Alle Inhalte erstellt von Kazzirah
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Midgardkarte
Ich habe ja auch gar kein Problem mit einer metrischen Karte... Das "Problem" einer anders konstruierten Karte ist halt, dass wir nicht in diesem Maßstab zu Denken gelernt haben. Und das erschwert uns als Spielern/SLs eindeutig die Nutzung einer solchen Karte. Aber möglich wäre durchaus auch eine Karte mit einem anderen Bezugsmaßstab. Und für die Spielerfiguren wäre es sogar wohl die bessere Variante. Zumindest würde sie ihnen wohl mehr nutzen, da sie auf einen Blick sehen, wie groß die "gefühlte" Entfernung von A nach B ist. Im metrischen System braucht man da halt Zusatzinformationen und Berechnungen für... Das eine Karte Verzerrungen enthgält, halte ich für normal und hier nicht probematisch.
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Urruti
Es hat ja auch niemand geschrieben, dass die Hethiter ein barbarisches Volk wären... Es waren übrigens keine 1600 Jahre, sondern vielleicht 600 Jahre, wenn wir das Ende des Hethiterreiches und die Klassische Zeit der Griechen annehmen. Und wenn wir den Ursprung des Amazonenmythos heranziehen, dann waren dann noch ein paar Jahrhunderte weniger dabei. Allerdings ein ziemliches Dark Age, aus dem die Griechen halt als das ziemlich gynaikophobes Volk herauskamen. Die Vorläufer der Hethiter, die Hatti, waren übrigens eher matriarchal organisiert, was sich sogar in einigen Riten der Hethiter gehalten hat. (So war die Königslinie matrilinear, wie in Vorderasien allgemein üblich.)
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Elfen
Na ja, es gibt ja doch noch ein paar mehr Elfenbeschreibungen. Schau nur mal in die nordische oder irische Mythologie. Da haben sich die meisten Fantasy-Autoren reichlich draus bedient. Aber die Beschreibung der Midgard-Elben passt schon ein von den Äußerlichkeiten nicht zu den Elben Mittelerde. (Ganz abgesehen davon, dass diese aus gutem Grund nicht als Elfen bezeichnet werden! Midgard-Elfen sind z.B. deutlich kleiner als Mittelerde-Elben. Ausserdem ist Midgard durchaus eine eigenständige Welt, so dass sie auch ein Anrecht darauf hat, dass deren Elfen ohne eindeutiges Vorbild existieren. (Jemand hat aber mal aus berufenem Munde verbreitet, dass JEF bei seinen Elfen var allem an Reymund Feists Variante gedacht habe...) Ansonsten hindert Dich nichts, Elfen auf Deinem Midgard als Elben anzusehen...
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Midgardkarte
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sagittarius @ Jan. 15 2002,08:36)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Mike Ich denke, daß solche Angaben so gehalten werden sollten, daß jeder etwas damit anfangen kann. Man sollte vielleicht ein für Midgard typisches Längenmaß angeben, denn eine Tagesreise zu Fuß ist für einen Halbling was anderes wie für einen Menschen.<span id='postcolor'> Ach, es gibt auf Midgard eine internationale Normstelle, die einheitliche Längenmaße vorgibt? Ansonsten hats Du natürlich recht, es sollte eine Karte sein, die uns nicht zu fremd vorkommt, damit wir uns darin orientieren können. Ich denke, die meisten hier würden durchaus einige Schwierigkeiten mit einer gesüdeten oder geosteten Karte haben, wie sie früher lange üblich waren. Mikes Maßstab "Tagesreisen" wäre eigentlich gar kein so großes Problem, da die Karte für ein bestimmtes Zielpublikum (Albai, Chryseier, Waelinger, Halblinge...) geschrieben wurde, und dann auch deren Bezugsmaßstäbe benutzt.
- Die Rache des Frosthexers
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Die Rache des Frosthexers
@ Odysseus: Natürlich hängt es von der Zusammensetzung der Gruppe ab. Bzw. natürlich v.a. vom Schwertträger. Wobei ich bei einer weissen Gruppe auch nicht so sicher wäre. Es hängt doch eher davon ab, welchen Status ein Feuerelementar in der jeweiligen Glaubenswelt hat. Für jemanden mit schamanistischer Weltsicht ist ein Ifrit jedenfalls nicht grundsätzlich böse, sondern ein Teil seiner Geisterwelt. Und für einen Ormutspriester dürfte es auch eher schwer sein, einen Feuerelementar nicht als seinem Gott nahestehend zu akzeptieren...
