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Resistenz gegen kritischen Erfolg
in den anderen regelpassagen, zum beispiel beim angriff, wird aber explizit auf die 20 beim konter hingewiesen. (DFR, S93) gleiches gilt für die allgemeine regelung zu fertigkeiten (DFR, 80), wozu zaubern eigentlich gehört. was soll dann der o.g. satz im Arkanum ? nur ungenau formuliert ? ich finde die Reglung eigentlich sehr deutlich. Ein kritischer Zauber muss nicht kritisch gekontert werden. Ein Ergebnis gleich oder höher der Zauber-EW-Summe reicht. Allerdings werden Nebeneffekte gedoppelt, z.B. der AP-Schaden bei Blitze schleudern. Damit muss das Opfer trotzdem leben. Eike
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Überleben Wald
Die Elite muss nicht überleben können oder was? DFR sagt das nur wenige Menschen dem alten Glauben anhängen und so sind einige wenige Berater a la Merlin am Königshofe ..oder auch nicht, das DFR sieht das anders. Viele Druiden führen ein zurückgezogenes Leben als Einsiedler in der unberührten Natur oder steuern als graue Eminenzen usw. Nun wieviel Platz ist an den Fürstenhöfen für graue Eminenzen und wieviel in den Wäldern für Einsiedler. Vor allem wenn sie nicht im Volke beliebt sind und wenig Unterstützung erfahren. Im allgemeine gehört zu einem intimen Verständnis der Natur auch die Fähigkeit ohne Magie ect zu überleben. Vor allem gehört es zur Ausbildung jedes Druiden allein oder mit einem Mentor längere Zeit in der Abgeschiedenheit der Natur zu leben. Der druidische Glauben kommt von den Elfen und diese sind die Überlebenskünstler in der Natur par exzellence. So das vor allem auch die Naturerfahrung und das auf sich allein gestellte überleben zu den Grunderfahrungen um tiefer in das Verständnis des eigenen Glaubens einzudringen. Ein Druide ist kein im Sessel sitzender Gelehrter oder sinister planender Politiker. Es mag sie geben aber sie sind nicht die Duchschnittsdruiden und jeder mußte als Tei lder Ausbildung im Wald überleben. Dreamweaver Ein Druide weiß aber warum er dieses und jenes Nutzen kann, weil er weiß was daran nützlich, eßbar oder verwertbar ist. jemand der "Überleben" hat, kennt nur den Nutzen ohne Hintergrundwissen. Meine Sicht eines Druiden zeugt davon, dass dieser mittels der Kunden weiß was er tut und nicht nur vom Hörensagen nachahmt. Eike
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Überleben Wald
So habe ich das noch nicht gesehen. Wenn allerdings der Midgard-Druide dem entspricht, ist die Einordnung Standard für Überleben Wald für den Druiden völlig korrekt. Viele Grüße Harry Nun, Druiden sind die geistige und wohl auch geistliche Elite Clanngadarns. Das sind nicht unbedingt die Eremiten die einsam und verlassen in den Wäldern hausen. Alles andere sind Ausnahmen. Eike
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Überleben Wald
Nicht zu vergessen, dass über Pflanzenkunde jederzeit die Möglichkeit gegeben ist, eine Pflanze als eßbar zu erkennen. Ebenso kann man Tiere mittels Tiersprache dazu bewegen nach was eßbarem zu suchen. Vielleicht ist auch ein Wolfsrudel geneigt einen Hasen mehr zu jagen um mit dem Druiden zu teilen. So viele Möglichkeiten ..... Eike
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Überleben Wald
- Überleben Wald
Sehe ich anders. Ein Druide ist ein intellektueller Mensch, der nicht abseits der Zivilisation tagelang alleine durch die Natur schleicht. Er hat alles Wissen was man zum Verstehen der Natur benötigt. Er kann mittels Magie die Natur benutzen oder sogar verändern. Er ist in meinen Augen kein Pfadfinder oder Jägersmann, der mittels einfachen Wissens zum Überleben in der Natur fähig ist. Eike- Vorschläge zur Optimierung von Midgard-Cons
Dafür waren die Turnierabenteuer gut geeignet- Vorschläge zur Optimierung von Midgard-Cons
Einen Spielleiter samt Abenteuer zu versteigern fänd ich witzig. Ich glaube kaum, dass auf einen Spielleiter nicht gesetzt wird. Und wenn doch .... ist der Ruf wohl ruiniert. Allerdings schon vor der Veranstaltung. Eike- Kaufsystem zur Charaktererschaffung
