Alle Inhalte erstellt von Solwac
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensWarum nicht? Umgekehrt kann aus der Zahl der PP pro Spielstunde etwas über die Spielweise geschlossen werden.
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Krieg in Midgard
Genauso! Teil der taktischen Spielereien könnte das Ausschalten des Anführers sein oder auch besonderer Einzelfiguren wie z.B. die die Orcs begleitenden Trolle. Ist das gelungen sinkt die Moral der Einheit und die Kampfwerte sinken. Das kommt nach ein paar gezählten Beiträgen automatisch. Noch bist Du im Spamschutz.
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Krieg in Midgard
Beim genannten Abenteuer wird die Schlacht so abgehandelt, dass verschiedene Gruppen (nennen wir sie Regimenter oder Kohorten oder...) Werte wie eine Figur bekommen, also LP, Angriff, Schaden usw. Damit kämpfen dann pro Runde die einzelnen Gruppen gegeneinander. Begleitende Abenteurer oder andere besondere Figuren werden mit dem Angriffswert der gegnerischen Einheit angegriffen und nehmen eventuell Schaden. Dies geht relativ schnell und ermöglicht einige taktische Spielchen.
- Herrschaft in Elhaddar
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Herrschaft in Elhaddar
Im DDD gibt es leider keine weiteren Informationen, der Malik von Hadscharheißt immer noch so wie im Quellenbuch. Die Familie ist etwas ausgearbeitet, mehr habe ich nicht gefunden.
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Krieg in Midgard
Zu Punkt 3 lohnt sich der Blick in ein offizielles Abenteuer:
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Herrschaft in Elhaddar
Gibt es weitere offizielle Quellen zur Herrschaft in Elhaddar? Im Quellenbuch wird nur von den unterschiedlichen Städten gesprochen, mit einigen Beispielen für die Regierungsform, aber ohne Namen und nur wenigen Titeln.
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Aura - Doppelklassencharaktere/Mysteriumscharaktere
Ich sehe keine großen Unterschiede zu M4: Ab Grad 11 haben einige Zauberer bzw. darauf aufbauende Kampfzauberer eine Aura. Bei den Zauberern aus dem Mysterium sehe ich es so: Heiler - keine Aura (wie Thaumaturgen) Runenmeister - keine Aura (wie Thaumaturgen) Thaumaturgen - keine Aura Weise - Dweomer (wie Druiden)
- Kurioses aus dem Netz
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des Lernensspielen hier nicht schon einige seit über 1 Jahr M5, könnten die nicht mal was zu PPs erzählen? Was fragst Du mich das?
- Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
Mir scheint das Beispiel insgesamt gut geeignet. Es zeigt, dass natürlich nicht nur die Würfe geändert werden können (von offen auf verdeckt oder umgekehrt), der Spielleiter muss Beschreibungen usw. darauf abstimmen. Ich habe das wohl bisher unbewusst schon so gemacht, ich werde in Bacharach mal bei mir und den anderen stärker drauf achten.
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
@Ma Kai: Ich fasse mal die Szene zusammen: Der Spitzbube macht eine Einzelaktion, es kommt zu einer 1 beim EW:Gassenwissen. Später wird die Gruppe verhaftet und ein bestimmter NSC ist dabei. Ist das soweit richtig? Was ist denn sonst noch in der Zwischenzeit passiert? Ist die Verbindung zwischen der 1 und der Szene im Gasthaus so offensichtlich? Und unabhängig davon, wenn sich eine Gruppe der Verhaftung durch den Einsatz von Waffen entzieht, dann kann es doch nicht an einem NSC hängen, oder etwa doch? Mit den Fragen möchte ich trennen zwischen der subjektiven Meinung (mit der 1 hätten wir doch gaaaaanz anders gespielt) und einer realistischeren Alternative. Ich denke schon, dass eine offene 1 das Spiel etwas ändert, aber ob besser, schlechter oder einfach nur anders?
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
Ich halte Rosendorns Zusammenfassung für ganz gut, auch wenn natürlich einzelne Details fehlen. Der Knackpunkt ist die Beurteilung mancher Situationen. Auf der einen Seite die von Rosendorn beschriebene Ungewissheit (unter 3.), auf der anderen Seite der Spaß an einer gewissen Ungewissheit um eben nicht zu sehr Spieler- und Figurenwissen trennen zu müssen. Beides kann ich nachvollziehen, beides ist nicht durch kompatible Regeln zu erfassen. Letzteres bedeutet, dass der Spielleiter unabhängig von offenen oder verdeckten Würfen durch Formulierungen weitere Informationen gibt und es deshalb beim Aufeinandertreffen beider Spielertypen trotzdem zu viel gemeinsamen Spaß kommt.
