Alle Inhalte erstellt von Nixonian
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Drachen, Vorkommen von
@Smiley Nein, das glaube ich nicht. In den meisten Fällen wirst du einem Drachen nicht nahe genug kommen, um irgendwie Freundschaft schließen zu können. Drachen sehen Menschen auch als unterlegene Wesen an und sie sind sicher nicht amüsant genug, daß man sich einen Menschen als Haustier hält (so wie wir es mit Hunden machen) Nein. Drachen sind "grumpy old men" (and women?) die am liebsten allein sind. Interessant wäre es, wie sich die Feuerdrachen verhalten, wenn sie menschliche Magie studieren. Aber ich glaube kaum, daß sie dort besonders gute "Schulkollegen" sind. Wahrscheinlich sind das so einzelgängerische Streber, die niemanden an sich heranlassen und mit denen sowieso keiner was zu tun haben will.
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Drachen, Vorkommen von
Drachen sind nicht "böse". Eigentlich gibt es kaum Wesen auf Midgard, die das absolute Böse verkörpern, aber das ist eine andere Geschichte. Drachen sind extrem intelligent, saumäßig alt und Menschen gehen ihnen meistens gehörig auf den Senkel, weil die entweder einen Riesentam-tam um sie veranstalten, ihnen das Futter neiden und manchmal so kleine, verwirrte Irre aussenden, die sie "Drachentöter" nennen und deren angebliche Wunderschwerter als Zahnstocher dienen, wenn wieder Teile der Abenteurer genannten Spezies zwischen den Zähnen hängenbleibt. Drachen sind nicht böse. Sie sind nur so wie sehr intelligente, sehr alte Leute. Sehr unfreundlich, wenn man nicht gleich versteht. Der Unterschied ist, daß man von weisen Großvätern selten gegrillt wird.
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Bestiarium
@Onkel Hotte: Acrobat reader 6.0 unter WinXP, Acroread 5.05 unter Linux, kghostview 3.1.1 unter Linux, es funktioniert einfach immer. Wie auch immer: Das .pdf ist da und läßt sich öffnen. Vielleicht können wir uns darauf einigen? Und wenn es wrklich nicht paßt ist das noch immer kein Bestiariums-Erratum. @Hajime das hat Sternenwächter schon am 5.11. gemeint und hat recht damit. @rovan Ja, über das bin ich auch gestolpert. Es spiegelt eigentlich die M3-erklärung wieder und unter diesem Umstand ist es für M4 nicht als Erklärung brauchbar. Mir scheint, als wäre das durch die Korrektur durchgerutscht. Da wäre eine "offizielle" Entscheidung, welches Erklärungsmodell anwendbar ist, interessant.
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Bestiarium
Stimmt, die geänderte Grafik läßt sich allerdings nicht öffnen. Gruß Sternenwächter 1. Zu genanntem Problem existiert keine Grafik, sondern einfach ein Korrekturstatement 2. Das .pdf läßt sich problemlos öffnen. Wenn es bei dir nicht geht, sollte der Fehler an deinem Ende liegen und du solltest überprüfen ob <ul> [*] der browser dem link folgt [*] er das automatisch wohin speichert, von wo du es öffnen könntest, du aber einfach nicht findest (tmp? eigene Dateien bzw. $home je nach OS...) Du könntest dann auch die "preferences" für die Anzeige von .pdf im browser ändern [*] du ein Programm hast, das .pdf-files anzeigen kann (acroread, Acrobat reader, ghostview...) Und jetzt kehren wir bitte wieder zum Thema des threads zurück. Hier geht es um Errata des Bestiariums, die noch nicht bekannt sind.
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Bannen von Gift für Todespriester?
Danke, Ody. <span style='color:green'>Die Themen wurden aufgrund der gleichartigen Fragestellung verschmolzen. Ein service des freundlichen Forumsteams.</span>
- Bestiarium
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Wie alt seid ihr gewesen als ihr das erste mal
Mit 16 gespielt, mit 17 geleitet. Mehr als 15 Jahre her, das. Ein Wahnsinn.
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Arkaner Bogenschütze auf Midgard?