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Hey Boss, ich brauch mehr Würfel!
Also, ich würde es ja eher bei meinem örtlichen Rollenspiel-Dealer versuchen... Vor allem, weil Würfelkauf wirklich Vertrauenssache ist. Man sollte einen Würfel wirklich erst einmal ausprobieren. Irgendwo in Deiner Gegend wird es doch wohl einen Spieleladen geben. Die meisten Kaufhäuser können zur Not auch weiterhelfen, solange Du nicht nach einem 30er Datumswürfel o.ä. suchst.
- Sterben auf Grad 1
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 14 2002,17:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Korrekt, Nix, sie hätten nicht angreifen müssen. Und an Kazzirah gerichtet: Wenn ich als Truscan angegriffen werde, dann verteidige ich mich auch. Schließlich haben die Charaktere ja angefangen. Nochmal zur Verdeutlichung: Die Charaktere hatten mit Sagenkunde herausgefunden, dass Truscanen Befehle haben. Die Charaktere haben die Befehle erfragt und eine korrekte Antwort bekommen. Die Charaktere haben aus dem Wortlaut der Befehle die richtigen Schlussfolgerungen gezogen. Die Charaktere haben dann aber wenige Minuten später gegen die Befehle und ihre Schlussfolgerungen gehandelt (das könnte man unter 'ein bisschen ungeschickt' oder 'arrgh, was sind wir doof heute' ('tschuldigung, Gruppe, ist nicht persönlich gemeint) einordnen). Darauf kam es zum Kampf, in dem die Truscanen den Befehl hatten, alles zu töten, was gegen die Anordnungen verstößt. Grüße Prados<span id='postcolor'> Im Prinzip alles klar und wir stehen gar nicht so weit auseinander. Natürlich werde ich mich als Tuscane verteidigen, wie auch jedes andere Wesen es tun wird. Aber: Das heißt eben nicht zwingend, dass die Angreifer sterben müssen. Die Situation wurde eben so beschrieben, dass sie hätten zwingend sterben müssen, und das bezweifle ich. Nicht aber, dass sie in der Situation sterben können. Die Handlung der Chars fällt für mich unter die Rubrik "Dumme Handlung" und kann und muss als solche Behandelt werden. In der Erstdarstellung kam es aber (für mich zumindest) so rüber, dass die Chars hauptsächlich durch widrige Umstände in die Situation hinein gekommen wären, ohne, bzw. mit nur geringer eigener Schuld und v.a. ohne jede Alternative.
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Jan. 14 2002,16:13)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Und mein Verdacht wurde bestätigt, man sollte in solche Situationen einfach nicht reingeraten. Wenn doch, kann ich nur mit Kästner sprechen: "...das Leben ist lebensgefährlich" auch und gerade in Midgard, v.a. auf Grad 1<span id='postcolor'> Im Prinzip d'accord!
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 14 2002,16:05)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hallo, Kazzirah, nein, so einfach wollte ich es nicht machen, zumal die Truscanen ganz eindeutig den Befehl hatten, all diejenigen zu töten, die den Befehl missachten. Da ist dann auch kein Koma mehr möglich. Zumal das in dieser Situation auch nichts genutzt hätte, denn sie wären immer noch beim Truscanen gewesen, der sie immer noch am Verlassen des Raumes hindern sollte. Es war übrigens 'nur' ein Truscan II.<span id='postcolor'> Gut, akzeptiert. Bei dem Befehl wird es schwer mit der Dialektik. Obwohl: Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sie den dritten Truscanen zwar angegriffen, aber damit noch nicht versucht, den Raum zu verlassen. Also brauchte er sich da nur zu verteidigen. Aber wie gesagt, ich habe prinzipiell nichts gegen die andere Lösung, auch wenn ich persönlich halt nur sehr ungern die Gruppentodkarte ziehe...
