Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Spielleiter Willkür bei Fertigkeitswürfen
Nein, darum geht es mir gar nicht. Ich schrieb doch, dass es um die Verteilung von Boni und Mali aufgrund der Fähigkeiten des Spielers geht. Dass es immer noch die Spieler sind, die ein Abenteuer lösen müssen - sei es durch Kampf und taktisches Vorgehen oder durch das korrekte lösen von Kopfnüssen - das ist doch klar. Das Abenteuer ist schließlich für die Spieler.
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Spielleiter Willkür bei Fertigkeitswürfen
Die Immersion und ihre Überhöhung bei manchen Gelegenheiten wurde ja bereits an anderer Stelle diskutiert. Spielatmosphäre entsteht für mich nicht dadurch, dass ein Spieler immer in der Ich-Form und möglichst mittelalterlich gestelzt daherredet. Sie entsteht für mich auch nicht dadurch, dass der Spieler so beredt ist wie die Figur die er spielt. Im Gegenteil, letzteres kann bei mir immens den Spielspaß zerstören, wenn von mir verlangt wird, dass ich Beredsamkeit oder Verhandlungsgeschick ausspielen soll. Das kann ich nicht und das will ich nicht. Auch wenn ich jetzt schon etliche Jahre Midgard spiele. Eine Benachteiligung meiner Figur, weil der Spieler nicht kann, was die Figur kann, ist schlicht und einfach unfair. Wenn ich beim Einsatz einer Fertigkeit Boni oder Mali bekommen kann, erwarte ich, dass mir als Spieler klar ist, wie ich diese Boni erlangen oder die Mali vermeiden kann. Je nach Figur werde ich dann das Potenzial ausschöpfen, oder eben nicht. Beim Einsatz von Erster Hilfe ist doch auch klar geregelt, dass eine vorausgehende Heilkunde die Heilungschancen verbessern kann. Das kann doch bei anderen Fertigkeiten nicht so schwierig sein, oder? Noch eine Ergänzung: Wie Boni und Mali zustande kommen, gehört für mich auch zwingend in die Spielwelt, also durch Einsatz von Fähigkeiten dort, nicht aber an den Spieltisch, also durch Einsatz von Fähigkeiten eines Spielers.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Hierzu möchte ich gleich mehrere Dinge sagen. Wenn ich mich recht entsinne hatten wir eine ähnliche Diskussion mal nach dem WestCon. Damals war ich noch Conorga und auf dem darauffolgenden Con sollte meines Wissens darauf geachtet werden, dass die offenen Samstagsrunden erst nach der offiziellen Begrüßung am Freitag ausgehängt werden. Ich kann nicht mehr sagen, ob das dann tatsächlich auch durchgeführt wurde, weil ich da schon nicht mehr Conorga, sondern nur noch Besucher war, aber dieses Jahr hat die Rundenvergabe meiner Meinung nach recht gut geklappt. Ich tendiere ja selbst dazu, aber ich finde die "Warum wollt ihr nicht einsehen, dass ich recht habe?!?" Einstellung schwierig. Offensichtlich gibt es verschiedene Ansichten darüber, was okay ist und was nicht. Was aus der ganzen Diskussion bis hierhin für mich nicht ersichtlich war: wann am Freitag wart ihr denn vor Ort? Wart ihr bei der Begrüßung schon da, oder kamt ihr später? BB hat ja weiter oben bereits geschrieben und ich hatte das auch noch mal bekräftigt: ein Con heute ist vom Ablauf her teilweise etwas anders, als das früher der Fall war. Dadurch, dass sich die regelmäßigen Conbesucher gegenseitig kennen und sich Vorlieben und Abneigungen entwickelt haben, mit wem man zusammen spielen kann und mit wem nicht, ist die Dynamik einfach anders. Trotzdem gibt es auch immer wieder neue Conbesucher, die sich in der großen Mehrheit willkommen fühlen und wo das auch mit der Rundenvergabe klappt. Vielleicht fehlt es euch an Geduld (was ich nicht wirklich beurteilen kann, also interpretiere in die Vermutung bitte nicht, dass ich sie für wahr halte) und das spielen von Munchkin als Alternative setzt möglicherweise auch das falsche Zeichen. Würde ich eine Runde suchen und würde ein paar Leute Munchkin spielen sehen, dann wäre nicht mein erster Gedanke, diese Leute zu fragen, ob sie nicht lieber Midgard spielen wollen. Nicht mal auf einem Midgard Con. Ich kenne Leute, die sehr gerne Munchkin spielen. Ich kenne sogar Leute, die auf einen Midgard Con gehen, ohne dort überhaupt zu spielen. Ich würde unterstellen, dass die Munchkin Runde entweder nur auf den Beginn ihrer Runde wartet, oder aber tatsächlich lieber Munchkin spielt. Ich würde mich auf den Rundenzetteln umsehen, nirgends anders. Möglicherweise habe ich das falsch in Erinnerung, aber ich habe den vagen Eindruck, dass du immer dann von Problemen berichtet hast, wenn ihr mindestens zu dritt gemeinsam auf einem Con wart und gemeinsam spielen wolltet. Die Leute, bei denen ich weiß, dass sie auf jeden Fall gerne zusammen spielen wollen, die sprechen sich in aller Regel vorher zu einer Runde ab. Als monolithischer Block auf einem Con herumzulaufen ist ganz sicher eine weitere Hürde. Denn ich glaube ganz fest daran, dass es einfacher ist, in drei Runden noch einen Platz für je einen Spieler zu finden, als in einer Runde Platz für drei, wenn schon viel belegt ist.