Dann noch etwas Kritik/Fragen zum Hintergrund: Den verstehe ich nämlich nicht so ganz: Der Orden beschützt den Karmodin vor den Menschen und die Menschen vor dem Karmodin? Warum? Außerdem: geht man nach der "offiziellen" Zeitschreibung, dann ist der Karmodin wohl erst vor wenigen Jahren wieder erstanden. Daß sich da bereits ein so ausgefeilter Orden gebildet hat? Wenn es sich tatsächlich um eine Schutztruppe handelt, warum sind sie dann so schwach bewaffnet bzw. wenn es sich um arkanen Schutz handelt, warum haben sie nahezu keinen Spruch, der die Natur direkt beschützt bzw. sie gegen arkanes Ungemach wappnet?
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Arkaner Bogenschütze auf Midgard?
Was mir auffällt (auf den ersten, schnellen Blick) 1. Hintergrund Die Story deckt sich nicht ganz mit dem, was ich mir unter einem Waldläufer vorstelle (Orden, Gemeinschaft, strenges Regelwerk) ein Waldläufer ist für mich ein Einzelgänger, der als Regeln hauptsächlich die Regeln der Natur akzeptiert. 2. Die Waffenfähigkeiten: Der Wa hat den Bogen mit 2LP, den Langbogen mit 3LP. Grundsätzlich sind laut DFR Fernwaffen als Spezialwaffe nur mit 2 LP erlaubt. Da dein arBo sehr auf den (Lang)Bogen angewiesen ist, würde ich das mit 2LP ansetzen (stört nicht sehr, und entspricht dann auch dem Grundregelwerk) Die starke Waffeneinschränkung finde ich im Prinzip gut, allerdings gefällt mir der Parierdolch wenig (da ich ihn mir bei naturverbundenen Leuten nicht so vorstellen kann) und plädiere eher dafür, z.B. Handaxt als zweiten 1LP-ler dazuzunehmen. 3. Zum Pfeilverzaubern: Grundsätzlich gibt es diese Möglichkeit schon, und ich würde sie näher an die im ARK beschriebene Weise anlehnen(Waffenverzaubern, S.270), als ans Talismanverzaubern 4.Zaubersprüche Die Auswahl erscheint mir für einen zauberkräftigen Kämpfer etwas zu breit gestreut. Bannen von Gift? Erkennen und Heilen v. Krankheit? Heilen (schwerer) Wunden? Das Heilen schwerer Wunden beherrscht auch z.B. der Tm nicht, an den man die Zauber anlehnen könnte. Diese Heilzauber sind mir einiges zu nah am Dr/Hl dran. Da fehlt mir aber dann z.B. Freundesauge, den ich zumindest als Standard, wenn nicht als Grundfertigkeit hinzunehmen würde. Und der Borkenpanzer gefällt mir auch nicht (das kann aber auch mit meiner Abneigung gegen den Goldenen Panzer zusammenhängen). Ich kann mir nicht vostellen, daß jemand, der sich nur mit einem Dolch zu verteidigen braucht, dann so einen Kampfpanzer brauchen sollte. So, ich hoffe, das war jetzt keine zu vernichtende Kritik, aber ich sag' dir lieber ehrlich, was mir gefällt und was nicht. Dann kannst du ihn ja anpassen oder auch so lassen (das bleibt dir ja unbenommen)
- Bestiarium
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Runenpfeile - Runenstäbe
<span style='color:green'>Hi, ich habe zum Thema "wiederholtes Verzaubern" einen eigenen thread aufgemacht, um diese Diskussion, die hier OT ist, auszulagern: Wiederholtes Verzaubern Diese Teildiskussion daher also bitte in diesem thread weiterführen. Danke Ein service des freundlichen Forumsteams</span>
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Wiederholtes Verzaubern
Aufgrund der Diskussion, die sich hier: Runenpfeile/stäbe ergeben hat, verlagere ich die Diskussion einmal in diesen thread: Wann ist die Regel über "wiederholtes Verzaubern" anwendbar? Wenn zwei Zauberer den gleichen Zauber anwenden, der eine physikalische Auswirkung hat(z.B. Blitze schleudern), wird dann der Schaden beider Zauberer gezählt oder nur dessen, der den höheren Schaden gewirkt hat? Wie ist das, wenn z.B. göttlicher Blitz und Blitze schleudern gleichzeitig gewirkt werden? Ich finde, daß die Zauber sich durchaus in ihrer Wirkung addieren, da die Wirkungsdauer bei Auftreffen bereits beendet ist, und die Regel über "wiederholtes Verzaubern" (die sich darauf bezieht, daß kein anderer Zauber gleicher Art gewirkt werden kann, solange ein anderer, stärkerer oder gleich starker gleicher Art wirkt) somit nicht anwendbar ist.