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Jan. 14 2002,16:03)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Kazzirah Naja, da muß ich Prados schon recht geben, irgendwann is auch Schluß. Da noch Pseudorettungen einzubauen, halte ich für kontraproduktiv. Und wenn wir dasselbe Abt meinen, dann mußte man nicht kämpfen. Flucht wäre immer möglich.<span id='postcolor'> In dem Fall wäre es aber "Leichtsinn", bzw. "Dummheit" gewesen. Andererseits scheint es mir eben so, dass die Spieler über eine bestimmte, hier extrem relevante Eigenschaft von Truscanen nicht bescheid wußten. Und das war letztlich ihr Tod. In dem Fall halte ich persönlich halt durchaus für legitim, der Gruppe noch eine Chance zu geben, sich was besseres als draufhauen zu überlegen. Aber das ist eben Geschmackssache.
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 14 2002,15:50)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...] Der dritte wurde schließlich von den 'Helden' selbst angegriffen und verteidigte sich mit seiner Hellebarde mit Rundumschlägen. Das war das Ende vom Lied. Jetzt kann ich sagen, dass der Angriff der Spieler eigentlich unnötig war, es hätte noch eine andere Lösung gegeben, soch auf die bin ich damals selbst nicht gekommen und konnte sie daher als Geistesblitz auch nicht anbieten (die PW dafür hatten aber auch nicht geklappt).<span id='postcolor'> Ah, das erklärt es besser. Ja, ist verzwickt, aber IMHO durchaus lösbar. Aber dann müssen Würfelergebnisse eben interpretiert werden. ("Langsam wacht Ihr aus Eurem Koma auf. Ihr fühlt Euch schrecklich und seid froh, überhaupt noch am Leben zu sein. Was war noch passiert? Als ihr Euch umseht, erblickt Ihr diesen Truscanen, der Euch übel zugerichtet hat, als ihr es gewagt habt, ihn anzugreifen. Keine gute Idee gewesen.") Wenn sie nun halbtot noch einmal angreifen wollen, dann haben sie es nicht anders verdient, aber sie haben noch einmal eine Chance von ihren Göttern/Geistern/Schicksal bekommen. Den Truscanen sollten sie jedenfalls eigentlich nicht mehr interessieren, sobald sie seinen Auftrag nicht mehr gefährden.
- Die Rache des Frosthexers
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Die Rache des Frosthexers
Ja, mein Nordlandbarbar hat es geschafft, wir sind gerannt was das Zeug hielt und geklettert wie die Affen. Das Schwert war jedenfalls draussen. Dummerweise hat es unseren Priester dann kurz vor dem Ziel erwischt und Basra hielt ihn mit seiner Peitsche über dem Abgrund. Da hatte er einen Verhandlungsgrund. Noch dümmer war halt, dass er den Besitzer des Schwertes, i.e. meinen armen Barbaren doch noch überzeugen können, dass das Schwert böse ist und deswegen zerstört werden muss. Fazit: Kein Kampf, sondern verhandelt. Natürlich muss sich der SL zutrauen, im Sinne Basras zu verhandeln, also extrem eindimensional und vor allem extrem spitzfindig...
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Sterben auf Grad 1
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Antje @ Jan. 14 2002,14:50)</td></tr><tr><td id="QUOTE">tja, vor kurzem hat es meine lieben Gefährten und mich dahingerafft. Wir waren alle Grad 1 und es war, glaube ich, unser 3. oder 4. Spielabend. Es war weder Leichtsinn, mein Spielleiter möge mich bitte korrigieren , noch Dummheit, was uns unsere Leben kostete, sondern einfach eine blöde, verfahrene Situation und dazu noch geballtes Würfelpech... Logisch: wir waren alle nicht besonders erbaut darüber; für mich war es auch das erste Mal, daß mein Charakter stirbt. Nunja und dann noch zu dritt von einem einzigen Gegner fast mit Links niedergestreckt zu werden, das sitzt schon tief ...was auch kein großes Wunder ist, mit einem Magister mit einer Delle am Kopf + Vergiftung, und einem Krieger und einer Hexe, die sich kaum noch auf den Beinen halten konnten. Naja da stellte sich für mich natürlich die Frage: was hätte unser lieber Master tun können, um uns aus dieser für uns scheinbar ausweglosen Situation noch irgendwie herauszumanövrieren? Letztendlich denke ich ohne irgendwelche wundersamen Erscheinungen, plötzlichen Wunder oder andere unerklärliche Ereignisse, war es einfach nicht mehr machbar aus dieser Situation heraus. Naja alles in allem war es trotzdem einer der lustigsten Abende, die ich je beim RSp erlebt habe, und unser Spielleiter hatte offensichtlich seinen Spass Ich persönlich hätte es um einiges dramatischer gefunden, hätte ich z.B. einen 3. gradigen char verloren, mit dem ich mich gerade angefreundet habe Gruß Antje<span id='postcolor'> Was für ein Gegner war es denn? Mich würde v.a. interessieren, ob es im Interesse des Geners lag, Euch wirklich zu töten, oder einfach nur unschädlich zu machen. Klassisch ist doch z.B. die Methode, dass man von seinen Gegnern gefangen genommen wurde, (z.B. zum Verhör, Lösegelderpressung, Sklaverei...) daraus sollte eine Heldengruppe dann schon noch eine neue Perspektive entwicklen können. Oder der Gegner hat euch nur für tot gehalten. Passiert schon mal, wenn man nicht zu sehr darauf achtet...
