tagen war der Reisende im Haus des Jarls dieser Gegend gewesen und doch war das Haus was er nun betrat etwas größer und prachtvoller.   "Habt ihr über meinen Vorschlag nachgedacht Runenmeister?" Der Hüne brach das Brot und reichte ihm Salz wie es üblich war einem Reisenden gegenüber den man in seinem H
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  4. Brandon Thorne ·
    Auszüge aus den Briefen Dianfosys - Eine kleine Abhandlung über die Bestattungssitten von Kobolden     Auszug aus dem 1. Brief Dianfosys an das Könglich-Albische Kolleg zu Beornanburgh, 2413 n.L. aus dem Süden Albas   […] Ich war jetzt einen Monat zu Besuch bei Knoroks Sippe, als er sich zu mir setzte und mir mitteilte, dass er bald sterben würde. Natürlich wollte ich widersprechen. Er schien dies zu merken und verließ mich. Einen Tag später begann er das Gespräch erneut und dieses Mal unte
    • Killian MacTillion, Mitglied des Königlich-Albischen Kollegs zu Beornanburgh an seinen guten Freund Onios, Eingeweihter der zweiten Schale der tränenden Wissenschaften, Ikarium, 2424 n.L

       

      … so muss ich leider gestehen, dass sich im Kollegium kein einziger findet lässt, der genaueren Einblick in das Wesen dieser seltsamen Bewohner dieser Welt hat. Auch muss ich zugeben, dass mir selbst nur Abbildungen bekannt sind und mir noch kein persönlicher Kontakt – den ich allerdings auch nicht gesucht habe – vergönnt war. Dies trifft auch auf den Großteil des restlichen Kollegs zu. Des Weiteren ist der Bücherbestand unserer ehrwürdigen Einrichtung noch immer als eher unzufriedenstellend einzustufen und außer einigen klassischen Abhandlungen, die es kaum vermögen in die Tiefe zu gehen, wird man hier nicht weiter fündig werde. Nichts desto trotz werde ich dir eine Abschrift der entsprechenden Stellen zukommen lassen und verweise ansonsten weiter auf die mehr als großzügig ausgestattete Bibliothek von Cambryg.

      Einzig unser Koch behauptet steif und fest, dass irgendwo in unserem Gebäude wohl eine „Kolonie dieses Ungeziefers“, so sein Wortlaut, hausen müsse. Ich vermute, dass ihm nichts von den mitternächtlichen Heißhungerattacken einiger unser besonders fleißig arbeitenden Mitgliedern bekannt sein dürfte.

      So bleiben nur noch einige Briefe von einem gewissen Magister Dianfosy, die sich mit diesem Thema befassen. Seit Jahren sendet er sie uns aus allen möglichen Winkeln Vesternesses. Zumindest behauptet er dies. Ein bisschen möchte ich das bezweifeln, zum einen, weil der Inhalt seiner Briefe oft mehr als fantastisch klingt, zum anderen, weil dieser besagte Herr selbst vielleicht nicht ganz richtig im Kopf zu sein scheint.

      Ich werde dir kurz das Wenige, das ich über ihn weiß zusammenfassen und du kannst die selbst aus dieser Beschreibung und seinen Briefen ein Bild von ihm machen. Sein letzter Brief erreichte uns vor etwa drei Jahren. Darin teilte er uns noch mit, dass sein nächstes Ziel Moravod sei. Ich kann nur hoffen, dass diese Piraten keinen Trinkbecher aus seinem Schädel machten.

      Es ist jetzt schon über zehn Jahre her, dass dieser damals junge Mann sich bei uns im Kolleg vorstellig machte und um ein Stipendium bat um eine Forschungsreise zu starten. Natürlich verwiesen wir ihn auf die knappen finanziellen Ressourcen unserer Einrichtung. Ich entsinne mich aber, wie er uns mit ein paar lustigen Anekdoten über Kobolde tatsächlich dazu bewegte zumindest eine kleine Sammlung für ihn abzuhalten. Und nachdem er uns nach seinem Aufbruch regelmäßig Briefe schickte, nehme ich an, wir konnten somit seinen vorzeitigen Hungertod vermeiden. Verzeih, ich schweife ab.