Thema von Mr. Fluffy wurde von Bart beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensHabe am Wochenende von jemandem gehört, der einem anderen in einer Runde einen Schaden von um die 50 Punkten verpasst hat (Beidhändiger Angriff mit dem Langschwert und beschleunigt). Hab' zwar keine Ahnung, wie das gehen soll, aber wenn sie meinen... Viele Grüße Harry Langschwert hat 1W+1, mit Maxschdensbonus 1W+6, eventuell noch leicht magisch (0/+1) also 1W+7. Beschleunigt und beidhändiger Kampf sind 4 Angriffe in der Runde. Wenn bei jedem Treffer eine 5 oder 6 gewürfelt wurde also z.B. 12,13,12,13 als Schadenssumme herauskam, macht das 50 Punkte. Ganz simpel ohne viel Magie nur mit ein wenig Würfelglück. Eike- Überleben Wald
Ja, sowas habe ich mir schon gedacht. Ich wollte nur mal die Frage stellen. Lernen wird mein Druide das so oder so, egal ob zu Grund- oder Standardkosten. Es geht mir auch weniger um die Lernkosten, eher darum, dass ich es vom Hintergrund her nicht verstehe. Wenn ich versuche mich in druidische Denkweise zu versetzen würde ich mir sagen: bevor du, mein lieber Schüler, lernst, wie man mit den übernatürlichen Kräften der Natur den Lauf der Dinge behutsam korrigieren kann, lerne erst mal den natürlichen Lauf der Dinge. Denn wie willst du etwas korrigieren, wenn du nicht weisst, wie es richtig geht? Viele Grüße Harry Wär das nicht eher Naturkunde, Tierkunde, Pflanzenkunde?- Kaufsystem zur Charaktererschaffung
Thema von Mr. Fluffy wurde von Bart beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensZum Kaufsystem: Bei Erstellen eines KAufsystems sollte unbedingt ein Fehler der gängigen Kaufsysteme nicht gemacht werden. Die Punkteverschieberei durch Zukauf von Nachteilen. Ich kenne kein Spiel mit Kaufsystem bei dem am Ende nicht nur extreme Charaktere mit teilweise psychopathischen Merkmalen herauskommen. Da sind Pyromanen, depressive Kleptomanen und blutdürstige sowie rachsüchtige Charakterschweine eher an der Tagesordnung. Es macht sich nicht gut, wenn das HAus des Auftraggebers von einem Charakter ausgeraubt und von einem anderen abgebrant wird Also, lasst beim Erstellen diese Nachteile-kaufen-um-Punkte-für-Vorteile-zu-gewinnen-Sache weg. Dann wird es vielleicht auch interessant. Eike- Überleben Wald
Na und? Als Standartfertigkeit ist das doch voll ok. Vergiss nicht, dass der Druide ggf. auf Magie als Grundfertigkeit zurückgreifen kann, um im Wald zu überleben. Eike- Kaufsystem zur Charaktererschaffung
Thema von Mr. Fluffy wurde von Bart beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernens@Pyromancer: Die Durchschnittsbewegungsweite muss bei 24 liegen, nicht bei 22. Eike- Herbeizwingen und Deckmantel
Nicht zum eigentlichen Thema, aber 10g Haare sind eine sehr große Anzahl Haare. Versuch mal die Haare Bethinas aus der Bürste zu sammeln und sei überrascht, wie lange es dauert, 10 gr. zusammenzubekommen. Zum Zauberkonflikt: Ich sehe keinen Regelkonflikt. Herbeizwingen ist eine Beschwörung, auf keinen Fall ein Informationszauber alter Lehre und demnach nicht durch Deckmantel gestört. Auf Ebene der MAgietheorie würde ich dir Recht geben HJ, eigentlich müsste der Beschwörungszauber eine magische Aufspürung enthalten und würde rein theoretisch am Deckmantel in dieser "Phase" des ZAubers scheitern. Die Idee dies mittels eines ZAuberduells zu kompensieren halte ich für spielbar und fair. Eike- Eschar und seine besonderen Regeln
Ich würde es als eher unwürdig ansehen. Denn mit Feuer sollte man nicht spielen und Gaukelei ist in meinen Augen Spielerei. Darüber hinaus ist die Gaukelei zur Belustigung gedacht und Volksbelustigung im Namen Ormuts halte ich für zumindest fragwürdig. Vieleicht ist das auch ein Thema das schon sehr zwiespältig von der Priesterschaft diskutiert wurde. Am besten fragt man da wohl den Kalifen von Mokattam. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass man das ganze in Kairawan und Moro eher lockerer sieht in Mokattam aber schon als schwere Sünde betrachtet. Eike- NORDCON in Hamburg