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Danke 16. Mittelrhein MidgardCon
Elfenschwinge im Forum.
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Spielleiter Willkür bei Fertigkeitswürfen
Ich frage mal provokativ: bekomme ich bei dir auch einen Bonus auf Athletik, wenn ich als Spieler 20 (40, 60, 80, ...) Liegestütze schaffe? Wenn nein, warum wird das anders behandelt, als die sozialen Fertigkeiten?
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Kleine Umfrage
Was sollte ein Regelwerk eines Rollenspiels ausmachen? (z.B. möglichst viele Situationen in Regeln abbilden vs. Weniger Regeln dafür möglichst viel Interpretationsraum) Der Regelmechanismus sollte so aufgebaut sein, dass er grundsätzlich mit möglichst wenig Regeln ein einigermaßen breites Spektrum abdeckt. (Ja, das ist ein wenig wie das Schülerprinzip, das ist mir klar.) Außerdem sollten die Regeln ins sich so schlüssig aufgebaut sein, dass sich aus ihnen die evtl. ungeregelten Situationen leicht ableiten lassen. Wie sollten die Spielmechanismen abgebildet werden? (z.B. Wenig verschiedene Würfel (2W10) vs. Wenige, aber dafür viel verschiedene Würfel (1W12+2W10) vs. viele Verschiedene Würfel (1W20+3W6+1W4) vs. Keine Würfel ) Mir ist der Spielfluss am wichtigsten. Dazu gehören prinzipiell einfache Würfelmechanismen, bei denen man nicht groß Rumrechnen oder Tabellen wälzen muss um zu beurteilen, ob ein Erfolgswurf auch einen Erfolg darstellt oder eben nicht. Wie sollten die Möglichkeiten der Spieler zur Charakterentwicklung aussehen? (z.B. viele Klassen aus denen man wählen kann vs. wenige Klassen als Oberbegriffe) Differenziert. Die Charakterentwicklung findet in der Regel nicht während des Spieles statt, sondern in den Spielpausen. Hier darf sich der geneigte Rollenspieler auch mal in seine Figur vertiefen und überlegen, was er will. Dabei bevorzuge ich ein System, das nicht auf Klassen aufbaut, sondern wie gut oder schlecht jemand lernt, ist von den Basiswerten abhängig. Deswegen dürfen die Basiswerte auch nicht Zufallsabhängig sein. Es sollten auch grundsätzlich allen Figuren die Möglichkeiten eröffnet werden, alles zu lernen - sofern sie die entsprechenden Voraussetzungen dafür erfüllen. Aber das sollte nicht von der Zugehörigkeit einer Klasse abhängig sein. Außerdem fände ich es gut, wenn das System skaliert, so dass man cinematisch (siehe Legolas) oder realistisch und auch ein paar Abstufungen dazwischen spielen kann. Wie sollte die Spielwelt aussehen, in der gespielt wird? (Viele Rassen? Vorgegebenen Konflikte auf die mehr oder minder Einfluss genommen werden kann? Eine vom Krieg geprägte Welt? Eine Welt im Wandel? Eher Fantasy? Eher Steampunk? Eher Science Fiction?) Ich persönlich mag (Low-)Fantasy am liebsten, aber ich finde, dass ein Rollenspielsystem eher allgemeingültig sein sollte. Die Regeln der Physik gelten ja auch im ganzen Universum. Was macht ein gutes Rollenspiel/Regelwerk/Spielwelt für euch aus? Im Grunde wie oben beschrieben: guter Spielfluss, gute Entfaltungsmöglichkeiten für die Figuren. Wichtig ist auch die innere Logik und eine gewisse Nachvollziehbarkeit.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Das brannte mir im wesentlichen auch noch auf der Tastatur: Die Kultur auf Cons hat sich mit der Zeit etwas verändert.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Wenn ich das richtig interpretiere, laufen die meisten deiner Vorschläge im Prinzip darauf hinaus, dass man einfach mal miteinander redet bzw. irgendwie erkennbar ist, dass Spieler eine Runde suchen oder ein SL zur freien Verfügung steht. Eine "Zettelkommunikation" halte ich für schwierig. Ich glaube auch, dass die Cons, die eine gemütliche und ausreichend große zentrale Anlaufstelle haben, hier einen kleinen Vorteil haben. Der WestCon hat die Feierhalle (früher) bzw. den Rittersaal (heute), der SüdCon hat die Taverne. Vielleicht kann man ja Armbinden einführen. Blau für einen Spieler, der eine Spielrunde sucht, gelb für einen Spielleiter, der zur Not leitet, grün für einen Spielleiter, der gerne leitet.
