Alle Inhalte erstellt von Bart
-
Untote und ihre "Hersteller"
Das ist die Unterscheidung für die gebildeten Gelehrten, Priester und Adeligen. Die sollten da den Unterschied erkennen können. Und die Aufklärung in der Bevöolkerung ist sicherlich ein jahrelanger Prozess. Ich will ja nicht direkt mit einer Horde Untoten in die Dörfer einfallen. Erst einmal sollte eine entsprechende Kultur bei den Bauern etabliert werden, daß die nicht gleich Zeter und Morio schreien, wenn sie ein Skelett sehen. Dann werden sie langsam, z.B. mit den Vorteilen von Automaten, an Magie gewöhnt und nach einigen Jahren werden sie dann mit dem ersten Untoten (z.B. eine Katze oder Maus) in Berührung gebracht. Und von da an werden sie langsam an die größeren nützlichen Untoten (z.B. Pferde) geführt. Wenn sich der Magier damit so 10-15 Jahre Zeit läßt, und die Bevölkerung behutsam an die Hand nimmt und ihnen alles erklärt, lange bevor er es auch auspackt, dann sollte es doch auch möglich sein, die Bevölkerung an so etwas zu gewöhnen, oder? Schwierigkeiten könnten die Priester eines Totengottes machen, ok, bei anderen Priestern bin ich da unentschlossen. Benachbarte Adelige (oder deren nicht so vorbereitete Bevölkerung) könnten ob der Vorteile der Untoten da schon eher mit Neid und Mißgunst reagieren, oder? WAs ist mit der verbreiteten Angst im Bezug auf Strafe der Götter, Verflucht sein, nicht in die NAchwelt kommen dürfen, sündiges VErhalten? Selbst wenn der MAgier ihnen erzählt dass die Untoten nicht primär gefährlich sind, werden sie dem MAgier nicht glauben, wenn er ihnen erzählte es würde auch ihrem Seelenheil nichts geschehen. Dazu bedarf es priesterlichen Rates und der wird eher negativ ausfallen. Bart
-
Untote und ihre "Hersteller"
Ich könnte mir vorstellen, dass unter extremen Umständen ein kurzfristiger Einsatz solcher Mittel wie untote Zugpferde möglich sein kann. Ich stelle mir da vor, dass es in einem LAndstrich eine Seuche gab, die alle Pferde dahingerafft hat und die Acker müssen bestellt werden. Es ist große Not, weil der Boden durch Trockenheit sehr hart ist und alle flehen den LAndesherren um Hilfe an. Dieser bittet seinen Hofmagier um Hilfe und erfährt, dass dieser mittels Magie die leblosen Körper der verendeten Tiere zu seelenlosen Arbeitern machen kann. Den BAuern wird das ganze dann als Vision verkauft, eventuell haben sich in Alba z.B. Ylathor und Vana verständigt den ermen gebäutelten BAuern zu helfen oder ähnliches. BArt
-
Untote und ihre "Hersteller"
@Raistlin: Tot ist tot. Wenn etwas verstorben ist, haben nur noch die Götter das Recht in diesem Zustand einzugreifen. Dass es kruden MAgiern, denen man eh nicht trauen kann vermögen, die Körper wiederzubeleben ist den MEnschen mit Sicherheit sehr unheimlich. Die meisten MEnschen werden denken, dass ein Zauberer die Seelen der Toten in den Körper zurückgezwungen hat und ihnen ihr Nachleben junmöglich macht. Auch wenn der Zauberer keine Menschen zu Untoten macht, so ist der Eingriff in den Weg des Lebens bzw. Seins doch so erheblich und beträchtlich, dass diesen Magier niemand als Nachbarn haben möchte. Sein tun, er selbst und sein Land und Besitz dürften als verflucht und verunreinigt angesehen werden. Klar, jeder weltliche ZAuberkundige mit weniger Religösität ausgestattet wird dazu sagen, dass es doch nicht so schlimm sei. Der normalen BEvölkerung, der Magie eh sehr Suspekt ist, dürfte es unannehmbar erscheinen. Bart
-
Gegenzauber
Den Vorschlag die AP-Kosten des Gegenzaubernden zu halbieren finde ich sehr stimmig, auch wenn das nicht deutlich durch das Regelwerk abgedeckt ist.