      Von Gestalt her war dieser Dianfosy wahrlich keine Augenweide. Die Augen standen weit auseinander, vermutlich weil die Nase dazwischen fehlte, um sie zusammenzuhalten. Klein und nicht sehr eindrucksvoll, war er behaart wie ein Eber. Dunkles dichtes Haarkleid bedeckte bis auf sein Gesicht alle sichtbaren Körperteile. Ich vermute, dass er im Sommer wohl auf seine Kleidung verzichten könnte. Man möchte ihm seine Geschichte fast glauben, dass er in seiner Kindheit von einem Kobold gebissen wurde und sich seitdem in einen verwandeln kann.

      Während sein Äußeres eher abschreckend war, schien er ansonsten eine sehr gefällige Persönlichkeit zu besitzen. Er sprach gepflegt und war von einem, ich möchte fast sagen heiligen Eifer für seine Sache besessen.

       

      Nun, mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.

      Allerdings habe ich auch selbst eine kleine Anfrage zu stellen. Letztens begegnete ich auf dem Markt einer Dame von gar eindrucksvollem Wuchs. Wie du weißt, bin ich ansonsten sehr redegewandt und scheue nicht den direkten Disput mit Kollegen. Doch wollte es mir nicht gelingen in Anwesenheit dieser Dame auch nur ein Wort...