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Die Rache des Frosthexers
So in etwa meinte ich das, Detritus. Für den Ifrit gibt es genau ein Ziel: Zerstörung des Zweihändigen Engels. Dabei wird er eben nicht in erster Linie Gewalt anwenden. Und das heißt IMHO eben, dass er mit den Chars verhandeln wird. Eine solche Situation können die Chars eben durchaus für ihre Zwecke ausnutzen, wenn sie geschickt sind. Mit den Verhandlungen können sie sich wertvolle Zeit erkämpfen. Und es ist m.E. ein durchaus besseres Ergebnis als tumb den Ifrit mit dem Engel zu erschlagen. Und es ist viel befriedigender, den Ifrit ausgetrickst zu haben. Ich kann mir übrigens darüber hinaus durchaus einiges an Verhandlungsergebnissen vorstellen, die den Ifrit zufrieden stellen könnten. Z.B. wäre es durchaus möglich, dem Ifrit vorzuschlagen, dass man den Engel nur einmal gegen den Frostriesen anwendet (wenn die Chars sich das zu rekonstruieren schaffen), und anschliessend dem Ifrit zur gefälligen Zerstörung übergeben werde. Mit einer entsprechenden Sicherheit dürfte man den Elementar durchaus überzeugen können. Nur mal als extremes Beispiel...
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persönliche Ausstrahlung unter dem Mindestwert für die gewählte Charakterklasse - wie geht ihr damit um?
Na ja, ich kann die Klasse ja während der Erschaffung eigentlich recht lange jederzeit ändern. Aber meienr Erfahrung nach haben die meisten Spieler eben doch eine recht gute Vorstellung, was sie spielen wollen, so dass Deine Variante da nicht greift. Ausserdem muß man ja manchmal eben auch überlegen, ob in einer Gruppe, der gerade der einzige Zauberer verloren gegangen ist, ein weiterer gewürfelter Kämpe wirklich sinnvoll und spielspassfördernd sein wird. Dann eben doch lieber neu würfeln oder rumbasteln, bis es passt.
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Urruti
Und, wo ist das Problem? Es ist zwar eine frühe Hochkultur (da kommt die Stahlverarbeitung her), aber dennoch ist Urruti im Verhältnis zu den anderen Kulturen Midgards doch ziemlich archaisch. Die Hethiter waren allerdings als bekennende Indogermanen streng patriarchal organisiert. Aber das nur am Rande. Dennoch haben sie durchaus einige Elemente, die wohl später von den noch viel strenger patriarchal denkenden und v.a. frauenhassenden Griechen in ihr Negativbild von den Amazonen gesteckt wurde.