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Spielrundenaushänge vorher ausfüllen
Hatten wir schon mal beim WestCon in der Form, dass ich das für die Spielleiter gemacht habe.
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Essen
@Solwac: Das war schon immer sehr wechselhaft, ob es im Vorfeld Meldungen gab oder nicht. Aber bei den letzten Stammtischen waren wir eigentlich immer mindestens zu 12., selbst wenn sich nur 4 oder 5 im Vorfeld gemeldet haben. Zusagen (7) Akeem al Harun Solwac Thufir Rhakorium Hirotega Neq Chichén Absagen (1) Gandubán Ungewisser Liefertermin (1) Dror
- Essen
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Mitfahrgelegenheit Mittelrhein MidgardCon / Bacharach
Gibt es jemanden, der heute oder morgen noch nach Bacharach fährt und aus Essen etwas mitnehmen könnte? Meine Frau hat ihre Brille vergessen...
- Trolle und Heilen von Wunden: wie schnell?
- Essen
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Computer-Filialist
Yo, allerdings gilt es auch hier die Preise zu beachten. ...und manche der local stores sind vertrauenerweckender als andere.
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Computer-Filialist
Selberbauen im Massenmarkt verstehe ich nicht. Grundsätzliche Ursache für den Schwund an Computerläden sehe ich im Onlineangebot. Die Preisunterschiede bei Komponenten sind zum Teil erheblich und wenn ich dann noch sehe, dass man im Laden (teilweise unverschämt) viel Geld für alte bzw. deutlich schwächere Komponenten hinlegen soll, fehlt einem manchmal das Verständnis dafür, auch wenn man weiß, dass der Ladeninhaber davon Leben will und Miete zahlen muss. Dazu kommen dann noch die Fertig-PCs von Aldi, Saturn/Mediamarkt... Und Online bekommt man gute PCs zu günstigeren Konditionen als im Laden. Aber auch der Onlinemarkt ist ständig in Bewegung, denn auch dort schaffen nicht alle Anbieter, die Kampfpreise zu halten. Manche geben schnell wieder auf, andere werden teurer. Natürlich trägt der Onlinemarkt auch in diesem Marktsegment zum Kaufkraftverlust in den Läden bei. Ich vermute allerdings, dass die Fertig-PC bei Aldi, Saturn/Media Markt usw. einen größeren Anteil daran haben, dass Computerketten in Probleme geraten sind. Heutzutage sind die Unterschiede zwischen fertigen PC von Markenherstellern und selbstkonfigurierten zwar immer noch vorhanden, aber für die meisten Anwender spielt das keine Rolle mehr. Dafür ist die Gesamtleistung selbst kleinerer Systeme bereits zu hoch. Die meisten haben auch kein Verständnis für die technischen Unterschiede.
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Computer-Filialist
Cyberport hat ein paar Stores aufgemacht, unter anderem in Köln. K&M wurde ja bereits genannt, die haben auch einen Store in Köln. Grundsätzlich ist der Trend zum Selberbauen im Massenmarkt mehr oder weniger verschwunden.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Noch nicht, kann ich mir aber gerne mal anschauen. Ist vielleicht interessanter, als gegen die KI zu spielen.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Es geht mir eher darum, dass ich auch gerne DoKo spiele... Ich nutze aber aktuell FreeDoko.
- Essen
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Jetzt wird es interessant: welche genau nutzt sie?