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  5. Gast ·
    Die junge Frau hatte es satt.   In dieser verschulten Magiergilde wurde sie nur für das hübsche Dummchen gehalten. Wirkliche Fortschritte waren selten bis gar nicht zu sehen. So konnte man ihr, einer Tochter aus hohem Hause nun wirklich nicht kommen. Was erlaubte sich dieser Magus der dritten Ordnung eigentlich? In ihrer Ahnenreihe standen große Persönlichkeiten - wenn auch der ein oder andere aus der Geschichte als "dunkler Meister" ausgemerzt wurde.   Wütend ging sie nach Hause. So sie ebe
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  6. Brandon Thorne ·
    Ein Trinklied   Die Strophen können von den Anwesenden beliebig erfunden werden, wichtig ist, dass der Refrain immer eingeleitet wird mit einer Frage: Was werde ich tun? Was werden wir tun? Was soll ich nun tun? Was soll‘n wir nun tun? Den Refrain singen dann alle, an die Frage angepasst, gemeinsam. Hier einige Kostproben:     Der Meister gibt Schläge doch ganz selten Brot, Da hab‘ ich als Lehrling meine liebe Not! Was werde ich tun?   Ich trinke, ich trinke die ganze Nacht! Ich trinke
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  7. hexe ·
    Ihr Name war Paulinka   Ich kannte mal ein Mädchen Ich habe sie geliebt Ihr Name Paulinka Sie war ein Taschendieb Ihr Name Paulinka Sie war ein Taschendieb   Ihre Finger waren flinke Wer hätte das geglaubt? Sie hat Baron und Pöbel gleichermasen beraubt Sie hat Baron und Pöbel gleichermasen beraubt   Refrain: Ihr Name war Paulinka Ich hatte sie sehr lieb Sie war ein hübsches Mädchen Aber auch ein Taschendieb Sie war ein hübsches Mädchen Aber auch ein Taschendieb   Ich kam
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  8. Brandon Thorne ·
    Fürst Holprich ist ein stolzer Mann, und wär so gern ein Held. 'drum will er zeigen was er kann, zieht aus mit Schwert und Geld.   Bald kommt er an 'nen dunklen Ort, dort lebt ein böser Drach'. Ganz leise schleicht sich Holprich fort, bevor das Tier erwach'.     „Das Untier ist mir doch zu stark, und sterben ist nicht fein. An Monstern ist es hier nicht karg, heut' lass' ich's lieber sein.“     „Ach Hilfe gebt mir altem Greis! Seht dort auf meiner Wies',“ so bittet ihn ein Alt
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  9. Kreol der Barde ·
    Wie jeder weiß geht stets das Sehnen der Menschen nach speziellen Szenen besonders kommen da in Fahrt die Abenteurer jeder Art Scheint ein Ort mystisch, verflucht man ihn genau deshalb aufsucht gilt etwas als Gefahr fürs Leben ist es ausdrücklich zu erstreben Und ist ein Tal unglaublich fern besucht man es besonders gern   Es heißt, dass Abenteurer nur was gelten warn sie im Tal der Toten Helden   Abd mit einem kleinen Kind Sirana,die immer hübsch ich find, Marek als Händler ein
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  10. Anjanka ·
    Das Kind im Manne   Lasst mich Euch eine gar erstaunliche Geschichte erzählen, wie sie Euch am Ende gefällt, dürft ihr euch selbst wählen.   Einst lief ein Krieger des Lichts von stattlicher Gestalt, in strahlender Rüstung zum Training durch den Wald. Leider ahnte er nichts vom Bardenmeister nicht weit, der seine magischen Weisen erprobte zur gleichen Zeit.   Als der Barde den Krieger kommen sah und erschrak, mischte sich ein Ton in seine Weise, den ich nicht nennen mag. Was dann ges
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  11. Gast ·
    Ein Myrkdag im Draigmond "Hört her wenn ich bring euch die Merkwürdig G'schicht! Von einer holdem Maid mit nem hübschen G'sicht.   Wenn einer von euch mit seinem Schicksal hadern dud, erinnert euch das andern Wyrd noch sehr viel mehr andren' auf lud!   Der vater war groß und Stark, ganz nach der Waelinger Art. Die Mutter hatte er geraubt, wie es mancherorts eben ist's Brauch.   Er hatte gar viele Weiber und suchte sich immer die besten aus, doch für diese warf er sogar seinen beste
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  12. Krayon ·
    Ein Spottlied, gedichtet vom Barden Alistair MacForsyth of that Ilk, nach dem Kampf im Hexensee (Abenteuer "Der Pfeil des Jägers")   Dramatis personæ Die HELDEN Der Waldläufer Caelean Die Vana-Priesterin Bridget Die Gauklerin Glenna Der Wildläufer Talarion Der Xan-Ordenskrieger Daergal Der Barde Alistair   Die SCHURKEN Die Hexe Udele Die Oger Harm und Arnult Der Waldläufer Brandene   Ort der Handlung: Der Hexensee nahe Thame   Gesungen zu der alten Weise "Eine Insel mit zwei Be
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  13. Abd al Rahman ·
    Hallo zusammen,   ich hab für eine Karte mir einen Rahmen gezeichnet. Ich bin ein paar Stunden allein an dem Rahmen gesessen. Eventuell kann jemand anderes den Rahmen als Vorlage weiterverwenden.    
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  14. Eleazar ·
    Einführung:     Ich möchte hier mal angeregt aus einem Parallelstrang ein paar grundsätzliche Überlegungen aufstellen, die hilfreich sein können, wenn man selbst eine eigene Fantasy-Rollenspielwelt konstruieren möchte.     Sicher hat jeder seine eigene Arbeitsweise und der ein oder andere kommt mit meiner Version wahrscheinlich nicht optimal zurecht - andererseits soll dies hier halt ein bestimmter Ansatz mit einer Reihenfolge sein, die man nacheinander abarbeiten kann, um zu einem Ergebni
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  15. Sulvahir ·
    Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,644189,00.html   Offenbar ist ein Mensch ohne Orientierungsmöglichkeit nicht in der Lage, mehr als 20m geradeaus zu gehen.
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  16. Helgris ·
    Aus eigener Erfahrung mit meinen Kindern weiß ich folgendes zu berichten:   Kinder reproduzieren das Gesagte/Beschriebene im Kopf und unterfüttern es mit der eigenen Vorstellungskraft. Hierbei kommen Bilder in den Kopf, die eine Mischung aus dem sind, was die Kinder kennen und wovor sie Angst haben. Dies geschieht augenblicklich sowie auch nochmals nach der eigentlichen Spielrunde (Verarbeitung des Erlebten). Was ein Abenteuer enthalten darf und was nicht, liegt daher in erster Linie am Alter
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