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Runenpfeile - Runenstäbe
Ich sehe das genauso. Und möchten noch Anfügen Magie physikalisch und chemisch zu erklären mag gehen. Doch wie heist es schon im LETZTEN EINHORN: "Magie tu was du wilst" Warum also etwas mit realen Grundlagen versuchen zu erklären was nicht zu erklären ist? gruß Mandrad Allerdings hast du damit nicht meine oder Fabianas Ansicht geteilt, sondern Prados' Ansicht. Und er hat damit argumentiert, daß es eben für diese Zweifelsfälle Regelmechanismen gäbe, die dann anzuwenden wären. Du mußt dich also entscheiden: Effektvolles "wer mit geladenen Handgranaten durch die Gegend spaziert, muß sich des Risikos bewußt sein"-Spiel oder ein Spiel, das auf chemische oder physikalische Analogien verzichtet und dafür den Regelmechanismus zu Rate ziehen. Denn Magie muß sich nicht an uns bekannte Phänomene halten.
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Forumsschach
Du meinst LxF3 oder? [Kiebitz-mode] Glaube ich nicht, daß er das meint. Außer bei euch können Läufer gerade und durch Bauern durchziehen [/Kiebitz-mode]
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Runenpfeile - Runenstäbe
Tut es das? M.M.n ist es ein rein physikalischer Effekt, eine Kettenreaktion, die mit "wiederholtem Verzaubern" nichts zu tun hat. Wenn es so wäre wie du sagst, Prados, wie wäre es dann zu erklären, daß beim Zauber "Blitze schleudern" auch 10 Blitze gegen denselben Gegner gerichtet werden können? Man könnte sich noch darauf einigen, daß 10 Feuerkugeln nicht gleich 10*4W6 sind, aber ich finde, auf jeden Fall 1*4W6 (der erste zerbrochene Runenstab, der alle anderen auslöst) +1*4W6 (alle anderen Runenstäbe- sollte das "wiederholte Verzaubern" hier tatsächlich anwendbar sein)
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Runenpfeile - Runenstäbe
Aber der Willensakt ist bereits abgeschlossen. Zumindest bei geprägten Runenstäben, bei denen der Zauber (mit Ausdauerverlust) bereits gewirkt ist. Daher würde ich sagen: Dort, wo der Zauberer den Willensakt setzen muß (und Ausdauer verliert), werden Runenstäbe nicht automatisch durch das Zerbrechen ausgelöst (also bei den Runenstäben, die die Th selbst einsetzen). Bei geprägten Runenstäben ist der Runenstab sozusagen "fertig geladen" und das Zerbrechen ist der Auslöser. Allerdings sagt auch hier S.244, ARK, daß der Benutzer den Runenstab mit "beiden Händen" zerbrechen muß. D.h. daß ein zufälliges Zerbrechen oder anderweitige Zerstörung keinen Effekt haben sollte. "Runenpfeile und -bolzen sind normale magische Artefakte..." (S.246, ARK) und somit wird jegliches Zerbrechen die gebundene Energie freisetzen. Bei einem normalen Herunterfallen auf einen Steinboden denke ich nicht, daß er bereits zerbricht, weil er ja doch eine gewisse Stabilität braucht. Wenn allerdings ein Feuerkugelpfeil in dem Köcher ausgelöst wird, dann wird er wohl die neun anderen mitreißen (die Feuerkugel wirkt ja hauptsächlich durch die Explosionswirkung) und es kommt- ja- zur Supernova.
