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Rolf

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Alle Inhalte erstellt von Rolf

  1. Super, ich freu mich dich kennenzulernen
  2. Thema von Yon Attan wurde von Rolf beantwortet in Spielleiterecke
    Meine Antwort fällt recht einfach aus: eine gute Idee und sinnvoll, mir aber zu viel Arbeit
  3. Ich kann leider nicht mehr so recht nachvollziehen wie alt ich war Angefangen mit D&D 1st Ed. und nach einiger Zeit auf Midgard gewechselt, das dann neu (M1) erschienen war. Sehr Suspekt, mit Fertigkeiten und getrennten Ausdauerpunkten Seither dabei geblieben, ab und zu mal gefremdelt, aber alte Liebe rostet nicht. Ich weiß noch als das Corrinis QB erschien ...
  4. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Rolf beantwortet in Die Differenzmaschine
    Format C ist nichts anderes als ein schöner neuer Einband für dein vollgeschriebenes Notizbuch voller privater Dinge. Sieht von außen sauber aus, aber innen ist noch alles drinn. Akeems Tipp ist der Richtige.
  5. Maria setzt ein ernstes Gesicht auf und spricht auf Albisch: Dugan der Rote, ich weiss dass es sich in Alba geziemt dem Gastgeber gegenüber mit einem herzhaften Rülpser seine Dankbarkeit mitzuteilen. Ihr habt es aber sicher am fehlenden Regen und Nebel gemerkt, ihr seid gerade nicht in Alba. Hier in Lidralien sind die Leute weniger zivilisert und ein Mann von Ehre unterdrückt es, und sei das Mahl noch so wohlschmeckend. Wobei sich ihre Nase unwillkürlich etwas rümpft als der Duft des restlichen Haighis ihr nahe kommt. Meint ihr ihr bekommt das hin?
  6. *** Kein Problem, mit Tapatalk ist es manchmal etwas schwer da die Übersicht zu behalten. Von der Farbsetzung beim Posten mal ganz abgesehen. ***
  7. Oh, gleich mal im Kalender eintragen. Für welche Grade bietest du das Abenteuer an?
  8. Um sich die Zeit zu vertreiben und um nichts mehr essen zu müssen, schaut sich Maria die Malerien an den den Wänden an, während sie mit den anderen geladenen Gästen Konversation betreibt.
  9. Die Ducaja scheint sich mit unserer erbetenen Audienz ja noch etwas Zeit lassen zu wollen. Ich finde es überaus umsichtig von ihr uns, wenn wir schon vor dem Morgenmahl aus dem Haus geholt werden, für dieses mehr als angemessene Buffet zu sorgen. Andererseits erscheint es mir doch ungewöhnlich, das zwar Eile und Vertraulichkeit geboten scheint, dann aber doch Zeit genug ist uns in Ruhe Essen und kennenlernen zu lassen. Wie steht es bei euch, werter Saladir bin Salas, seid ihr verdeckt hierher gebracht worden oder in aller Öffentlichkeit? Wie steht es bei euch anderen?
  10. Maria hebt offenbar überrascht kaum merklich eine Augenbrau und nimmt noch einen kleinen Schluck vom Dessertwein um ein Verschlucken zu überspielen.
  11. Maria spitzt unauffällig die Ohren und wartet auf die Antwort von Roberto.
  12. In einem aufopferungsvollen Selbstversuch findet Donna Arpach heraus, dass die kleinen Heidelbeertörtchen ganz hervorragend zu dem süßen Dessertwein passen.
  13. Senor Fabregas, bitte entschuldigt diese mir unendlich peinliche Verwechslung viele Male! Ich sehe mich gezwungen mich demnächst von Euch zum Essen ausführen zu lassen um diesen Fauxpas wieder gut zu machen.
  14. Auf den Fürsten. Möge er rasch genesen und noch viele Söhne und Töchter in die Welt setzen.
  15. Werter Dugan, das ist tatsächlich eine ausgezeichnete Idee und der Situation auch angemessen. Bevor wir der Ducaja gegenübertreten sollten wir unsere Loyaltität dem Hause Lambargi bezeugen, in dem wir alle gemeinsam unsere Gläser heben und auf die Gesundheit des Fürsten anstossen. Maria fordert auch die anderen gebetenen Gäste dazu auf, auf die Gesundheit des Fürsten Don Alberigo di Lambargi mit anzustossen und erhebt ihr Glas.
  16. Es ist sicher keine Schande einem der größten und geachtetsten Clans eures Landes anzugehören. Eure persönlichen Gründe respektiere ich natürlich. Wie ein weiser Mann einst sagte, seine Freunde kann man wählen, seine Verwandten jedoch nicht. An eurer Stelle würde ich von dem vorzüglichen Roten Wein kosten, ausgezeichnete Lage und der Fassausbau gab ihm die nötige Schwere. Bis nach Alba kommt leider nur minderwertige Ware, aber hier seid ihr an der Quelle. Den Uisge dagegen lasst ruhig stehen.
  17. Auf Albisch: Haighis habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr gegessen, da werden alte Erinnerungen wach. Aber Dugan, ich hatte den Eindruck gewonnen dass in eurem regnerischen Land eigentlich jeder ausser den Priestern einem der größeren oder kleineren Clans angehört. Ohne euch jetzt zu nahe treten zu wollen, habe ich euch falsch verstanden und ihr seid gar kein Albai sondern Erainner oder gar ein Twyneddin?
  18. Auch Maria kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ja, Haighis, es gibt gute Gründe das Meer nach Norden nicht mehr zu überqueren wenn man vor diesem Büffet steht ...
  19. Dann darf Maria das durchaus so sagen
  20. Seid ihr lediglich wegen der Suche nach Senor Gondragas in die Stadt eurer Jugend zurück gekehrt, spricht Maria die junge Magdalena direkt an. Oder führen euch andere Geschäfte oder gar der Cardonale nach Dargirna und ihr nutzt die gute Gelegenheit?
  21. Maria denkt sich nur, wenn die Ducaja uns weiter warten lässt werde ich das Buffet alleine aufgegessen haben bevor wir sie zu Gesicht bekommen haben. Das wird wieder einmal keinen guten Eindruck machen, ich höre jetzt besser mal auf, und legt die kleinen Gewürzkuchen zurück auf das Tablett.
  22. Nach einer kurzen Pause sagt sie mehr zu sich selbst: Roberto hatte Glück auf einen derartig stümperhaften Dieb zu treffen. In Candranor hätte er vermutlich mehr als nur die Tasche verloren, hier taucht sie komplett mit Inhalt wieder auf.
  23. Maria lässt die Aussage Sals bezüglich der Brokattasche unkommentiert und wendet sich noch mals den Heidelbeertörtchen zu.
  24. Auf Neu-Vallinga an Fabregas gewandt: ihr habt natürlich recht, wir sollten den Anstand wahren und dieses wohl recht heikle Thema hier nicht weiter diskutieren. Eure großzügige Einladung will ich gerne annehmen, aber so warten wir doch vorher ab was die Ducaja von uns möchte. Falls Eile geboten ist müssten wir den Wein wohl auf ein andermal verschieben. Nichtsdestotrotz nehme ich euch beim Wort, mein Bester. Euer Ruf eilt euch voraus.

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