- Riesen
-
Himjar vs. Asad
Ich würde es erst mal danach differenzieren, ob der Himja zu einem Stamm gehört der regelmäßig Disput mit den Asad hat oder eher weniger mit denen zu tun hat. Ich denke, auch die Asad wissen, dass Himjar nicht gleich Himjar ist. Dazu sind die Stämme der Himjar untereinander auch zu verfehdet. Danach kommt es denke ich mal schlichtweg darauf an, ob es auf der jeweiligen Siete Leute gibt, die es mit provokanten Äußerungen und Gebaren auf eine Konfrontation ankommen lassen wollen oder nicht. Wenn beide Seiten, insbesondere der Himjar sich ein wenig im Stolz und im Sticheln zurückhalten können, dürfte es keine Probleme geben. Natürlich ist alles anders wenn ein Asad eine Blutfehde gegen einen aus dem Stamm des Himjar hat oder ähnliches ...... Bart
-
Riesen
Sorry, ich finde deinen Riesen eigentlich schon recht gut gelungen. Allerdings würde ich ihn nicht darauf beschränken, dass er gewisse Fragen zu Daten oder Orten aus Dummheit nicht beantwortet sondern aus der Fremdartigkeit. Was interessiert den Riesen sein Geburtsort? Vielleicht kennt er den NAmen des Gebirges nur in einer anderen Sprache. Und was interessiert den Riesen das Alter? Warum sollte er die Jahre seiner Existenz zählen? Ich kann mir auch gut einen Weisen Riesen vorstellen mit vielen praktischen Tipps für ein besseres Leben. Allerdings kann derselbe Riese dann auch furchtbar ungebildet sein und große Angst vor Gewittern haben. Bart
-
Riesen
@Aisachos: Geh ich recht in der Annahme, dass du das Bestiarium nicht hast? Du kannst nicht erwarten, dass man dir hier den Text aus dem Abschnitt zu Riesen aus dem Bestiarium vorstellt. GEh einfach davon aus, dass Riesen nicht dumm aber vielleicht ungebildet und unzivilisiert sind. Die meisten Riesen leben zurückgezogen in den unwirtlichen Bergregionen andere sind aggressiver und hausen in Türmen und verunsicheren ganze Gegenden (der Riese von Meadenstor oder so ähnlich aus dem Alba-Buch) Bart
-
Versteinern die X'te
- Bau- und Unterhaltskosten bei Burgen
Ich glaube aber gerade das ist für eine Abenteurergruppe, die zu "Reichtum" gekommen ist genau die Frage... Und da finde ich meine kosten gar nicht so übertrieben hoch, um eine Burg "aus dem Boden zu stampfen". BTW: Nicht eingerechnet sind die 15.000+ GS für den Heimstein, den so eine Burg schon haben sollte. Wie soll eine Abenteurergruppe an ein Staatsvermögen kommen? Selbst der Besitz einer Goldmine dürfte da nicht ausreichen. NEhmen wir mal 500.000,-- GS an Ansatz so fiele mir nicht mal ein, wo man solche Reichtümer lagern sollte. Bart.- Bau- und Unterhaltskosten bei Burgen
Hmmm, Volkswirtschaftlich gerechnet mögen die Kosten hinkommen. Ich halte sie aber nicht für "realistisch". Zum einen muss man davon ausgehen, dass die meisten Burgen gewachsen sind. Erst war da ein Turm. Dann kam eine Mauer hinzu, vielleicht noch ein Gebäude etc. Irgendwann wurde dann umgebaut und angebaut und wieder umgebaut etc.. Das ganze war eine Aufgabe für Generationen. Zum anderen darf man nicht vergessen, dass als Bauarbeiter oftmals Sklaven bzw. Leibeigene, Kriegs- und Strafgefangene und nur wenig Tagelöhner mit dem Bau beauftragt wurden. Des weiteren dürften sich auch Freie bei den Bauarbeitern gefunden haben, die aus Eigennutz, nämlich Schutz durch die Burg oder auch aus Gründen des Abgabenerlasses für den Herren mitgebaut haben. Ergo waren die Personalkosten nicht sehr entscheidend. Riesige Festungen aus dem Boden zu