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensAlso diese Regelung klingt brauchbar, allerdings habe ich jetzt keinen Vergleich zur Hand. Probiert es aus und vielleicht kommt ja noch der Vergleich mit andern Figuren im Laufe der Zeit?
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensAh, so ist es machbar. Wie sieht das mit Zaubern aus? Zauberer steigern weniger vorhandenes sondern lernen neue Zauber. Dies aber auch mit Praxispunkten.
- Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensDas verstehe ich jetzt nicht. Bleiben wir mal beim Beispiel einer neuen Figur mit Grad 5. Der Erfahrungsschatz wird 750 gesetzt und es stehen 1500 EP zum Steigern nach der Erschaffung auf Grad 1 übrig, richtig? Wie ist das jetzt aber mit neuen Fertigkeiten?
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Praxispunkte - wieviele bei der Erschaffung auf einem bestimmten Grad?
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensJa, ich würde deshalb einfach einen festen Aufschlag auf die verlernbaren Punkte geben. Das wäre innerhalb der Gruppe ausgewogen und sollte später trotzdem zu anderen Figuren (auf Cons, durch neue Spieler usw.) passen. Da gibt es keine gute Faustregel, denn bei einer hoch gespielten Figur hängt das stark von den Fertigkeiten und den Abenteuern ab (selbst wenn es nur eine Gruppe mit einem Spielleiter ist). So wird man Gassenwissen nicht mitten in der Wildnis brauchen usw. Auch sind Praxispunkte unterschiedlich viel wert (von 10 bis 120 EP) und werden auf zwei verschiedene Arten generiert.
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
Richtig. Als Spielleiter würfle ich (lasse ich würfeln) wenn ich mir nicht sicher bin ob die Spieler eine Information bekommen oder um zu entscheiden wer die Information (als erster) bekommt. Das ist glaube ich der Unterschied. Ich lasse nur würfeln, wenn das Ergebnis was interessantes verspricht und nicht immer wenn die Abenteurer was erfahren wollen bzw. können. Warum meinst Du, dass es bei mir anders ist? Ich kann das dem von Dir zitierten Beitrag jedenfalls nicht entnehmen. Nicht abenteuerrelevantes Würfeln muss auf dem Konsens der Gruppe beruhen, z.B. wenn eine Kneipenszene ausgedehnt wird. Das hat dann aber nur wenig mit dem Spielleiter zu tun.
- Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
Also kann ein Erfolg sich als nicht ausreichend heraus stellen, fasse ich das richtig zusammen? Nein. Erfolg = Schloss offen. Ich weiß jetzt echt nicht, wie ich das noch deutlicher sagen soll. Ist das Schloss nicht offen, so ist das ein Misserfolg. OK, d.h. Erfolgswert + Würfelwurf >= 20 ist nicht ausreichend, jetzt richtig? Dann habe ich offenbar einige Beiträge (von mehreren Beitragsschreibern) offenbar nicht richtig verstanden. Wieso das Eine erreichte 20 reicht immer in Midgard. Das ist eben genau der Widerspruch den ich aufzeigen möchte. Erfolgswert + Würfelwurf + Würfelmodifikation müssen in Summe auf 20 kommen. Dann würde ich zustimmen können. Nur auch ein kritischer Erfolg reicht nicht, wenn es keine Möglichkeit zum Erfolg gibt (siehe das Beispiel für ein Wesen welches nur mit magischen Waffen zu treffen ist).
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Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
Also kann ein Erfolg sich als nicht ausreichend heraus stellen, fasse ich das richtig zusammen? Nein. Erfolg = Schloss offen. Ich weiß jetzt echt nicht, wie ich das noch deutlicher sagen soll. Ist das Schloss nicht offen, so ist das ein Misserfolg. OK, d.h. Erfolgswert + Würfelwurf >= 20 ist nicht ausreichend, jetzt richtig? Dann habe ich offenbar einige Beiträge (von mehreren Beitragsschreibern) offenbar nicht richtig verstanden.
- Würfe durch den SL oder den Spieler bei Wissensfertigkeiten, Schleichen etc.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Klar, das waren die zwei Jahre vor XArchie...