Ich werde wohl ein Abenteuer anbieten (müssen) um nebenbei eine Ecke des HAmburg HAuses zu bewachen. Hoffe der Platz wird nicht all zu ungünstig Wenn ich denn so tun muss, wird es in Healgarde starten. Wäre für erfahrene Abenteurer der Grade 5-6, eventuell auch Grad 7. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
Oh ja, da wird mal eben der Auftraggeber erschlagen und der "schuldige" Spieler glotzt den Spielleiter an und fragt: "Was machen wir nun?"- Midgard-Turniere auf Cons
Bei einem Turnier eher nicht, aber bei vorgegebenen Charakteren, wenn der Spieler einfach mal Lust auf ein wenig persönlichen Spaß und Chaos in der Gruppe hat, schon (alles schon erlebt). Und wenn alle recht gut spielen, dann gibt es halt am ENde einen der in der Meinung der Gruppe am besten war. Na und? Nur weil einer gewinnt heißt das doch nicht dass alle anderen schlecht waren. Ich weiß nicht welche Art Konkurenzdenken bei dir herrscht. Aber nicht zu gewinnen heißt nicht, Schlechtes geleistet zu haben. Und wenn am Ende alle der Meinung waren es hat Spaß gemacht, sind alle in der Turnierunde Gewinner. Deiner Meinung, dass eine Bewertung von Rollenspiel nicht möglich sei, musste ich allerdings widersprechen. Denn die existiert. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
Doch, das kann man. Ganz subjektiv natürlich anhand der Spielweise des anderen. Wenn jemand einen Nordlandbarbaren wie einen chryseischen Philospohen spielt dann ist das m.E. schlechtes Rollenspiel, weil jegliches Rollenverständnis fehlt. Wenn jemand einen Magier hervorragend darstellt und auch noch die Rolle so, wie sie voreggeben ist super ausfüllt so hat er/sie in diesem Fall besseres Rollenspiel abgeliefert. Wo fehlt da die Beurteilungsmöglichkeit? Liegt es eher an einer Konfliktscheue? Allgemeine Angst vor Bewertung? Angst sich zu blamieren? Natürlich ist das ganze ein Spiel. Doch gibt es, wie bei jedem Spiel, welche die es schlecht machen oder gut und jede Menge dazwischen. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
In den Fragen impliziert finde ich einen sehr guten Vorschlag: Lasst uns doch einfach den ganzen Aufwand eines Turnieres vergessen und genießen wir einfach nur das jeweilige Abenteuer. Ich fände es toll, wenn wir Con-Veranstalter für jeden Con einfach ein Freitag-Abend-Abenteuer zusammen mit einigen Spielleitern hätten. Das würde das FAL (Freitag-Abend-Loch) ebenso effektiv stopfen. Natürlich sollte sich der Aufwand der Abenteure-Schreibens und auch des -Vorbereitens lohnen. Man sollte also auf die Voranmeldung nicht verzichten. Scheinbar ist der Wettbewerb also das Haupthindernis für Neuanmeldungen. Warum ihn nicht einfach weglassen? Dann müsste Rainer (oder wer auch immer das organisiert) auch nicht mehr auswerten und prämieren. Der Hauptgrund für das Turnier war/ist doch, einfach nur das FAL zu stopfen. Leuten eine Möglichkeit geben, gleich nach Ankunft erst einmal organisiert zu spielen und nicht in der Luft zu hängen. Für den SüdCon wünsche ich mir jedenfalls, dass wir diesmal einfach einige (zehn, zwölf) SL nur für den Freitag haben. Damit auch gleich etwas angeboten ist. Der Samstag organisiert sich dann ja erfahrungsgemäß selbst. Mal schauen, was da so drin ist. Grüße... Der alte Rosendorn Gemessen am Interesse für vorgefertigte Charaktere auf "normalen" Cons dürfte die Begeisterung an diesen auch auf Midgard-Cons eher gering sein. Meine Erfahrung mit einigen Spielern auf Cons ist, dass diese bei vorgefertigten Chars oftmals einen Stil spielen, der die Figur verheizt, lächerlich macht oder anderweitig grenzwertig wird. Der Turniergedanke, nämlich dass es schon um etwas geht, auch wenn nur ganz winzig im Hintergrund, führte m.E. dazu, dass sich alle Spieler mehr konzentriert und tatsächlich versucht haben, die jeweilige Rolle mit Leben zu füllen. Wenn der Turniergedanke bei den vorgefertigten Chars wegfällt wird das Spiel dadurch mit Sicherheit nicht besser. Alles in allem denke ich eher, dass die fehlende Lust auf das Spielen von vorgefertigten Chars ein größerer Hinderungsgrund ist, als der Turniergedanke. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