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Kampfrunde 10 sec vs. sekundengenau
Was sich auch daraus ergibt, das ein panisch fliehender ebenfalls noch abwehren kann. Er sucht einfach einen Ausweg, nahezu um jeden Preis (was dem Gegner leichtere Angriffsmöglichkeiten mit +4 gibt) Daher schließe ich mich dem an, daß es regeltechnisch erst am Ende der Runde zu einer Entfernung vom Gegner kommt (sonst wären auch die möglichen Angriffe unlogisch) Auch auf Seite 221, DFR steht: ....bewegt sich am Ende der Runde nach Abschluß aller Handlungen.... (Hervorhebung durch mich) was dafür spricht, daß es auch bei einer Sekundengenauen Abrechnung so passiert.
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DRSP 2003
Nur aus Neugier: Wo liegt der Unterschied zwischen einem DSA-Freak und einem Midgard-Freak? Die DSA-Freaks sind wesentlich mehr.
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DRSP 2003
Hey, das Forum hat über 1100 Mitglieder, beim DRSP haben bis jetzt 1900 ihre Stimme abgegeben. Das ist doch die absolute Mehrheit, oder?
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DRSP 2003
Wieso? Hast du bei bekannteste Rollenspielpersönlichkeit <span style='font-size:57pt;line-height:100%'>Superpappa</span> geschrieben? Nein, <span style='font-size:57pt;line-height:100%'>SUPIFANT</span> Viele Grüße hj Hey! Da steht bekannteste. Nicht gewichtigste.
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DRSP 2003
Wieso? Hast du bei bekannteste Rollenspielpersönlichkeit <span style='font-size:57pt;line-height:100%'>Superpappa</span> geschrieben?
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Der Herr der Ringe
Ich habe für "empfehlenswert" gestimmt, und das nur für Fantasy-Freunde. Warum? Nun, ich kann nicht so geschliffene Literaturkritiken anbringen wie Prados, aber: Das Buch hat grooooße Längen. Am schlimmsten finde ich die "Lieder" und "Gedichte". Die habe ich auch nach den ersten paar konsequent überblättert. Auch z.B. die Schilderung der langen Wanderung in Mordor zieht sich wie Kaugummi und der Anfang ist, bis auch nur irgendwas passiert, das man "spannend" nennen könnte, einfach zu lang. Den verstaubten Stil des Englisch-Professors merkt man den Büchern stellenweise stark an. Auch wenn manchen (speziell Tolkien-Verehrern) alles so konsequent durchdacht scheint: Wie hier schon geschrieben wurde: Für jemanden, der nur den Hobbit und den HdR kennt, bleibt vieles bruchstückhaft, eben so, als müßte man eine Menge mehr Hintergrund kennen, um das Buch genießen zu können (um einen Midgard-Vergleich heranzuziehen: HdR ist wie ein Abenteuer, das auf dem sehr komplexen Hintergrund eines umfangreichen Quellenbandes erstellt wurde. Wer den QB nicht hat, hat nur das halbe Vergnügen) Insofern ist meine Kritik weniger hochstehend angesiedelt, als ich sage, daß mich das Buch stellenweise (nicht insgesamt) gelangweilt hat und damit auch dem niedrigen Anspruch der reinen Unterhaltung nicht immer Genüge getan hat. Ich habe mich, als ich 14, 15, 16 war, konsequent geweigert, das Buch zu lesen als alle meine Freunde es lasen und habe es erst gelesen, knapp bevor der Film herauskam. Ich bin froh darüber. Als 16jähriger hätte ich das langweilige Buch in eine Ecke gepfeffert (und ich war eigentlich ein Vielleser) Insgesamt ist es jedoch mMn lesenswert, weil es eine märchenhafte Geschichte in einer recht gut durchdachten und komplexen Grundwelt erzählt.
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DRSP 2003
Hab schon Und als besten Quellenband habe ich mir zwar schwergetan... aber die dunkle Seite hat gewonnen
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Überleben
Ich würde das sehr pragmatisch handhaben: Wie ist die Umgebung? Kann jemand mit der Überlebensfertigkeit etwas mit dieser Umgebung anfangen? Bei deinem Beispiel würde ich entscheiden, daß beide Überlebenswürfe zulässig sind. Sowohl im Gebirge, wie auch in nördlichen Breiten sollte man sich mit Schnee auskennen.
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Paenobek-wo kommen die kleinen P. her?
Ein Initiationsritus, während dem sich Ashgi Kanuk als ihr geistiger Vater offenbart? Das müßte doch auch eine hübsche Geschichte ergeben....