Akeem al Harun
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Darf man mit den „Bösen“ sympathisieren?
Wir können uns ganz sicher darauf einigen, dass die Grenzen, wo das "Böse" beginnt, unterschiedlich ausfallen. Aber es gibt schon eine mehr oder weniger allgemeingültige Definition von "Böse", die Worte wie "destruktiv" und "Verursachen von Leiden" enthält. Am schönsten ist es aber, wenn man von Mestoffelyzh einen Vortrag erhält, dass die Gut- und Böse-Unterscheidung der Menschen ja kleingeistig sei und so etwas wie "das Böse" ja gar nicht existiere.
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Darf man mit den „Bösen“ sympathisieren?
Ich halte die beschriebenen Verhaltensweisen in Ordnung in dem Sinne, dass ich sie für im Rahmen der Parameter für übliches Rollenspiel halte. Es ist immer Abwägungssache, wie die Figuren handeln und es muss auch nicht ein grauer Hexer sein, der so handelt. Ich kann mir auch einen Priester, Beschützer vorstellen (aber weniger einen Ordenskrieger), der versucht, möglichst viele Leben zu retten und daher auch mit einem finsteren Dämon verhandelt. Vorausgesetzt, die Situation ist verzweifelt genug. Grundsätzlich spielen aber immer Überlegungen mit hinein, wie Leachlain sie anführt, das heißt es ist immer der Einzelfall zu beurteilen. Das klassische gut/böse Schema finde ich auf lange Sicht zu langweilig, um die Spielfiguren aus einem solchen Grund in den sicheren Tod zu schicken, solange noch andere Optionen offen stehen.
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Büchertips - woher bekommt ihr euren Lesestoff?
Freunde, bei denen ich einschätzen kann, was sie mögen und wie das im Verhältnis dazu steht, was ich mag, sind in der Regel die wertvollsten Tippgeber. Aber grundsätzlich bin ich für alle möglichen Quellen offen. Auf das Lied von Eis und Feuer bin ich letztlich durch die Fernsehserie gekommen. Auf den Deverry Zyklus bin ich durch die Erwähnung im Arkanum gekommen. Usw. usf.
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Baden in Drachenblut
Das klingt für mich mal wieder nach einem unnötigen Fall von "Spieler kleinhalten". Wenn du nicht willst, dass deine Spieler in Drachenblut baden und die daraus resultierenden Vorteile genießen, die im Bestiarium genau beschrieben werden, dann lass sie einfach nie einem Drachen begegnen. Das Baden in Drachenblut ist mit 4W6 Schaden hinreichend gefährlich genug. Da muss man nicht noch zusätzliche Haken und Ösen erfinden, um das noch unattraktiver zu machen. Ich empfinde es ja schon als Gängelung, wenn ein Spielleiter sagt, dass der genommene Schaden nicht auf magischem Wege geheilt werden darf, damit der Schutz der natürlichen Rüstung auch tatsächlich wirkt.
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Baden in Drachenblut
denkst du dan klingelnde Heimsteine, wenn einer mit Drachenhaut kommt? Oder an Bannen von Zauberwerk, um einen zu "häuten"?Also, DAS wäre jetzt mal eine interessante Frage, ob die vielen Drachenhautrüstungen nicht den Heimsteinwachposten aus dem Tiefschlaf wecken würden, wenn so ein Held die Burg betritt. Das ist ja zunächst mal nichts Negatives, eine solche Rüstung zu haben. Das hielte ich für übertrieben und in der Tat auch inkonsistent. Das müsste eine Verzauberung mit der Wd Unendlich sein.
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Taschen- oder Jammerdrache
Thema von Octavius Valesius wurde von Akeem al Harun beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der KreaturenDie Idee finde ich auch sehr schön. Ich würde jedoch die durchschnittliche Intelligenz auf m70 oder gar m80 anheben, auch wenn sie für Drachen vergleichsweise jung sterben.
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