Es gibt auch die andere Seite. Und oftmals sind die in der Überzahl, glaub mir. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
Sehe ich genau so. Mich stört vor allem die Sache mit der Bewertung, weil sie einen Wettkampfdruck auf die Spieler ausübt, den ich beim Rollenspielen nicht haben will. Hinzu kommt der Gruppendruck innerhalb des "Teams" durch die Spieler, die "gewinnen wollen". Damit artet es für mich zu einer Sportveranstaltung aus. Es ist für mich in Ordnung, einen Charakter in einer Wettkampfsituation zu spielen, aber der Erfolg oder Mißerfolg dieses Charakters darf nicht gleich gesetzt werden mit "gutem" oder "schlechtem" Rollenspiel. Dieses ist aber auf einem Turnier der Fall. Ich finde es auch reizvoll mal ein Szenario mit einer fremden auf das Abenteuer zugeschnittenen Figur zu spielen, also mal schnell in eine unvertraute Rolle zu schlüpfen. Das kann wirklich sehr spaßig sein. Aber warum soll ich hinterher von einer Jury für mein Spiel bewertet werden??? Herzliche Grüße, Triton Habe bisher niemanden bei Turnieren erlebt, der unbedingt gewinnen woltte und deshalb am Turnier teilnahm. Des weiteren führt m.E. der Turniergedanke dazu, dass die vorgegebenen Figuren mangels persönlichen Bezugs im Abenteuer regelrecht verheizt werden. Denn das ist leider die Kehrseite meines Erlebens beim Spielen von vorgegebenen Figuren. Wenn dann Spieler noch etwas unmotiviert sind, kannst du das Spielleiten mit solchen "Darstellern" schlichtweg knicken. Eike- Midgard-Turniere auf Cons
Selbst da gibt es in meinen Augen zuviele Unterschiede, als das man es "fair" hinbekommt. Wenn es im Wettbewerb um Spaß geht, kein Problem. Ansonsten sehe ich entweder eine Würfelorgie oder ein Wer-powergamed-den besten-regulären-Charakter. Beides finde ich nicht so erstrebenswert. Solwac Habe bisher keinen Powergamer als Sieger einer Gruppe erlebt. Gewinner waren immer diejenigen , die es geschafft haben sich am besten in die Figur hineinzudenken und gutes Rollenspiel abzuliefern. Der Reiz der vorgebenen Turnierfiguren ist es gerade sich in unbekannte und ungewohnte Rollen zu begeben. Da jede andere Figur in der Gruppe in etwa weiß wie sich die jeweiligen Charaktere verhalten kann man bei der Beurteilung abschätzen ob es gut interpretiert wurde oder nicht. Manche Spieler drückten einer Figur auch einen eigenen Stempel auf und haben gewonnen. Wenn die Leute mit eigenen Figuren bei Turnierabenteuern auftauchten (auf Cons leider ab und an ziemlich abgedrehte Sonderlinge) wäre eine objektive Betrachtung der Spielweise und Figureninterpretation nicht möglich. Der Spieler spielt die Figur halt wie eh und je. Insofern kann man meines Erachtens anhand des Spiels sehr gut den guten von dem eher schlechten, besser monotonen Rollenspieler/Schauspieler erkennen. Ich denke, mitlerweile haben viele erkannt, dass das Spielen von fremden Figuren nicht iht Ding ist und spielen halt lieber die eigene Figur. Da fühlen sich diese Spieler einfach sicherer und haben bestimmt auch mehr Spaß am Spiel. Das Korsett des Turniers und der fremden Figur wird vielleicht doch als unangenehm empfunden. Eike- Heimstein - welchen Wirkungsbereich hat er?
- Heimstein - welchen Wirkungsbereich hat er?
Bin kein Mod Nichtsdestotrotz hättest du den genannten Strang benutzen können, um deine Frage zu stellen *klugscheiß* Nicht böse sein Eike PS: Ich gehe von einer Kugel um den zentralen Heimstein herum aus, die auch in die Tiefe wirkt. Das heißt ein Maulwurfdämon kann nicht von unten eindringen. - Überleben Wald