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Valian - die Alternative
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Jan. 12 2002,10:54)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Mal was grundsätzliches, Karthago war nie so groß, wie es Candranor war(auch nciht von den Provinzen her), und ist auch nicht wie unser Valianisches Empire den Barbarren zum Opfer gefallen, ganz im Gegenteil zum Römischen Reich, das den Markomanen und Sassaniden zum Opfer fiel, so wie unser Valianisches Imperium den Aranis und den Vesterness-Barbaren, während einer Völerwanderung, wenn sie Karthago wollen sollen sie nicht Rom immer wieder als Vorbild nehmen!!! Da beißt sich die Katze in den ......!!! Außerdem währe dann auch die Verbindung/gemeinsame Wurzel der Küstenstaaten und Valians dahin, da sie dann nicht mehr haltbar ist, auch Kulturell nicht. Da der karthagische Einfluß auf das Mittelmeergebiet nach Caesar ja nicht mehr Existent war. Der Einfluß Roms jedoch sich weitergehalten hat.<span id='postcolor'> Ähm, Caesar kannte Karthago nur aus dunklen Mythen der Väter. Der dritte Punische Krieg, der die Reste Karthagos beseitigte, war lange vor seiner Geburt (100) gewonnen. (149-146) Du meintest wahrscheinlich Scipio. Das bestehende Valian ähnelt einfach deutlich mehr der punischen als der römischen Kultur. Karthago war in erster Linie eine Handelsmacht, Rom eine Grundbesitzermacht. Auf Valian gibt es gar nicht genügend Grundbesitz, um den römischen Vorstellungen von Reichtum zu entsprechen. Handel war einem römischen Patrizier unter Strafe verboten. (Sie haben es zwar dennoch betrieben, aber als etwas uneherenhaftes angesehen.) Valian hat sich, ähnlich Karthago, vor allem aus handelspolitischen Gründen ausgedehnt. In der alten Beschreibung wurde Valian auch als "römisch-punisch" beschrieben, also einer Mischkultur. So weit ich es aber mitbekommen habe, hat sich der Pendel halt immer deutlicher hin zur punischen Kultur bewegt. Ich würde es einfach nicht so übertreiben mit der geschichtlichen Übereinstimmung.
- Elfen
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Einwohnerzahl
@ notu Dann rede aber bitte auch nicht von Lehnsherrn! Es handelt sich um ein klassisches Gefolgschaftssystem auf Basis charismatischer Führerschaft. Das Charisma war zwar i.d.R. vererbbar, konnte aber durchaus auch verloren werden. Z.B. wenn man nicht erfolgreich kämpfte. Lehnsherrschaft ist da doch wesentlich stärker formalisiert und kommt einfach später. Außerdem gab es in der Antike durchaus schon länger stehende Heere. Im Mittelmeerraum war das schon lange vor der röm. Kaiserzeit Usus.
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Die Rache des Frosthexers
Na ja, es ist das zweite Mal, aber zum Glück hat ja Amnesia zugeschlagen... Aber vielleicht rennen sie ja in ihrer Furcht wieder zurück und dann gibt es "Und täglich grüßt der Balrog!" Na ja, sie müssen wohl einmal den inneren Schweinehund überwinden und an dem Ifrit vorbei. Was ja möglich sein sollte, da man mit ihm verhandeln kann. Es darf nur keiner dabei sein, der wie mein alter treuer Barbar, der sich dann vom Ifrit überzeugen liess, das Schwert abzugeben, weil es böse sei und deswegen vernichtet werden muß...
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warum Meucheln
Stimmt, ich würde meucheln auch für leichter (erfolgreich) befinden als betäuben. Es ist m.W. ziemlich schwer, jemanden effektiv bewußtlos zu schlagen. Jemandem die Kehle durchzuschneiden sollte dagegen leichter funktionieren, da man nicht mal auf die richtige Dosierung der Kraft achten muss. Es muss "nur" schnell und präzise gehen.
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Midgardkarte
@ Odysseuns: Also ich finde ja, dass mich eine topographisch korrekte Landkarte im Stile eines Autoatlasses eher am Schreiben eigener Abenteuer einschränken würde. Klar ist es schön, wenn einem die Entscheidung abgenommen wird, ob da ein Dorf ist oder gar eine Stadt. Ob da eine (gewartete) Straße zu finden ist. Etc. Aber andererseits kompliziert es dann doch die eigene Einfügung von Lokalitäten. (Da ist auf der Karte aber gar kein Dorf! Abgesehen davon halte ich eine solche korrekte Karte mit den Mitteln und Kenntnissen auf Midgard für nicht erstellbar. Unsere heutige Welt(karten)sicht hat sich erst in den letzten Jahrzehnten fundamental gewandelt. (Mit Einsetzen der Raumfahrt.) Und selbst heute enthält jede Landkarte zwingend Verzerrungen. Es muß ja nicht gleich eine Karte im Stile der TO-Karten der Frühneuzeit werden. Ich finde jedenfalls, eine Karte von Midgard sollte auch etwas vom Flair der Spielwelt transportieren. Und das heißt eben auch, dass nicht jede Entfernung, jeder Weg und jede Begebenheit korrekt abgebildet wurde.