stampfen, an Orten wo vorher noch kein Gebäude stand war nur den mächtigsten und reichsten Fürsten vorbehalten und selbst für diese oftmals nur mit Schulden zu bezahlen. Vielleicht vergleichbar mit dem Bau von Stadien und Arenen heutzutage. Für den reinen Bau einer Mauer um einen Turm etc, würde ich die Kosten des Hausbaus mit dem Faktor 3 multiplizieren. Mauern und Wehrgänge dürften verhältnismäßig billig gewesen sein, natürlcih abhängig von der Dimension. Außerdem dürfte ein guter Baumeister die Kosten deutlich reduzieren. Wenn ein Koordinator mit Sachverstand die BAuarbeiten kontrolliert und führt dürfte die BAuzeit verringert und der nötige Ausgleich von Fehlern deutlich geringer sein. Bart- Anarch - Offizielle Meinung und Spekulationen dazu
Vielleicht hat der Anarch die Urelfen dann auch mit seiner Form als Grüner Herr Crom-Cruach verführt ...... Na ja, und dass eine Urmacht das Chaos leicht shizophren sein sollte liegt ja auch auf der Hand, oder? Und dass man an das Chaos besser nicht mit Logik herangeht wohl auch.- Einholen eines Fliehenden
Hi Raistlin. Evtl. habe ich im Moment auch einfach nur einen geistigen Hänger. (Wenn ja, bitte verzeih(t) ) Ich frage mich gerade, wie leitet man Nahkampf ein wenn der andere nicht will (aber auch nicht wegrennen will) und sagen wir mal immer zwei/drei Schritt Abstand einhält. Spontan würde ich sagen genauso wie "vom Gegner lösen". Also der Angreifer muß den Prüfwurf ablegen, ob er rankommt. Es grüßt Nanoc der Wanderer Mit den reinen Kampfregeln dürfte es nur über "sich vom Gegner lösen" funktionieren. Es könnte aber auch funktionieren, wenn der Ausweichende stets die Initiative gewinnt und sich als erster bewegt und einfach eine höhere B hat, bzw. die volle B nutzt, so dass der Angreifer gar nicht herankommt. So kann es ein Flüchtender stets schaffen außerhalb der Waffen das Angreifers zu bleiben. Solche Situationen spiele ich aber auch seltenst im Tabletop-Modus sondern eher im erzhälerischen Modus per Rollenspiel. Bart- Einholen eines Fliehenden
Ehrlich gesagt handhabe ich solche Situationen nicht mehr wie ein tabletop-Spiel sondern in etwa aus dem BAuch heraus. So lass ich die LEute auch EW: LAufe und EW: GEländelauf ausführen um festzustellen wer zusätzlich zur reinen B noch einen Vor- bzw. NAchteil erleidet. Sobald ich der MEinung bin der Verfolger hat den Fliehenden eingeholt, lass ich dem Verfolger die Entscheidung mit der Waffe zuzuhauen/stechen etc. oder zu tacklen usw. Je nach Situation vergebe ich dann Mali und Boni. So kann ich -4 für Angriff aus dem LAuf heraus geben und wiederum +4 für einen Schlag gegen den panisch fliehenden etc. Es kommt auch stark darauf an was der Fliehende macht. Wer der dann aucf einmal per Akrobatik den nächsten BAum erklettert wie ein Reckturner oder ähnliches sieht die Situation wieder ganz anders aus. Fakt bleibt, ich benutze solche Situationen für dynamische Verfolgungen mit viel Erzählung und Spannung. Odysseus könnte dir da eine nette Geschichte zu erzählen, weil er mich dabei als Spielleiter schon erlebt hat. Bart.- Pferde - wer darf reiten?
Im Osten sollte auch jeder Reiten dürfen, der es sich den Unterhalt für ein Pferd leisten kann. Lediglich im Westen sehe ich es so wie die Vorschreiber, Reiten zu Pferd sollte ein Privileg der Adelskaste sein. Fände ich stimmungsvoller. Bart- Weihen
"Wasser Weihen" ist m.E. kein Zauber/Wunder!- Warum trägt mein Aranischer Hexer einen Scharidischen Namen?
Das macht sogar insoweit Sinn, als dass der 6. Sohn sehr wahrscheinlich nie einen wichtigen politischen oder militärischen Posten inne haben wird und somit auch keine repräsentativen Aufgaben auf ihn zukämen. Ich finde Adjanas Idee echt top!!!! Eike- Weihen
Das ist ja genau meine Meinung!! Deswegen bin ich der Ansicht, dass man durchaus in einem Schrein Weihwasser herstellen können sollte, auch wenn er nicht zuvor ausdrücklich "geweiht" worden ist. So verstehe ich nämlich auch die Regeln. @Gindelmer: "Weihen" ist ein eigener Zauber (Stufe G), für den man Göttliche Gnade benötigt, so wie man für "Binden" Thaumatographie braucht. Dass man zum Reinigen von Orten nur 1 Punkt GG benötigt, wäre für mich eher ein Hinweis darauf, dass man für andere Dinge (die auch mehrere Priester erfordern) sogar noch mehr GG opfern muss. Viele Grüße Ticaya Sieh es doch mal so:Irgendwas muss das Wasser ja zum geweihten Wasser machen. Wasser weihen ist meiner Erinnerung nach eine Fertigkeit ohne Erfolgswert. Der Priester braucht nur die Grundvoraussetzungen und stellt damit Weihwasser her. Also kann man doch davon ausgehen, dass die Heiligkeit des tatsächlich geweihten Ortes das Wasser weiht (sozusagen die Weihe weitergibt). Wenn du deinen Priester Wasser ohne geweihten Ort weihen lassen willst, sollten dafür doch mindestens EW nötig sein, oder? Bart- Weihen
Da hast du etwas sehr falsch verstanden. Wie gesagt sind Schreine die "billigere" Form des Tempels und bieten in abgelegenen oder weniger bedeutenden Regionen der Bevölkerung und vor allem auch Reisenden an Hauptverkehrsadern die Möglichkeit zum Gebet. Eike PS: Und es ist nicht egal, ob man zu Hause betet oder an einem Schrein, da die Gottheit den Unterschied bestimmt wahrnimmt. Nur weil der Ort nicht geweiht ist, heißt das nicht, dass der Ort nicht trotzdem eine besondere Verbindung zum Gott hat.- Weihen
Wie kommst du darauf, dass das Errichten von Schreinen in der Fremde dazu gedacht sei, dem Prister Wasser weihen zu ermöglichen? Die größte Anzahl von Schreinen sollte in dem LAnd stehen, in dem der Kult praktiziert wird und wo für Tempel kein Geld oder kein BEdarf gesehen wird. Eike PS: Wozu braucht der Priester zum Missionieren Weihwasser? Wenn man einen Priester Grad 6 18 Fläschchen mitgibt sollte das doch erstmal reichen oder?- Das EIS
Hallo Lars, es muss sich ja nicht um das Midgard-EIS handeln, wenn du auf Versternesse den ewigen Winter einfallen lassen willst. Die Völker Myrkgards wissen natürlich aus ihrer Geschichte vom EIS. Und deswegen könnte doch ein Dämonenfürst einer Eisebene dieses Wissen und die Furcht vor dem EIS ausnutzen und den Platz des EISES auf Myrkgard einzunehmen versuchen. Gruß Eike- Wie spiele ich Priester Krieg aus Valian?
Dem muss ich mich anschließen. Mein Laran-Priester profitiert unheimlich davon, dass alle anderen Charaktere der Gruppe auch aus den Küstenstaaten kommen und somit den Kult kennen, ihm gegenüber sehr respektvoll agieren und auch ab und an freundlich ermahnen nicht über die Stränge zu schlagen (insbesondere im Ausland). Wenn man als Priester allerdings Widerstand innerhalb der Gruppe und aus den NPC des Abenteuers heraus erhält bzw. ständig kulturspezifische Klippen umschiffen muss, wird das Spiel des Priesters sehr anstrengend. Gerade Priester Krieg und auch die Priester Herrschaft sehe ich als recht "aggressive" bzw. stürmisch vorgehende Priester, die mit ihrer Meinung selten zurück stehen und ihr Leben und Wirken auf Respekt und Gehorsam sowie Disziplin aufbauen. Da kann es schnell zu Reibungen kommen. Eike- Weihen
Wobei der Erhalt von 2 Punkten GG auch nicht zu verachten ist. Gerade Priester brauchen sehr viele GG (man denke an die Auswirkungen von kritischen Fehlern beim Wunderwirken) und haben nicht immer die Möglichkeit welche aus dem Spiel bzw. dem Abenteuer heraus zu bekommen. Da ist der BAu eines Schrein eine gute Möglichkeit nebenbei auch GG zu erhalten. Eike- Was sind Feuervögel?
HAbe ich mich wohl geirrt. Aber war in dem QB nicht die Rede davon, dass es in Buluga auch Phönixe geben soll/kann/darf??? War das was mit dem Großen Graben? Hach, mein Gedächtnis Gruß Eike- Was sind Feuervögel?
Ich glaube mich erinnern zu könne, dass es sich dabei um den Phönix handeln soll. Eike - Bau- und Unterhaltskosten bei Burgen